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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Unternehmensgründung</title>
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		<title>Der Facebook-Effekt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[David Kirkpatrick]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher über Facebook gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer &#8211; viele davon jedoch sehr einseitig Pro oder Contra. Das es auch anders geht, zeigt dieses umfangreiche und sehr detaillierte Sachbuch von David Kirkpatrick. Titel: Der Facebook-Effekt. Hinter den &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/der-facebook-effekt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="der-facebook-effekt" title="Der Facebook-Effekt"><img class="alignleft" title="Der Facebook-Effekt. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/der_facebook_effekt.jpg" alt="Buch: Der Facebook-Effekt"></a><br />
Bücher über Facebook gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer &#8211; viele davon jedoch sehr einseitig Pro oder Contra. Das es auch anders geht, zeigt dieses umfangreiche und sehr detaillierte Sachbuch von David Kirkpatrick.</p>
<p>Titel: <strong>Der Facebook-Effekt</strong>. Hinter den Kulissen des Internet-Giganten. David Kirkpatrick.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Facebook ist die wahrscheinlich rasanteste Internet-Story der letzten Jahre: Nur wenige Jahre nach der Gründung des Unternehmens zählt Facebook inwischen über 500 Millionen Nutzer. Der &#8220;Facebook-Effekt&#8221; zeigt, wie ein 19-jähriger Harvard-Student ein Unternehmen aufbauen konnte, das heute die am zweithäufigsten besuchte Website nach Google ist, wie Facebook unser Leben verändert und in welche Richtung sich der Internet-Gigant in Zukunft entwickeln wird.</p></blockquote>
<p><span id="more-2178"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>David Kirkpatrick, der ursprünglich englische Literaturwissenschaften studiert hat, war mehr als zwei Jahrzehnte als Journalist beim &#8220;Fortune Magazine&#8221; beschäftigt, lange Zeit davon als leitender Redakteur für Internet- und Technologiethemen. In dieser Zeit schrieb er unter anderem Titelgeschichten über Apple, IBM, Intel, Microsoft, Sun und viele andere. Auf Twitter kann man ihm folgen unter @davidkonline.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Der in den Facebook-Farben blau und weiß gehaltene Einband passt in seiner schlichten Sachlichkeit gut zum Inhalt: Wer einmal locker durch das Buch blättert, stellt vor allem eins fest: Viele Seiten mit noch viel mehr Text. Hier erhält der Leser tatsächlich einiges für sein Geld. Eine künstliche Aufblähung mit vielen Bildchen, leeren Trennseiten und ähnlichem kann man dem Autor definitiv nicht vorwerfen!</p>
<p>Los geht&#8217;s im Prolog mit einer jener Geschichten, mit denen gerne unterstrichen wird, wie gut sich soziale Netze eignen, um sich politisch zu organisieren und den Demokratiegedanken in unterdrückten Gesellschaften voranzutreiben (im konkreten Fall ging es um eine Gegenbewegung zur FARC in Kolumbien). Auch wenn das gemessen am Durchschnitts-User natürlich nur ein kleiner Aspekt in der heutigen Anwendung von Facebook ist, macht es doch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten deutlich.</p>
<p>David Kirkpatrick führt den Leser zurück zu den Anfängen ins Jahr 2003, als &#8220;Thefacebook&#8221; &#8211; wie es damals noch hieß &#8211; in einem Zimmer eines Studentenwohnheims an der Harvard-Universität gegründet wurde. Anfangs war es gedacht als elektronischer Ersatz für die beliebten Jahrbücher mit den Fotos und Namen der neuen Studenten &#8211; die sogenannten Facebooks. Zunächst nur in Harvard verfügbar, breitete sich das Netzwerk dann aber schnell an anderen Ivy-League-Universitäten an der Ostküste der USA aus. Zugang zum Netz erhielt damals nur, wer eine E-Mail-Adresse einer dieser Universitäten hatte.</p>
<p>Im Laufe der Zeit öffnete sich Facebook mehr und mehr und sorgte mit weiteren Benutzergruppen für eine starke Verbreitung. Erst kamen weitere Universitäten und Colleges dazu, danach einfache Schulen und schließlich wurde jedermann in das soziale Netzwerk aufgenommen.</p>
<p>Auch wenn David Kirkpatrick sehr viele sachliche Details bringt, fand ich die Lektüre alles andere als langweilig. Man erlebt die Entwicklung einer unglaublichen Erfolgsgeschichte, beginnend mit der Idee eines Studenten und einem Computer im Wohnheimzimmer bis hin zu einem Unternehmen mit einem geschätzten Marktwert von 50 Milliarden US-$ (Stand Januar 2011). </p>
<p>Der Autor versucht auf den rund 400 Seiten, in seinen Schilderungen einen möglichst neutralen Standpunkt einzunehmen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Es geht in dem Buch aber nicht um eine Bewertung von Facebook im Sinne von Gut oder Böse, sondern um eine Darstellung der Entstehungsgeschichte bis in die heutige Zeit. Und das hat Kirkpatrick meiner Ansicht nach gut hinbekommen.</p>
<p>Ein umfangreiches Anmerkungs- und Literaturverzeichnis bietet dem geneigten Leser schließlich genügend Stoff für weitere eigene Recherchen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Dieses Buch ist nichts für eingefleischte Facebook-Gegner. Dem Autor wird an vielen Stellen im Internet eine unkritische Pro-Facebook- bzw. Pro-Zuckerberg-Einstellung vorgeworfen. </p>
<p>Das sehe ich jedoch anders. Natürlich hat er einen sehr guten Draht zu Mark Zuckerberg, ansonsten wäre dieses Buch in der Detailfülle wohl kaum möglich gewesen. Zwar wird der eine oder andere Leser hinsichtlich des Datenschutzes gelegentlich zumindest fragend die Augenbraue hochziehen. Trotzdem gelingt es Kirkpatrick meines Erachtens meistens, einen neutralen Einblick hinter die Kulissen zu geben. </p>
<p>Wer also weniger an einer ideologischen Auseinandersetzung pro und contra Facebook interessiert ist, sondern unvoreingenommen etwas über die Entstehung des Netzwerks erfahren möchte und darüber, warum es ist, was es heute ist, für den ist dieses Buch bestens geeignet. </p>
<p>Und zum Schluss noch ein Zitat aus dem Nachwort zur deutschen Ausgabe: </p>
<blockquote><p>Wenn es Information gibt, von denen man unter keinen Umstände will, dass sie jemand anders zu sehen bekommt als die Menschen, denen man rückhaltlos vertraut, sollte man sie nie auf Facebook stellen &#8211; oder überhaupt ins Internet</p></blockquote>
<p>Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer mehr über die Entstehung von Facebook wissen will, dem kann ich dieses Buch empfehlen.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.der-medienlotse.de/2011/03/medienlotse-liest-der-facebook-effekt/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Der Facebook-Effekt&#8221; beim Medienlotsen</a></li>
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		<title>Escape from Cubicle Nation</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/escape-from-cubicle-nation</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Slim]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kennt sie aus amerikanischen Filmen: Die so genannten Cubicles. Kleine Arbeitszellen, die innerhalb eines Großraumbüros etwas Privatsphäre vorgaukeln sollen. Dieses Buch ist sozusagen der Fluchthelfer für den angestellten Gefangenen, heraus aus diesen &#8220;Zellen&#8221; und hinein in die Welt des &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/escape-from-cubicle-nation">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="escape-from-cubicle-nation" title="Escape from Cubicle Nation"><img class="alignleft" title="Escape from Cubicle Nation. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/escape_from_cubicle_nation.jpg" alt="Rezension: Escape from Cubicle Nation. Von Pamela Slim"  /></a>Man kennt sie aus amerikanischen Filmen: Die so genannten Cubicles. Kleine Arbeitszellen, die innerhalb eines Großraumbüros etwas Privatsphäre vorgaukeln sollen.<br />
Dieses Buch ist sozusagen der Fluchthelfer für den angestellten Gefangenen, heraus aus diesen &#8220;Zellen&#8221; und hinein in die Welt des Unternehmertums. </p>
<p>Titel: <strong>Escape from cubicle nation.</strong> From Corporate Prisoner to Thriving Entrepreneur. Von Pamela Slim.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Millions of people hate their jobs and would love to start a small business. Very few actually try because the process feels as scary as jumping off a cliff. No matter how boring or stressful a job might be, it&#8217;s hard to give up the salary and benefits. But for some, taking that leap can be the smartest, happiest decision of  a lifetime.</p></blockquote>
<p><span id="more-2022"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autorin</h4>
<p>Pamela Slim kennt die Höhen und Tiefen des Angestelltenlebens genauso gut wie die Ängste und Unsicherheiten vor und während der Selbständigkeit. Einst selbst angestellte Managerin bei einer großen Investmentfirma in San Francisco, ist sie seit 1996 selbständig als Coach und Autorin. Ihr Blog <a href="http://www.escapefromcubiclenation.com/pamela-slims-blog/">Escape from Cubicle Nation</a> ist einer der Top englischsprachigen Blogs zu Marketing- und Karrierethemen. Pamela Slim lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Mesa, Arizona.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Für ein amerikanisches Taschenbuch kommt es überraschend aber angenehm unspektakulär daher: Das Titelbild zeigt die vielen &#8220;Gefangenen&#8221;, die wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kilroy">Kilroy</a> über die Wände ihrer Cubicles schielen. Typisch amerikanisch hingegen sind die unvermeidlichen Empfehlungen und Testimonials von der Presse und anderen Buchautoren, die zu Beginn des Buchs und auf der Rückseite abgedruckt sind.<br />
Das Inhaltsverzeichnis gibt einen guten Überblick über die vier großen Abschnitte des Buchs und ein sehr ausführliches Stichwortverzeichnis am Ende erleichtert auch später noch das Auffinden relevanter Kapitel.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Im ersten Abschnitt &#8220;Opening Up to the Opportunities&#8221;  geht es in vier Unterkapiteln sozusagen um eine erste Bestandsaufnahme: Was das Leben eines Angestellten ausmacht, die (vermeintlichen?) Vorteile, warum sich trotzdem viele so unzufrieden fühlen und wie man damit umgehen kann. Und wie man Möglichkeiten und Gelegenheiten für eine potentielle Selbständigkeit erkennt.<br />
<br />
&#8220;The Reality of Entrepreneurship&#8221; &#8211; also die Wahrheit über das Unternehmertum &#8211; ist Inhalt des zweiten großen Abschnitts. Hier geht es auf etwa 150 Seiten darum, was es bedeutet, Unternehmer zu sein bzw. einer zu werden. Mit welchen Schwierigkeiten man rechnen muss und wie man ihnen begegnet. Von der Auswahl einer Geschäftsidee über den Business Plan bis hin zur Namensfindung: Pamela Slim behandelt viele praktische Themen, die mit der Selbständigkeit verbunden sind.<br />
<br />
Im nächsten Abschnitt dreht sich alles ums Geld. Bestandsaufnahme der persönlichen finanziellen Situation. Wie bekomme ich meine Finanzen in den Griff? Wieviel Geld benötige ich tatsächlich, welche Absicherung ist notwendig und worauf kann ich verzichten? <br/><br />
Und schließlich zum Schluß: Was noch dazu gehört, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Seht die Familie hinter mir? Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Absprung gekommen? Und: Ist das überhaupt der richtige Schritt für mich? Die Autorin überlässt letztendlich dem Leser die Entscheidung. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Zugegeben, das Buch ist amerikanisch und somit per Definition für einen deutschen Leser manchmal vielleicht zu optimistisch und positiv <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Und manche Kapitel sind für deutsche Verhältnisse auch nur bedingt anwendbar (Thema Krankenversicherung). Auf der anderen Seite ist das Buch durchzogen von so vielen praktischen Checklisten, Frage-und-Antwort-Spielen und wirklich konkreten Handlungsempfehlungen, dass es sich aus meiner Sicht sehr positiv von der ganzen Tschaka-Ja-Du-Schaffst-Es-Literatur abhebt, die sich besonders im angelsächsischen Sprachraum findet.<br />
<br />
Und nicht zuletzt macht die Autorin immer wieder klar, dass die Selbständigkeit nicht für jeden geeignet ist und der Schritt wohlüberlegt sein sollte.<br />
Ich fand das Buch unheimlich motivierend und kurzweilig zu lesen und kann daher nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer über eine eigene Selbständigkeit nachdenkt, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.escapefromcubiclenation.com/" target="_blank">Die Webseite zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.projektwerk.de/blog/freiberufler/10-dinge-die-man-als-vollzeit-freiberufler-wissen-sollte.html" target="_blank">Checkliste der Autorin zur Selbständigkeit</a></li>
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		<title>Rework</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/rework</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 15:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[David Heinemeier Hansson]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Fried]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[unkonventionell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[ASAP ist Gift. Feuere Workaholics. Meetings sind toxisch. Planen heißt raten. Solche und ähnlich provokante Aussagen springen einem ins Gesicht, wenn man das Buch umdreht und den Rückentext überfliegt. Und welchem Angestellten entlockt das nicht ein zustimmendes Nicken? Oder zumindest &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/rework">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="rework" title="Rework. Business intelligent und einfach"><img class="alignleft" title="Rework. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/rework.jpg"  alt="Rework. Business intelligent und einfach"/></a>ASAP ist Gift. Feuere Workaholics. Meetings sind toxisch. Planen heißt raten. Solche und ähnlich provokante Aussagen springen einem ins Gesicht, wenn man das Buch umdreht und den Rückentext überfliegt.</p>
<p>Und welchem Angestellten entlockt das nicht ein zustimmendes Nicken? Oder zumindest hochgezogene Augenbrauen? Wer schon mal daran gedacht hat, &#8220;sein eigenes Ding&#8221; zu machen, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall näher ansehen.</p>
<p>Titel: <strong>Rework.</strong> Business intelligent &amp; einfach. Von Jason Fried und David Heinemeier Hansson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Braucht ein Unternehmen hoch bezahlte Direktoren, lange Meetings, ein großes Werbebudget, Fünfjahrespläne und ständiges Wachstum? Die Software-Unternehmer Jason Fried und David Heinemeier Hansson haben da bessere Ideen. Sie repräsentieren eine zukunftsweisende Geschäftskultur: unprätentiös, effektiv, kreativ.</p></blockquote>
<p><span id="more-2048"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Jason Fried und David Heinemeier Hansson wissen ganz offensichtlich, wovon sie schreiben: Sie sind seid mehr als 10 Jahren selbst Unternehmer und haben 2004 die Software-Schmiede &#8220;37 Signals&#8221; gegründet, welche Internet-basierte Werkzeuge zur Lösung von Unternehmensproblemen zur Verfügung stellt. Dazu gehören z.B. das CRM-Programm Highrise und die Projektmanagement-Software Basecamp.<br />
Bereits Ende 2009 erschien ihr erstes Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0578012812?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0578012812">Getting Real,</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0578012812" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />welches sich mit der Programmier-, Design- und Marketingphilosophie dieses Unternehmens beschäftigt.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Ein Giftfass mit der Aufschrift &#8220;Meetings&#8221; als Titelbild auf dem Einband lässt schon vage erahnen, welcher Ton im Buch angeschlagen wird &#8211; es wird nicht um den heißen Brei herumgeredet. Auch wenn das Buch etwas mehr als 280 Seiten umfasst, ist nur etwas mehr als die Hälfte davon mit Text gefüllt: Jedes der im Schnitt 1-2 Seiten langen Kapitel wird von einer seitenfüllenden Zeichnung mit der jeweiligen Kernaussage des folgenden Abschnitts eingeleitet. Dadurch kommt man beim Lesen ziemlich schnell voran.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wird in diesem Buch nicht viel herumgeschwafelt. Die beiden Autoren bringen ihre Sicht der Dinge schnell auf den Punkt. Was anfangs etwas befremdlich wirkt &#8211; manch einer mag sich gar vor den Kopf gestoßen fühlen &#8211; entfaltet beim weiteren Lesen einen besonderen Reiz. Dabei werden wirklich viele wichtige Themen aus dem Geschäftsleben behandelt:</p>
<ul>
<li>Unternehmensgründung und Hindernisse dabei</li>
<li>Fortschritt</li>
<li>Produktivität</li>
<li>Konkurrenz</li>
<li>Entwicklung</li>
<li>Werbung</li>
<li>Einstellen von Mitarbeitern</li>
<li>Umgang mit Fehlern</li>
<li>Unternehmenskultur</li>
</ul>
<p>Zu jedem dieser Bereiche legen die Autoren ihre eigenen Erfahrungen dar und geben dem Leser entsprechende Ratschläge &#8211; kurz und knackig. Dass es dabei keine Tabus gibt und viele der herkömmlichen Ansichten über die Geschäftswelt auf den Kopf gestellt werden, macht es umso interessanter. Der erfrischende und knappe Schreibstil der beiden lässt einen nur so durch das Buch fliegen.</p>
<p>Die kurz gehaltenen und von Bildern begleiteten Kapitel ermuntern einen auch nach der vollständigen Lektüre immer wieder dazu, das Buch in die Hand zu nehmen und erneut durchzublättern. Auch ich bin schon mehrmals an einzelnen Kapiteln wieder hängengeblieben und habe mir die Inhalte nochmals zu Gemüte geführt.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Rework ist ein freches, erfrischendes und unkonventionelles Business-Buch, das viele Dinge aus dem Geschäftsleben auf den Punkt bringt. Oftmals wird der Leser dabei zu einem Perspektivenwechsel gezwungen. Auch wenn man nicht unbedingt allen Aussagen zu 100 Prozent zustimmen muss, steckt sehr viel Wahres dahinter. Wer selbst ein (kleines) Unternehmen hat oder plant, eines zu gründen, sollte sich unbedingt dieses Buch ansehen. </p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Unkonventionell, frech und auf den Punkt gebracht. Klare Empfehlung für (Klein-)Unternehmer, und solche, die es noch werden wollen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
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<li><a href="http://misc.raitner.de/2010/08/rework/" target="_blank">Buchbesprechung auf /misc, dem Blog von Marcus Raitner</a></li>
<li><a href="http://www.der-medienlotse.de/2010/10/10/medienlotse-liest-rework/" target="_blank">Der Medienlotse liest: Rework</a></li>
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		<title>Wege zum Kunden</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Barbara Kettl-Römer]]></category>
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		<category><![CDATA[Neukundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hilft das schönste Unternehmen, die beste Geschäftsidee und das tollste Produkt, wenn die Kunden ausbleiben? Gerade Kleinunternehmer und selbständige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; werden zu Beginn ihres unternehmerischen Lebens beim Thema Kundenakquise oftmals eher zusammenzucken. Handelt es sich hierbei bei vielen Betroffenen &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302110?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302110"><img class="alignleft" title="Wege zum Kunden. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/wege_zum_kunden.jpg" border="0" alt="Wege zum Kunden" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302110" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Was hilft das schönste Unternehmen, die beste Geschäftsidee und das tollste Produkt, wenn die Kunden ausbleiben? Gerade Kleinunternehmer und selbständige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; werden zu Beginn ihres unternehmerischen Lebens beim Thema Kundenakquise oftmals eher zusammenzucken. Handelt es sich hierbei bei vielen Betroffenen doch um ein unangenehmes Kapitel. Dass das nicht sein muß, zeigt Barbara Kettl-Römer in ihrem Ratgeber.</p>
<p>Titel: <strong>Wege zum Kunden. Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</strong>. Barbara Kettl-Römer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Ob Ihre Selbständigkeit gelingt oder scheitert, hängt vor allem davon ab, wie erfolgreich Sie darin sind, dauerhaft neue Kunden und Aufträge zu gewinnen. Dennoch gehört die Akquise für viele Selbständige zu den eher ungeliebten Aufgaben. &#8220;Wege zum Kunden&#8221; zeigt auf, wie Sie eine positive und professionelle Einstellung bekommen, ohne sich verbiegen zu müssen. Das Buch unterstützt Sie dabei, sich klar zu positionieren und damit Ihre Kunden zu überzeugen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1113"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Fangen wir mit den &#8220;Äußerlichkeiten&#8221; an. Das Buch hebt sich positiv von vielen anderen Ratgebern ab &#8211; sowohl was die Umschlaggestaltung als auch den eigentlichen Text angeht. Auch wenn es natürlich primär um die Inhalte geht: Ich persönlich nehme ein Buch lieber und öfter zur Hand, wenn es mich auch optisch anspricht.</p>
<p>Das Inhaltsverzeichnis ist klar strukturiert und läßt auf wenige Blicke erkennen, was einen im Buch erwartet. Die übersichtliche Aufbereitung der einzelnen Kapitel und viele optische Auflockerungen machen das Lesen sehr angenehm. Wer schon andere Titel aus der Reihe &#8220;jeder-ist-unternehmer.de&#8221; gelesen hat, wird sich sofort zurechtfinden.</p>
<p>Zum Inhalt: Barbara Kettl-Römer vermittelt von Anfang an das gute Gefühl, dass sie genau weiß, wovon sie spricht. Behutsam aber bestimmt nimmt sie dem geneigten Unternehmer die Angst vor der Akquise. Warum sind hier viele gehemmt, was genau spielt sich dabei im Kopf ab?</p>
<p>In den nächsten Kapiteln geht es darum, die Basis für eine erfolgreiche Kundenakquise zu schaffen. Die eigene Positionierung sowie die genaue Bestimmung der Zielgruppe sind dabei die wichtigsten Themen. Kettl-Römer macht klar, dass eine Akquise überhaupt erst erfolgreich sein kann, wenn diese Bereiche klar definiert sind.</p>
<p>Dann geht es weiter mit den konkreten Methoden zur Neukundengewinnung. Welche Hilfsmittel gibt es und wie werden sie am zweckmäßigsten eingesetzt. Anekdoten und Tipps aus ihrer eigenen Akquisetätigkeit lockern die Kapitel auf.</p>
<p>Es handelt sich hier um kein akademisches Lehrbuch, sondern um ein echtes Praxisbuch mit vielen Checklisten und Beispielen aus dem &#8220;richtigen&#8221; Leben. Der Leser wird immer wieder dazu aufgefordert, die Ärmel hochzukrempeln und die vielen praktischen Übungen in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Positiv ist auch hervorzuheben, dass die Autorin auch auf rechtliche Stolpersteine insbesondere bei der Telefon- oder eMail-Akquise hinweist. Gerade in diesem Bereich können heutzutage viele Fehler gemacht werden.</p>
<p>Insgesamt gesehen erhält man mit dem Buch auf rund 170 Seiten geballtes Praxiswissen in gut verdaulichen Portionen serviert. Runterschlucken &#8211; sprich: Umsetzen muß man sie allerdings selbst!<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein sehr empfehlenswerter Ratgeber für alle, die Scheu vor der Kundenakquise haben.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302110?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302110">Wege zum Kunden: Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302110" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Barbara Kettl-Römer. 176 Seiten. Erschienen im Linde Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gruendungszuschuss.de/pressearbeit/buch2/leseprobe.html" target="_blank">Leseprobe auf gruendungszuschuss.de</a></li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stars des Internets</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/stars-des-internets</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/stars-des-internets#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Oelke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buch-ratschlag.de/?p=990</guid>
		<description><![CDATA[Wer findet die Erfolgsgeschichten der bekannten Internet-Unternehmer nicht spannend? Teils geniale, teils banale Ideen, der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und nicht zuletzt ein wenig Glück haben einigen Startups zu unglaublichem Erfolg verholfen. Und dass es dafür auch &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/stars-des-internets">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868810013?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868810013"><img class="alignleft" title="Stars des Internets. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/stars_des_internets.jpg" border="0" alt="Stars des Internets" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868810013" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Wer findet die Erfolgsgeschichten der bekannten Internet-Unternehmer nicht spannend? Teils geniale, teils banale Ideen, der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und nicht zuletzt ein wenig Glück haben einigen Startups zu unglaublichem Erfolg verholfen.</p>
<p>Und dass es dafür auch hierzulande einige Beispiele gibt, läßt sich in diesem Buch nachlesen.</p>
<p>Titel: <strong>Stars des Internets. Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte</strong>. Torsten Oelke.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Das Internet bietet nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten für neue Geschäftsideen, doch nicht alle überleben die ersten Jahre. Was machen erfolgreiche Internetgründer anders? Lars Hinrichs, Rolf Dobelli, Craig Newmark, Lukasz Gadowski, Oliver Samwer und viele mehr hat Torsten Oelke persönlich getroffen und zeichnet ihre Erfolgsgeschichten in diesem Buch nach.</p></blockquote>
<p><span id="more-990"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<p>Wenn von Internet-Startups die Rede ist, denkt man oft zuerst an die USA. Dass es auch in Deutschland viele erfolgreiche Gründer gibt, davon kann man sich in dem unterhaltsamen Buch von Torsten Oelke überzeugen.</p>
<p>In mit jeweils ca. 10 Seiten gut überschaubaren Kapiteln werden insgesamt 16 Gründer und/oder Investoren sowie deren Werdegang vorgestellt, und die meisten von ihnen stammen aus Deutschland:</p>
<ul>
<li>Lukasz Gadowski mit Spreadshirt</li>
<li>Lars Hinrichs mit XING</li>
<li>Rolf Dobelli mit getAbstract</li>
<li>Konstantin Guericke mit LinkedIn (ja, der stammt auch aus Deutschland!)</li>
<li>Jens Schumann mit Tipp24,</li>
</ul>
<p>um nur einige davon zu nennen.</p>
<p>In den einzelnen Kapiteln kommen die Gründer oft selbst zu Wort, die Torsten Oelke interviewt hat. Viele der Geschichten sind zumindest bei den Leuten bekannt, die eine hohe Affinität zum Internet haben. Trotzdem lesen sich die Erzählungen sehr interessant und zeigen die Höhen und Tiefen, mit denen die Unternehmer zu kämpfen hatten.</p>
<p>Sehr inspirierend fand ich bereits die Einleitung: Gründen aus Leidenschaft. Torsten Oelke stellt die These auf, dass in jedem von uns ein Thema steckt, das sich in letzter Konsequenz für eine Unternehmensgründung eignen würde. Es geht hauptsächlich darum, sich dieses Themas bewußt zu werden, den richtigen Zeitpunkt zu finden und schließlich die Leidenschaft aufzubringen, die für eine Gründung erforderlich ist.</p>
<p>Gut gefallen haben mir auch die allgemeinen Kapitel, die Oelke zwischen die einzelnen Interviews geschoben hat. Hier geht es um generelle Ratschläge und Tipps, die man beachten sollte, wenn man sich an die Gründung eines (Internet-)Unternehmens wagt. Dabei werden Themen behandelt, wie die Frage nach dem passenden Markt, nach Meßgrößen für den eigenen Erfolg, die Fokussierung auf den Kunden oder die Zusammensetzung eines Gründerteams.</p>
<p>Wie gesagt: Manche der Geschichten wurden bereits an anderer Stelle erzählt und nicht alle sind gleich spannend. Dennoch gibt es bisher kaum Bücher, in denen der Werdegang von so vielen verschiedenen Gründern nachzulesen ist.</p>
<p>Einen Kritikpunkt möchte ich aber auch anbringen: So &#8220;leicht&#8221; sich die einzelnen Kapitel auch lesen, an mancher Stelle hätte ich mir etwas mehr Tiefgang und ausführlichere Hintergrundinformationen gewünscht.</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Lesenswerte Gründergeschichten in leicht verdaulichen Happen serviert.<br />
&nbsp;
<p>
<strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868810013?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868810013">Stars des Internets: Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868810013" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Torsten Oelke. 208 Seiten. Erschienen im Redline Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/04/30/buecher/von-gruendern-lernen-buchreview-stars-des-internet/" target="_blank">Rezension auf Selbständig Im Netz</a></li>
<li><a href="http://berlin.business-on.de/stars-des-internet-von-torsten-oelke_id6434.html" target="_blank">Rezension auf business on</a></li>
<li><a href="http://www.redline-verlag.de/mediafiles/articles/pdfdemo/978-3-86881-001-1.pdf" target="_blank">Leseprobe als PDF-Download beim Redline-Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/rezension/stars-des-internets.html" target="_blank">Rezension auf BuchTest</a></li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kopf schlägt Kapital</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 21:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Faltin]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratgeber für (potentielle) Unternehmensgründer gibt es ja zur genüge. Warum habe ich ausgerechnet dieses Buch gekauft? Auch wenn es blöd klingen mag: 1. Ich fand die Aufmachung sehr ansprechend. 2. Ein erster Blick hinein sagte mir, dass dieses Buch anders &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="kopf-schlaegt-kapital" title="Kopf schlägt Kapital"><img class="alignleft" title="Kopf schlägt Kapital. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/kopf_schlaegt_kapital.jpg" alt="Buch: Kopf schlägt Kapital" /></a><br />
Ratgeber für (potentielle) Unternehmensgründer gibt es ja zur genüge. Warum habe ich ausgerechnet dieses Buch gekauft? Auch wenn es blöd klingen mag: 1. Ich fand die Aufmachung sehr ansprechend. 2. Ein erster Blick hinein sagte mir, dass dieses Buch anders ist. <br />Nicht, dass ich konkret über eine Unternehmensgründung nachdenken würde, aber irgendwie spukt der Gedanke dann doch immer mal wieder in mir herum&#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Kopf schlägt Kapital</strong>. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von Günter Faltin.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen. Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.</p></blockquote>
<p><span id="more-569"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Dieses Buch ist erfrischend anders, als man es von einem Gründungs-Ratgeber erwarten würde. Günter Faltin ist Professor für Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin. Sein Wissen beschränkt sich aber nicht auf die Theorie. Er hat selbst erfolgreich mehrere Unternehmen gegründet und spricht daher aus eigener Erfahrung.<br />
<br />
Und obwohl er Hochschulprofessor ist, singt er kein Hohelied auf die klassische Betriebswirtschaftslehre, wie man zunächst vermuten könnte. Die übliche Meinung ist ja die, eine Geschäftsidee lediglich als Anstoß für eine Unternehmensgründung zu nehmen; der weitaus wichtigere Teil wird jedoch in den betriebswirtschaftlichen Funktionen wie Management, Rechnungswesen, Marketing &#8211; also der Business Administration &#8211; gesehen. Für den Gründer tritt damit fast zwangsläufig seine Idee in den Hintergrund, da er sich um die genannten Aufgaben selbst zu kümmern hat. Die Konsequenz: Extrem hohe zeitliche Belastung und Risiko, da man nicht in allen Bereichen Fachmann sein kann.<br />
<br />
Günter Faltin vertritt eine völlig andere Auffassung. Eine sorgfältig durchdachte, &#8220;runde&#8221; Idee ist das Wichtigste. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem &#8220;Ideenkunstwerk&#8221;. Es geht dabei nicht um eine bahnbrechende Erfindung oder technische Innovation oder einen vermeintlich genialen Einfall, sondern um das Ergebnis eines länger dauernden Prozesses, ein sorgfältig ausgearbeitetes schlüssiges Konzept für eine Problemlösung. Die oben genannten administrativen Funktionen sollten an entsprechende Spezialisten ausgelagert werden. Damit entsteht ein Unternehmen praktisch aus der Kombination von vorhandenen, bewährten Komponenten.<br />
<br />
Die Vorteile: Das neu gegründete Unternehmen kann von Anfang an professionell auftreten, der Gründer kann sich voll auf die Optimierung und Abstimmung der Abläufe und die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells konzentrieren. Und Spaß dabei haben! Dass dieses Modell erfolgreich sein kann, wird mit konkreten Beispielen untermauert, wie z.B. der vom Autor gegründeten und offensichtlich höchst erfolgreichen &#8220;Teekampagne&#8221;.<br />
<br />
Mir hat es großen Spaß gemacht, dieses kurzweilige Buch zu lesen. Es wirkt unheimlich anregend und motivierend, ohne auf platte &#8220;Tschaka &#8211; Du schaffst es&#8221;-Parolen zurückgreifen zu müssen. Absolut lesenswert!<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Bei diesem Buch bekommt man wirklich Lust, selbst ein Unternehmen zu gründen!<br />
<br /><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3446415645">Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3446415645" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Von Günter Faltin. 248 Seiten. Erschienen im Hanser Verlag.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3751">Rezension auf best-practice-business.de</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine große Sache</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/keine-grosse-sache</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/keine-grosse-sache#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 17:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Balzac]]></category>
		<category><![CDATA[Coffee Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Vanessa Kullmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/?p=105</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Titel fiel mir zufällig in die Finger, als ich bei einem Kurzurlaub in Hamburg einen Coffee-Shop einer mir bis dahin unbekannten Kette betrat. All denjenigen, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, sich selbständig zu machen, aber einfach &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/keine-grosse-sache">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="keine-grosse-sache" title="Keine große Sache"><img class="alignleft" title="Keine große Sache" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/keine_grosse_sache.jpg" alt="Keine große Sache" /></a><br />
Dieser Titel fiel mir zufällig in die Finger, als ich bei einem Kurzurlaub in Hamburg einen Coffee-Shop einer mir bis dahin unbekannten Kette betrat. All denjenigen, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, sich selbständig zu machen, aber einfach von zu vielen Zweifeln geplagt werden, möchte ich dieses Buch vorstellen.</p>
<p>Titel: <strong>Keine große Sache. Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht</strong>. Von Vanessa Kullmann.</p>
<p>Zitat vom Rückentext:</p>
<blockquote><p>Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 mit 26 ihren ersten kleinen Coffee Shop in Hamburg eröffnete. Heute gehören zu Balzac Coffee 30 Filialen und das Unternehmen ist für die Marktführer zu einer echten Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, gutem Timing und leidenschaftlichem Glauben an die eigene Sache mitunter Berge versetzen lassen, zeigt die Unternehmerin des Jahres 2006 am Beispiel ihrer ganz persönlichen Erfolgsgeschichte.</p></blockquote>
<p><span id="more-105"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Ich hatte dieses Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Besonders faszinierend war, dass es sich hier nicht um eine typisch amerikanische &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär&#8221;-Story handelte, sondern um eine deutsche Erfolgsgeschichte. Vanessa Kullmann beschreibt sehr kurzweilig ihren persönlichen Weg, der sie von einer anfangs fixen Idee über viele Hürden bis hin zur erfolgreichen Unternehmerin führte.<br />
<br />Es beginnt damit, dass sie in New York ein Praktikum in einem Fotostudio absolvierte und dort des öfteren zum Kaffeeholen in einem nahe gelegenen Coffee-Shop war. Dort kommt ihr der Gedanke, selbst einen solchen Laden zu eröffnen &#8211; aber in Deutschland! Im Buch wird beschrieben, wie Frau Kullmann zunächst intensive Hobbyanalysen betreibt und dabei ihre Idee mehr und mehr an Gestalt gewinnt.<br />
<br />Kapitel für Kapitel wird man durch die Entstehung eines Unternehmens geführt. Dabei werden die sehr persönlichen und teils emotional geschilderten Erlebnisse immer wieder ergänzt durch Tipps und Checklisten, die bei einer Unternehmensgründung hilfreich sein können: Namensfindung und Logo, Standortfrage, Kundenbindung und vieles mehr. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur die positiven Seiten der Selbständigkeit, sondern auch die Hindernisse und Rückschläge dargestellt wurden. Das macht das Buch und die Geschichte insgesamt sehr authentisch und glaubwürdig.<br />
<br />Auch wenn nach dieser Lektüre sicher nicht jeder gleich sein eigenes Unternehmen gründen kann und will, motiviert dieses Buch dennoch unglaublich, auch mal über den eigenen Tellerrand zu sehen und an seine Ideen zu glauben.<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Unterhaltsam, lehrreich und motivierend zugleich. Dieses Buch macht Lust auf berufliche Selbständigkeit. Sehr lesenswert!<br />
<br /><strong>Bewertung:</strong></p>
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<p>5 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p>
<p class="fussnote">Keine große Sache. Vaness Kullmann. Erschienen im Heyne Verlag.</p>
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