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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Unternehmen</title>
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		<title>Sie bewegt sich doch!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann. [...]


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wege zum Kunden'>Wege zum Kunden</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3280052882?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3280052882"><img class="alignleft" title="Sie bewegt sich doch! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/sie_bewegt_sich_doch.jpg" alt="Rezension: Sie bewegt sich doch!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3280052882" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? </p>
<p>Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann.</p>
<p>Titel: <strong>Sie bewegt sich doch!</strong> Neue Chancen und Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen. Von Imke Keicher und Kirsten Brühl.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir befinden uns mitten in einem fundamentalen Wandel der Arbeitskultur. Alte Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und Teilzeitstellen nehmen zu. Was bedeutet das für jeden von uns? Welche Schlüsselkompetenzen sind in Zukunft gefragt &#8211; und wie verändern sich die Spielregeln in der Arbeitswelt von morgen?</p></blockquote>
<p><span id="more-1665"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Imke Keicher ist selbständige Managementberaterin, Autorin und Zukunftsforscherin. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, lebt die studierte Germanistin heute in Zürich.<br />
Kirsten Brühl arbeitet als Autorin und Referentin für das <a href="http://www.zukunftsinstitut.de" title="Zukunftsinstitut">Zukunftsinstitut.</a> Darüberhinaus ist die Volkswirtin und gelernte Journalistin auch als Business und Personal Coach in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig. </p>
<h4>Die Aufmachung des Buches</h4>
<p>Auf der Vorderseite des Hardcovers lachen einen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Nationalitäten an. Der giftgrüne Buchrücken sorgt dafür, dass das mit 191 Seiten ansonsten eher schmale Werk im Bücherregal heraussticht. Ein knappes Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buchs wird ergänzt um ein umso ausführlicheres Anmerkungsverzeichnis am Ende, in dem neben Literaturhinweisen auch viele Internetadressen zu finden sind. Auf ein Lesebändchen hat man verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Imke Keicher und Kerstin Brühl sehen den Anbruch des &#8220;Kreativen Zeitalters&#8221;. Das bedeutet, dass sich die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, massiv verändern wird. Vorhersagbare Standardkarrieren sterben aus, der Innovationszwang und damit das Veränderungstempo in den Unternehmen steigt. Die vermeintliche Jobsicherheit gibt es schon lange nicht mehr. Gesucht sind ihrer Meinung nach die sogenannten &#8220;Kreativarbeiter&#8221;.</p>
<p>Gemeint sind damit nicht nur die klassischen kreativen Berufszweige, also Künstler, Grafiker, Designer, Texter und ähnliche. Der Kreativitätsbegriff ist hier viel weiter gefaßt und bedeutet einfach, komplexe Aufgaben durch kreatives Denken und Handeln zu lösen. Es geht also nicht um das &#8220;Was&#8221;, sondern um das &#8220;Wie&#8221;.  Kreativarbeiter im Sinne der Autoren können also Arbeiter und Angestellte aller Berufsgruppen sein, wenn sie bereit sind, sich und ihre Arbeit immer wieder zu überdenken und neu zu definieren.</p>
<p>Um in der geänderten Arbeitswelt bestehen zu können, haben die Autorinnen fünf Spielregeln ausgemacht, die in den einzelnen Kapiteln ausführlich dargestellt werden:</p>
<ol>
<li>Uniquability entwickeln</li>
<li>Empathie ausbauen</li>
<li>Kreativität nutzen</li>
<li>Spielwiesen schaffen</li>
<li>Lebensunternehmer werden</li>
</ol>
<p>Der Grundtenor ist so einfach in der Idee wie schwierig in der Umsetzung: Die eigenen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen herauszuarbeiten, um ein einzigartiges Profil zu entwickeln und damit unverwechselbar und letztendlich weniger austauschbar zu werden. Dazu kommt der Aufbau eines Netzwerkes sowie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und sich auf die unausweichlichen Veränderungen im Beruf einzustellen, indem man versucht,  sein Arbeitsleben selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der aufgestellten Thesen treten die Autorinnen gegen Ende des Buchs in einen Dialog mit dem Leser, in dem (fiktive) Fragen beantwortet werden, die man sich selbst während des Lesens vielleicht gestellt hat. Im Kapitel &#8220;Erkundungsreisen&#8221;, welches dann auch den Abschluß darstellt,  helfen die Autorinnen dem Leser anhand von konkreten Übungen, sein persönliches Profil herauszuarbeiten und somit die fünf oben genannten Spielregeln mit Leben zu füllen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das für alle interessant ist, die sich Gedanken über die Arbeitswelt von morgen und ihre berufliche Zukunft machen wollen. Da es bereits vor knapp 2 Jahren erschienen ist, lassen sich einige der Thesen heute auch an anderer Stelle lesen.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein gute Anleitung für alle, die sich persönlich weiterentwickeln wollen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingguerilla.net/2008/06/21/puzzle-war-gestern-die-welt-von-morgen-braucht-vor-allem-eines-kreativarbeiter/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf marketingguerilla-net</a></li>
<li><a href="http://www.hrm.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&#038;e=UTF-8&#038;i=1169747321057&#038;l=1&#038;active=no&#038;ParentID=1174320331303&#038;sort=Price&#038;StoryID=1220181403057" target="_blank">Buchrezension von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf HRM.de</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wikinomics. Die Revolution im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern? Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345640?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423345640"><img class="alignleft" title="Wikinomics. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/wikinomics.jpg" alt="Rezension: Wikinomics" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423345640" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern?</p>
<p>Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können.</p>
<p>Titel: <strong>Wikinomics. Die Revolution im Netz</strong> Von Don Tapscott und Anthony D. Williams.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia &#8211; beruflich und privat. Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1414"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Don Tapscott ist Professor für Managementlehre an der Universität Toronto. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender von nGenera Insight, einem Beratungs- und Softwareunternehmen. Davor war er Gründer und Geschäftsführer des Strategie-Beratungsunternehmens New Paradigm, bevor dieses von nGenera übernommen wurde. Neben &#8220;Wikinomics&#8221; hat er noch eine Reihe weiterer Bücher veröffentlicht, zuletzt den englischen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0071508635?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0071508635">Grown Up Digital: How the Net Generation is Changing Your World</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0071508635" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Der Co-Autor Anthony D. Williams studierte Politikwissenschaften an der London School of Economics und arbeitet als Forschungsdirektor bei nGenera Insight. Im Augenblick schreibt er an einem Nachfolge-Buch von &#8220;Wikinomics&#8221;, welches im Frühjahr 2010 veröffentlicht werden soll.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das mir vorliegende Buch ist die im Oktober 2009 erschienene Taschenbuchausgabe. Mit etwas über 300 dichtbedruckten Seiten ist der Umfang nicht gerade knapp gehalten. Dazu kommen nochmal 15 Seiten mit Anmerkungen und Quellenangaben zu den einzelnen Kapiteln, welche teils sehr aufschlußreich sind und die besprochenen Inhalte weiter vertiefen.  Man merkt, dass Tapscott mit wissenschaftlichem Arbeiten gut vertraut ist.</p>
<p>Ansonsten ist das Buch von der Gestaltung her sehr unspektakulär gehalten. Ein paar gelegentliche Grafiken oder Übersichten hätten zur Auflockerung und zum besseren Verständnis sicherlich hin und wieder ganz gut getan.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wikinomics &#8211; was versteht man eigentlich darunter? Dem Autoren-Duo nach geht es darum, dass sich die Unternehmenskultur in den Betrieben grundlegend ändern muß, um von den heutigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit profitieren zu können. Der Begriff &#8220;Wiki&#8221; dürfte vielen von der Online-Enzyklopädie &#8220;Wikipedia&#8221; hinreichen bekannt sein. Dieses Super-Lexikon ist deshalb in so kurzer Zeit so unglaublich erfolgreich, weil viele Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven heraus ihr Wissen dort einbringen &#8211; freiwillig und völlig unentgeltlich.</p>
<p>Diese Mechanismen der Kooperation können sich Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen zunutze machen. Laut Tapscott und Williams sind aber folgende Bedingungen dafür notwendig:</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Gleichrangigkeit (&#8220;Peering&#8221;)</li>
<li>Teilen</li>
<li>Globales Handeln</li>
</ul>
<p>In vielen Beispielen wird aufgezeigt, was diese Prinzipien konkret bedeuten und wie Unternehmen, die sich auf ein entsprechendes Abenteuer eingelassen haben, davon profitieren konnten.</p>
<p>Natürlich muß oft der Klassiker &#8220;Linux&#8221; als Referenz dafür herhalten, was für Produkte &#8211; ja ganze Wirtschaftszweige &#8211; aufgrund einer losen und teils chaotisch anmutenden freiwilligen Zusammenarbeit tausender Menschen möglich sind. Zum Glück beschränken sich die Autoren aber nicht auf die reine Computerwelt: Procter &#038; Gamble, das Pharmaunternehmen Merck, BMW und viele Unternehmen der Old Economy liefern in dem Buch ebenfalls anschauliche Beispiele, wie die oben genannten Prinzipien praktisch und erfolgreich umgesetzt werden können. Externe Wissensplattformen, die Beteiligung von Kunden an Unternehmensprozessen, die Unterstützung von Communities &#8211; all das kann nach Ansicht der Autoren den Unternehmen helfen, mittel- und langfristige Wettbewerbsvorteile zu erlangen.</p>
<p>Einen kleinen Minuspunkt bekommt &#8220;Wikinomics&#8221; von mir dafür, dass sich einige Ausführungen im Laufe des Buchs teilweise wiederholen und gelegentlich auch etwas langatmig sind. Der Inhalt hätte an mancher Stelle sicherlich etwas gestrafft werden können, ohne dabei an Informationsgehalt zu verlieren.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Informationsfülle und der vielen Details verlangt das Buch dem Leser einiges an Konzentration ab. Die Lektüre lohnt sich aber auf jeden Fall. Auch wenn die Originalausgabe &#8220;schon&#8221; aus dem Jahr 2006 stammt, hat das Thema kaum an Aktualität verloren.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein interessantes Buch zu einem spannenden Thema. Teils etwas langatmig, aber lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.freiehonnefer.de/lesezeiten-wikinomics-wie-business-webs-die-unternehmenswelt-verandern.htm" target="_blank">Buchbesprechung auf dem Online-Magazin &#8220;Rhein-Onliner&#8221;</a></li>
</ul>


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		<title>Wege zum Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was hilft das schönste Unternehmen, die beste Geschäftsidee und das tollste Produkt, wenn die Kunden ausbleiben? Gerade Kleinunternehmer und selbständige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; werden zu Beginn ihres unternehmerischen Lebens beim Thema Kundenakquise oftmals eher zusammenzucken. Handelt es sich hierbei bei vielen Betroffenen doch um ein unangenehmes Kapitel. Dass das nicht sein muß, zeigt Barbara Kettl-Römer in ihrem [...]


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Was hilft das schönste Unternehmen, die beste Geschäftsidee und das tollste Produkt, wenn die Kunden ausbleiben? Gerade Kleinunternehmer und selbständige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; werden zu Beginn ihres unternehmerischen Lebens beim Thema Kundenakquise oftmals eher zusammenzucken. Handelt es sich hierbei bei vielen Betroffenen doch um ein unangenehmes Kapitel. Dass das nicht sein muß, zeigt Barbara Kettl-Römer in ihrem Ratgeber.</p>
<p>Titel: <strong>Wege zum Kunden. Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</strong>. Barbara Kettl-Römer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Ob Ihre Selbständigkeit gelingt oder scheitert, hängt vor allem davon ab, wie erfolgreich Sie darin sind, dauerhaft neue Kunden und Aufträge zu gewinnen. Dennoch gehört die Akquise für viele Selbständige zu den eher ungeliebten Aufgaben. &#8220;Wege zum Kunden&#8221; zeigt auf, wie Sie eine positive und professionelle Einstellung bekommen, ohne sich verbiegen zu müssen. Das Buch unterstützt Sie dabei, sich klar zu positionieren und damit Ihre Kunden zu überzeugen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1113"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Fangen wir mit den &#8220;Äußerlichkeiten&#8221; an. Das Buch hebt sich positiv von vielen anderen Ratgebern ab &#8211; sowohl was die Umschlaggestaltung als auch den eigentlichen Text angeht. Auch wenn es natürlich primär um die Inhalte geht: Ich persönlich nehme ein Buch lieber und öfter zur Hand, wenn es mich auch optisch anspricht.</p>
<p>Das Inhaltsverzeichnis ist klar strukturiert und läßt auf wenige Blicke erkennen, was einen im Buch erwartet. Die übersichtliche Aufbereitung der einzelnen Kapitel und viele optische Auflockerungen machen das Lesen sehr angenehm. Wer schon andere Titel aus der Reihe &#8220;jeder-ist-unternehmer.de&#8221; gelesen hat, wird sich sofort zurechtfinden.</p>
<p>Zum Inhalt: Barbara Kettl-Römer vermittelt von Anfang an das gute Gefühl, dass sie genau weiß, wovon sie spricht. Behutsam aber bestimmt nimmt sie dem geneigten Unternehmer die Angst vor der Akquise. Warum sind hier viele gehemmt, was genau spielt sich dabei im Kopf ab?</p>
<p>In den nächsten Kapiteln geht es darum, die Basis für eine erfolgreiche Kundenakquise zu schaffen. Die eigene Positionierung sowie die genaue Bestimmung der Zielgruppe sind dabei die wichtigsten Themen. Kettl-Römer macht klar, dass eine Akquise überhaupt erst erfolgreich sein kann, wenn diese Bereiche klar definiert sind.</p>
<p>Dann geht es weiter mit den konkreten Methoden zur Neukundengewinnung. Welche Hilfsmittel gibt es und wie werden sie am zweckmäßigsten eingesetzt. Anekdoten und Tipps aus ihrer eigenen Akquisetätigkeit lockern die Kapitel auf.</p>
<p>Es handelt sich hier um kein akademisches Lehrbuch, sondern um ein echtes Praxisbuch mit vielen Checklisten und Beispielen aus dem &#8220;richtigen&#8221; Leben. Der Leser wird immer wieder dazu aufgefordert, die Ärmel hochzukrempeln und die vielen praktischen Übungen in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Positiv ist auch hervorzuheben, dass die Autorin auch auf rechtliche Stolpersteine insbesondere bei der Telefon- oder eMail-Akquise hinweist. Gerade in diesem Bereich können heutzutage viele Fehler gemacht werden.</p>
<p>Insgesamt gesehen erhält man mit dem Buch auf rund 170 Seiten geballtes Praxiswissen in gut verdaulichen Portionen serviert. Runterschlucken &#8211; sprich: Umsetzen muß man sie allerdings selbst!<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein sehr empfehlenswerter Ratgeber für alle, die Scheu vor der Kundenakquise haben.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302110?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302110">Wege zum Kunden: Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302110" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Barbara Kettl-Römer. 176 Seiten. Erschienen im Linde Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gruendungszuschuss.de/pressearbeit/buch2/leseprobe.html" target="_blank">Leseprobe auf gruendungszuschuss.de</a></li>
<li><a href="http://www.lindeverlag.at/verlag/buecher/978-3-7093-0211-8/inhalt/download" target="_blank">Inhaltsverzeichnis als PDF direkt vom Linde-Verlag</a></li>
</ul>


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		<title>Keine große Sache</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 17:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Vanessa Kullmann]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453131118?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453131118"><img class="alignleft" title="Keine große Sache" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/keine_grosse_sache.jpg" alt="Keine große Sache" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453131118" width="1" height="1" border="0" alt="Keine große Sache" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Dieser Titel viel mir zufällig in die Finger, als ich bei einem Kurzurlaub in Hamburg einen Coffee-Shop einer mir bis dahin unbekannten Kette betrat. All denjenigen, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, sich selbständig zu machen, aber einfach von zu vielen Zweifeln geplagt werden, möchte ich dieses Buch vorstellen.</p>
<p>Titel: <strong>Keine große Sache. Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht</strong>. Von Vanessa Kullmann.</p>
<p>Zitat vom Rückentext:</p>
<blockquote><p>Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 mit 26 ihren ersten kleinen Coffee Shop in Hamburg eröffnete. Heute gehören zu Balzac Coffee 30 Filialen und das Unternehmen ist für die Marktführer zu einer echten Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, gutem Timing und leidenschaftlichem Glauben an die eigene Sache mitunter Berge versetzen lassen, zeigt die Unternehmerin des Jahres 2006 am Beispiel ihrer ganz persönlichen Erfolgsgeschichte.</p></blockquote>
<p><span id="more-105"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Ich hatte dieses Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Besonders faszinierend war, dass es sich hier nicht um eine typisch amerikanische &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär&#8221;-Story handelte, sondern um eine deutsche Erfolgsgeschichte. Vanessa Kullmann beschreibt sehr kurzweilig ihren persönlichen Weg, der sie von einer anfangs fixen Idee über viele Hürden bis hin zur erfolgreichen Unternehmerin führte.<br />
<br />Es beginnt damit, dass sie in New York ein Praktikum in einem Fotostudio absolvierte und dort des öfteren zum Kaffeeholen in einem nahe gelegenen Coffee-Shop war. Dort kommt ihr der Gedanke, selbst einen solchen Laden zu eröffnen &#8211; aber in Deutschland! Im Buch wird beschrieben, wie Frau Kullmann zunächst intensive Hobbyanalysen betreibt und dabei ihre Idee mehr und mehr an Gestalt gewinnt.<br />
<br />Kapitel für Kapitel wird man durch die Entstehung eines Unternehmens geführt. Dabei werden die sehr persönlichen und teils emotional geschilderten Erlebnisse immer wieder ergänzt durch Tipps und Checklisten, die bei einer Unternehmensgründung hilfreich sein können: Namensfindung und Logo, Standortfrage, Kundenbindung und vieles mehr. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur die positiven Seiten der Selbständigkeit, sondern auch die Hindernisse und Rückschläge dargestellt wurden. Das macht das Buch und die Geschichte insgesamt sehr authentisch und glaubwürdig.<br />
<br />Auch wenn nach dieser Lektüre sicher nicht jeder gleich sein eigenes Unternehmen gründen kann und will, motiviert dieses Buch dennoch unglaublich, auch mal über den eigenen Tellerrand zu sehen und an seine Ideen zu glauben.<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Unterhaltsam, lehrreich und motivierend zugleich. Dieses Buch macht Lust auf berufliche Selbständigkeit. Sehr lesenswert!<br />
<br /><strong>Bewertung:</strong></p>
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<p>5 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p>
<p class="fussnote">Keine große Sache. Vaness Kullmann. Erschienen im Heyne Verlag.</p>


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