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	<title>Buch-Ratschlag</title>
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		<title>Sie bewegt sich doch!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Imke Keicher]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? 
Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann.
Titel: [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3280052882?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3280052882"><img class="alignleft" title="Sie bewegt sich doch! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/sie_bewegt_sich_doch.jpg" alt="Rezension: Sie bewegt sich doch!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3280052882" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? </p>
<p>Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann.</p>
<p>Titel: <strong>Sie bewegt sich doch!</strong> Neue Chancen und Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen. Von Imke Keicher und Kirsten Brühl.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir befinden uns mitten in einem fundamentalen Wandel der Arbeitskultur. Alte Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und Teilzeitstellen nehmen zu. Was bedeutet das für jeden von uns? Welche Schlüsselkompetenzen sind in Zukunft gefragt &#8211; und wie verändern sich die Spielregeln in der Arbeitswelt von morgen?</p></blockquote>
<p><span id="more-1665"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Imke Keicher ist selbständige Managementberaterin, Autorin und Zukunftsforscherin. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, lebt die studierte Germanistin heute in Zürich.<br />
Kirsten Brühl arbeitet als Autorin und Referentin für das <a href="http://www.zukunftsinstitut.de" title="Zukunftsinstitut">Zukunftsinstitut.</a> Darüberhinaus ist die Volkswirtin und gelernte Journalistin auch als Business und Personal Coach in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig. </p>
<h4>Die Aufmachung des Buches</h4>
<p>Auf der Vorderseite des Hardcovers lachen einen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Nationalitäten an. Der giftgrüne Buchrücken sorgt dafür, dass das mit 191 Seiten ansonsten eher schmale Werk im Bücherregal heraussticht. Ein knappes Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buchs wird ergänzt um ein umso ausführlicheres Anmerkungsverzeichnis am Ende, in dem neben Literaturhinweisen auch viele Internetadressen zu finden sind. Auf ein Lesebändchen hat man verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Imke Keicher und Kerstin Brühl sehen den Anbruch des &#8220;Kreativen Zeitalters&#8221;. Das bedeutet, dass sich die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, massiv verändern wird. Vorhersagbare Standardkarrieren sterben aus, der Innovationszwang und damit das Veränderungstempo in den Unternehmen steigt. Die vermeintliche Jobsicherheit gibt es schon lange nicht mehr. Gesucht sind ihrer Meinung nach die sogenannten &#8220;Kreativarbeiter&#8221;.</p>
<p>Gemeint sind damit nicht nur die klassischen kreativen Berufszweige, also Künstler, Grafiker, Designer, Texter und ähnliche. Der Kreativitätsbegriff ist hier viel weiter gefaßt und bedeutet einfach, komplexe Aufgaben durch kreatives Denken und Handeln zu lösen. Es geht also nicht um das &#8220;Was&#8221;, sondern um das &#8220;Wie&#8221;.  Kreativarbeiter im Sinne der Autoren können also Arbeiter und Angestellte aller Berufsgruppen sein, wenn sie bereit sind, sich und ihre Arbeit immer wieder zu überdenken und neu zu definieren.</p>
<p>Um in der geänderten Arbeitswelt bestehen zu können, haben die Autorinnen fünf Spielregeln ausgemacht, die in den einzelnen Kapiteln ausführlich dargestellt werden:</p>
<ol>
<li>Uniquability entwickeln</li>
<li>Empathie ausbauen</li>
<li>Kreativität nutzen</li>
<li>Spielwiesen schaffen</li>
<li>Lebensunternehmer werden</li>
</ol>
<p>Der Grundtenor ist so einfach in der Idee wie schwierig in der Umsetzung: Die eigenen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen herauszuarbeiten, um ein einzigartiges Profil zu entwickeln und damit unverwechselbar und letztendlich weniger austauschbar zu werden. Dazu kommt der Aufbau eines Netzwerkes sowie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und sich auf die unausweichlichen Veränderungen im Beruf einzustellen, indem man versucht,  sein Arbeitsleben selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der aufgestellten Thesen treten die Autorinnen gegen Ende des Buchs in einen Dialog mit dem Leser, in dem (fiktive) Fragen beantwortet werden, die man sich selbst während des Lesens vielleicht gestellt hat. Im Kapitel &#8220;Erkundungsreisen&#8221;, welches dann auch den Abschluß darstellt,  helfen die Autorinnen dem Leser anhand von konkreten Übungen, sein persönliches Profil herauszuarbeiten und somit die fünf oben genannten Spielregeln mit Leben zu füllen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das für alle interessant ist, die sich Gedanken über die Arbeitswelt von morgen und ihre berufliche Zukunft machen wollen. Da es bereits vor knapp 2 Jahren erschienen ist, lassen sich einige der Thesen heute auch an anderer Stelle lesen.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein gute Anleitung für alle, die sich persönlich weiterentwickeln wollen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingguerilla.net/2008/06/21/puzzle-war-gestern-die-welt-von-morgen-braucht-vor-allem-eines-kreativarbeiter/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf marketingguerilla-net</a></li>
<li><a href="http://www.hrm.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&#038;e=UTF-8&#038;i=1169747321057&#038;l=1&#038;active=no&#038;ParentID=1174320331303&#038;sort=Price&#038;StoryID=1220181403057" target="_blank">Buchrezension von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf HRM.de</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wege zum Kunden'>Wege zum Kunden</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gebrauchsanweisung für Kalifornien</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 11:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Heinrich Wefing]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
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California Dreamin&#8217; von &#8220;The Mamas &#038; The Papas&#8221; klingt mir sofort im Ohr, wenn ich diesen Buchtitel lese. Unzählige Reiseführer sind über den Golden State veröffentlicht worden, den US-Bundesstaat, der bei vielen von uns sofortiges Fernweh auslöst und die Fantasie wie kaum ein anderes Ziel anregt.
Aber wir Deutsche brauchen bei allem Schwärmen natürlich auch einen [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3492275389?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3492275389"><img class="alignleft" title="Gebrauchsanweisung für Kalifornien. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/gebrauchsanweisung_kalifornien.jpg" alt="Rezension: Gebrauchsanweisung für Kalifornien" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3492275389" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
California Dreamin&#8217; von &#8220;The Mamas &#038; The Papas&#8221; klingt mir sofort im Ohr, wenn ich diesen Buchtitel lese. Unzählige Reiseführer sind über den Golden State veröffentlicht worden, den US-Bundesstaat, der bei vielen von uns sofortiges Fernweh auslöst und die Fantasie wie kaum ein anderes Ziel anregt.</p>
<p>Aber wir Deutsche brauchen bei allem Schwärmen natürlich auch einen gewissen Grad an Sicherheit, etwas, woran man sich festhalten kann, eine Bedienungsanleitung, eine Gebrauchsanweisung eben. </p>
<p>Titel: <strong>Gebrauchsanweisung für Kalifornien</strong>. Von Heinrich Wefing.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Mehr Amerika geht nicht. Wo jeder ein Fremder ist, der sich neu erfinden darf, und ein eingewanderter Filmheld den politischen Kurs vorgibt, wo USA, Mexiko und Asien nicht nur im Kochtopf verschmelzen, wo Hippies ihren Frieden mit dem Patriotismus gemacht haben, die Einkaufszentren, die Freiheiten und Sehnsüchte größer als irgendwo sonst auf der Welt sind: Welcome to the Hotel California!</p></blockquote>
<p><span id="more-1645"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Heinrich Wefing: Journalist, Doktor der Rechtswissenschaften, Architekturkritiker, Buchautor. Der Mann ist offensichtlich sehr vielseitig. Er arbeitet momentan als Redakteur für die Wochenzeitung &#8220;Die Zeit&#8221;, schrieb aber auch schon für die F.A.Z., für die er als Korrespondent von 2002 &#8211; 2004 aus San Francisco berichtete. Entsprechende tiefergehende Kenntnisse über das Leben an der amerikanischen Westküste können also ohne weiteres vorausgesetzt werden. Im Jahr 2005 hat er dann das vorliegende Buch veröffentlicht, das mittlerweile in der dritten Auflage vorliegt.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>&#8220;Gebrauchsanweisung für Kalifornien&#8221; ist eines der vielen Taschenbücher aus der bekannten Piper-Reihe &#8220;Gebrauchsanweisung für&#8230;&#8221;. Der Softcover-Umschlag hat die gewohnten Innenklappen, die sich auch als Lesezeichen mißbrauchen lassen &#8211; zumindest wenn das Buch nicht allzu dick ist. Das einfache Inhaltsverzeichnis gibt einen Überblick über die 17 Kapitel, die sich über die knapp 190 Seiten erstrecken. Auf einer kleinen Kalifornien-Karte, die noch vor dem Inhaltsverzeichnis liegt, kann man die Lage der Schauplätze der einzelnen Kapitel nachschlagen. </p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wer schon mal eine dieser &#8220;Gebrauchsanweisungen&#8221; gelesen hat, weiß, dass es sich hier nicht um einen klassischen Reiseführer handelt. Vielmehr hält man eine Sammlung von Geschichten und Berichten in Händen, mit denen der Autor den Leser etwas an seinen eigenen Erfahrungen in Kalifornien teilhaben läßt.</p>
<p>Bereits die Einleitung, die den Titel &#8220;Der erste Augenblick&#8221; trägt, zieht einen in den Bann. Heinrich Wefing versteht es, mit witzigem Schreibstil die ersten Eindrücke in Worte zu fassen, die sich dem Neuankömmling in Kalifornien darbieten. Die schönen wie auch die nervigen Seiten. So zum Beispiel der Hindernislauf beim Abschließen eines Mobilfunkvertrages mangels einer &#8220;credit history&#8221;. Es geht weiter mit einigen Anekdoten zum Autowahnsinn und zu Einkaufserlebnissen in amerikanischen Supermärkten.</p>
<p>Das Buch ist aber nicht nur unterhaltsam, sondern auch sehr informativ: Im Kapitel über San Francisco (&#8221;Die zerzauste Schöne&#8221;) erfährt man einige Dinge über die Stadt, die nicht unbedingt in jedem Reiseführer nachzulesen sind. Wefing gibt darüber hinaus überraschende Einblicke in das kalifornische Justizsystem und wir erfahren, dass in dem in vielen Dingen lockeren und entspannten Staat die Gefängnisse überquellen. </p>
<p>Unbarmherzig geht der Autor mit Los Angeles ins Gericht. An dieser sich unablässig ausbreitenden Steinwüste läßt Wefing kaum ein gutes Haar. Wer selbst schon dort war, weiß wovon Wefing spricht. Natürlich darf auch ein Kapitel über Arnold Schwarzenegger und die politische Karriere des Governators nicht fehlen. </p>
<p>Nach einem Blick zurück in die Geschichte und einigen Ausführungen zur Familie Mann, die während des Zweiten Weltkriegs in Kalifornien lebte, geht es dann mit Umwelttehmen wieder zurück in die jüngere Vergangenheit und Gegenwart. Zum Schluß wagt Wefing noch einen Ausblick auf die Zukunft Kaliforniens, in der seiner Ansicht nach die spanische Sprache und die mexikanischen Einflüsse eine immer stärkere Bedeutung erlangen werden.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Die Gebrauchsanweisung für Kalifornien ist ein sehr unterhaltsames und gleichzeitig informatives Buch über diesen US-Bundesstaat. Auch wenn einiges davon bekannt sein dürfte, der Autor gelegentlich zu Wiederholungen neigt und insbesondere bei den Kapiteln über die deutsche Literatur etwas langatmig wird, bereitet dieses Buch insgesamt ein paar kurzweilige Lesestunden.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Unterhaltsam und informativ, mit gelegentlichen Längen. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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		<title>El Patrón</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/el-patron</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 12:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Dominikanische Republik]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Yves Drube]]></category>

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Obwohl das Buch bereits 2008 zum ersten Mal erschienen ist, hatte ich bisher irgendwie nie die Gelegenheit gefunden, es zu Lesen. 
Auch wenn in diesem Blog von mir schwerpunktmäßig Fach- und Sachbücher vorgestellt werden, darf es natürlich hin und wieder auch mal etwas zur reinen Unterhaltung geben. 
Titel: El Patrón. Höllische Seilschaften im Paradies. Von [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3837068099?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3837068099"><img class="alignleft" title="El Patron. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/el_patron.jpg" alt="Rezension: El Patron. Von Yves Drube" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3837068099" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Obwohl das Buch bereits 2008 zum ersten Mal erschienen ist, hatte ich bisher irgendwie nie die Gelegenheit gefunden, es zu Lesen. </p>
<p>Auch wenn in diesem Blog von mir schwerpunktmäßig Fach- und Sachbücher vorgestellt werden, darf es natürlich hin und wieder auch mal etwas zur reinen Unterhaltung geben. </p>
<p>Titel: <strong>El Patrón. Höllische Seilschaften im Paradies</strong>. Von Yves Drube</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Während eines Urlaubs in der Dominikanischen Republik wird der fünfjährige Sohn eines deutsch-dominikanischen Ehepaars verschleppt. Auf der Suche nach ihm geht der Vater durch die Hölle. Verstrickungen zwischen Drogenkartellen, Militär und Politik kommen ans Licht, und sein Weltbild zerplatzt innerhalb nur weniger Tage wie eine Seifenblase. Alle Fäden der Machenschaften scheint nur eine einzige Person in den Händen zu halten &#8211; EL PATRÓN</p></blockquote>
<p><span id="more-1628"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Eine wichtige Information für die Leser dieses Blogs: Ich möchte bei diesem Buch erst gar nicht den Versuch unternehmen, den Anschein einer objektiven Rezension zu erwecken. Ich kenne den Autor und bin deshalb natürlich entsprechend befangen. Daher werde ich auch im Interesse meiner Glaubwürdikeit am Ende der Rezension keine Lesezeichen vergeben.</p>
<p>Nun aber genug der einleitenden Worte. El Patron ist ein Thriller, dessen Haupthandlung in die Dominikanische Republik verlegt ist &#8211; dorthin, wo auch der Autor selbst lebt. Diese Tatsache trägt wesentlich dazu bei, dass die Handlung und vor allem die Beschreibung der örtlichen Gegebenheiten sehr plastisch und realitätsnah erscheint. </p>
<p>Frank, die Hauptperson, ist ein Deutscher, dessen Frau und Sohn sich auf der Dominikanischen Republik im Urlaub bei den Schwiegereltern befinden und dort von einer unbekannten Organisation entführt werden. Frank reist also seiner Familie von Deutschland aus nach und versucht, seine Liebsten auf eigene Faust zu befreien. Dabei findet er Unterstützung durch eine höchst ominöse Figur, die im Hintergrund sämtliche Fäden zu spinnen scheint: El Patron.</p>
<p>Die Geschichte wird in einem rasanten Tempo erzählt. Die Figuren werden sehr bildlich dargestellt, so dass man sich gut in die Handlung und damit in das Gefühlsleben der Hauptfigur hineinversetzen kann. Auch wenn an mancher Stelle die Glaubwürdigkeit vielleicht etwas kurz kommt, machte das Buch unheimlich Spaß &#8211; es ist ja schließlich auch kein Tatsachenbericht, sondern ein Roman!</p>
<p>Gibt es an dem Buch auch etwas zu bemängeln? Aus meiner Sicht ist der größte Kritikpunkt der Umfang: Nach nur ca. 80 Seiten ist die Geschichte leider schon zu Ende. So gesehen also mehr eine sehr lange Kurzgeschichte, als ein ausgewachsener Roman. Dass dem Lektorat der eine oder andere Fehler entgangen ist, läßt einen zwar gelegentlich kurz stocken, trübt aber ansonsten das Lesevergnügen in keinster Weise.</p>
<p>Bei dem Buch handelt es sich um das Erstlingswerk von Yves Drube und ich hoffe, er liefert noch einige (hoffentlich längere <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Geschichten in diesem Stil nach! Wer also auf eine kurzweilige und spannende Abenteuergeschichte Lust hat, dem sei dieses Buch auf jeden Fall empfohlen.</p>
<p>Ach ja: Das Buch ist beim Print-On-Demand-Verlag, Norderstedt erschienen, wird also in einer regulären Buchhandlung eher selten zu finden sein. Aber dafür gibt es ja Amazon und Konsorten.<br />
Auf diesem Weg haben somit auch (noch) unbekannte Autoren die Chance, ihre Werke einer breiteren Öffentlichkeit verfügbar zu machen, selbst wenn nicht die klassische Verlags- und Buchhandelsmaschinerie dahintersteckt.</p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://yvesdrube.wordpress.com/yves-drube-el-patron-hollische-seilschaften-im-paradies/" target="_blank" >Der Blog des Autors Yves Drube</a></li>
</ul>


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		<title>Buchmessen: Termine 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmessen 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Bücherfreunde gibt es hier wieder einen Überblick über die Termine der wichtigsten Buchmessen und Veranstaltungen 2010 in Deutschland:


06.03. &#8211; 14.03.: 4. Münchner Bücherschau Junior
18.03. &#8211; 21.03.: Leipziger Buchmesse
29.05. &#8211; 02.06.: Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken
06.10. &#8211; 10.10.: Frankfurter Buchmesse
18.11. &#8211; 05.12.: 51. Münchner Bücherschau

Für genügend Termine ist also auch in diesem Jahr wieder [...]


Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_485" class="wp-caption alignleft" style="width: 155px"><a href="http://www.buch-ratschlag.de/buchmessen-termine-2010"><img class="size-full wp-image-485" title="Terminplaner 2010" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/terminplaner-klein-2010.jpg" alt="Terminplaner 2010" width="145" height="101" /></a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Für alle Bücherfreunde gibt es hier wieder einen Überblick über die Termine der wichtigsten <strong>Buchmessen und Veranstaltungen 2010</strong> in Deutschland:<br />
<br/><br/><br/></p>
<ul>
<li>06.03. &#8211; 14.03.: <a href="http://www.muenchner-buecherschau-junior.de/" title="Münchner Bücherschau Junior">4. Münchner Bücherschau Junior</a></li>
<li>18.03. &#8211; 21.03.: <a href="http://www.leipziger-buchmesse.de" title="Leipziger Buchmesse">Leipziger Buchmesse</a></li>
<li>29.05. &#8211; 02.06.: <a href="http://www.buchmesse-saarbruecken.eu/" title="Europäische Kinder- und Jugendubhcmesse Saarbrücken">Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbrücken</a></li>
<li>06.10. &#8211; 10.10.: <a href="http://www.buchmesse.de/de/" title="Frankfurter Buchmesse">Frankfurter Buchmesse</a></li>
<li>18.11. &#8211; 05.12.: <a href="http://www.muenchner-buecherschau.de/" title="Münchner Bücherschau">51. Münchner Bücherschau</a></li>
</ul>
<p>Für genügend Termine ist also auch in diesem Jahr wieder gesorgt!</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Meconomy</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/meconomy</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Meconomy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch.
Titel: Meconomy. Wie wir in Zukunft [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle"><img class="alignleft" title="Meconomy. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/meconomy.jpg" alt="Rezension: Meconomy. Von Markus Albers" /></a><br />
Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes.</p>
<p>Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch.</p>
<p>Titel: <strong>Meconomy. Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen</strong>. Von Markus Albers</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren</p></blockquote>
<p><span id="more-1563"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in Berlin lebende Markus Albers ist freier Journalist und Sachbuchautor. Er schreibt unter anderem Beiträge für Monocle, Brand Eins und Die Zeit. Mit seinem letzten Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/morgen-komm-ich-spaeter-rein">&#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;</a> hat er einen Meilenstein hinsichtlich neuer Arbeitsformen für Festangestellte gesetzt: Die von ihm so genannte &#8220;Easy Economy&#8221;.</p>
<h4>Das Buch</h4>
<p>Markus Albers möchte den Beweis antreten, dass die in seinem Buch aufgestellten Thesen tatsächlich funktionieren: Nämlich Dinge verstärkt selbst in die Hand zu nehmen und auf herkömmliche Institutionen zu verzichten, also z.B. ein Buch ohne Verlag und Buchhandel zu veröffentlichen.</p>
<p>Aus diesem Grund erscheint &#8220;Meconomy&#8221; &#8211; zumindest vorläufig &#8211; nur in elektronischer Form als <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle">E-Book</a> im PDF-Format oder als App fürs iPhone.<br />
Nicht zuletzt ging es dem Autor aber auch um Geschwindigkeit. Eine klassische Veröffentlichung über einen Verlag hätte bedeutet, dass wir noch bis Herbst auf das Buch hätten warten müssen. </p>
<p>Auch wenn ich bisher kein sonderlicher Freund von elektronischer Literatur bin &#8211; in diesem Fall war das eine sehr gute Entscheidung.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Während &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221; schwerpunktmäßig sozusagen die Befreiung der Festangestellten vom Alltagstrott im Büro zum Thema hatte, geht Albers in &#8220;Meconomy&#8221; einen Schritt weiter. Als Folge der gegenwärtigen Wirtschaftskrise macht sich bei vielen schmerzhaft die Erkenntnis breit, dass die vermeintliche Sicherheit einer Festanstellung alles andere als sicher ist. Große, alteingesessene Unternehmen verschwinden, und mit ihnen viele Arbeitsplätze.</p>
<p>In der Konsequenz freunden sich immer mehr Menschen mit dem Gedanken an eine berufliche Selbständigkeit an. Selbst im wenig risikofreudigen Deutschland scheint dies ein probates Mittel zu sein, das eigene Fortkommen zu sichern. Wenn ohnehin der Arbeitsplatz nicht sicher ist, dann kann man sein Leben auch gleich selbst in die Hand nehmen und etwas tun, was einem auch wirklich Spaß macht.</p>
<p>Wofür steht nun die &#8220;Meconomy&#8221; eigentlich? Es geht im Grunde genommen um den Trend zur Selbstverwirklung und Individualisierung. Es ist im Internet-Zeitalter viel einfacher als früher möglich, sein Hobby zum Beruf zu machen. Albers sieht die Chancen, die junge Startups angesichts der immer stärker zerbröckelnden klassischen Organisationsstrukturen haben. Die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen sind niedrig wie nie zuvor &#8211; was aber auch bedeutet, dass die Konkurrenz größer wird.</p>
<p>Das bringt auf der einen Seite mehr Freiheit, Selbstbestimmung und wahrscheinlich ein sinnerfüllteres Leben. Auf der anderen Seite aber auch &#8211; zumindest subjektiv empfunden &#8211; höhere Unsicherheit und größeres Risiko, als bisher. Wohlgemerkt: Subjektiv empfunden, denn auch die gewohnte Festanstellung ist mit Risiko verbunden.  Daher ist es nötig, sich selbst als Marke zu positionieren, immer wieder neue Dinge zu lernen und &#8211; wie es auch im Untertitel des Buches heißt &#8211; sich neu zu erfinden.</p>
<p>Der Autor gibt aber auch offen zu, dass dieses neue, selbstbestimmte Leben nicht für jeden in Frage kommt. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten. Insbesondere für die &#8220;Kopfarbeiter&#8221;, die Kreativwirtschaft, bieten sich aber jetzt schon viele neue Möglichkeiten.</p>
<p>Albers hat für sein Buch mit vielen Größen der Meconomy gesprochen. Diese Interviews fügen sich locker und angenehm in die einzelnen Kapitel ein und verstärken den Eindruck, dass es sich eben nicht nur um einen weiteren theoretischen Lebenshilfe-Ratgeber handelt, sondern um ein gut recherchiertes und mit praktischen Beispielen unterfüttertes Buch.</p>
<p>Nicht zuletzt ein umfangreiches Link- und Literaturverzeichnis mit weiterführenden Informationen zu den Themen Arbeit, Mobilität und Selbstverwirklichung runden das positive Bild ab, das sich beim Lesen eingestellt hat.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Das Buch hat wirklich Freude gemacht &#8211; auch wenn ich eigentlich gerne Papier zwischen den Fingern spüre. Es enthält soviele Denkanstöße und versprüht so viel Optimismus, und dies trotz &#8211; oder gerade wegen &#8211; der gelegentlichen durchaus selbstkritischen Anmerkungen des Autors. Für jeden, der sich über seine berufliche Zukunft und insbesondere über eine Selbständigkeit Gedanken machen will, ist das Buch eine Pflichtlektüre.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein großartiger Nachfolger von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;. Positiv aufrüttelnd und motivierend. Man bekommt wirklich Lust, selbst etwas auf die Beine zu stellen!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.meconomy.me" target="_blank">Meconomy. Die Original-Seite zum neuen Buch von Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.smartworkers.net/2010/01/rezension-%E2%80%9Emeconomy%E2%80%9C-von-markus-albers/" target="_blank">Rezension von &#8220;Meconomy&#8221; auf smartworkers</a></li>
<li><a href="http://tautoko.info/2010/01/28/meconomy-von-markus-albers/" target="_blank">Ein Beitrag zum Buch &#8220;Meconomy&#8221; auf Johannes Kleskes Blog tautoko.</a></li>
<li><a href="http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/" target="_blank">Buchbesprechung auf dem work.innovation Blog: &#8220;Die Meconomy. Arbeitswelt der Individualisten</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein König für Deutschland</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/ein-koenig-fuer-deutschland</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 14:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Eschbach]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlmanipulation]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kann es einer Partei gelingen, Wahlcomputer derart zu manipulieren, dass sie die Bundestagswahl gewinnt und die Monarchie in Deutschland wieder einführt? 
Der neue Roman von Andreas Eschbach stellt genau diese These auf &#8211; und schildert eindrucksvoll und realitätsnah, welche Risiken mit dem Einsatz von Wahlcomputern verbunden sind.
Titel: Ein König für Deutschland. Von Andreas Eschbach.
Aus dem [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785723741?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3785723741"><img class="alignleft" title="Ein König für Deutschland. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/ein_koenig_fuer_deutschland.jpg" alt="Rezension: Ein König für Deutschland" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3785723741" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Kann es einer Partei gelingen, Wahlcomputer derart zu manipulieren, dass sie die Bundestagswahl gewinnt und die Monarchie in Deutschland wieder einführt? </p>
<p>Der neue Roman von Andreas Eschbach stellt genau diese These auf &#8211; und schildert eindrucksvoll und realitätsnah, welche Risiken mit dem Einsatz von Wahlcomputern verbunden sind.</p>
<p>Titel: <strong>Ein König für Deutschland</strong>. Von Andreas Eschbach.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir schreiben das Jahr 2009. Im Dom zu Aachen soll ein neuer deutscher König gekrönt werden. Und niemand versteht, wie es soweit kommen konnte. Einmal König sein &#8211; die Macht haben, Dinge zu verändern. Mit gesundem Menschenverstand die Welt geraderücken. Was wäre, wenn man tatsächlich plötzlich die Möglichkeit dazu hätte? Könnten Sie der Versuchung widerstehen? Kann Simon König es? Die Frage stellt sich ihm, als er in den Besitz eines Computer-Programmes kommt, mit dem sich die Resultate von Wahlmaschinen manipulieren lassen. Was dann geschieht, hätte er sich in seinen wildesten Träumen nicht vorzustellen gewagt&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-1555"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Andreas Eschbach gehört zur Oberklasse der deutschen Bestseller-Autoren. Er studierte ursprünglich Luft- und Raumfahrttechnik, hat sich aber mittlerweile vollständig dem Schreiben gewidmet und lebt als freier Schriftsteller in der Bretagne. Seinen Durchbruch hatte er mit dem Thriller &#8220;Das Jesus Video&#8221;. Weitere bekannte Werke von ihm sind &#8220;Eine Billion Dollar&#8221;, &#8220;Der letzte seiner Art&#8221; und zuletzt &#8220;Ausgebrannt&#8221;.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Als Titelbild prangt auf dem rund 490 Seiten starken Buch dominant ein leicht abgewandelter Bundesadler, dessen Haupt dem Buchtitel entsprechend eine kleine Krone bedeckt. Wer den Schutzumschlag abnimmt, hält ein gebundenes und mit rotem Hardcover versehenes Schmuckstück in der Hand, dessen Buchrücken mit silbernen Lettern verziert ist. Auf ein Lesebändchen wurde leider verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Vincent ist ein junger Programmierer, der in Florida lebt. Vor einigen Jahren hatte er ein kleines Programm geschrieben, mit welchem sich Wahlcomputer manipulieren lassen. Das Ganze war aus seiner Sicht nur als &#8220;Proof of concept&#8221; gedacht &#8211; also der theoretische Beweis, dass so etwas möglich wäre. Es beschleicht ihn aber der Verdacht, dass dieses Programm bei den Präsidentschaftswahlen zum Einsatz kam, als George W. Bush mit knapper Mehrheit und höchst umstritten wiedergewählt wurde. Einen Beweis dafür gibt es aber nicht.</p>
<p>Ein paar Jahre später wird Vincent jedoch dazu genötigt, eine neue Version dieses Programms zu schreiben. Obwohl er nach anfänglichen Zweifeln mit der Programmierung beginnt, bringt ihn schließlich sein Gewissen dazu, mit seinem Manipulationsprogramm unterzutauchen. Und als einzig sicheres Versteck für die CD, auf der sich die Software befindet, fällt ihm sein Vater Simon König in Deutschland ein, dessen unehelicher Sohn er ist.</p>
<p>Für Simon, einen hochanständigen Lehrer mit klaren Prinzipien und Moralvorstellungen, beginnt damit eine abenteuerliche Geschichte. Er kommt mit einer Gruppe von Aktivisten in Kontakt, die die Manipulierbarkeit von Wahlmaschinen anprangern und jetzt eine Möglichkeit sehen, der breiten Öffentlichkeit die Gefahr vor Augen zu führen.</p>
<p>Der Plan: Bei der nächsten Bundestagswahl wird eine Partei antreten, welche die Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland zum Ziel hat. Die Idee: Eine Partei mit einem solch aberwitzigen Parteiprogramm würde niemals viele Stimmen erhalten. Sollte sie dennoch die Wahl gewinnen, wäre der Beweis für eine Manipulation der Wahl erbracht. Dann nehmen unglaubliche Ereignisse ihren Lauf&#8230;</p>
<p>Andreas Eschbach hat es wieder einmal geschafft, eine &#8211; zumindest auf den ersten Blick &#8211; haarsträubende Geschichte so geschickt mit realen Fakten zu verweben, dass ein ungemein spannender Roman dabei herauskam. Es handelt sich um eine Mischung aus Politkrimi und Abenteuergeschichte, jedoch mit so vielen Bezügen zur aktuellen Zeitgeschichte, dass man die Story für sehr glaubwürdig hält. Und es ging Eschbach ausdrücklich darum, das Thema &#8220;Manipulierbarkeit von Wahlcomputern&#8221; einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen und die damit verbundenen Risiken für unsere Demokratie bewußt zu machen. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein König für Deutschland &#8211; die Lektüre dieses Buches war ein echtes Vergnügen. Eine spannende Story, glaubwürdige Charaktere, umgesetzt mit einem flüssigen Schreibstil &#8211; so wünscht man sich als Leser ein gutes Buch. Andreas Eschbach ist ein hervorragender Wurf gelungen. Ich kann das Buch nur ausdrücklich empfehlen.  </p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Aberwitzige Geschichte, erschreckend realitätsnah. Uneingeschränkt empfehlenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.svb.bayern.net/2009/11/23/ein-konig-fur-deutschland/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Ein König für Deutschland&#8221; auf dem SvB-Blog</a></li>
<li><a href="http://thorlac.blog.de/2009/09/13/andreas-eschbach-koenig-deutschland-6953577/" target="_blank">Rezension &#8220;Andreas Eschbach: Ein König für Deutschland&#8221; bei ex libris</a></li>
<li><a href="http://www.ein-koenig-fuer-deutschland.de/" target="_blank">Die Original-Webseite zum Buch. Mit Leseproben und Hintergrundinfos.</a></li>
</ul>


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		</item>
		<item>
		<title>Das verlorene Symbol</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/das-verlorene-symbol</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/das-verlorene-symbol#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Brown; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der dritte Teil der Robert Langdon-Saga ist endlich da! Dan Brown ist ja für spannende und kurzweilige Unterhaltung bekannt und die Fans von Illuminati und Sakrileg haben auf den Nachfolger lange warten müssen. 
Mittlerweile kommt man ja in keiner Buchhandlung mehr an diesem Titel vorbei. Aber hat sich das Warten auch wirklich gelohnt?
Titel: Das verlorene [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785723881?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3785723881"><img class="alignleft" title="Das verlorene Symbol. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/das_verlorene_symbol.jpg" alt="Rezension: Das verlorene Symbol" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3785723881" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Der dritte Teil der Robert Langdon-Saga ist endlich da! Dan Brown ist ja für spannende und kurzweilige Unterhaltung bekannt und die Fans von Illuminati und Sakrileg haben auf den Nachfolger lange warten müssen. </p>
<p>Mittlerweile kommt man ja in keiner Buchhandlung mehr an diesem Titel vorbei. Aber hat sich das Warten auch wirklich gelohnt?</p>
<p>Titel: <strong>Das verlorene Symbol</strong> Von Dan Brown.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis vorborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte fürdie Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. [...] Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, diese Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1534"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Zum Schriftsteller Dan Brown muß man wohl nicht mehr viel sagen. Weniger bekannt sein dürfte, dass er sich auch schon als Sänger und Liedermacher betätigt hatte. 1995 hängte er diese Karriere allerdings zugunsten der Schreiberei an den Nagel. Darüberhinaus war er als Produzent der Verfilmungen von Illuminati und Sakrileg beteiligt.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die äußere Aufmachung des Buchs paßt in die Reihe der beiden Vorgänger &#8220;Illuminati&#8221; und &#8220;Sakrileg&#8221;: Schwarzes Cover, rotes Titelbild und roter Schriftzug &#8211; keine große Überraschung also. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum ist die Rückenbeschriftung bei diesem Buch von oben nach unten, bei den anderen Dan Brown-Bänden jedoch genau andersrum? Man steht immer vor dem Bücherregal und legt den Kopf einmal nach links, dann wieder nach rechts, um alle Titel zu lesen. Liebe Verlage: Denkt sich bei Euch eigentlich irgendjemand etwas dabei, oder was soll diese unfreiwillige Nackengymnastik? Könnte man sich nicht auf eine &#8220;Laufrichtung&#8221; festlegen?</p>
<p>Beim Umfang hat der neueste &#8220;Dan Brown&#8221; nochmal kräftig zugelegt: Satte 765 Seiten hat das Werk in der gebundenen Ausgabe, das sind fast 150 Seiten mehr als &#8220;Sakrileg&#8221;. Schön wäre es da gewesen, wenn man noch einen Lesefaden spendiert hätte. Was man bei einem recht saftigen Preis von 26 Euro durchaus hätte erwarten können.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Um gleich die eingangs gestellte Frage (&#8221;Hat sich das Warten gelohnt&#8221;) zu beantworten: Ich finde schon. Über die Weihnachtsfeiertage habe ich mir das Werk zu Gemüte geführt und empfand zu keiner Zeit Langeweile.</p>
<p>Das Buch ist untergliedert in 133 Kapitel, plus Prolog plus Epilog. Die vielen und dadurch recht kurzen Kapitel werden von Dan Brown geschickt genutzt, um über das ganze Buch hindurch immer wieder neue Spannungsbögen aufzubauen. Brown ist ein Meister im Einsatz von Cliffhangern, aber das kennt man ja schon aus seinen vorangegangenen Werken.</p>
<p>Die Handlung ist dieses Mal in die US-Hauptstadt Washington verlegt worden. Auch hier geht es wieder um die raffinierte Vermischung von Fakten und Fiktion, um Verschwörungstheorien und Geheimbünde, und um eher weniger bekannte Informationen zur amerikanischen Geschichte und zu den Gründervätern. Ein große Rolle spielt dabei der Bund der Freimaurer.</p>
<p>Dan Brown greift auf bewährte Handlungselemente zurück: Geheime Codes, die es zu entschüsseln gilt, eine schöne Wissenschaftlerin, die die Hauptfigur begleitet und natürlich ein Psychopath, der sein krankes Spiel treibt. Es gibt viele unerwartete Wendungen und auch wenn die Geschichte manchmal etwas unglaubwürdig wird, vermag sie den Leser bis zum Schluß zu fesseln.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Brown versteht es auch hier wieder, die Spannung über viele Kapitel hochzuhalten und auszureizen. Wer die beiden Vorgängergeschichten gelesen hat, wird hier viel Bekanntes wiedererkennen. Lediglich der Schluß ist meines Erachtens unnötig in die Länge gezogen worden. Insgesamt hätte man das Buch um 100 Seiten eindampfen können, ohne das dies der Handlung und Spannung geschadet hätte. Trotzdem: Ein spannender Thriller, dessen Unterhaltungswert lediglich durch den hohen Preis von 26 Euro getrübt wird.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Gute und spannende Unterhaltung, aber sehr lang und sehr teuer.<br />
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<strong>Bewertung:</strong>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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Dan Brown. 765 Seiten. Erschienen im Gustav Lübbe Verlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://readit.korsti.de/902/dan-brown-das-verlorene-symbol-rezension" target="_blank">Rezension von &#8220;Das verlorene Symbol&#8221; bei Read it!</a></li>
<li><a href="http://literaturzeitschrift.blog.de/2009/10/15/dan-brown-verlorene-symbol-7174995/" target="_blank">Buchbesprechung &#8220;Dan Brown: Das verlorene Symbol&#8221; bei Literaturzeitschrift.de</a></li>
<li><a href="http://www.scherzinfarkt.net/2009/10/buchkritik-das-verlorene-symbol/" target="_blank">Buchkritik &#8220;Das verlorene Symbol&#8221; auf Scherzinfarkt</a></li>
</ul>


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		<item>
		<title>Top-5-Sachbücher</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/top-5-sachbuecher</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Top-5-Liste]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Ich möchte daher die Gelegenheit für einen kurzen Rückblick nutzen. 
Insgesamt 31 Bücher aus unterschiedlichen Kategorien habe ich in den vergangenen 12 Monaten hier vorgestellt. Neben einigen Büchern aus der Unterhaltungsliteratur lag der Schwerpunkt klar im Bereich Sachbuch / Ratgeber.
Viele davon sind wirklich lesenswert, [...]


Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buch-ratschlag.de/top-5-sachbuecher"><img class="alignleft" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/favorit-klein.jpg" alt="Meine Favoriten. Bild: Photocase. Fotograf: jana-milena" title="Meine Sachbuch-Favoriten 2009. Bild: Photocase. Fotograf: jana-milena" width="178" height="200" /></a>Das Jahr 2009 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Ich möchte daher die Gelegenheit für einen kurzen Rückblick nutzen. </p>
<p>Insgesamt 31 Bücher aus unterschiedlichen Kategorien habe ich in den vergangenen 12 Monaten hier vorgestellt. Neben einigen Büchern aus der Unterhaltungsliteratur lag der Schwerpunkt klar im Bereich Sachbuch / Ratgeber.<br />
Viele davon sind wirklich lesenswert, einige wenige waren enttäuschend. Hier ist nun meine persönliche Top-5-Liste aus der Kategorie Sachbuch:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital">Kopf schlägt Kapital. Von Günter Faltin</a></li>
<li><a href="http://www.buch-ratschlag.de/die-entscheidung-liegt-bei-dir">Die Entscheidung liegt bei Dir. Von Reinhard K. Sprenger</a></li>
<li><a href="http://www.buch-ratschlag.de/denken-hilft-zwar-nuetzt-aber-nichts">Denken hilft zwar, nützt aber nichts. Von Dan Ariely</a></li>
<li><a href="http://www.buch-ratschlag.de/free-kostenlos">Free &#8211; Kostenlos. Von Chris Anderson</a></li>
<li><a href="http://www.buch-ratschlag.de/praxisbuch-networking">Praxisbuch Networking. Von Andreas Lutz</a></li>
</ol>
<p>Außerdem möchte ich meinen Lesern für Ihre Treue und auch Kommentare danken. Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins Jahr 2010 und werde Euch auch im kommenden Jahr wieder viele interessante Bücher hier vorstellen.</p>
<p><strong>Was waren Eure Sachbuch-Favoriten im Jahr 2009?</strong></p>


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		<title>Einkommen für alle</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/einkommen-fuer-alle</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 19:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[dm-Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Götz W. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein existenzsicherndes Grundeinkommen: Für jeden Bürger, an keinerlei Bedingungen oder Gegenleistungen geknüpft. Kann so etwas funktionieren? Wie hoch müßte es ausfallen? Wie könnte es finanziert werden? Und welche Konsequenzen ergäben sich für den Arbeitsmarkt und für Deutschland insgesamt in unserer globalisierten Welt? Der Autor zeichnet in seinem Buch ein unglaubliches Gedankenspiel.
Titel: Einkommen für alle Von [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404606078?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3404606078"><img class="alignleft" title="Einkommen für alle. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/grundeinkommen_fuer_alle.jpg" alt="Rezension: Grundeinkommen für alle" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3404606078" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Ein existenzsicherndes Grundeinkommen: Für jeden Bürger, an keinerlei Bedingungen oder Gegenleistungen geknüpft. Kann so etwas funktionieren? Wie hoch müßte es ausfallen? Wie könnte es finanziert werden? Und welche Konsequenzen ergäben sich für den Arbeitsmarkt und für Deutschland insgesamt in unserer globalisierten Welt? Der Autor zeichnet in seinem Buch ein unglaubliches Gedankenspiel.</p>
<p>Titel: <strong>Einkommen für alle</strong> Von Götz W. Werner.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Das bedingungslose Grundeinkommen &#8211; eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Die Würde und die Freiheit des Menschen beinhalten das Recht, nein sagen zu können. Diese Freiheit hat nur, dessen Existenzminimum abgesichert ist. Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen beruht damit auf der zentralen Grundlage unserer Verfassung: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Einkommen ist ein Bürgerrecht.</p></blockquote>
<p><span id="more-1488"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Wenn man eines von Götz W. Werner behaupten kann, dann dass er kein weltfremder Phantast ist, der auf einer Insel der Glückseligen lebt. Es handelt sich nämlich um den Gründer der dm-Drogeriemärkte, einen gestandenen und erfolgreichen Unternehmer. Umso erstaunlicher sind seine Thesen, die man eben gerade nicht aus dem Mund eines Geschäftsmannes erwartet hätte. Mittlerweile hat er die Unternehmensführung abgegeben und tingelt durch die Lande, um seine Idee einem immer größer werdenden Publikum vorzustellen. Darüberhinaus ist er Professor am Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die mir vorliegende Ausgabe ist 2008 als Taschenbuch erschienen und umfaßt etwas über 230 Seiten. Es ist in 4 große Abschnitte unterteilt, die sich wiederum in jeweils ca. 10 kleinere Unterkapitel aufteilen. Daran schließt sich ein Verzeichnis für weiterführende Literatur an sowie eine Sammlung von Weblinks zum Thema Grundeinkommen. Ein Stichwortverzeichnis vermißt man allerdings.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Die Idee von Götz Werner: Die <strong>Entkopplung von Arbeit und Einkommen</strong>. Er vertritt die Ansicht, dass das Grundeinkommen sich aus dem Grundgesetz ableiten läßt und ein Grundrecht ist, welches für jeden und absolut bedingungslos gelten würde. Dazu führt er Artikel 1 und 2 ins Feld, welche die Würde des Menschen und die Unversehrtheit von Freiheit und Leben als höchste zu schützende Güter benennen. Heruntergebrochen auf konkretere Bedürfnisse heißt das: Man braucht etwas zu essen, Kleidung und ein Dach über dem Kopf und die Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen &#8211; im angemessenen Rahmen, versteht sich. Eine Gegenleistung in Form von Arbeit hingegen sieht Werner im Grundgesetz nicht. Soviel zur Theorie.</p>
<p>Jeder Mensch also, egal welchen Alters und unabhängig von seinem Vermögen oder sonstigen Einkünften hätte das Anrecht auf ein bestimmtes Grundeinkommen. Doch damit nicht genug: Auch das Steuersystem müßte komplett umgekrempelt werden. Es würden <strong>sämtliche</strong> Steuern entfallen, mit Ausnahme einer <strong>Konsumsteuer</strong>. Nur dadurch ließe sich nach Ansicht des Autors zum einen so etwas wie Steuergerechtigkeit erreichen, zum anderen wäre dieses System nicht mehr investitions- und wachstumshemmend.</p>
<p>Werner ist sich natürlich dessen bewußt, dass es sich dabei um radikale, ja geradezu unglaubliche Gedanken handelt. Aber er bittet den Leser, sich auf dieses Gedankenspiel einfach mal einzulassen. Eine der ersten Fragen, die sich viele stellen dürften: Wie könnte so ein Grundeinkommen finanziert werden?</p>
<p>Götz Werner schlägt vor, dass sämtliche anderen sozialen staatlichen Transferleistungen dadurch ersetzt werden. Der Wegfall der unzähligen staatlichen Sozialleistungen als Gegenzug für ein einheitliches, bedingungsloses Grundeinkommen würde zu einem massiven Bürokratieabbau und Kosteneinsparungen führen. Eine Umstellung des Steuersystems auf ausschließliche Konsumsteuern hätte auch den Wegfall sämtlicher bisherigen Steuerfreibeträge und sonstigen Steuervergünstigungen zur Folge. Besteuert würde nicht mehr das Arbeitseinkommen, die Investitionen oder das Vermögen, sondern lediglich der Verbrauch. Wer viel oder luxuriös verbraucht, zahlt viel. Wer sparsam ist oder auf unnötigen Luxus verzichtet &#8211; wie auch immer das zu definieren sein mag &#8211; zahlt wenig.</p>
<p>Aus Unternehmersicht würden die Arbeitskosten sinken, da aufgrund des Grundeinkommens niedrigere Löhne gezahlt werden könnten. Die Exporte würden steigen, Deutschland wäre plötzlich für ausländische Investoren interessant. </p>
<p>Aus Arbeitnehmersicht wäre eine Konsequenz, dass man eben nicht mehr zwingend jede noch so stupide Arbeit annehmen muß, sofern man sich mit einem geringen Einkommen begnügen mag. Die Menschen würden verstärkt die Arbeit machen, die ihnen liegt und Freude bereitet. Die Folge wäre, dass schmutzige, laute und stumpfsinnige Arbeit zukünftig endlich besser bezahlt werden müsste, damit sie überhaupt noch jemand macht. Oder dass solche Arbeit eben stärker automatisiert würde. </p>
<p>Denn genau das, so Götz Werner, ist ein Paradox unserer Zeit: Wir streben immer höhere Effizienz und Automatisierung an, um unser Leben zu erleichtern. Und verteufeln auf der anderen Seite, dass dadurch Arbeitsplätze eingespart werden. Wenn man aber zum Überleben nicht mehr zwingend arbeiten müsste, würde sich dieses Problem nicht ergeben.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Zugegeben, ich war anfangs sehr skeptisch angesichts der geradezu aberwitzigen These. Je mehr man sich auf die Gedanken und Argumente des Autors einläßt und über die theoretische Möglichkeit des Grundeinkommens nachdenkt, desto eher erscheint es einem zumindest grundsätzlich denkbar. Man darf sich von diesem Buch keine bis ins letzte Detail durchdachte und fertig umsetzbare Handlungsanleitung erwarten. Viele Fragen werden nur angerissen und auch nicht abschließend beantwortet.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist das Buch aber gerade deshalb empfehlenswert, weil es zum Nachdenken zwingt. Und wenn man sich die vielen Initiativen ansieht, die es nicht nur in Deutschland zum Thema Grundeinkommen gibt, dann wird klar, dass es sich nicht um eine reine Spinnerei handelt.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Radikal in der These, kreativ in den Vorschlägen. Ein Leseempfehlung nicht nur für arbeitsscheue Nichtsnutze <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
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<strong>Bewertung:</strong>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.lesereins.de/2009/02/14/werner-einkommen-fur-alle/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Einkommen für alle&#8221; auf LeserEins.de</a></li>
<li><a href="http://bge-neuss.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=9&#038;Itemid=48" target="_blank">Literaturtipps von der Initiative Grundeinkommen Düsseldorf und Neuss</a></li>
<li><a href="http://www.hdm-stuttgart.de/redaktionzukunft/beitrag.html?beitrag_ID=155" target="_blank">Gedanken zum Thema Bürgergeld und Grundeinkommen von der &#8220;redaktionzukunft&#8221;</a></li>
</ul>


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		<title>Wikinomics. Die Revolution im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony D. Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Don Tapscott]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[
Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern?
Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können.
Titel: Wikinomics. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345640?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423345640"><img class="alignleft" title="Wikinomics. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/wikinomics.jpg" alt="Rezension: Wikinomics" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423345640" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern?</p>
<p>Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können.</p>
<p>Titel: <strong>Wikinomics. Die Revolution im Netz</strong> Von Don Tapscott und Anthony D. Williams.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia &#8211; beruflich und privat. Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1414"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Don Tapscott ist Professor für Managementlehre an der Universität Toronto. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender von nGenera Insight, einem Beratungs- und Softwareunternehmen. Davor war er Gründer und Geschäftsführer des Strategie-Beratungsunternehmens New Paradigm, bevor dieses von nGenera übernommen wurde. Neben &#8220;Wikinomics&#8221; hat er noch eine Reihe weiterer Bücher veröffentlicht, zuletzt den englischen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0071508635?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0071508635">Grown Up Digital: How the Net Generation is Changing Your World</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0071508635" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Der Co-Autor Anthony D. Williams studierte Politikwissenschaften an der London School of Economics und arbeitet als Forschungsdirektor bei nGenera Insight. Im Augenblick schreibt er an einem Nachfolge-Buch von &#8220;Wikinomics&#8221;, welches im Frühjahr 2010 veröffentlicht werden soll.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das mir vorliegende Buch ist die im Oktober 2009 erschienene Taschenbuchausgabe. Mit etwas über 300 dichtbedruckten Seiten ist der Umfang nicht gerade knapp gehalten. Dazu kommen nochmal 15 Seiten mit Anmerkungen und Quellenangaben zu den einzelnen Kapiteln, welche teils sehr aufschlußreich sind und die besprochenen Inhalte weiter vertiefen.  Man merkt, dass Tapscott mit wissenschaftlichem Arbeiten gut vertraut ist.</p>
<p>Ansonsten ist das Buch von der Gestaltung her sehr unspektakulär gehalten. Ein paar gelegentliche Grafiken oder Übersichten hätten zur Auflockerung und zum besseren Verständnis sicherlich hin und wieder ganz gut getan.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wikinomics &#8211; was versteht man eigentlich darunter? Dem Autoren-Duo nach geht es darum, dass sich die Unternehmenskultur in den Betrieben grundlegend ändern muß, um von den heutigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit profitieren zu können. Der Begriff &#8220;Wiki&#8221; dürfte vielen von der Online-Enzyklopädie &#8220;Wikipedia&#8221; hinreichen bekannt sein. Dieses Super-Lexikon ist deshalb in so kurzer Zeit so unglaublich erfolgreich, weil viele Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven heraus ihr Wissen dort einbringen &#8211; freiwillig und völlig unentgeltlich.</p>
<p>Diese Mechanismen der Kooperation können sich Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen zunutze machen. Laut Tapscott und Williams sind aber folgende Bedingungen dafür notwendig:</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Gleichrangigkeit (&#8221;Peering&#8221;)</li>
<li>Teilen</li>
<li>Globales Handeln</li>
</ul>
<p>In vielen Beispielen wird aufgezeigt, was diese Prinzipien konkret bedeuten und wie Unternehmen, die sich auf ein entsprechendes Abenteuer eingelassen haben, davon profitieren konnten.</p>
<p>Natürlich muß oft der Klassiker &#8220;Linux&#8221; als Referenz dafür herhalten, was für Produkte &#8211; ja ganze Wirtschaftszweige &#8211; aufgrund einer losen und teils chaotisch anmutenden freiwilligen Zusammenarbeit tausender Menschen möglich sind. Zum Glück beschränken sich die Autoren aber nicht auf die reine Computerwelt: Procter &#038; Gamble, das Pharmaunternehmen Merck, BMW und viele Unternehmen der Old Economy liefern in dem Buch ebenfalls anschauliche Beispiele, wie die oben genannten Prinzipien praktisch und erfolgreich umgesetzt werden können. Externe Wissensplattformen, die Beteiligung von Kunden an Unternehmensprozessen, die Unterstützung von Communities &#8211; all das kann nach Ansicht der Autoren den Unternehmen helfen, mittel- und langfristige Wettbewerbsvorteile zu erlangen.</p>
<p>Einen kleinen Minuspunkt bekommt &#8220;Wikinomics&#8221; von mir dafür, dass sich einige Ausführungen im Laufe des Buchs teilweise wiederholen und gelegentlich auch etwas langatmig sind. Der Inhalt hätte an mancher Stelle sicherlich etwas gestrafft werden können, ohne dabei an Informationsgehalt zu verlieren.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Informationsfülle und der vielen Details verlangt das Buch dem Leser einiges an Konzentration ab. Die Lektüre lohnt sich aber auf jeden Fall. Auch wenn die Originalausgabe &#8220;schon&#8221; aus dem Jahr 2006 stammt, hat das Thema kaum an Aktualität verloren.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein interessantes Buch zu einem spannenden Thema. Teils etwas langatmig, aber lesenswert!<br />
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<strong>Bewertung:</strong>
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</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.freiehonnefer.de/lesezeiten-wikinomics-wie-business-webs-die-unternehmenswelt-verandern.htm" target="_blank">Buchbesprechung auf dem Online-Magazin &#8220;Rhein-Onliner&#8221;</a></li>
</ul>


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