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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Erfolgsgeschichte</title>
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		<title>Der Facebook-Effekt</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[David Kirkpatrick]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher über Facebook gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer &#8211; viele davon jedoch sehr einseitig Pro oder Contra. Das es auch anders geht, zeigt dieses umfangreiche und sehr detaillierte Sachbuch von David Kirkpatrick. Titel: Der Facebook-Effekt. Hinter den &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/der-facebook-effekt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="der-facebook-effekt" title="Der Facebook-Effekt"><img class="alignleft" title="Der Facebook-Effekt. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/der_facebook_effekt.jpg" alt="Buch: Der Facebook-Effekt"></a><br />
Bücher über Facebook gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer &#8211; viele davon jedoch sehr einseitig Pro oder Contra. Das es auch anders geht, zeigt dieses umfangreiche und sehr detaillierte Sachbuch von David Kirkpatrick.</p>
<p>Titel: <strong>Der Facebook-Effekt</strong>. Hinter den Kulissen des Internet-Giganten. David Kirkpatrick.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Facebook ist die wahrscheinlich rasanteste Internet-Story der letzten Jahre: Nur wenige Jahre nach der Gründung des Unternehmens zählt Facebook inwischen über 500 Millionen Nutzer. Der &#8220;Facebook-Effekt&#8221; zeigt, wie ein 19-jähriger Harvard-Student ein Unternehmen aufbauen konnte, das heute die am zweithäufigsten besuchte Website nach Google ist, wie Facebook unser Leben verändert und in welche Richtung sich der Internet-Gigant in Zukunft entwickeln wird.</p></blockquote>
<p><span id="more-2178"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>David Kirkpatrick, der ursprünglich englische Literaturwissenschaften studiert hat, war mehr als zwei Jahrzehnte als Journalist beim &#8220;Fortune Magazine&#8221; beschäftigt, lange Zeit davon als leitender Redakteur für Internet- und Technologiethemen. In dieser Zeit schrieb er unter anderem Titelgeschichten über Apple, IBM, Intel, Microsoft, Sun und viele andere. Auf Twitter kann man ihm folgen unter @davidkonline.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Der in den Facebook-Farben blau und weiß gehaltene Einband passt in seiner schlichten Sachlichkeit gut zum Inhalt: Wer einmal locker durch das Buch blättert, stellt vor allem eins fest: Viele Seiten mit noch viel mehr Text. Hier erhält der Leser tatsächlich einiges für sein Geld. Eine künstliche Aufblähung mit vielen Bildchen, leeren Trennseiten und ähnlichem kann man dem Autor definitiv nicht vorwerfen!</p>
<p>Los geht&#8217;s im Prolog mit einer jener Geschichten, mit denen gerne unterstrichen wird, wie gut sich soziale Netze eignen, um sich politisch zu organisieren und den Demokratiegedanken in unterdrückten Gesellschaften voranzutreiben (im konkreten Fall ging es um eine Gegenbewegung zur FARC in Kolumbien). Auch wenn das gemessen am Durchschnitts-User natürlich nur ein kleiner Aspekt in der heutigen Anwendung von Facebook ist, macht es doch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten deutlich.</p>
<p>David Kirkpatrick führt den Leser zurück zu den Anfängen ins Jahr 2003, als &#8220;Thefacebook&#8221; &#8211; wie es damals noch hieß &#8211; in einem Zimmer eines Studentenwohnheims an der Harvard-Universität gegründet wurde. Anfangs war es gedacht als elektronischer Ersatz für die beliebten Jahrbücher mit den Fotos und Namen der neuen Studenten &#8211; die sogenannten Facebooks. Zunächst nur in Harvard verfügbar, breitete sich das Netzwerk dann aber schnell an anderen Ivy-League-Universitäten an der Ostküste der USA aus. Zugang zum Netz erhielt damals nur, wer eine E-Mail-Adresse einer dieser Universitäten hatte.</p>
<p>Im Laufe der Zeit öffnete sich Facebook mehr und mehr und sorgte mit weiteren Benutzergruppen für eine starke Verbreitung. Erst kamen weitere Universitäten und Colleges dazu, danach einfache Schulen und schließlich wurde jedermann in das soziale Netzwerk aufgenommen.</p>
<p>Auch wenn David Kirkpatrick sehr viele sachliche Details bringt, fand ich die Lektüre alles andere als langweilig. Man erlebt die Entwicklung einer unglaublichen Erfolgsgeschichte, beginnend mit der Idee eines Studenten und einem Computer im Wohnheimzimmer bis hin zu einem Unternehmen mit einem geschätzten Marktwert von 50 Milliarden US-$ (Stand Januar 2011). </p>
<p>Der Autor versucht auf den rund 400 Seiten, in seinen Schilderungen einen möglichst neutralen Standpunkt einzunehmen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Es geht in dem Buch aber nicht um eine Bewertung von Facebook im Sinne von Gut oder Böse, sondern um eine Darstellung der Entstehungsgeschichte bis in die heutige Zeit. Und das hat Kirkpatrick meiner Ansicht nach gut hinbekommen.</p>
<p>Ein umfangreiches Anmerkungs- und Literaturverzeichnis bietet dem geneigten Leser schließlich genügend Stoff für weitere eigene Recherchen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Dieses Buch ist nichts für eingefleischte Facebook-Gegner. Dem Autor wird an vielen Stellen im Internet eine unkritische Pro-Facebook- bzw. Pro-Zuckerberg-Einstellung vorgeworfen. </p>
<p>Das sehe ich jedoch anders. Natürlich hat er einen sehr guten Draht zu Mark Zuckerberg, ansonsten wäre dieses Buch in der Detailfülle wohl kaum möglich gewesen. Zwar wird der eine oder andere Leser hinsichtlich des Datenschutzes gelegentlich zumindest fragend die Augenbraue hochziehen. Trotzdem gelingt es Kirkpatrick meines Erachtens meistens, einen neutralen Einblick hinter die Kulissen zu geben. </p>
<p>Wer also weniger an einer ideologischen Auseinandersetzung pro und contra Facebook interessiert ist, sondern unvoreingenommen etwas über die Entstehung des Netzwerks erfahren möchte und darüber, warum es ist, was es heute ist, für den ist dieses Buch bestens geeignet. </p>
<p>Und zum Schluss noch ein Zitat aus dem Nachwort zur deutschen Ausgabe: </p>
<blockquote><p>Wenn es Information gibt, von denen man unter keinen Umstände will, dass sie jemand anders zu sehen bekommt als die Menschen, denen man rückhaltlos vertraut, sollte man sie nie auf Facebook stellen &#8211; oder überhaupt ins Internet</p></blockquote>
<p>Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer mehr über die Entstehung von Facebook wissen will, dem kann ich dieses Buch empfehlen.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
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		<title>Geht nicht gibt&#8217;s nicht!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 17:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Branson]]></category>
		<category><![CDATA[Virgin]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmer, Milliardär, Kopf eines unglaublich vielseitigen Firmen-Konglomerats: Richard Branson ist ein Mann der Superlative. Der Chef der Virgin-Gruppe gibt im vorliegenden Buch einige Einblicke in sein Leben. Mit 17 Jahren war er Herausgeber einer Schülerzeitung, kurz danach gründete er einen &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/geht-nicht-gibts-nicht">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393835089X?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=393835089X"><img class="alignleft" title="Geht nicht gibt's nicht. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/geht_nicht_gibts_nicht.jpg" alt="Geht nicht gibts nicht" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=393835089X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Unternehmer, Milliardär, Kopf eines unglaublich vielseitigen Firmen-Konglomerats: Richard Branson ist ein Mann der Superlative. Der Chef der Virgin-Gruppe gibt im vorliegenden Buch einige Einblicke in sein Leben.</p>
<p>Mit 17 Jahren war er Herausgeber einer Schülerzeitung, kurz danach gründete er einen Versandhandel für Schallplatten. Daraus erwuchs schließlich eines der erfolgreichsten Unternehmen im Musikgeschäft. Welche teils abenteuerlichen Wege ihn dorthin geführt haben, worauf es ankommt und welche Lehren er aus seinem bisherigen Leben gezogen hat, erzählt der zum Ritter geschlagene Unternehmer.</p>
<p>Titel: <strong>Geht nicht gibt&#8217;s nicht!</strong> Richard Branson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Sitz nicht bloß herum!&#8221;, mahnte Richard Bransons Mutter ihren Jungen. Da zog er los. Das Ergebnis: Heute ist er Milliardär und besitzt eine der schillerndsten Unternehmensgruppen der Welt &#8211; die Virgin Group. &#8220;Do no harm&#8221; &#8211; so denkt und handelt Richard Branson. Er will die Welt verbessern, und er will ein Beispiel geben. Auch mit seinen aufsehenerregenden Aktionen: In waghalsigen Ballonfahrten riskiert er sein Leben oder macht halbnackt Werbung an einem Kran am Times Square. Branson ist höchst kreativ, risikofreudig und originell. &#8220;Geht nicht, gibt&#8217;s nicht!&#8221; bietet genau die richtige Mischung aus Biographie und Erfolgsratgeber.</p></blockquote>
<p><span id="more-934"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<p>Erst mal zu den Äußerlichkeiten: Ich empfand das Buch durch die serifenlose Schrift sehr angenehm zu lesen. Zu Beginn eines jeden Kapitels fassen einige Schlagwörter die jeweiligen Kernaussagen zusammen, so daß man auch beim späteren Durchblättern einen schnellen Überblick erhält.</p>
<p>Branson &#8211; oder genauer gesagt: Sir Richard Branson &#8211; beschreibt, wie er von klein auf dazu erzogen wurde, auf eigenen Beinen zu stehen, Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten zu haben und sich Herausforderungen zu stellen. Daß die Erziehungsmethoden teils sehr ruppig waren, wirkt weniger irritierend, wenn man die Zeit berücksichtigt, in der Branson aufwuchs: Geboren im Jahr 1950 gehörte er zur ersten Nachkriegsgeneration.</p>
<p>In unterhaltsamen Episoden erzählt er, wie es zu seinem ersten &#8220;richtigen&#8221; Geschäft kam &#8211; einer Schülerzeitung &#8211; und wie er anschließend den Plattenversand gründete, der schließlich der Grundstein für die Virgin-Unternehmensgruppe werden sollte. Das Buch ist aber kein Management-Ratgeber oder ein Leitfaden für Unternehmensgründer.</p>
<p>Vielmehr gewährt Branson Einblicke in sein Privatleben und damit in seine Persönlichkeit. Die positive Grundeinstellung, mit der er an Dinge herangeht und sein Wille zum Erfolg spielen nicht nur in geschäftlichen Bereichen eine wichtige Rolle. Das zeigt sich in vielen Beispielen, wie etwa der schnellsten Atlantik-Überquerung in einem Boot, der ersten Atlantik-Überquerung in einem Ballon und einiger weiterer abenteuerlicher Geschichten aus Bransons Leben.</p>
<p>Sehr angenehm ist, daß Branson zu keinem Zeitpunkt eine &#8220;Ich-bin-der-Größte / Ich-bin-der-Tollste&#8221;-Haltung herauskehrt. Er vertritt lediglich die Auffassung, daß es wichtig ist, seine Ziele zu verfolgen &#8211; aber ohne anderen zu schaden und ohne unkalkulierbare Risiken einzugehen.</p>
<p>Wenn man über die unglaubliche Vielfalt an Unternehmen liest, die Branson gegründet hat und die zur Virgin-Gruppe gehören, könnte man meinen, daß es nichts Leichteres auf der Welt gibt, als neue Firmen aus dem Boden zu stampfen: Plattenfirmen, Luftfahrtgesellschaften, Eisenbahngesellschaften, Comic-Verlage und und und. Eher ungewöhnlich für einen Vollblut-Unternehmer wirkt da schon sein Engagement für den Umwelt- und Klimaschutz und die Investition in erneuerbare Energien.</p>
<p>Auch wenn Richard Branson weiß, daß nicht jeder von uns ein großer Unternehmer werden kann oder will, hat er doch einige Ratschläge bereit, nach denen er lebt und die grundsätzlich jeder anwenden kann:</p>
<ul>
<li>Geht nicht, gibt&#8217;s nicht!</li>
<li>Ja denken, nicht Nein</li>
<li>Sich selbst herausfordern</li>
<li>Ziele haben</li>
<li>Spaß haben</li>
<li>Etwas bewegen</li>
<li>Auf eigenen Füßen stehen</li>
</ul>
<p>Ein schönes, motivierendes Buch, auch wenn sich manche der Geschichten teilweise wiederholen.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Inspirierend, kurzweilig und unterhaltsam. Nicht nur für Möchtegern-Unternehmer.<br />
<br />
<strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/393835089X?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=393835089X">Geht nicht gibt&#8217;s nicht!: So wurde Richard Branson zum Überflieger. Seine Erfolgstipps für Ihr (Berufs-) Leben</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=393835089X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Richard Branson. 256 Seiten. Erschienen im Verlag Börsenmedien AG.
</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.unternehmercoach.com/coach-unternehmer-buch-richard-branson-geht-nicht-gibts-nicht-erfolgstipps.htm" target="_blank">Rezension auf unternehmercoach.com</a></li>
</ul>
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		<title>Keine große Sache</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 17:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Balzac]]></category>
		<category><![CDATA[Coffee Shop]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Vanessa Kullmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Titel fiel mir zufällig in die Finger, als ich bei einem Kurzurlaub in Hamburg einen Coffee-Shop einer mir bis dahin unbekannten Kette betrat. All denjenigen, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, sich selbständig zu machen, aber einfach &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/keine-grosse-sache">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="keine-grosse-sache" title="Keine große Sache"><img class="alignleft" title="Keine große Sache" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/keine_grosse_sache.jpg" alt="Keine große Sache" /></a><br />
Dieser Titel fiel mir zufällig in die Finger, als ich bei einem Kurzurlaub in Hamburg einen Coffee-Shop einer mir bis dahin unbekannten Kette betrat. All denjenigen, die schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, sich selbständig zu machen, aber einfach von zu vielen Zweifeln geplagt werden, möchte ich dieses Buch vorstellen.</p>
<p>Titel: <strong>Keine große Sache. Coffee to go oder wie man den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklicht</strong>. Von Vanessa Kullmann.</p>
<p>Zitat vom Rückentext:</p>
<blockquote><p>Kaffee in Pappbechern war in Deutschland alles andere als populär, als Vanessa Kullmann 1998 mit 26 ihren ersten kleinen Coffee Shop in Hamburg eröffnete. Heute gehören zu Balzac Coffee 30 Filialen und das Unternehmen ist für die Marktführer zu einer echten Konkurrenz geworden. Wie sich mit ein bisschen Beharrlichkeit, gutem Timing und leidenschaftlichem Glauben an die eigene Sache mitunter Berge versetzen lassen, zeigt die Unternehmerin des Jahres 2006 am Beispiel ihrer ganz persönlichen Erfolgsgeschichte.</p></blockquote>
<p><span id="more-105"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Ich hatte dieses Buch innerhalb kürzester Zeit ausgelesen. Besonders faszinierend war, dass es sich hier nicht um eine typisch amerikanische &#8220;Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär&#8221;-Story handelte, sondern um eine deutsche Erfolgsgeschichte. Vanessa Kullmann beschreibt sehr kurzweilig ihren persönlichen Weg, der sie von einer anfangs fixen Idee über viele Hürden bis hin zur erfolgreichen Unternehmerin führte.<br />
<br />Es beginnt damit, dass sie in New York ein Praktikum in einem Fotostudio absolvierte und dort des öfteren zum Kaffeeholen in einem nahe gelegenen Coffee-Shop war. Dort kommt ihr der Gedanke, selbst einen solchen Laden zu eröffnen &#8211; aber in Deutschland! Im Buch wird beschrieben, wie Frau Kullmann zunächst intensive Hobbyanalysen betreibt und dabei ihre Idee mehr und mehr an Gestalt gewinnt.<br />
<br />Kapitel für Kapitel wird man durch die Entstehung eines Unternehmens geführt. Dabei werden die sehr persönlichen und teils emotional geschilderten Erlebnisse immer wieder ergänzt durch Tipps und Checklisten, die bei einer Unternehmensgründung hilfreich sein können: Namensfindung und Logo, Standortfrage, Kundenbindung und vieles mehr. Besonders gefallen hat mir, dass nicht nur die positiven Seiten der Selbständigkeit, sondern auch die Hindernisse und Rückschläge dargestellt wurden. Das macht das Buch und die Geschichte insgesamt sehr authentisch und glaubwürdig.<br />
<br />Auch wenn nach dieser Lektüre sicher nicht jeder gleich sein eigenes Unternehmen gründen kann und will, motiviert dieses Buch dennoch unglaublich, auch mal über den eigenen Tellerrand zu sehen und an seine Ideen zu glauben.<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Unterhaltsam, lehrreich und motivierend zugleich. Dieses Buch macht Lust auf berufliche Selbständigkeit. Sehr lesenswert!<br />
<br /><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen<br />

</div>
<p>
<p class="fussnote">Keine große Sache. Vaness Kullmann. Erschienen im Heyne Verlag.</p>
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