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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Internet</title>
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		<title>Wikinomics. Die Revolution im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern? Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345640?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423345640"><img class="alignleft" title="Wikinomics. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/wikinomics.jpg" alt="Rezension: Wikinomics" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423345640" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern?</p>
<p>Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können.</p>
<p>Titel: <strong>Wikinomics. Die Revolution im Netz</strong> Von Don Tapscott und Anthony D. Williams.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia &#8211; beruflich und privat. Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1414"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Don Tapscott ist Professor für Managementlehre an der Universität Toronto. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender von nGenera Insight, einem Beratungs- und Softwareunternehmen. Davor war er Gründer und Geschäftsführer des Strategie-Beratungsunternehmens New Paradigm, bevor dieses von nGenera übernommen wurde. Neben &#8220;Wikinomics&#8221; hat er noch eine Reihe weiterer Bücher veröffentlicht, zuletzt den englischen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0071508635?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0071508635">Grown Up Digital: How the Net Generation is Changing Your World</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0071508635" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Der Co-Autor Anthony D. Williams studierte Politikwissenschaften an der London School of Economics und arbeitet als Forschungsdirektor bei nGenera Insight. Im Augenblick schreibt er an einem Nachfolge-Buch von &#8220;Wikinomics&#8221;, welches im Frühjahr 2010 veröffentlicht werden soll.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das mir vorliegende Buch ist die im Oktober 2009 erschienene Taschenbuchausgabe. Mit etwas über 300 dichtbedruckten Seiten ist der Umfang nicht gerade knapp gehalten. Dazu kommen nochmal 15 Seiten mit Anmerkungen und Quellenangaben zu den einzelnen Kapiteln, welche teils sehr aufschlußreich sind und die besprochenen Inhalte weiter vertiefen.  Man merkt, dass Tapscott mit wissenschaftlichem Arbeiten gut vertraut ist.</p>
<p>Ansonsten ist das Buch von der Gestaltung her sehr unspektakulär gehalten. Ein paar gelegentliche Grafiken oder Übersichten hätten zur Auflockerung und zum besseren Verständnis sicherlich hin und wieder ganz gut getan.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wikinomics &#8211; was versteht man eigentlich darunter? Dem Autoren-Duo nach geht es darum, dass sich die Unternehmenskultur in den Betrieben grundlegend ändern muß, um von den heutigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit profitieren zu können. Der Begriff &#8220;Wiki&#8221; dürfte vielen von der Online-Enzyklopädie &#8220;Wikipedia&#8221; hinreichen bekannt sein. Dieses Super-Lexikon ist deshalb in so kurzer Zeit so unglaublich erfolgreich, weil viele Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven heraus ihr Wissen dort einbringen &#8211; freiwillig und völlig unentgeltlich.</p>
<p>Diese Mechanismen der Kooperation können sich Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen zunutze machen. Laut Tapscott und Williams sind aber folgende Bedingungen dafür notwendig:</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Gleichrangigkeit (&#8220;Peering&#8221;)</li>
<li>Teilen</li>
<li>Globales Handeln</li>
</ul>
<p>In vielen Beispielen wird aufgezeigt, was diese Prinzipien konkret bedeuten und wie Unternehmen, die sich auf ein entsprechendes Abenteuer eingelassen haben, davon profitieren konnten.</p>
<p>Natürlich muß oft der Klassiker &#8220;Linux&#8221; als Referenz dafür herhalten, was für Produkte &#8211; ja ganze Wirtschaftszweige &#8211; aufgrund einer losen und teils chaotisch anmutenden freiwilligen Zusammenarbeit tausender Menschen möglich sind. Zum Glück beschränken sich die Autoren aber nicht auf die reine Computerwelt: Procter &#038; Gamble, das Pharmaunternehmen Merck, BMW und viele Unternehmen der Old Economy liefern in dem Buch ebenfalls anschauliche Beispiele, wie die oben genannten Prinzipien praktisch und erfolgreich umgesetzt werden können. Externe Wissensplattformen, die Beteiligung von Kunden an Unternehmensprozessen, die Unterstützung von Communities &#8211; all das kann nach Ansicht der Autoren den Unternehmen helfen, mittel- und langfristige Wettbewerbsvorteile zu erlangen.</p>
<p>Einen kleinen Minuspunkt bekommt &#8220;Wikinomics&#8221; von mir dafür, dass sich einige Ausführungen im Laufe des Buchs teilweise wiederholen und gelegentlich auch etwas langatmig sind. Der Inhalt hätte an mancher Stelle sicherlich etwas gestrafft werden können, ohne dabei an Informationsgehalt zu verlieren.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Informationsfülle und der vielen Details verlangt das Buch dem Leser einiges an Konzentration ab. Die Lektüre lohnt sich aber auf jeden Fall. Auch wenn die Originalausgabe &#8220;schon&#8221; aus dem Jahr 2006 stammt, hat das Thema kaum an Aktualität verloren.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein interessantes Buch zu einem spannenden Thema. Teils etwas langatmig, aber lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.freiehonnefer.de/lesezeiten-wikinomics-wie-business-webs-die-unternehmenswelt-verandern.htm" target="_blank">Buchbesprechung auf dem Online-Magazin &#8220;Rhein-Onliner&#8221;</a></li>
</ul>


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		<title>Free &#8211; Kostenlos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer digitalen Welt. Die Generation, die heute heranwächst, sieht es als selbstverständlich an, dass Angebote im Internet kostenlos verfügbar sind. Gerade die Musikindustrie bekommt das schmerzhaft zu spüren. Und die klassische Verlags- und Medienbranche versucht immer wieder &#8211; meist mit mäßigem Erfolg &#8211; Online-Inhalte gegen Entgelt anzubieten. Kann es aber funktionieren, Produkte [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3593390884"><img class="alignleft" title="Free - Kostenlos. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/free_kostenlos.jpg" alt="Rezension: Free - Kostenlos" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3593390884" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wir leben in einer digitalen Welt. Die Generation, die heute heranwächst, sieht es als selbstverständlich an, dass Angebote im Internet kostenlos verfügbar sind. Gerade die Musikindustrie bekommt das schmerzhaft zu spüren. Und die klassische Verlags- und Medienbranche versucht immer wieder &#8211; meist mit mäßigem Erfolg &#8211; Online-Inhalte gegen Entgelt anzubieten. </p>
<p>Kann es aber funktionieren, Produkte zu verschenken und trotzdem Geld zu verdienen?</p>
<p>Titel: <strong>Free &#8211; Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.</strong> Von Chris Anderson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Vieles gibt es im Internet völlig kostenlos. Dies verändert grundlegend Kaufverhalten und Mentalität der Konsumenten: Warum zahlen, wenn man Produkte auch umsonst kriegen kann? Unternehmen können von dieser &#8220;Free&#8221;-Mentalität aber letztlich auch profitieren. Ein Beispiel ist IBM, die Software verschenken und die dafür nötige Hardware verkaufen. Der Reiz und letztlich das Profitable am &#8220;Konzept Kostenlos&#8221; ist also: Unternehmen machen sich bekannt und werben neue Kunden &#8211; kostenlose Produkte sind letztlich ein ideales Marketinginstrument.</p></blockquote>
<p><span id="more-1295"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Chris Anderson ist Chefredakteur beim US-Magazin &#8220;Wired&#8221;. Vor etwa 2 Jahren hat er sich mit seinem Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/the-long-tail-nischenprodukte-statt-massenmarkt" title="Buch-Rezension: The Long Tail" target="_blank" >&#8220;The Long Tail&#8221;</a> einen Namen gemacht: Die Macht der Nischenmärkte in Zeiten des Internets und deren Auswirkungen auf die Massenmärkte. In seinem neuen Werk geht er noch einen Schritt weiter: Er propagiert das Geschäftsmodell &#8220;Kostenlos&#8221; und behauptet, dass Unternehmen Möglichkeiten haben, trotz eines paradox anmutenden Preises von 0,- Euro Geld zu verdienen. Ich habe die englische Originalfassung des Buches gelesen, welche wunderbar ergänzt wird durch die <a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip" title="Free. Das Buch als kostenlose Audioversion" target="_blank" >kostenlose Audioversion</a>, die sich auf der Webseite des Autors herunterladen lässt.</p>
<h4>Die Geschichte von &#8220;Kostenlos&#8221;</h4>
<p>Anderson geht zunächst auf die historische Bedeutung des Begriffs &#8220;Kostenlos&#8221; ein und zeigt, welche Geschäftsmodelle es bereits in der Vergangenheit gab, die auf dem (Quasi-)Verschenken von Produkten beruhten. In vielen Fällen handelt es sich dabei um quersubventionierte Produkte oder um versteckte Rabatte:</p>
<ul>
<li>Bezahlte Produkte subventionieren kostenlose Produkte. Beispiel Gillette: Rasierer werden verschenkt oder billigst verkauft, die notwendigen Klingen bringen das Geld</li>
<li>&#8220;Später bezahlen&#8221; subventioniert &#8220;Jetzt kostenlos&#8221;. Beispiel Mobilfunk: Die Handy&#8217;s werden praktisch verschenkt, der damit verbundene Vertrag kostet später Geld.</li>
<li>Bezahlende Kunden subventionieren nichtbezahlende Kunden. Beispiel: Kinder haben in einem Museum freien Eintritt, aber nur in Begleitung eines voll zahlenden Erwachsenen.</li>
</ul>
<p>Im Regelfall war oder ist also ein Gut nicht wirklich kostenlos, sondern man bezahlt auf die eine oder andere Art. Dies ist, was Anderson das &#8220;Kostenlos-Modell&#8221; des 20. Jahrhunderts nennt. Es geht meist um greifbare Produkte, also um die Welt der Atome, in der die Produktion und Verbreitung in der Regel immer mit realen Kosten verbunden ist.</p>
<p>Gerade der letzte Punkt in der oben genannten Liste findet sich heute oftmals als sogenanntes Freemium-Modell im Internet wieder. Eine Basisversion eines Produkts ist kostenlos (&#8220;free&#8221;), eine Premiumversion mit erweiterter Funktionalität muss hingegen bezahlt werden.</p>
<h4>&#8220;Kostenlos&#8221; in der digitalen Welt</h4>
<p>Wie sieht es nun in der Welt der Bits und Bytes aus? Produkte, die in digitaler Form vorliegen, lassen sich mit Grenzkosten von Null anbieten. Eine hohe Verbreitung eines Produkts lässt sich damit praktisch ohne Kosten erreichen. Anderson spricht hier vom &#8220;Kostenlos-Modell&#8221; des 21. Jahrhunderts. Das führt auf der anderen Seite aber auch dazu, dass für rein digitale Produkte oftmals nichts bezahlt wird (oder bezahlt werden will). Wenn schließlich etwas in der Herstellung nichts kostet, warum sollte man dafür Geld ausgeben?</p>
<p>Damit landet Chris Anderson beim Thema Produkt-Piraterie. Selbstverständlich geht er nicht so weit zu behaupten, Piraterie wäre richtig, aber er liefert einige interessante, wenn auch nicht völlig neue Aspekte. So wird bei Produkt-Piraterie, wie z.B. bei illegal zum Download angebotener Musik, dem legitimen Anbieter nichts gestohlen &#8211; zumindest nicht im klassischen Sinn. Er ist nach wie vor im Besitz des Musikstücks in Form einer MP3-Datei. Das Produkt wurde lediglich kopiert und auf diese Weise weiterverbreitet. Dem Rechteinhaber entgeht also schlimmstenfalls ein unbestimmter Gewinn.</p>
<h4>Die neuen Währungen</h4>
<p>Wenn der Produzent also hier nichts verdient: Was wäre, so Anderson, wenn er sich statdessn diese kostenlose Weiterverbreitung zu Nutze macht? Er gewinnt also an Aufmerksamkeit, Reputation und Bekanntheit. Und dass sich diese neuen &#8220;Währungen&#8221; in bares Geld umsetzen lassen, dafür führt Anderson zahlreiche Beispiele auf.</p>
<p>So etwa eine brasilianische Band, die ein neues Album aufnimmt und dieses auch auf CD verkauft. Gleichzeitig unterstützt sie aber die massenhafte Verbreitung von Kopien und selbst gebrannten CD&#8217;s, an denen die Musiker keinen Cent verdienen. Wozu also das Ganze? Die Band gewinnt Aufmerksamkeit und sorgt durch die kostenlose Verbreitung des Albums für einen rasend wachsenden Bekanntheitsgrad. Diese Bekanntheit zahlt sich aus in ausverkauften Konzerten, was für diese Band ansonsten niemals in so kurzer Zeit und mit so geringem Aufwand möglich gewesen wäre.</p>
<p>Die kostenlose Weggabe eines Produkts &#8211; hier der Musik-CD&#8217;s &#8211; führt zu einer gesteigerten Nachfrage bei anderen Produkten &#8211; den Konzerten und dem Merchandising.</p>
<p>Interessant ist auch die psychologische Wirkung von &#8220;Kostenlos&#8221;. Es macht einen riesengroßen Unterschied, ob ein Produkt nur 1 Cent kostet oder gar nichts. Egal wie niedrig der Preis ist, er zwingt die Menschen zu einer Kaufentscheidung. Bei einem Null-Preis entfällt diese Entscheidung und damit wird ein viel größerer Konsumentenkreis erreicht (zu diesem Thema empfehle ich übrigens das Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/denken-hilft-zwar-nuetzt-aber-nichts" title="Buch-Rezension: Denken hilft zwar, nützt aber nichts" target="_blank" >&#8220;Denken hilft zwar, nützt aber nichts&#8221;</a> von Dan Ariely).</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die mir vorliegende englische Taschenbuchausgabe <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1401322905?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1401322905">Free: The Future of a Radical Price</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1401322905" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />umfaßt insgesamt 274 Seiten. Ein sauber strukturiertes Inhaltsverzeichnis sowie ein Verzeichnis aller Abbildungen geben einen ersten Überblick über das Buch.</p>
<p>Die einzelnen Kapitel werden immer wieder aufgelockert durch Übersichten und Grafiken, die konkrete Beispiele und Kalkulationsmodelle für das Kostenlos-Prinzip darstellen.</p>
<p>Das Buch wird abgerundet durch eine Aufstellung von Regeln und Taktiken, die es für eine erfolgreiche Umsetzung des Kostenlos-Modells zu beachten gilt.</p>
<p>Schließlich bringt Anderson zum Schluß noch eine beispielhafte Liste mit 50 Geschäftsmodellen, die auf dem Kostenlos-Prinzip aufbauen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein sehr interessantes Werk, auch wenn es meiner Meinung nicht ganz an Andersons erstes Buch &#8220;The Long Tail&#8221; heranreicht. Vieles ist nicht neu, erscheint aber in der beschriebenen Konsequenz oftmals in einem anderen Licht. Auch wenn man sicherlich nicht mit allen Thesen übereinstimmen kann, liefert das Buch viele wertvolle Denkanstöße. </p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Interessante und teils provokante Vorschläge. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
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<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wired.com/techbiz/it/magazine/17-07/mf_freer" target="_blank">Die kostenlose Hörbuchversion zum Download</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/rezension/free-kostenlos.html" target="_blank">Rezension auf buchtest.de</a></li>
<li><a href="http://carta.info/13671/free-kostenlos-chris-anderson/" target="_blank">Buchvorstellung bei Carta: Chris Anderson &#8211; Free</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>The Long Tail. Nischenprodukte statt Massenmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 18:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446409904?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3446409904"><img class="alignleft" title="The Long Tail. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/the_long_tail.jpg" alt="The Long Tail. Nischenprodukte statt Massenmarkt." /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3446409904" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Die Zeiten, in denen Unternehmen sich auf Hits und Bestseller und damit auf den Massenmarkt konzentrieren konnten, sind vorbei. Wer in Zukunft bestehen will, muss sich mit den vielen Nischen auseinandersetzen &#8211; ansonsten tut es jemand anderes!</p>
<p>Titel: <strong>The Long Tail</strong> &#8211; Nischenprodukte statt Massenmarkt. Von Chris Anderson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Verlage starren wie gebannt auf den nächsten Weltbestseller, Film-Verleiher auf den nächsten Blockbuster, die Musikindustrie auf den Superhit, der alles herausreißt. Sie alle sind schief gewickelt. Die Zukunft liegt ganz woanders. Was geschieht, wenn eine praktisch unbegrenzte Zahl von Produkten und Dienstleistungen für alle verfügbar wird? Wenn der Wert all der Millionen von Nischenprodukten, die nur einen Mausklick entfernt im Internet angeboten werden, weit über dem der klassischen Top-Seller liegt? Dann verändert sich die Wirtschaft von Grund auf.</p></blockquote>
<p><span id="more-1230"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Auch wenn das Buch nicht mehr ganz taufrisch ist &#8211; die Ersterscheinung der Originalausgabe war 2006 &#8211; haben viele der beschriebenen Mechanismen und Phänomene nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Chris Anderson, Chefredakteur des US-amerikanischen Technologie-Magazins &#8220;Wired&#8221;, beschreibt die Macht der Nischenmärkte. Was versteht man nun unter dem &#8220;Long tail&#8221;, dem langen Schwanz?<br />
<br />
Es geht darum, dass es auf der einen Seite Bereiche gibt, in denen einige wenige Produkte für einen großen Teil des Umsatzes und/oder Gewinns verantwortlich sind. Beispielhaft genannt seien hier die Musikindustrie und der Buchhandel, wo es in der Vergangenheit vor allem um Hits oder Bestseller ging. Dem steht gegenüber, dass mit einer Vielzahl an Nischenprodukten in der Summe trotzdem viel Gewinn gemacht werden kann &#8211; sofern bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind. Der Name &#8220;Long Tail&#8221; leitet sich von der Grafik der Verkaufskurve ab, die sich eben wie ein langer Schwanz darstellt (vgl. hierzu auch die Darstellung in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_tail" target="_blank">Wikipedia</a>)<br />
<br />
Was sind nun diese Bedingungen, die für das Zustandekommen eines Long Tails notwendig sind? Chris Anderson nennt in seinem Buch im wesentlichen 3 Element:</p>
<ul>
<li>Die Demokratisierung der Produktionsmittel</li>
<li>Die Demokratisierung des Vertriebs</li>
<li>Das Vorhandensein von Filtern und Suchfunktionen</li>
</ul>
<p>Die Mechanismen des Long Tails finden ihre volle Entfaltung vor allem durch die Verbreitung des Internets und die damit verbundenen Möglichkeiten für jeden einzelnen. Der Kapitalbedarf, der notwendig ist, um ein Buch oder ein Musikstück zu produzieren, ist aufgrund der massenhaften Verbreitung des PC&#8217;s  und der entsprechenden Software heutzutage viel geringer und somit für viel mehr Menschen möglich, als noch vor zwanzig Jahren (= Demokratisierung der Produktionsmittel).<br />
<br />
Dadurch, dass heute praktisch jeder mit einem Internetzugang seine Produkte ohne großen Aufwand anbieten und vermarkten kann, wird das zweite Element des Long Tails erfüllt: Die Demokratisierung des Vertriebs. Damit es aber auch möglich wird, in der nun vorhandenen Vielzahl an Produkten das wirklich passende zu finden, sind entsprechende Filtermechanismen und Suchfunktionen notwendig. Dies ist das dritte Element des Long Tails.<br />
<br />
Chris Anderson zeigt in seinem Buch etwa am Beispiel des Online-Buchhändlers Amazon, wie die Mechanismen des Long Tails nahezu perfekt umgesetzt sind und damit Nischenmärkte bedient werden können, die vor den Zeiten des Internets absolut unvorstellbar waren. Ähnliche Beispiele finden sich im Bereich der Musikindustrie (Apples iTunes) oder der Film- und Fernsehindustrie, wo die Konkurrenz zunächst durch das Entstehen von Videotheken, später dann durch YouTube und andere internetbasierte Filmportale und Tauschbörsen zu einem ernsten Problem für die etablierten Anbieter wurde.<br />
<br />
Es geht also nicht mehr allein darum, den Geschmack der breiten Masse zu bedienen. Vielmehr verlagert sich die Nachfrage auf der Verkaufskurve immer weiter nach rechts in den Bereich des langen Schwanzes. Viele verschiedene Produkte, die für sich genommen nur mit geringen Stückzahlen nachgefragt werden. Die in der Summe aber verglichen mit den wenigen Hits und Bestsellern ein riesiges Potential darstellen.<br />
<br />
Das Buch liest sich angenehm und kurzweilig. Anderson versteht es, die Zusammenhänge und Wirkungsmechanismen des Long Tails anhand vieler Beispiele verständlich darzustellen. Auch wenn die meisten der vorgestellten Unternehmen ihren Unternehmensschwerpunkt im Internet haben, so werden auch Beispiele für &#8220;konventionelle&#8221; Unternehmen aufgeführt, die sich den Long Tail und damit den Nischenmarkt zunutze machen.<br />
<br />
Zum Schluß fasst Anderson noch einmal an Hand von 9 Regeln zusammen, was Unternehmen beachten sollten, wenn sie in diesem Bereich der Nischen erfolgreich sein wollen. Ein Liste mit Literaturhinweisen sowie ein Sachwortregister runden das Buch gelungen ab.<br />
<br />
Noch eine kleine Anmerkung: Das von mir gelesene Buch war die deutsche Erstausgabe. Mittlerweile ist auch schon eine leicht überarbeitete Neuauflage verfügbar.<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Mittlerweile fast schon ein Klassiker. Und trotzdem aktuell und lesenswert.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
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<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/06/16/kundengewinnung/the-long-tail-wie-das-internet-die-wirtschaft-veraendert-buch-review/" target="_blank">Buch-Review auf SelbständigImNetz.de</a></li>
<li><a href="http://www.techbanger.de/2009/03/21/the-long-tail-aktualisiert-und-erweitert/" target="_blank">Rezension zur aktualisierten Fassung auf TechBanger.de</a></li>
<li><a href="http://www.einfach-persoenlich.de/2007-03-20/buchtipps-the-long-tail-black-white.html" target="_blank">Buch-Tipp auf einfach-persoenlich.de</a></li>
<li><a href="http://www.thelongtail.com" target="_blank">Chris Anderson&#8217;s Blog zum Long Tail</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-google-tun' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was würde Google tun'>Was würde Google tun</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das System</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/das-system</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 16:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Olsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch scheint genau die richtige Urlaubslektüre für mich zu sein: Ein Thriller, der von einem Internet-Startup handelt. Das eher Ungewöhnliche daran: Die Haupthandlung spielt &#8211; nein, nicht im Silicon Valley &#8211; in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg. Ein deutscher Internet-Krimi? Hmmm, ich war etwas skeptisch&#8230; Titel: Das System. Karl Olsberg. Aus dem Inhalt: Was [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746623677?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3746623677"><img class="alignleft" title="Das System. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/das_system.jpg" alt="Das System" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3746623677" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Dieses Buch scheint genau die richtige Urlaubslektüre für mich zu sein: Ein Thriller, der von einem Internet-Startup handelt. Das eher Ungewöhnliche daran: Die Haupthandlung spielt &#8211; nein, nicht im Silicon Valley &#8211; in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg.</p>
<p>Ein deutscher Internet-Krimi? Hmmm, ich war etwas skeptisch&#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Das System</strong>. Karl Olsberg.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Was wäre, wenn alle Computer der Welt plötzlich verrückt spielten? Als Mark Helius zwei Mitarbeiter seiner Softwarefirma tot auffindet, weiß er, dass im Internet etwas Mörderisches vorgeht. Stecken Cyber-Terroristen dahinter? Oder hat das Datennetz ein Eigenleben entwickelt? Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt, während rund um den Globus das Chaos ausbricht.</p></blockquote>
<p><span id="more-1173"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Wie eingangs erwähnt, war das Buch in erster Linie als Unterhaltungslektüre für den Urlaub gedacht. Und diesen Zweck hat es voll und ganz erfüllt!<br />
<br />
Karl Olsberg hat einen kurzweiligen Thriller geschrieben, der in einem Hamburger Internet-Startup spielt. Es geht um eine Software-Firma, die ein bahnbrechendes Programm entwickelt hat, welches allerdings nicht ganz so funktioniert, wie geplant&#8230;<br />
<br />
Auf rund 400 Seiten beweist der Autor, dass es nicht immer das Silicon Valley sein muß, wenn es um einen High-Tech-Roman geht. Um die Haupthandlung, die in Hamburg und Umgebung spielt, werden geschickt verschiedene andere Schauplätze auf der ganzen Welt (und darüber hinaus) eingewoben.<br />
<br />
Auch wenn das Buch gelegentlich kleinere Schwächen aufweist und manchmal das Verhalten der Charaktere etwas zu vorhersehbar ist, liest es sich trotzdem spannend und flüssig. Was ganz und gar nicht vorhersehbar war, ist der überraschende Schluß, den ich hier natürlich nicht verraten werde.<br />
<br />
Was diesen Roman so lesenswert macht: Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität sind fließend. Man gerät gelegentlich ins Grübeln, wieviel der künstlichen Intelligenz, von der die Geschichte handelt, heute schon realistisch ist. Hier war es sicherlich hilfreich, dass Karl Olsberg selbst vom Fach ist &#8211; er hat zum Thema Künstliche Intelligenz promoviert.<br />
<br />
Ich kann nur sagen: Dieser Thriller hat mir einige Stunden am Strand stark verkürzt <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Spannende Unterhaltung nicht nur für IT-Freaks. Eine kurzweilige (Urlaubs-)Lektüre.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746623677?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3746623677">Das System</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3746623677" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Karl Olsberg. 403 Seiten. Erschienen im Aufbau Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/karl-olsberg-das-system.html" target="_blank">Rezension auf Krimi-Couch.de</a></li>
<li><a href="http://www.leseattacke.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=95&#038;Itemid=1&#038;PHPSESSID=ie5m5jjfdgs3b78uinr3m09gg6" target="_blank">Rezension auf leseattacke.de</a></li>
<li><a href="http://www.system-dasbuch.de" target="_blank">Das System. Die sehr gut gemachte Seite zum Buch.</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stars des Internets</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Oelke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer findet die Erfolgsgeschichten der bekannten Internet-Unternehmer nicht spannend? Teils geniale, teils banale Ideen, der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und nicht zuletzt ein wenig Glück haben einigen Startups zu unglaublichem Erfolg verholfen. Und dass es dafür auch hierzulande einige Beispiele gibt, läßt sich in diesem Buch nachlesen. Titel: Stars des Internets. Erfolgreiche [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868810013?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868810013"><img class="alignleft" title="Stars des Internets. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/stars_des_internets.jpg" border="0" alt="Stars des Internets" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868810013" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Wer findet die Erfolgsgeschichten der bekannten Internet-Unternehmer nicht spannend? Teils geniale, teils banale Ideen, der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und nicht zuletzt ein wenig Glück haben einigen Startups zu unglaublichem Erfolg verholfen.</p>
<p>Und dass es dafür auch hierzulande einige Beispiele gibt, läßt sich in diesem Buch nachlesen.</p>
<p>Titel: <strong>Stars des Internets. Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte</strong>. Torsten Oelke.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Das Internet bietet nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten für neue Geschäftsideen, doch nicht alle überleben die ersten Jahre. Was machen erfolgreiche Internetgründer anders? Lars Hinrichs, Rolf Dobelli, Craig Newmark, Lukasz Gadowski, Oliver Samwer und viele mehr hat Torsten Oelke persönlich getroffen und zeichnet ihre Erfolgsgeschichten in diesem Buch nach.</p></blockquote>
<p><span id="more-990"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<p>Wenn von Internet-Startups die Rede ist, denkt man oft zuerst an die USA. Dass es auch in Deutschland viele erfolgreiche Gründer gibt, davon kann man sich in dem unterhaltsamen Buch von Torsten Oelke überzeugen.</p>
<p>In mit jeweils ca. 10 Seiten gut überschaubaren Kapiteln werden insgesamt 16 Gründer und/oder Investoren sowie deren Werdegang vorgestellt, und die meisten von ihnen stammen aus Deutschland:</p>
<ul>
<li>Lukasz Gadowski mit Spreadshirt</li>
<li>Lars Hinrichs mit XING</li>
<li>Rolf Dobelli mit getAbstract</li>
<li>Konstantin Guericke mit LinkedIn (ja, der stammt auch aus Deutschland!)</li>
<li>Jens Schumann mit Tipp24,</li>
</ul>
<p>um nur einige davon zu nennen.</p>
<p>In den einzelnen Kapiteln kommen die Gründer oft selbst zu Wort, die Torsten Oelke interviewt hat. Viele der Geschichten sind zumindest bei den Leuten bekannt, die eine hohe Affinität zum Internet haben. Trotzdem lesen sich die Erzählungen sehr interessant und zeigen die Höhen und Tiefen, mit denen die Unternehmer zu kämpfen hatten.</p>
<p>Sehr inspirierend fand ich bereits die Einleitung: Gründen aus Leidenschaft. Torsten Oelke stellt die These auf, dass in jedem von uns ein Thema steckt, das sich in letzter Konsequenz für eine Unternehmensgründung eignen würde. Es geht hauptsächlich darum, sich dieses Themas bewußt zu werden, den richtigen Zeitpunkt zu finden und schließlich die Leidenschaft aufzubringen, die für eine Gründung erforderlich ist.</p>
<p>Gut gefallen haben mir auch die allgemeinen Kapitel, die Oelke zwischen die einzelnen Interviews geschoben hat. Hier geht es um generelle Ratschläge und Tipps, die man beachten sollte, wenn man sich an die Gründung eines (Internet-)Unternehmens wagt. Dabei werden Themen behandelt, wie die Frage nach dem passenden Markt, nach Meßgrößen für den eigenen Erfolg, die Fokussierung auf den Kunden oder die Zusammensetzung eines Gründerteams.</p>
<p>Wie gesagt: Manche der Geschichten wurden bereits an anderer Stelle erzählt und nicht alle sind gleich spannend. Dennoch gibt es bisher kaum Bücher, in denen der Werdegang von so vielen verschiedenen Gründern nachzulesen ist.</p>
<p>Einen Kritikpunkt möchte ich aber auch anbringen: So &#8220;leicht&#8221; sich die einzelnen Kapitel auch lesen, an mancher Stelle hätte ich mir etwas mehr Tiefgang und ausführlichere Hintergrundinformationen gewünscht.</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Lesenswerte Gründergeschichten in leicht verdaulichen Happen serviert.<br />
&nbsp;
<p>
<strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868810013?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868810013">Stars des Internets: Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868810013" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Torsten Oelke. 208 Seiten. Erschienen im Redline Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/04/30/buecher/von-gruendern-lernen-buchreview-stars-des-internet/" target="_blank">Rezension auf Selbständig Im Netz</a></li>
<li><a href="http://berlin.business-on.de/stars-des-internet-von-torsten-oelke_id6434.html" target="_blank">Rezension auf business on</a></li>
<li><a href="http://www.redline-verlag.de/mediafiles/articles/pdfdemo/978-3-86881-001-1.pdf" target="_blank">Leseprobe als PDF-Download beim Redline-Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/rezension/stars-des-internets.html" target="_blank">Rezension auf BuchTest</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kopf schlägt Kapital'>Kopf schlägt Kapital</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was würde Google tun</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-google-tun</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-google-tun#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 19:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Jarvis]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/?p=744</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich angesichts des kometenhaften Aufstiegs von Google erstaunt die Augen reibt, dem zeigt das vorliegende Buch, dass dieser Erfolg alles andere als zufällig ist. Mehr als 30 Strategien, die Google so unschlagbar machen, präsentiert Jeff Jarvis anhand von konkreten Beispielen, so dass jeder sie in seiner eigenen Branche oder Firma umsetzen könnte.


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453155378?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3453155378"><img class="alignleft" title="Was würde Google tun? Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/was_wuerde_google_tun.jpg" border="0" alt="" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3453155378" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Jeff Jarvis ist Professor für interaktiven Journalismus an der City University of New York und betreibt darüberhinaus unter buzzmachine.com einen erfolgreichen Medienblog.<br />
In der Internet-Szene ist dieser Mann also ziemlich bekannt, daher verwundert einen der Titel seines neuen und mit Spannung erwarteten Buches nicht sonderlich.</p>
<p>Titel: <strong>Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert</strong>. Jeff Jarvis.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wer sich angesichts des kometenhaften Aufstiegs von Google erstaunt die Augen reibt, dem zeigt das vorliegende Buch, dass dieser Erfolg alles andere als zufällig ist. Mehr als 30 Strategien, die Google so unschlagbar machen, präsentiert Jeff Jarvis anhand von konkreten Beispielen, so dass jeder sie in seiner eigenen Branche oder Firma umsetzen könnte.</p></blockquote>
<p><span id="more-744"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Alles Google, oder was? Jeff Jarvis lässt in seinem Buch keinen Zweifel an seiner &#8220;Google-Gläubigkeit&#8221;. In vielen Beispielen und Vergleichen zeigt er auf, wie man sich in den unterschiedlichsten Branchen manche Prinzipien des Suchmaschinen-Giganten zunutze machen kann.<br />
<br />
Manche seiner Thesen sind naheliegend, andere wiederum stoßen sicherlich erst einmal auf Skepsis:</p>
<ul>
<li>Überlassen Sie ihren Kunden die Kontrolle &#8211; sonst werden Sie ihre Kunden verlieren</li>
<li>Machen Sie Ihr Unternehmen zur Plattform für die Kunden</li>
<li>Vertrauen Sie der Weisheit der Massen</li>
<li>Sorgen Sie dafür, dass alles immer noch einfacher wird</li>
<li>Die Zukunft gehört nicht den Massen-, sondern den Nischenprodukten</li>
</ul>
<p>Dies sind nur einige der im Buch ausführlich dargelegten Strategien. Nicht grundsätzlich neu, aber oftmals in ihrer Konsequenz sehr radikal. Insbesondere die Zeitungs- und Verlagsbranche bekommen hier ob ihrer vermeintlichen oder realen Schwerfälligkeit die eine oder andere Breitseite verpasst.<br />
<br />
Was für viele der im Buch besprochenen Branchen noch nachvollziehbar ist, nimmt in anderen Bereichen fast schon aberwitzige Züge an. Die Vorstellung von Google als Telekommunikationsanbieter ist ja nicht soweit hergeholt. Die Idee einer eigenen Google-Währung lässt einen aber höchsten noch den Kopf schütteln.<br />
<br />
Trotzdem manche Beispiele etwas an den Haaren herbeigezogen wirken, ist das Buch durchaus unterhaltsam geschrieben und regt dazu an, einfach mal einen anderen Blickwinkel im Wirtschaftsleben einzunehmen. Jeff Jarvis versteht es, beim Leser gelegentlich aufkommende Skepsis oder Zweifel zu entkräften und steckt mit seinem &#8211; manchmal etwas unkritschen &#8211; Optimismus oft an.<br />
<br />
Und dass Google als grosses Vorbild genommen wird, das war ja schließlich dem Titel schon klar zu entnehmen, oder?<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Kein Spitzentitel, aber durchaus unterhaltsame und anregende Lektüre &#8211; nicht nur für Nerds.<br />
<br />
<strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
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<p>3 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453155378?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453155378">Was würde Google tun?: Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453155378" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Jeff Jarvis. 416 Seiten. Erschienen im Heyne Verlag.
</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://seoptiker.de/2009/05/was-wuerde-google-mit-jeff-jarvis-was-wuerde-google-tun-tun/" target="_blank">Rezension auf SEOptiker.de</a></li>
<li><a href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5374.html" target="_blank">Leseprobe auf Perlentaucher.de</a></li>
<li><a href="http://www.techbanger.de/2009/05/13/zum-blog-geburtstag-die-frage-aller-fragen/" target="_blank">Rezension auf TechBanger.de</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/stars-des-internets' rel='bookmark' title='Permanent Link: Stars des Internets'>Stars des Internets</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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