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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Selbständigkeit</title>
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		<title>Sie bewegt sich doch!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Imke Keicher]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3280052882?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3280052882"><img class="alignleft" title="Sie bewegt sich doch! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/sie_bewegt_sich_doch.jpg" alt="Rezension: Sie bewegt sich doch!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3280052882" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? </p>
<p>Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann.</p>
<p>Titel: <strong>Sie bewegt sich doch!</strong> Neue Chancen und Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen. Von Imke Keicher und Kirsten Brühl.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir befinden uns mitten in einem fundamentalen Wandel der Arbeitskultur. Alte Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und Teilzeitstellen nehmen zu. Was bedeutet das für jeden von uns? Welche Schlüsselkompetenzen sind in Zukunft gefragt &#8211; und wie verändern sich die Spielregeln in der Arbeitswelt von morgen?</p></blockquote>
<p><span id="more-1665"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Imke Keicher ist selbständige Managementberaterin, Autorin und Zukunftsforscherin. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, lebt die studierte Germanistin heute in Zürich.<br />
Kirsten Brühl arbeitet als Autorin und Referentin für das <a href="http://www.zukunftsinstitut.de" title="Zukunftsinstitut">Zukunftsinstitut.</a> Darüberhinaus ist die Volkswirtin und gelernte Journalistin auch als Business und Personal Coach in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig. </p>
<h4>Die Aufmachung des Buches</h4>
<p>Auf der Vorderseite des Hardcovers lachen einen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Nationalitäten an. Der giftgrüne Buchrücken sorgt dafür, dass das mit 191 Seiten ansonsten eher schmale Werk im Bücherregal heraussticht. Ein knappes Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buchs wird ergänzt um ein umso ausführlicheres Anmerkungsverzeichnis am Ende, in dem neben Literaturhinweisen auch viele Internetadressen zu finden sind. Auf ein Lesebändchen hat man verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Imke Keicher und Kerstin Brühl sehen den Anbruch des &#8220;Kreativen Zeitalters&#8221;. Das bedeutet, dass sich die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, massiv verändern wird. Vorhersagbare Standardkarrieren sterben aus, der Innovationszwang und damit das Veränderungstempo in den Unternehmen steigt. Die vermeintliche Jobsicherheit gibt es schon lange nicht mehr. Gesucht sind ihrer Meinung nach die sogenannten &#8220;Kreativarbeiter&#8221;.</p>
<p>Gemeint sind damit nicht nur die klassischen kreativen Berufszweige, also Künstler, Grafiker, Designer, Texter und ähnliche. Der Kreativitätsbegriff ist hier viel weiter gefaßt und bedeutet einfach, komplexe Aufgaben durch kreatives Denken und Handeln zu lösen. Es geht also nicht um das &#8220;Was&#8221;, sondern um das &#8220;Wie&#8221;.  Kreativarbeiter im Sinne der Autoren können also Arbeiter und Angestellte aller Berufsgruppen sein, wenn sie bereit sind, sich und ihre Arbeit immer wieder zu überdenken und neu zu definieren.</p>
<p>Um in der geänderten Arbeitswelt bestehen zu können, haben die Autorinnen fünf Spielregeln ausgemacht, die in den einzelnen Kapiteln ausführlich dargestellt werden:</p>
<ol>
<li>Uniquability entwickeln</li>
<li>Empathie ausbauen</li>
<li>Kreativität nutzen</li>
<li>Spielwiesen schaffen</li>
<li>Lebensunternehmer werden</li>
</ol>
<p>Der Grundtenor ist so einfach in der Idee wie schwierig in der Umsetzung: Die eigenen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen herauszuarbeiten, um ein einzigartiges Profil zu entwickeln und damit unverwechselbar und letztendlich weniger austauschbar zu werden. Dazu kommt der Aufbau eines Netzwerkes sowie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und sich auf die unausweichlichen Veränderungen im Beruf einzustellen, indem man versucht,  sein Arbeitsleben selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der aufgestellten Thesen treten die Autorinnen gegen Ende des Buchs in einen Dialog mit dem Leser, in dem (fiktive) Fragen beantwortet werden, die man sich selbst während des Lesens vielleicht gestellt hat. Im Kapitel &#8220;Erkundungsreisen&#8221;, welches dann auch den Abschluß darstellt,  helfen die Autorinnen dem Leser anhand von konkreten Übungen, sein persönliches Profil herauszuarbeiten und somit die fünf oben genannten Spielregeln mit Leben zu füllen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das für alle interessant ist, die sich Gedanken über die Arbeitswelt von morgen und ihre berufliche Zukunft machen wollen. Da es bereits vor knapp 2 Jahren erschienen ist, lassen sich einige der Thesen heute auch an anderer Stelle lesen.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein gute Anleitung für alle, die sich persönlich weiterentwickeln wollen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingguerilla.net/2008/06/21/puzzle-war-gestern-die-welt-von-morgen-braucht-vor-allem-eines-kreativarbeiter/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf marketingguerilla-net</a></li>
<li><a href="http://www.hrm.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&#038;e=UTF-8&#038;i=1169747321057&#038;l=1&#038;active=no&#038;ParentID=1174320331303&#038;sort=Price&#038;StoryID=1220181403057" target="_blank">Buchrezension von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf HRM.de</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wege zum Kunden'>Wege zum Kunden</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meconomy</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Meconomy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch. Titel: Meconomy. Wie wir [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle"><img class="alignleft" title="Meconomy. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/meconomy.jpg" alt="Rezension: Meconomy. Von Markus Albers" /></a><br />
Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes.</p>
<p>Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch.</p>
<p>Titel: <strong>Meconomy. Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen</strong>. Von Markus Albers</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren</p></blockquote>
<p><span id="more-1563"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in Berlin lebende Markus Albers ist freier Journalist und Sachbuchautor. Er schreibt unter anderem Beiträge für Monocle, Brand Eins und Die Zeit. Mit seinem letzten Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/morgen-komm-ich-spaeter-rein">&#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;</a> hat er einen Meilenstein hinsichtlich neuer Arbeitsformen für Festangestellte gesetzt: Die von ihm so genannte &#8220;Easy Economy&#8221;.</p>
<h4>Das Buch</h4>
<p>Markus Albers möchte den Beweis antreten, dass die in seinem Buch aufgestellten Thesen tatsächlich funktionieren: Nämlich Dinge verstärkt selbst in die Hand zu nehmen und auf herkömmliche Institutionen zu verzichten, also z.B. ein Buch ohne Verlag und Buchhandel zu veröffentlichen.</p>
<p>Aus diesem Grund erscheint &#8220;Meconomy&#8221; &#8211; zumindest vorläufig &#8211; nur in elektronischer Form als <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle">E-Book</a> im PDF-Format oder als App fürs iPhone.<br />
Nicht zuletzt ging es dem Autor aber auch um Geschwindigkeit. Eine klassische Veröffentlichung über einen Verlag hätte bedeutet, dass wir noch bis Herbst auf das Buch hätten warten müssen. </p>
<p>Auch wenn ich bisher kein sonderlicher Freund von elektronischer Literatur bin &#8211; in diesem Fall war das eine sehr gute Entscheidung.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Während &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221; schwerpunktmäßig sozusagen die Befreiung der Festangestellten vom Alltagstrott im Büro zum Thema hatte, geht Albers in &#8220;Meconomy&#8221; einen Schritt weiter. Als Folge der gegenwärtigen Wirtschaftskrise macht sich bei vielen schmerzhaft die Erkenntnis breit, dass die vermeintliche Sicherheit einer Festanstellung alles andere als sicher ist. Große, alteingesessene Unternehmen verschwinden, und mit ihnen viele Arbeitsplätze.</p>
<p>In der Konsequenz freunden sich immer mehr Menschen mit dem Gedanken an eine berufliche Selbständigkeit an. Selbst im wenig risikofreudigen Deutschland scheint dies ein probates Mittel zu sein, das eigene Fortkommen zu sichern. Wenn ohnehin der Arbeitsplatz nicht sicher ist, dann kann man sein Leben auch gleich selbst in die Hand nehmen und etwas tun, was einem auch wirklich Spaß macht.</p>
<p>Wofür steht nun die &#8220;Meconomy&#8221; eigentlich? Es geht im Grunde genommen um den Trend zur Selbstverwirklung und Individualisierung. Es ist im Internet-Zeitalter viel einfacher als früher möglich, sein Hobby zum Beruf zu machen. Albers sieht die Chancen, die junge Startups angesichts der immer stärker zerbröckelnden klassischen Organisationsstrukturen haben. Die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen sind niedrig wie nie zuvor &#8211; was aber auch bedeutet, dass die Konkurrenz größer wird.</p>
<p>Das bringt auf der einen Seite mehr Freiheit, Selbstbestimmung und wahrscheinlich ein sinnerfüllteres Leben. Auf der anderen Seite aber auch &#8211; zumindest subjektiv empfunden &#8211; höhere Unsicherheit und größeres Risiko, als bisher. Wohlgemerkt: Subjektiv empfunden, denn auch die gewohnte Festanstellung ist mit Risiko verbunden.  Daher ist es nötig, sich selbst als Marke zu positionieren, immer wieder neue Dinge zu lernen und &#8211; wie es auch im Untertitel des Buches heißt &#8211; sich neu zu erfinden.</p>
<p>Der Autor gibt aber auch offen zu, dass dieses neue, selbstbestimmte Leben nicht für jeden in Frage kommt. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten. Insbesondere für die &#8220;Kopfarbeiter&#8221;, die Kreativwirtschaft, bieten sich aber jetzt schon viele neue Möglichkeiten.</p>
<p>Albers hat für sein Buch mit vielen Größen der Meconomy gesprochen. Diese Interviews fügen sich locker und angenehm in die einzelnen Kapitel ein und verstärken den Eindruck, dass es sich eben nicht nur um einen weiteren theoretischen Lebenshilfe-Ratgeber handelt, sondern um ein gut recherchiertes und mit praktischen Beispielen unterfüttertes Buch.</p>
<p>Nicht zuletzt ein umfangreiches Link- und Literaturverzeichnis mit weiterführenden Informationen zu den Themen Arbeit, Mobilität und Selbstverwirklichung runden das positive Bild ab, das sich beim Lesen eingestellt hat.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Das Buch hat wirklich Freude gemacht &#8211; auch wenn ich eigentlich gerne Papier zwischen den Fingern spüre. Es enthält soviele Denkanstöße und versprüht so viel Optimismus, und dies trotz &#8211; oder gerade wegen &#8211; der gelegentlichen durchaus selbstkritischen Anmerkungen des Autors. Für jeden, der sich über seine berufliche Zukunft und insbesondere über eine Selbständigkeit Gedanken machen will, ist das Buch eine Pflichtlektüre.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein großartiger Nachfolger von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;. Positiv aufrüttelnd und motivierend. Man bekommt wirklich Lust, selbst etwas auf die Beine zu stellen!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<p class="fussnote"><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle">Meconomy. Wie wir und Zukunft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen.</a> Von Markus Albers. 322 Seiten. Erschienen als E-Book und iPhone App.</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.meconomy.me" target="_blank">Meconomy. Die Original-Seite zum neuen Buch von Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.smartworkers.net/2010/01/rezension-%E2%80%9Emeconomy%E2%80%9C-von-markus-albers/" target="_blank">Rezension von &#8220;Meconomy&#8221; auf smartworkers</a></li>
<li><a href="http://tautoko.info/2010/01/28/meconomy-von-markus-albers/" target="_blank">Ein Beitrag zum Buch &#8220;Meconomy&#8221; auf Johannes Kleskes Blog tautoko.</a></li>
<li><a href="http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/" target="_blank">Buchbesprechung auf dem work.innovation Blog: &#8220;Die Meconomy. Arbeitswelt der Individualisten</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wege zum Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302110?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302110"><img class="alignleft" title="Wege zum Kunden. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/wege_zum_kunden.jpg" border="0" alt="Wege zum Kunden" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302110" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Was hilft das schönste Unternehmen, die beste Geschäftsidee und das tollste Produkt, wenn die Kunden ausbleiben? Gerade Kleinunternehmer und selbständige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; werden zu Beginn ihres unternehmerischen Lebens beim Thema Kundenakquise oftmals eher zusammenzucken. Handelt es sich hierbei bei vielen Betroffenen doch um ein unangenehmes Kapitel. Dass das nicht sein muß, zeigt Barbara Kettl-Römer in ihrem Ratgeber.</p>
<p>Titel: <strong>Wege zum Kunden. Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</strong>. Barbara Kettl-Römer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Ob Ihre Selbständigkeit gelingt oder scheitert, hängt vor allem davon ab, wie erfolgreich Sie darin sind, dauerhaft neue Kunden und Aufträge zu gewinnen. Dennoch gehört die Akquise für viele Selbständige zu den eher ungeliebten Aufgaben. &#8220;Wege zum Kunden&#8221; zeigt auf, wie Sie eine positive und professionelle Einstellung bekommen, ohne sich verbiegen zu müssen. Das Buch unterstützt Sie dabei, sich klar zu positionieren und damit Ihre Kunden zu überzeugen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1113"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Fangen wir mit den &#8220;Äußerlichkeiten&#8221; an. Das Buch hebt sich positiv von vielen anderen Ratgebern ab &#8211; sowohl was die Umschlaggestaltung als auch den eigentlichen Text angeht. Auch wenn es natürlich primär um die Inhalte geht: Ich persönlich nehme ein Buch lieber und öfter zur Hand, wenn es mich auch optisch anspricht.</p>
<p>Das Inhaltsverzeichnis ist klar strukturiert und läßt auf wenige Blicke erkennen, was einen im Buch erwartet. Die übersichtliche Aufbereitung der einzelnen Kapitel und viele optische Auflockerungen machen das Lesen sehr angenehm. Wer schon andere Titel aus der Reihe &#8220;jeder-ist-unternehmer.de&#8221; gelesen hat, wird sich sofort zurechtfinden.</p>
<p>Zum Inhalt: Barbara Kettl-Römer vermittelt von Anfang an das gute Gefühl, dass sie genau weiß, wovon sie spricht. Behutsam aber bestimmt nimmt sie dem geneigten Unternehmer die Angst vor der Akquise. Warum sind hier viele gehemmt, was genau spielt sich dabei im Kopf ab?</p>
<p>In den nächsten Kapiteln geht es darum, die Basis für eine erfolgreiche Kundenakquise zu schaffen. Die eigene Positionierung sowie die genaue Bestimmung der Zielgruppe sind dabei die wichtigsten Themen. Kettl-Römer macht klar, dass eine Akquise überhaupt erst erfolgreich sein kann, wenn diese Bereiche klar definiert sind.</p>
<p>Dann geht es weiter mit den konkreten Methoden zur Neukundengewinnung. Welche Hilfsmittel gibt es und wie werden sie am zweckmäßigsten eingesetzt. Anekdoten und Tipps aus ihrer eigenen Akquisetätigkeit lockern die Kapitel auf.</p>
<p>Es handelt sich hier um kein akademisches Lehrbuch, sondern um ein echtes Praxisbuch mit vielen Checklisten und Beispielen aus dem &#8220;richtigen&#8221; Leben. Der Leser wird immer wieder dazu aufgefordert, die Ärmel hochzukrempeln und die vielen praktischen Übungen in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Positiv ist auch hervorzuheben, dass die Autorin auch auf rechtliche Stolpersteine insbesondere bei der Telefon- oder eMail-Akquise hinweist. Gerade in diesem Bereich können heutzutage viele Fehler gemacht werden.</p>
<p>Insgesamt gesehen erhält man mit dem Buch auf rund 170 Seiten geballtes Praxiswissen in gut verdaulichen Portionen serviert. Runterschlucken &#8211; sprich: Umsetzen muß man sie allerdings selbst!<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein sehr empfehlenswerter Ratgeber für alle, die Scheu vor der Kundenakquise haben.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302110?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302110">Wege zum Kunden: Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302110" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Barbara Kettl-Römer. 176 Seiten. Erschienen im Linde Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gruendungszuschuss.de/pressearbeit/buch2/leseprobe.html" target="_blank">Leseprobe auf gruendungszuschuss.de</a></li>
<li><a href="http://www.lindeverlag.at/verlag/buecher/978-3-7093-0211-8/inhalt/download" target="_blank">Inhaltsverzeichnis als PDF direkt vom Linde-Verlag</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kopf schlägt Kapital</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 21:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Günter Faltin]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratgeber für (potentielle) Unternehmensgründer gibt es ja wie Sand am Meer. Warum habe ich ausgerechnet dieses Buch gekauft? Auch wenn es blöd klingen mag: 1. Ich fand die Aufmachung sehr ansprechend. 2. Ein erster Blick hinein sagte mir, dass dieses Buch anders ist. Nicht, dass ich konkret über eine Unternehmensgründung nachdenken würde, aber irgendwie spukt [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3446415645"><img class="alignleft" title="Kopf schlägt Kapital. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/kopf_schlaegt_kapital.jpg" alt="Buch: Kopf schlägt Kapital" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3446415645" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Ratgeber für (potentielle) Unternehmensgründer gibt es ja wie Sand am Meer. Warum habe ich ausgerechnet dieses Buch gekauft? Auch wenn es blöd klingen mag: 1. Ich fand die Aufmachung sehr ansprechend. 2. Ein erster Blick hinein sagte mir, dass dieses Buch anders ist. <br />Nicht, dass ich konkret über eine Unternehmensgründung nachdenken würde, aber irgendwie spukt der Gedanke dann doch immer mal wieder in mir herum&#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Kopf schlägt Kapital</strong>. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von Günter Faltin.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Viele glauben zu wissen, wie es geht. Wenige tun es wirklich. Noch weniger sind damit erfolgreich. Etwas ist falsch an der Art, wie wir versuchen Unternehmen zu gründen. Dabei geht es auch ganz anders: Ein Ideen-Kunstwerk schaffen und das eigene Unternehmen aus vorhandenen, jedermann zugänglichen Komponenten zusammensetzen. Den Kopf freihalten für die wichtigen Fragen. Den Horizont im Auge behalten, statt in den Alltagsanforderungen unterzugehen.</p></blockquote>
<p><span id="more-569"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Dieses Buch ist erfrischend anders, als man es von einem Gründungs-Ratgeber erwarten würde. Günter Faltin ist Professor für Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin. Sein Wissen beschränkt sich aber nicht auf die Theorie. Er hat selbst erfolgreich mehrere Unternehmen gegründet und spricht daher aus eigener Erfahrung.<br />
<br />
Und obwohl er Hochschulprofessor ist, singt er kein Hohelied auf die klassische Betriebswirtschaftslehre, wie man zunächst vermuten könnte. Die übliche Meinung ist ja die, eine Geschäftsidee lediglich als Anstoß für eine Unternehmensgründung zu nehmen; der weitaus wichtigere Teil wird jedoch in den betriebswirtschaftlichen Funktionen wie Management, Rechnungswesen, Marketing &#8211; also der Business Administration &#8211; gesehen. Für den Gründer tritt damit fast zwangsläufig seine Idee in den Hintergrund, da er sich um die genannten Aufgaben selbst zu kümmern hat. Die Konsequenz: Extrem hohe zeitliche Belastung und Risiko, da man nicht in allen Bereichen Fachmann sein kann.<br />
<br />
Günter Faltin vertritt eine völlig andere Auffassung. Eine sorgfältig durchdachte, &#8220;runde&#8221; Idee ist das Wichtigste. Er spricht in diesem Zusammenhang von einem &#8220;Ideenkunstwerk&#8221;. Es geht dabei nicht um eine bahnbrechende Erfindung oder technische Innovation oder einen vermeintlich genialen Einfall, sondern um das Ergebnis eines länger dauernden Prozesses, ein sorgfältig ausgearbeitetes schlüssiges Konzept für eine Problemlösung. Die oben genannten administrativen Funktionen sollten an entsprechende Spezialisten ausgelagert werden. Damit entsteht ein Unternehmen praktisch aus der Kombination von vorhandenen, bewährten Komponenten.<br />
<br />
Die Vorteile: Das neu gegründete Unternehmen kann von Anfang an professionell auftreten, der Gründer kann sich voll auf die Optimierung und Abstimmung der Abläufe und die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells konzentrieren. Und Spaß dabei haben! Dass dieses Modell erfolgreich sein kann, wird mit konkreten Beispielen untermauert, wie z.B. der vom Autor gegründeten und offensichtlich höchst erfolgreichen &#8220;Teekampagne&#8221;.<br />
<br />
Mir hat es großen Spaß gemacht, dieses kurzweilige Buch zu lesen. Es wirkt unheimlich anregend und motivierend, ohne auf platte &#8220;Tschaka &#8211; Du schaffst es&#8221;-Parolen zurückgreifen zu müssen. Absolut lesenswert!<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Bei diesem Buch bekommt man wirklich Lust, selbst ein Unternehmen zu gründen!<br />
<br /><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3446415645">Kopf schlägt Kapital. Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein.</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3446415645" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Von Günter Faltin. 248 Seiten. Erschienen im Hanser Verlag.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3751">Rezension auf best-practice-business.de</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Die 4-Stunden-Woche</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/die-4-stunden-woche</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/die-4-stunden-woche#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 14:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[4-Stunden-Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Ferriss]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel allein ist natürlich ein pure Provokation. Die Aussage darin erscheint dermaßen abwegig &#8211; und gleichzeitig so unglaublich verlockend. Was, wenn so etwas wirklich möglich wäre? Wer von uns hat nicht schon öfter mal den Wunsch verspürt, ein paar Gänge zurückzuschalten? Für mich war klar: Dieses Buch musste ich lesen &#8230; Titel: Die 4-Stunden-Woche. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3430200512?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3430200512"><img class="alignleft" title="Die 4-Stunden-Woche" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/4_stunden_woche.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3430200512" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Der Titel allein ist natürlich ein pure Provokation. Die Aussage darin erscheint dermaßen abwegig &#8211; und gleichzeitig so unglaublich verlockend. Was, wenn so etwas wirklich möglich wäre? Wer von uns hat nicht schon öfter mal den Wunsch verspürt, ein paar Gänge zurückzuschalten? Für mich war klar: Dieses Buch musste ich lesen &#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Die 4-Stunden-Woche</strong>. Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben. Von Timothy Ferriss.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Träumen Sie nicht auch davon, weniger zu arbeiten? Viel weniger? Dann lesen Sie dieses Buch! &#8220;Die 4-Stunden-Woche&#8221; ist der Wegweiser für eine Flucht aus dem Hamsterrad und ein provokantes Manifest für eine neue Gewichtung zwischen Leben und Arbeiten. Mit viel Humor, provokanten Denkanstößen, ermutigenden Fallbeispielen und vielen erprobten Tipps erklärt Ferriss, wie sich die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich verwirklichen lässt &#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-432"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<p>Ist das Buch sein Geld wert? Auf alle Fälle! Lässt sich das Gelesene wirklich umsetzen? Vieles davon. Werde ich zukünftig nur noch 4 Stunden pro Woche arbeiten? Eher unwahrscheinlich &#8230;</p>
<p>Aber eins nach dem anderen: Auch wenn der Titel ziemlich utopisch daherkommt, zeigt Tim Ferriss Wege und Möglichkeiten auf, wie man seine Arbeitsbelastung reduzieren und aus der Produktivitätsfalle herauskommen kann. Er nennt seine 4-Schritte-Methode &#8220;DEAL&#8221;.</p>
<ul>
<li>D wie Definition. Herausfinden, was man will und was nicht; was einem Angst macht und wie man damit umgeht</li>
<li>E wie Eliminieren. Alles Überflüssige, das reine Arbeitszeit kostet und die Produktivität behindert, auf radikale Weise beseitigen</li>
<li>A wie Automation. Finde etwas, womit du leicht Geld verdienen kannst. Outsource deine Routineaufgaben.</li>
<li>L wie Liberation (= Befreiung). Nutze die gewonnene Zeit dafür, Neues zu lernen und Dinge zu tun, die Spaß machen.</li>
</ul>
<p>Der Autor hat es verstanden, ein sehr kurzweiliges Buch zu schreiben, indem er amüsante Annekdoten zum jeweiligen Kapitel mit eigenen Erfahrungsberichten kombiniert und am Ende eines Abschnitts mit ganz konkreten Fragen und Handlungsanleitungen einen echten Nutzen bietet. Vieles von dem, was zuächst absurd erscheint, ergibt plötzlich einen Sinn.</p>
<p>Die Dinge, die Tim Ferriss zu vermitteln versucht, sind nicht immer grundsätzlich neu (&#8220;Schau nicht dauernd nach, ob neue eMails angekommen sind&#8221;), aber in ihrer Konsequenz so radikal (&#8220;Ruf deine neuen eMails nur noch einmal pro Woche ab&#8221;), dass man schon ins Nachdenken kommt. Und genau dass ist es, worauf es eigentlich ankommt: Den eigenen Status Quo zu überdenken und seine Handlungen und Denkweisen in Frage zu stellen.</p>
<p>Man erhält viele Denkanstösse, wie man sein (Arbeits-)Leben stressfreier gestalten kann. Sicherlich lassen sich nicht alle Beispiele von jedem auch immer umsetzen, aber es macht einfach Spass, die Dinge mal durch eine andere &#8211; teils sehr extreme &#8211; Brille zu sehen.</p>
<p>Ein Kritikpunkt am Buch ist aus meiner Sicht die Unterstellung Ferriss&#8217;, dass jeder für sich eine mehr oder weniger automatisierte Einkommensquelle findet. Auch wenn alles mit nachvollziehbaren Beispielen untermauert ist, wird sich nicht jeder gleich zum großen Internet-Unternehmer berufen fühlen. Und die freie Einteilung seiner Zeit ist für einen selbständigen Unternehmer wahrscheinlich leichter zu bewerkstelligen, als für einen Festangstellten.</p>
<p>Trotz dieser Kritik ist das Buch absolut lesenswert. <strong>Grosses Plus</strong>: Die Verweise auf weitere Ressourcen sind in der deutschen Fassung des Buchs immer auf die hiesigen Quellen und Gegebenheiten angepaßt und nicht stur aus der englischen Originalfassung übernommen.</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Frech, intelligent und kurzweilig. Keine Anleitung zur Faulheit, sondern eine Anregung zu mehr Selbstbestimmung.<br />
<br /><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p class="fussnote">Die 4-Stunden-Woche. Von Timothy Ferriss. 341 Seiten. Erschienen im Econ Verlag.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=3784">Rezension auf best-practice-business.de</a></li>
<li><a href="http://team-success.de/blog/2007/06/29/die-4-arbeitssstunden-woche-von-timothy-ferriss/">Rezension auf Job &#038; Joy</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/keine-grosse-sache' rel='bookmark' title='Permanent Link: Keine große Sache'>Keine große Sache</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Keine große Sache</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 17:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Balzac]]></category>
		<category><![CDATA[Coffee Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Vanessa Kullmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Titel viel mir zufällig in die Finger, als ich bei einem Kurzurlaub in Hamburg einen Coffee-Shop einer mir bis dahin unbekannten Kette betrat. All denjenigen, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, sich selbständig zu machen, aber einfach von zu vielen Zweifeln geplagt werden, möchte ich dieses Buch vorstellen. Titel: Keine große Sache. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453131118?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453131118"><img class="alignleft" title="Keine große Sache" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/keine_grosse_sache.jpg" alt="Keine große Sache" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453131118" width="1" height="1" border="0" alt="Keine große Sache" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Dieser Titel viel mir zufällig in die Finger, als ich bei einem Kurzurlaub in Hamburg einen Coffee-Shop einer mir bis dahin unbekannten Kette betrat. All denjenigen, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, sich selbständig zu machen, aber einfach von zu vielen Zweifeln geplagt werden, möchte ich dieses Buch vorstellen.</p>
<p>Titel: <strong>Keine große Sache. Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht</strong>. Von Vanessa Kullmann.</p>
<p>Zitat vom Rückentext:</p>
<blockquote><p>Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 mit 26 ihren ersten kleinen Coffee Shop in Hamburg eröffnete. Heute gehören zu Balzac Coffee 30 Filialen und das Unternehmen ist für die Marktführer zu einer echten Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, gutem Timing und leidenschaftlichem Glauben an die eigene Sache mitunter Berge versetzen lassen, zeigt die Unternehmerin des Jahres 2006 am Beispiel ihrer ganz persönlichen Erfolgsgeschichte.</p></blockquote>
<p><span id="more-105"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Ich hatte dieses Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Besonders faszinierend war, dass es sich hier nicht um eine typisch amerikanische &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär&#8221;-Story handelte, sondern um eine deutsche Erfolgsgeschichte. Vanessa Kullmann beschreibt sehr kurzweilig ihren persönlichen Weg, der sie von einer anfangs fixen Idee über viele Hürden bis hin zur erfolgreichen Unternehmerin führte.<br />
<br />Es beginnt damit, dass sie in New York ein Praktikum in einem Fotostudio absolvierte und dort des öfteren zum Kaffeeholen in einem nahe gelegenen Coffee-Shop war. Dort kommt ihr der Gedanke, selbst einen solchen Laden zu eröffnen &#8211; aber in Deutschland! Im Buch wird beschrieben, wie Frau Kullmann zunächst intensive Hobbyanalysen betreibt und dabei ihre Idee mehr und mehr an Gestalt gewinnt.<br />
<br />Kapitel für Kapitel wird man durch die Entstehung eines Unternehmens geführt. Dabei werden die sehr persönlichen und teils emotional geschilderten Erlebnisse immer wieder ergänzt durch Tipps und Checklisten, die bei einer Unternehmensgründung hilfreich sein können: Namensfindung und Logo, Standortfrage, Kundenbindung und vieles mehr. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur die positiven Seiten der Selbständigkeit, sondern auch die Hindernisse und Rückschläge dargestellt wurden. Das macht das Buch und die Geschichte insgesamt sehr authentisch und glaubwürdig.<br />
<br />Auch wenn nach dieser Lektüre sicher nicht jeder gleich sein eigenes Unternehmen gründen kann und will, motiviert dieses Buch dennoch unglaublich, auch mal über den eigenen Tellerrand zu sehen und an seine Ideen zu glauben.<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Unterhaltsam, lehrreich und motivierend zugleich. Dieses Buch macht Lust auf berufliche Selbständigkeit. Sehr lesenswert!<br />
<br /><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p>
<p class="fussnote">Keine große Sache. Vaness Kullmann. Erschienen im Heyne Verlag.</p>


<p>Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wege zum Kunden'>Wege zum Kunden</a></li>
<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kopf schlägt Kapital'>Kopf schlägt Kapital</a></li>
<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/das-starbucks-geheimnis' rel='bookmark' title='Permanent Link: Das Starbucks-Geheimnis'>Das Starbucks-Geheimnis</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.buch-ratschlag.de/keine-grosse-sache/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
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