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	<title>Buch-Ratschlag</title>
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	<description>Damit Ihnen beim Lesen ein Licht aufgeht!</description>
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		<title>Der Club der 99</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Club der 99]]></category>
		<category><![CDATA[Historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Madeleine]]></category>
		<category><![CDATA[Richard K. Breuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich meine Leser nochmal auf eine spannende Aktion des Wiener Autors Richard K. Breuer aufmerksam machen. Sein letztes Buch &#8220;Brouillé&#8221; hatte ich vor kurzem hier schon vorgestellt. Auch sein neues Werk &#8220;Madeleine &#8211; Anatomie einer Tragödie am Vorabend der Französischen Revolution&#8221; soll im November im Eigenverlag erscheinen. Um dies zu ermöglichen, braucht Richard [...]


Ähnliche Beiträge:<ol><li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/brouille' rel='bookmark' title='Permanent Link: Brouillé'>Brouillé</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Front_Madeleine_200r.png" alt="Madeleine" title="Madeleine" width="156" height="216" class="alignleft size-full wp-image-1932" /></p>
<p>Heute möchte ich meine Leser nochmal auf eine spannende Aktion des Wiener Autors Richard K. Breuer aufmerksam machen.</p>
<p>Sein letztes Buch &#8220;Brouillé&#8221; hatte ich vor kurzem hier schon <a href="/brouille" title="Brouillé - Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution">vorgestellt.</a><br />
Auch sein neues Werk &#8220;Madeleine &#8211; Anatomie einer Tragödie am Vorabend der Französischen Revolution&#8221; soll im November im Eigenverlag erscheinen. Um dies zu ermöglichen, braucht Richard insgesamt 99 Förderer: Der Club der 99!</p>
<p>Wie funktioniert das Ganze: Jeder Interessierte kann sich mit 25 Euro an dem Projekt beteiligen. Im Gegenzug erhält er vorab die elektronische Fassung des Buchs. Sollten sich genügend Förderer gefunden haben, wird das Buch in einer kleinen Taschenbuchauflage gedruckt. Darüberhinaus wird der edle Spender auf der Webseite des Autors und später im gedruckten Buch namentlich genannt &#8211; sofern dies gewünscht wird.</p>
<p>Das Risiko: Finden sich nicht genügend Förderer, wird das gedruckte Werk nie das Licht der Welt erblicken.</p>
<p>Richard möchte auf diesem Wege herausfinden, ob sich so ein Buchprojekt auf diesem Weg &#8211; sozusagen über soziale Netze &#8211; vorfinanzieren lässt. Ich finde das ein schöne Idee und habe mich daher auch daran beteiligt. Schon aus diesem Grund &#8211; aber auch weil mir das vorhergehende Buch sehr gut gefallen hat, und nicht zuletzt: weil ich den Autor sehr sympathisch finde &#8211; appelliere ich an meine Leser, sich an diesem Projekt zu beteiligen oder darüber zu berichten.</p>
<p>Und das Wissen, mit einem persönlichen Beitrag am Erscheinen eines Buchs mitgewirkt zu haben, sollte für alle Literaturliebhaber Motivation genug sein!</p>
<p>Näheres findet Ihr auf der Seite des <a href="http://1668cc.wordpress.com/99-2/" title="Projektseite zum Club der 99">Autors</a></p>
<p>Richard, ich drück&#8217; Dir die Daumen! </p>


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		<title>Das Buch ohne Staben</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 19:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Geheimnisvolle Post hat den Weg in meinen Briefkasten gefunden: Ein Umschlag, auf dem ein Totenkopf prangt, jedoch ohne Absender darin ein geheimnisvoller Brief und schließlich ein Buch, voll mit leeren Seiten: Das Buch ohne Staben. Der Autor: ANONYMUS! Die Warnung auf der Buchrückseite ist deutlich: Jeder, der das Buch liest, stirbt. Und hier ein Auszug [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buch-ratschlag.de/das-buch-ohne-staben" title="Das Buch ohne Staben"><img class="alignleft" title="Das Buch ohne Staben" border="0" src="wordpress/wp-content/uploads/2010/08/das_buch_ohne_staben.jpg" alt="Das Buch ohne Staben" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3785760310" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Geheimnisvolle Post hat den Weg in meinen Briefkasten gefunden:</p>
<ul>
<li>Ein Umschlag, auf dem ein Totenkopf prangt, jedoch ohne Absender</li>
<li>darin ein geheimnisvoller Brief und schließlich</li>
<li>ein Buch, voll mit leeren Seiten: Das Buch ohne Staben.</li>
<li>Der Autor: ANONYMUS!</li>
</ul>
<p>Die Warnung auf der Buchrückseite ist deutlich: Jeder, der das Buch liest, stirbt.<br />
<span id="more-1893"></span><br />
Und hier ein Auszug aus dem <a href="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/brief-buch-ohne-staben-gross.jpg" title="Das Buch ohne Staben" target="_blank">Brief</a>:</p>
<blockquote><p>Lieber Leser, warum gerade Du diesen Brief in den Händen hältst, fragst Du Dich? Lass es bleiben! Wir haben alles versucht, es zu verhindern, doch das Schicksal lässt sich augenscheinlich nicht aufhalten.</p></blockquote>
<p>Und weiter geht es im Text:</p>
<blockquote><p>Wir haben das beiliegende Buch mit unsichtbarer Tinte drucken lassen. Warum, fragst Du Dich? Lass es bleiben! Nur soviel: Fast alle, die das erste Buch von ANONYMUS gelesen haben, konnten danach über Wasser gehen. Und zwar über den Jordan!</p></blockquote>
<p>Und nun halte ich das neue Buch von ANONYMUS in Händen und spiele mit meinem Leben, denn ich habe die Warnungen aus dem Brief leichtfertig in den Wind geschlagen, und werde die Konsequenzen tragen müssen.</p>
<blockquote><p>Empfehle das Buch niemandem! Rede in Gegenwart anderer nur schlecht über den Titel. Schreib ja nichts in Artikeln, Foren, Blogs oder auf Webseiten, was potentielle Leser neugierig machen könnte. Gezeichnet: Bourbonkids Erzfeinde</p></blockquote>
<p>Lieber Leser von buch-ratschlag.de, ich weiß nicht, wie lange ich noch in der Lage sein werde, diesen Blog weiterzuführen, nachdem ich die eindringlichen Warnungen ignoriert und durch das Buch geblättert habe.</p>
<p>Ich spüre schon, wie die Kälte langsam durch die Fingerspitzen der Arme hochkriecht, sich über die Schultern ausdehnt und langsam meinen Brustkorb umschnürt. Mein ganzer Körper wird kalt, ich bekomme keine Luft mehr, hilf mir, ich aaaaaaarrrrgggghhhhhhhh&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>&nbsp;<br />
Oder vielleicht geht gerade meine Fantasie mit mir durch und in Wirklichkeit amüsiere ich mich über die gelungene virale Marketingaktion vom Bastei Lübbe Verlag, zu deren Verbreitung ich gerade beigetragen habe.<br />
 <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
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		<title>Du sollst nicht lügen!</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/du-sollst-nicht-luegen</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Schmieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Fastenzeit. Für viele Menschen der Anlaß, sich in einigen Bereichen etwas einzuschränken: Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, ein paar Zigaretten weniger etc. Und das Ganze über einen Zeitraum von 40 Tagen. Aber es geht auch noch anders. Titel: Du sollst nicht lügen!. Von einem, der auszog, ehrlich zu sein. Von Jürgen Schmieder. Aus dem Inhalt: Kann [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570100448?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3570100448"><img class="alignleft" title="Du sollst nicht lügen! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="wordpress/wp-content/uploads/2010/07/du_sollst_nicht_luegen.jpg" alt="Du sollst nicht lügen!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3570100448" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Fastenzeit. </p>
<p>Für viele Menschen der Anlaß, sich in einigen Bereichen etwas einzuschränken: Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, ein paar Zigaretten weniger etc. Und das Ganze über einen Zeitraum von 40 Tagen. </p>
<p>Aber es geht auch noch anders.</p>
<p>Titel: <strong>Du sollst nicht lügen!</strong>. Von einem, der auszog, ehrlich zu sein. Von Jürgen Schmieder.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Kann ein Mensch in einer Gesellschaft, die das Lügen nicht nur toleriert, sondern in den meisten Fällen auch noch belohnt, überhaupt überleben, wenn er nur noch die Wahrheit sagt? Der Journalist Jürgen Schmieder hat vierzig Tage lang versucht, konsequent ehrlich zu sein: im Ehebett, bei der Steuererklärung, beim Pokern &#8211; und natürlich gegenüber sich selbst.</p></blockquote>
<p><span id="more-1858"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Jürgen Schmieder ist Redakteur im Sportressort der Süddeutschen Zeitung. Er wohnt in München. Neben dem vorliegenden Buch ist 2008 ein Ratgeber von ihm erschienen mit dem Titel &#8220;Mein Buch gehört mir&#8221;, bei dem er in einem Selbstversuch den Erfolg verschiedener Diäten testet.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das handliche Format, der komplett in Schwarz gehaltene Einband in Hardcover-Aufmachung und nicht zuletzt der Titel &#8220;Du sollst nicht lügen!&#8221; lassen Ähnlichkeiten mit einer Bibel aufkommen. Das 335 Seiten starke Buch ist in insgesamt 22 Kapitel unterteilt &#8211; von Tag 1 bis Tag 40 (ja, es gibt nicht für jeden Tag ein eigenes Kapitel). Unde jedes dieser Kapitel behandelt schwerpunktmäßig einen besonderen Aspekt zum Thema Ehrlichkeit. </p>
<p>Schließlich bringt der Autor am Ende des Buches noch eine Liste mit 15 allgemeingültigen Regeln, nach denen er versucht, sein Leben zu gestalten &#8211; sozusagen als Quintessenz aus seinem Experiment.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Für Jürgen Schmieder war die letzte Fastenzeit der Beginn eines gewagten Experiments. Statt auf die üblichen Annehmlichkeiten zu verzichten hat er beschlossen, 40 Tage lange nicht mehr zu lügen, genauer gesagt: Uneingeschränkt ehrlich zu sein. Und wer jetzt glaubt, das sei doch keine große Leistung, dem sei folgende Information mitgegeben: </p>
<p>Verschiedene Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Mensch durchschnittlich 200-mal pro Tag lügt! Ja, in jedem von uns steckt ein kleiner Münchhausen. Das beginnt schon morgens im Bad vor dem Spiegel (&#8220;Mann, Du siehst spitze aus für Dein Alter&#8221; &#8211; zu sich selbst gesagt), geht weiter mit einem Kompliment an unsere Frau (&#8220;Nein, Du siehst nicht dick aus in der engen pinkfarbenen Bluse und der grünen Wallerhose&#8221;) und hört noch lange nicht auf bei der freundlichen Begrüßung der Kollegen im Büro, die man insgeheim auf den Mond wünscht. Es sind also nicht immer die großen Dinge, die uns zu einer Lüge verleiten. Manche Unwahrheit erleichtert einfach das menschliche Miteinander.</p>
<p>Und genau das wollte Jürgen Schmieder wissen: Kann man auch auf die alltäglichen kleinen Notlügen, unehrlichen Komplimente und sonstigen Aussagen jenseits der Wahrheit ganz verzichten? Zu Beginn seines unterhaltsamen Buchs hat Schmieder erst einmal den Unterschied zwischen Wahrheit und Ehrlichkeit klargestellt, zwei Begriffe, die häufig synonym verwendet werden. Zitat aus dem Buch:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ich sage: Der FC Bayern München ist deutscher Rekordmeister, dann bin ich ehrlich, und ich sage die Wahrheit. Und die Aussage &#8220;Du hast einen fetten Arsch&#8221; kann ebenfalls ehrlich sein, allerdings ist der Wahrheitsgehalt nur schwer zu überprüfen, denn wer kann schon sagen, ab welcher Größe ein Hintern als fett zu gelten hat&#8221;. </p></blockquote>
<p>Soviel zu den Begrifflichkeiten. Es geht Schmieder in seinem Experiment also nicht zwingend um die objektive Wahrheit, sondern um Ehrlichkeit. Und zwar gegenüber jedem Mitmenschen und in jeder Situation: Zu den Menschen, die ihm auf der Straße begegnen, zu seinen Kollegen, zu seinen Freunden, seiner Familie und seiner Frau. Dass es dabei immer wieder zu höchst unschönen &#8211; ja teils dramatischen &#8211; Szenen kommt, kann man sich lebhaft vorstellen. Neben den psychischen Belastungen bekommt Schmieder auch körperlich zu spüren, was uneingeschränkte Ehrlichkeit bedeuten kann: Zum Beispiel eine gestauchte Rippe, verursacht von seinem besten Freund. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und sorgt immer wieder für Schmunzeln und Heiterkeit. Aber es bringt einen auch zum Nachdenken. In vielen Situationen erkennt man sich selbst ein wenig wieder. Und man stellt fest, dass ein bisschen mehr Ehrlichkeit manchmal durchaus nicht Schaden könnte. Man muss es ja nicht gleich so radikal betreiben, wie der Autor in seinem 40-Tage-Versuch. Und ich glaube trotzdem, dass ich für mein Alter nicht schlecht aussehe&#8230;.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Kurzweilig, lustig, aber auch wie ein Spiegel, der einem vor die Nase gehalten wird.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.eselsohren.at/2010/05/21/jurgen-schmieder-du-sollst-nicht-lugen/" target="_blank">Buchbesprechung beim Online-BÜchermagazin &#8220;eselsohren&#8221;</a></li>
<li><a href="http://adamitsou.wordpress.com/2010/04/07/jurgen-schmieder-du-sollst-nicht-lugen/" target="_blank">Rezension im Blog &#8220;Ada Mitsou liest&#8230;&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/06/2010/40-tage-ohne-luegen-buchautor-juergen-schmieder-hat-es-versucht/" target="_blank">Interview mit dem Autor beim Studierendenmagazin &#8220;Pflichtlektüre&#8221;</a></li>
</ul>


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		</item>
		<item>
		<title>Mach Dein Ding!</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/mach-dein-ding</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Baum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die zuletzt besprochenen Bücher eher aus der Ecke Unterhaltung kommen, stelle ich heute mal wieder einen Ratgeber zum Thema Arbeit und Berufsleben vor &#8211; eines meiner Lieblingsthemen hier im Blog, wie die Stammleser sicherlich wissen. Wer von uns hat nicht schon hin und wieder darüber nachgedacht, etwas ganz Neues anzufangen. Oder zumindest an seiner [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821859946?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3821859946"><img class="alignleft" title="Mach Dein Ding! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="wordpress/wp-content/uploads/2010/06/mach_dein_ding.jpg" alt="Mach Dein Ding!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3821859946" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Nachdem die zuletzt besprochenen Bücher eher aus der Ecke Unterhaltung kommen, stelle ich heute mal wieder einen Ratgeber zum Thema Arbeit und Berufsleben vor &#8211; eines meiner Lieblingsthemen hier im Blog, wie die Stammleser sicherlich wissen.</p>
<p>Wer von uns hat nicht schon hin und wieder darüber nachgedacht, etwas ganz Neues anzufangen. Oder zumindest an seiner aktuellen beruflichen Situation etwas zu ändern. Oft denkt man: Was wäre, wenn&#8230;? Meistens bleibt es jedoch beim Gedanken. Das nachfolgende Buch könnte so etwas wie der symbolische Tritt in den Hintern sein.</p>
<p>Titel: <strong>Mach Dein Ding!</strong>. Der Weg zu Glück und Erfolg im Job. Von Thilo Baum.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Stellen Sie sich vor, Sie könnten berufliche Autonomie mit Sicherheit und Spaß an der Arbeit verbinden. Das kommt Ihnen utopisch vor? Wie in einem schönen, aber unrealistischen Film? Doch was, wenn es möglich wäre? Mach Dein Ding! enthüllt die typischen Denkfallen der Arbeitswelt. Es unterstützt Sie dabei, Ihren eigenen Weg zu finden und erfolgreich umzusetzen. Übernehmen Sie selbst die Regie für Ihre Zukunft! Denn wo Sie morgen stehen, entscheiden nur Sie.</p></blockquote>
<p><span id="more-1834"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Nach einem Studium der Theaterwissenschaften und Publizistik in Berlin arbeitete der gebürtige Schwabe als Journalist beim Berliner Kurier, zunächst als Lokalredakteur, später dann als Schlussredakteur. Thilo Baum ist seit 2004 selbständiger Kommunikationstrainer, Coach und Seminarentwickler. Neben &#8220;Mach Dein Ding!&#8221; hat er noch zwei weitere Bücher zu den Themen Rhetorik und Schreiben veröffentlicht (&#8220;Komm zum Punkt&#8221; und &#8220;30 Minuten für gutes Schreiben&#8221;).</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Auch wenn es auf der Abbildung oben nicht so rüberkommt: Das Buch hat keinen gelben, sondern einen giftig grünen Einband. Die Farbe paßt auch irgendwie besser zu den teils sehr provokanten Aussagen <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sollte es sich jedoch bei meiner Ausgabe um einen höchst seltenen und damit außerordentlich wertvollen Farbfehldruck handeln, werden Kaufgebote gerne angenommen&#8230;<br />
Vorne und hinten gibt es einen Klappeinschlag, den hinteren davon ziert das Konterfei des Autors.</p>
<p>Das Buch ist übersichtlich strukturiert, die einzelnen Kapitel werden durch Checklisten und Fragenkataloge aufgelockert. Ein knapp vierseitiges Literaturverzeichnis bietet dem geneigten Leser genügend Hinweise auf weitere Bücher zum Thema. Insgesamt 80 kurze und einprägsame Tipps fassen die wesentlichen Aussagen des jeweiligen Abschnitts zusammen &#8211; teils sehr hilfreich, teils aber auch eher banal (&#8220;Erfolgreich werden Sie auf Dauer nur, wenn die Qualität Ihrer Leistung stimmt&#8221;).</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Nach einer kurzen Einführung geht es unter dem Titel &#8220;Retten Sie Ihr Leben!&#8221; gleich zur Sache. In einer Bestandsaufnahme soll sich der Leser über seine eigene beruflichen Situation, seine Wünsche und Ziele, aber auch seine Denkmuster klar werden. Die Geschichte vom kleinen Frosch im Schlagloch fand ich dabei sehr anschaulich.</p>
<p>Der nächste Abschnitt räumt auf mit den Vorurteilen, Denkfallen und Erwartungshaltungen, die uns täglich im (Berufs-)Leben begegnen und die sich oft lähmend in unseren Köpfen festgesetzt haben (&#8220;Vergessen Sie die Lügen der alten Arbeitswelt!&#8221;). Dann werden die verschiedenen Typen von Arbeitnehmern charakterisiert und aufgrund der unterschiedlichen Grundhaltungen und Motive in verschiedene Gruppen eingeteilt. Der Autor bedient sich dabei unterschiedlicher Metaphern von Adlern und Hühnern oder Jägern und Bauern, welche sich dann durch das ganze Buch ziehen.</p>
<p>In der zweiten Hälfte des Buchs wird der Fokus wieder auf jeden einzelnen von uns gelegt: Wovor wir möglicherweise Angst haben, was unsere konkreten Motive für bestimmtes Handeln oder Unterlassen sind und was wir zukünftig daran ändern können. Welche Fähigkeiten haben wir, die uns vielleicht noch nicht richtig bewußt sind? Womit könnten wir zukünftig auch unser Geld verdienen? Angestellt bleiben oder selbständig werden? All diese Fragen werden von Thilo Baum auf eine Art und Weise gestellt, die zum Nachdenken zwingt und zum Handeln auffordert. Was sich davon umsetzen läßt, muss allerdings jeder für sich entscheiden.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Thilo Baum ist teilweise sehr extrem und provokant in seinen Ansichten und Aussagen. Ich kann mir vorstellen, dass sich mancher Leser dadurch vor den Kopf gestoßen fühlt und dass dieses Buch die Geister spaltet. Für ein Buch mit diesem Titel und zu diesem Thema ist dies aber durchaus zu erwarten und wahrscheinlich auch notwendig. Schließlich geht es dem Autor darum, aufzurütteln, zum Überdenken der eigenen (beruflichen) Situation zu bewegen und uns letztendlich zum aktiven Handeln zu bringen.</p>
<p>Insgesamt gesehen finde ich es ein sehr lesenswertes Buch. Provozierend geschrieben &#8211; an manchen Stellen vielleicht auch etwas oberflächlich &#8211; aber sehr oft zum Nachdenken anregend.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Frech, motivierend, unterhaltsam. Wer über Veränderung nachdenkt, sollte ruhig mal einen Blick in das Buch werfen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
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Thilo Baum. 254 Seiten. Erschienen im Eichborn Verlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/938/" target="_blank">Rezension bei &#8220;Philognosie&#8221;</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/und-was-machen-sie-so-%E2%80%93-ich-mache-mein-ding/" target="_blank">Gastbeitrag des Autors Thilo Baum bei karrierebibel.de</a></li>
</ul>


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		<title>Tüte oder so was</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/tute-oder-so-was</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/tute-oder-so-was#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 16:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[König Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrike Sterblich]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele von uns arbeiten in irgendeiner Form im Dienstleistungssektor. Und natürlich sind wir alle gleichzeitig auch Kunden. Umso verwunderlicher ist es, dass wir wider besseres Wissen auf die eine oder andere Weise zu dem Wahnsinn beitragen, der sich täglich in den Geschäften abspielt. Ulrike Sterblich hält uns in ihrem Büchlein einen Spiegel vor die Kundennase. [...]


Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442156092?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3442156092"><img border="0" class="alignleft" title="Tüte oder so was. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="wordpress/wp-content/uploads/2010/06/tuete-oder-so-was.jpg" alt="Tüte oder so was" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3442156092" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Viele von uns arbeiten in irgendeiner Form im Dienstleistungssektor. Und natürlich sind wir alle gleichzeitig auch Kunden. Umso verwunderlicher ist es, dass wir wider besseres Wissen auf die eine oder andere Weise zu dem Wahnsinn beitragen, der sich täglich in den Geschäften abspielt.</p>
<p>Ulrike Sterblich hält uns in ihrem Büchlein einen Spiegel vor die Kundennase.</p>
<p>Titel: <strong>Tüte oder so was</strong>. Wie man als Kunde nervt, ohne es zu merken. Von Ulrike Sterblich</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Alle Menschen sind verschieden, aber manchmal auch gleich. Nicht nur Kassiererinnen, sondern auch Kellner, Klempner, Taxifahrer und Flugbegleiter, Krankenschwestern und Ärzte, Bestatter und Friseure, kurz alle, die im sogenannten Tertiärsektor ihren Dienst schieben, müssen damit tagtäglich zurechtkommen. König Kunde kann so unglaublich nerven &#8211; aus purer Gedankenlosigkeit oder absichtlich. Vorzugsweise mit dem ewig gleichen Irrsinn. &#8220;Ham se mal ne Tüte oder so was?&#8221; &#8230; Die alltäglichen Leider der Dienstleister am Kunden in kurzen, witzigen Geschichten &#8211; skurril und aufschlussreich.</p></blockquote>
<p><span id="more-1813"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autorin</h4>
<p>Die Berlinerin Ulrike Sterblich arbeitet als Autorin und Moderatorin und wird als &#8220;Inoffizielle Mitarbeiterin&#8221; in der Kartei der &#8220;Zentralen Intelligenz Agentur&#8221; geführt &#8211; einem Freiberufler-Netzwerk, dem auch Persönlichkeiten wie Sascha Lobo, Holm Friebe und Kathrin Passig angehören.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das ganz in Schwarz gehaltene Taschenbuch mit der roten Tüte im weißen Kreis wirkt optisch sehr ansprechend und verleitet auf jeden Fall dazu, es beim Buchhändler mal in die Hand zu nehmen und darin zu blättern.</p>
<p>Mit 190 Seiten auf einem relativ kleinen Format ist es allerdings nicht gerade umfangreich geworden.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>In Ulrike Sterblichs Buch kommen sie alle zu Wort: Baumarktverkäufer, Kassiererinnen, Taxifahrer, Ärzte, Videothekenangestellte und diverse andere Beschäftigten aus der Dienstleistungsbranche. Und sie schildern ihr Leid im Umgang mit den unterschiedlichsten Ausprägungen der Gattung Kunde, mit denen sie es täglich zu tun haben: Der Ignorant, der Unfreundliche, der Besserwisser, der Unentschlossene, der Geizige, der Beratungsresistente, der Autist und und und.</p>
<p>In vielen kleinen Anekdoten aus der Sicht der Dienstleister wird auf lustige, wenn auch sehr einseitige, Weise beschrieben, welchen Zumutungen sie durch ihre Kunden ausgesetzt sind. So zum Beispiel, wenn dem Verkäufer ohne Gruß und Vorwarnung irgendein Wort an den Kopf geworfen wird. Kostprobe gefällig? Hier ein kurzer Kundendialog aus dem Baumarkt:<br />
&#8220;Hier, Frage.&#8221;<br />
&#8220;Guten Tag. Wie kann ich Ihnen denn behilflich sein?&#8221;<br />
&#8220;Laminat.&#8221;<br />
&#8220;Und wie lautet Ihre Frage?&#8221;</p>
<p>In diesem Stil geht es weiter durchs ganze Buch. Was man ja selbst schon gelegentlich beim Einkauf erlebt hat (natürlich immer nur als unbeteiligter Zuschauer), zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch.</p>
<p>Während die ersten Geschichten bei mir noch ein lautes Lachen hervorgerufen haben, flacht die Erheiterung aber nach einigen Kapiteln immer mehr ab. Viele Dinge wiederholen sich oder werden einfach vorhersehbar, der Witz nutzt sich dadurch ab. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das Buch eben ausschließlich aus der Sicht der Dienstleister erzählt und dadurch eben ziemlich einseitig ist. Oder kann es sein, dass man sich an der einen oder anderen Stelle vielleicht doch ertappt fühlt <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie auch immer: Wer selbst im Dienstleistungssektor tätig ist, wird sicherlich seine Freude an dem Buch haben. Ob es zu einer Verhaltensänderung bei den &#8220;nervigen&#8221; Kunden führt, darf aber durchaus bezweifelt werden.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ganz unterhaltsam, auch wenn sich nach einigen Anekdoten die Geschichten wiederholen und nur noch ein leichtes Schmunzeln hervorrufen. Große Erkenntnisse darf man sich nicht erwarten, aber als lockere Lektüre zwischendrin ist das Büchlein durchaus geeignet.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Unterhaltsame Lektüre für zwischendurch &#8211; mehr aber auch nicht.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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</div>
<p>3 von 5 Lesezeichen
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Ulrike Sterblich. 190 Seiten. Erschienen im Goldmann Verlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.buchcouch.de/rezensionen/erzaehlungen/tuete-oder-so-was-ulrike-sterblich/" target="_blank">Rezension bei der &#8220;Buchcouch&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.sashs-blog.de/wordpress/2010/03/23/tute-oder-so-was/" target="_blank">Die Erfahrungen eines Taxifahrers zum Thema sowie eine kleine Diskussion auf Sashs Blog</a></li>
</ul>


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		<title>Brouillé</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/brouille</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/brouille#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Richard K. Breuer]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein historischer Kriminalroman? Das war bisher nicht unbedingt meine bevorzugte Literaturgattung. Und trotzdem landete dieses Buch in meinen Händen und bereits nach wenigen Seiten merkte ich, dass es im positivsten Sinne ein außergewöhnliches Werk ist. Man kann also ruhig gelegentlich etwas Neues ausprobieren&#8230; Titel: Brouillé. Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution. Von Richard [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3950249826?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3950249826"><img class="alignleft" title="Brouillé. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Brouille.jpg" alt="Brouillé. Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution."  /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3950249826" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Ein historischer Kriminalroman? Das war bisher nicht unbedingt meine bevorzugte Literaturgattung. Und trotzdem landete dieses Buch in meinen Händen und bereits nach wenigen Seiten merkte ich, dass es im positivsten Sinne ein außergewöhnliches Werk ist. </p>
<p>Man kann also ruhig gelegentlich etwas Neues ausprobieren&#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Brouillé</strong>. Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution. Von Richard K. Breuer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Frankreich. März 1789. Marquis d&#8217;Angélique erfährt von einer außergewöhnlichen Teufelei im Schloss des Vicomte de Moucel. Gemeinsam mit dem polnischen Gelehrten Aleksander Mickiewicz und dem jungen amerikanischen Hitzkopf Thomas Duport begibt er sich zum Schloss Vallée-Chessy. Dort erfahren die drei vom rätselhaften Tod des alten Gutsverwalters, erstellen mit den Bauern der verhassten Gemeinde Clichy-sous-Bois die Beschwerdehefte, untersuchen das seelenlose Wasser einer kleinen Quelle im Wald von Vaujours und werden Zeugen einer Entführung. Bald schon bemerken sie, dass im Schloss nichts ist, wie es scheint. Aber jede Wahrheit kommt ans Licht.</p></blockquote>
<p><span id="more-1783"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Richard K. Breuer ist ein Wiener Schriftsteller, Designer, Blogger, Comic-Texter und und und. Was besonders erwähnenswert ist: Er veröffentlicht seine Bücher in Eigenregie, das heißt, er ist nicht nur Autor, sondern gleichzeitig auch Verleger. Wer mehr über ihn erfahren möchte, sollte sich seine gelungene <a href="http://www.1668.cc" title="Richard K. Breuer">Homepage</a> ansehen.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>&#8220;Brouillé&#8221; ist als Taschenbuch erschienen, die Umschlagseiten lassen sich innen nochmal aufklappen und verleihen dem Buch dadurch einen hochwertigen Anschein. Das liebevoll gestaltete Äußere läßt erahnen, dass der Autor viel Wert auf Details legt. Da, wie oben schon erwähnt, das Buch im Eigenverlag erschienen ist, hat Richard K. Breuer die Gestaltung natürlich voll in der Hand. </p>
<p>Neben einem Inhaltsverzeichnis wird am Anfang des Buches auch eine Übersicht der wichtigsten Personen geboten, was ich persönlich immer sehr angenehm finde, insbesonder wenn es sich um viele Charaktere mit obendrein ungewöhnlichen Namen handelt. Abgerundet wird das Ganze noch durch ein Anmerkungsverzeichnis am Ende des Buches. Hier finden sich Erläuterungen und geschichtliche Hintergrundinformationen zu den einzelnen Kapiteln, die auf mich einen gut recherchierten Eindruck machen.</p>
<p>Insgesamt ein optisch sehr ansprechendes Taschenbuch.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Brouillé ist der zweite Band einer vierteiligen Serie. Band 1 mit dem Titel &#8220;Die Liebesnacht des Dieners Tiret&#8221; ist bereits vor ca. 2 Jahren erschienen. Wie der Autor aber im Klappentext hinweist und ich auch bestätigen kann, ist es für das Verständnis des zweiten Bandes aber nicht notwendig, auch den ersten Teil gelesen zu haben. Die Bände 3 und 4 sind in Vorbereitung.</p>
<p>Der Inhalt wurde ja eingangs schon grob umrissen, viel mehr soll hier auch nicht verraten werden. Es handelt sich um einen Kriminalroman, der in Frankreich kurz vor der Französischen Revolution spielt. Die Hauptfiguren werden vom Autor sehr liebevoll und sorgfältig gezeichnet, so dass die Charaktere deutlich vor dem geistigen Auge erscheinen. Ein etwas eigenwilliger polnischer Gelehrter, der gegen seinen Willen inkognito auftritt, sowie ein tollpatschiger Amerikaner sind mit der Aufklärung der merkwürdigen Ereignisse betraut und sorgen für Spannung und Heiterkeit beim Leser.</p>
<p>Richard K. Breuer hat in seiner Geschichte nicht nur Sinn für Kriminalistik und Geschichte bewiesen, sondern sorgt mit treffsicher dosiertem Humor für gute Unterhaltung. Ich fühlte mich gelegentlich an Hercule Poirot von Agatha Christie erinnert. Die dabei verwendete Sprache ist an die damalige Zeit angepaßt, ohne irgendwie übertrieben zu wirken.</p>
<p>Die sorgfältig entwickelte Handlung mündet schließlich in ein rasantes Finale, welches für den Leser einige wirklich unerwartete Wendungen bringt!</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Die leichten Bedenken, die ich mit diesem Buch zunächst hatte &#8211; ich lese normalerweise keine historischen Romane oder Krimis &#8211; wurden nach kürzester Zeit zerstreut. Die schöne Sprache, gut beschriebene Charaktere und nicht zuletzt ein überraschendes Ende machten das Lesen wirklich zu einem kurzweiligen Vergnügen.</p>
<p>Noch eine kleine Ergänzung zum Schluß:<br />
Für den dritten Band (&#8220;Madeleine&#8221;) hat der Autor ein kleines &#8220;Kunstprojekt&#8221; gestartet und sucht dazu insgesamt 99 Förderer. </p>
<blockquote><p>Deshalb ist jeder, der in dieser Gruppe der 99 eingetragen wird, verantwortlich dafür, dass die Sache zum Erfolg gerät. Im besten aller Fälle, wenn das Taschenbuch im Postkasten liegt, wenn man es zum ersten Mal aufschlägt, darin blättert, dann darf sich jedes Mitglied sagen, dass MADELEINE ohne seinem Zutun nicht in dieser Form zustande gekommen wäre. Er wird das Buch anderen ihm bekannten, lieben Menschen zeigen und ihnen die Geschichte erzählen, die Geschichte der 99. Und er wird sich gut fühlen.</p></blockquote>
<p>Wer Näheres dazu wissen oder sich an dieser ungewöhnlichen Idee beteiligen möchte, sollte sich <a href="http://1668cc.wordpress.com/99-2/" title="99 Förderer für Madeleine" >diese Seite</a> ansehen.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Klare Leseempfehlung. Auch für Geschichts- und Französischmuffel!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
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<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3950249826?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3950249826">Brouillé: Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution 2. Cahiers De Doléances &#8211; 1789</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3950249826" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />Richard K. Breuer. 350 Seiten. Erschienen im Eigenverlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.lesefieber.ch/buchbesprechungen/richard-k-breuer-brouille/" target="_blank">Buchbesprechung bei lesefieber.ch</a></li>
<li><a href="http://www.1668.cc/brouille.htm" target="_blank">Die &#8220;offizielle&#8221; Seite des Autors zum Buch</a></li>
</ul>


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		<title>Operation Ismael</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/operation-ismael</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/operation-ismael#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 12:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schoenborn]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskriege]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von Christian Schoenborn bisher noch nichts gehört hat, muss sich nicht wundern &#8211; mir ging es genauso. Das vorliegende Buch ist nämlich sein Debutroman. Aber nach der Lektüre dieses Thrillers denke ich, dass man sich den Namen des Autors für die Zukunft ruhig merken sollte. Titel: Operation Ismael. Von Christian Schoenborn. Aus dem Inhalt: [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453406877?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453406877"><img class="alignleft" title="Operation Ismael. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/operation_ismael.jpg" alt="Operation Ismael" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453406877" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wer von Christian Schoenborn bisher noch nichts gehört hat, muss sich nicht wundern &#8211; mir ging es genauso. Das vorliegende Buch ist nämlich sein Debutroman.<br />
<br />
Aber nach der Lektüre dieses Thrillers denke ich, dass man sich den Namen des Autors für die Zukunft ruhig merken sollte.</p>
<p>Titel: <strong>Operation Ismael</strong>. Von Christian Schoenborn.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Islamistische Terroristen haben mit Biowaffen eine Pockenepidemie in Europa ausgelöst. Es gibt Tausende Tote. Nach dem Abschuss einer arabischen Boing 777 über Frankfurt ist dem Antiterror-Experten Deek Miller klar, dass es sich um einen Vergeltungsschlag handeln muss. Noch ahnt er nicht, dass sich die &#8220;Soldiers of the Holy Crusade&#8221; längst zum weltumspannenden großen Kampf der Religionen gerüstet haben&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-1725"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Wie oben erwähnt, kannte ich Christian Schoenborn bislang nicht. Aufmerksam wurde ich durch die Autorin und Bloggerin Aveleen Alide, die ein sehr interessantes <a href="http://aveleen-avide.blog.de/2010/01/22/interview-christian-schoenborn-7854523/" target="_blank" title="Interview mit Christina Schoenborn">Interview mit Christian Schoenborn</a> geführt hat.<br />
<br />
Schoenborn hat Religionswissenschaften und Theologie studiert und das merkt man seinem Roman (im positivsten Sinne) auch an. Darüberhinaus ist er ausgebildeter Diplom-Bibliothekar, komponierte Musik und hat schließlich nach einem siebenmonatigen Aufenthalt in Indien den vorliegenden Thriller veröffentlicht.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Die Handlung beginnt mit einem Raketenanschlag auf ein mit ausschließlich arabischen Passagieren besetztes Flugzeug über Frankfurt. Dass es sich beim Attentäter um einen deutschen Familienvater handelt, der unweit des Tatortes mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt, macht die Handlung umso verstörender.</p>
<p>Nach einem Rückblick auf eine Pockenepidemie, die zwei Jahre zuvor durch einen Terroranschlag ausgelöst wurde und unter anderem über Deutschland hinweggezogen war wird langsam klar, dass es hier einen religiösen Hintergrund gibt. Im weiteren Verlauf der Handlung führt die Spur zu einer Organisation, die sich als Nachfahren der Kreuzritter sieht und die ein geradezu unfassbares Attentat plant, welches zu einem globalen Religionskrieg führen könnte.</p>
<p>Schoenborn baut schnell Spannung in seinem Buch auf und führt die Geschichte zu immer neue Wendungen. Geschickt werden dabei religiöse Hintergrundinformationen eingeflochten &#8211; man merkt, dass Schoenborn Religionswissenschaften studiert hat. So beginnt z.B. auch jedes Kapitel mit einem Zitat aus der Bibel.</p>
<p>Manchmal wird der Plot etwas zu schnell vorangetrieben, so dass es gelegentlich zu kleineren Sprüngen in der Handlung kommt, was den Lesefluß aber nicht wirklich beeinträchtigt. Die Spannung bleibt hoch und insbesondere auf den letzten 50 Seiten, wenn es rasant auf das Finale zugeht, mag man das Buch kaum aus der Hand legen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ich finde, der Autor hat mit diesem Buch ein gutes Debut hingelegt. Die Handlung hat zwar manchmal kleinere Sprünge, über die man aber getrost hinwegsehen kann. Insgesamt ist &#8220;Operation Ismael&#8221; wirklich spannend geschrieben und auf jeden Fall eine Leseempfehlung. </p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Gelungenes Erstlingswerk. Spannend und sehr aktuell.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
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Christian Schoenborn. 352 Seiten. Erschienen im Heyne Verlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.litkrit.de/?p=203" target="_blank">Rezension von &#8220;Operation Ismael&#8221; auf LitKrit</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Livestream-Buchpremiere am 31. Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 17:09:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Buch-Community LOVELYBOOKS bietet am 31. Mai 2010 ein besonderes Schmankerl. Der Wahl-Bayer Sebastian Glubrecht (&#8220;Na servus&#8221;) stellt sein neuestes Buch vor: &#8220;Ja mei: Wie ich lernte, die Ehe zu schließen&#8221;. Das Ganze wird per Livestream ins Internet übertragen. Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr, die Lesung von Glubrecht ist für 19:00 Uhr geplant. Nähere [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/bayern-tracht.jpg"><img src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/bayern-tracht.jpg" alt="Foto: rokit_de. Quelle: Photocase" title="Foto: rokit_de. Quelle: Photocase" width="145" height="145" class="alignleft size-full wp-image-1760" /></a></p>
<p>Die Buch-Community LOVELYBOOKS bietet am 31. Mai 2010 ein besonderes Schmankerl. Der Wahl-Bayer Sebastian Glubrecht (&#8220;Na servus&#8221;) stellt sein neuestes Buch vor: &#8220;Ja mei: Wie ich lernte, die Ehe zu schließen&#8221;. Das Ganze wird per Livestream ins Internet übertragen.</p>
<p>Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr, die Lesung von Glubrecht ist für 19:00 Uhr geplant. Nähere Infos dazu findet Ihr auf der entsprechende Seite bei <a href="http://www.lovelybooks.de/lesung/sebastian-glubrecht/" target="_blank" >LOVELYBOOKS</a>.</p>
<p>Und wer Sebastian Glubrecht bisher noch nicht kennt, dem sei sein erstes Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/na-servus">&#8220;Na servus. Wie ich lernte, die Bayern zu lieben&#8221;</a> wärmstens ans Herz gelegt.</p>
<p>
Also: Termin in den Kalender eintragen und bei einer außergewöhnlichen Buchvorstellung vom Wohnzimmer aus live dabei sein.</p>


<p>Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Arrivederci, Roma!</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 11:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Ulrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau 2 Jahren erschien das erste Buch über Stefan Ulrichs Italien-Abenteuer. Die Geschichte des SZ-Journalisten, der berufsbedingt mit seiner Familie für einige Jahre nach Rom gezogen ist, findet in dem vorliegenden Taschenbuch seine unterhaltsame Fortsetzung. Titel: Arrivederci, Roma! Ein Jahr in Italien. Von Stefan Ulrich. Aus dem Inhalt: Stefan Ulrich sitzt im August [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548281435?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548281435"><img class="alignleft" title="Arrivederci, Roma! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/arrivederci_roma.jpg" alt="Arrivederci, Roma!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548281435" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Vor ziemlich genau 2 Jahren erschien das erste Buch über Stefan Ulrichs Italien-Abenteuer. Die Geschichte des SZ-Journalisten, der berufsbedingt mit seiner Familie für einige Jahre nach Rom gezogen ist, findet in dem vorliegenden Taschenbuch seine unterhaltsame Fortsetzung.</p>
<p>Titel: <strong>Arrivederci, Roma!</strong> Ein Jahr in Italien. Von Stefan Ulrich.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Stefan Ulrich sitzt im August allein im brütendheißen Rom, seine Familie ist bei den Großeltern in Bayern. Damit ihn nicht der Blues erwischt, macht er Pläne für das kommende Jahr: Ganz Italien möchte er bereisen, jede Region besuchen von Südtirol bis Sizilien. Was er auf seinen Reisen alles erlebt, schildert er gewohnt augenzwinkernd und voller Liebe zu Bella Italia. Und natürlich kommen auch der Hausmeister Filippo, die Kinder Bernadette und Nicolas, die Meerschweinchen der Familie und der wunderbare Palazzo in Rom nicht zu kurz.</p></blockquote>
<p><span id="more-1730"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der Journalist Stefan Ulrich arbeitete nach seinem Jurastudium als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung. Als Italien-Korrespondent zog er im Jahr 2005 mit seiner Frau und seinen beiden Kindern nach Rom. Seine Erlebnisse hat er sehr unterhaltsam in seinem ersten Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/quattro-stagioni" title="Stefan Ulrich: Quattro Stagioni">&quot;Quattro Stagioni &#8211; Ein Jahr in Rom&quot;</a> verarbeitet. Das vorliegende Buch ist sozusagen die Fortsetzung. Mittlerweile hat er mit seiner Familie Italien wieder verlassen und lebt seit dem Sommer 2009 in Paris.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>&quot;Arrivederci, Roma!&quot; ist im Taschenbuchformat erschienen. Von der äußeren Aufmachung her ist es wie die typische Urlaubslektüre gestaltet und lehnt sich vom Titelbild her am Vorgänger &quot;Quattro Stagioni&quot; an. Auf jeden Fall ein nett gestaltetes Äußeres, das dazu verleitet, diesen Titel in der Buchhandlung auch wirklich in die Hand zu nehmen. </p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wie schon in seinem ersten Buch &quot;Quattro Stagioni &#8211; Ein Jahr in Italien&quot; dreht sich auch hier alles um die Erlebnisse des Autors in seiner Wahlheimat.</p>
<p>Seine Familie verbringt gerade die Sommerferien bei der Verwandtschaft in Bayern. Und er sitzt mit einer &#8211; natürlich urkomisch beschriebenen &#8211; Autopanne am Meer nahe Rom fest. Da reift in Stefan Ulrich die Idee: Wenn Jules Verne in 80 Tagen um die Welt reisen konnte, dann würde er es schaffen, in 365 Tage zumindest alle 20 Region von Italien zu besuchen. Und so geht es los mit einem wieder unglaublich witzig und unterhaltsam geschriebenen Buch.</p>
<p>Auf knapp 350 Seiten beschreibt Ulrich seine abenteuerlichen Ausflüge durch ganz Italien, die er teils in seiner Funktion als Auslandskorrespondent, teils aber auch privat und zusammen mit seiner Familie unternimmt. Wer sein erstes Buch gelesen hat, wird viele alte Bekannte wiedertreffen: Das Hausmeisterehepaar Filippo und Federica, den Fischverkäufer Teodoro und einige mehr.</p>
<p>In vielen meist lustigen, oft interessanten, manchmal überraschenden, aber immer unterhaltsamen Episoden beschreibt Ulrich die Eigenheiten und Besonderheiten der unterschiedlichen bereisten Regionen. Anders als im ersten Buch, bei dem die Eingewöhnung in einem neuen Land im Vordergrund stand, geht es hier mehr um das alltägliche Leben in Italien und darum, dass dieser Lebensabschnitt auch irgendwann zu Ende gehen wird.</p>
<p>Ein Angebot seines Arbeitgebers, das plötzlich im Raum steht, bringt nämlich ziemlich Unruhe in das Leben der Familie Ulrich: Sie sollen Italien verlassen und ihre Zelte in Frankreich, genauer gesagt in Paris neu aufschlagen. Man kann beim Lesen förmlich die anfängliche Traurigkeit spüren, die die Familie überkommen haben muss. Aber die Ulrichs wären ja keine richtigen &#8220;Italiener&#8221;, wenn sie der Sache nichts Positives abgewinnen hätten können. Eine rauschende addio-Party mit allen Freunden sorgt dafür, dass sie bis zum Schluß in Italien eine Bella Figura gemacht haben.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Wie schon beim ersten Buch von Stefan Ulrich habe ich mich auch hier wieder köstlich amüsiert. Der Schreibstil, die präzise Wortwahl und der Sinn für Situationskomik, den Ulrich an den Tag legt, beschert einige unterhaltsame Lesestunden. Und ich hoffe, dass es auch irgendwann über seine Paris-Abenteuer ein ähnlich lustiges Buch geben wird.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Komisch, liebenswert und sehr unterhaltsam. Wer Italien mag, wird auch dieses Buch mögen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/audio29478-popup.html" target="_blank">Ein Interview mit dem Autor bei Radio Bremen</a></li>
<li><a href="http://buch.germanblogs.de/archive/2010/03/26/arrivederci-roma-das-neue-buch-von-stefan-ulrich.htm" target="_blank">Buchbesprechung bei buch blog</a></li>
</ul>


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		<title>Mobil, flexibel, immer erreichbar</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Claas Triebel]]></category>
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		<description><![CDATA[Für die einen ist es das Symbol von Freiheit schlechthin, für die anderen wird es zunehmend zur Horrorvorstellung: Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. Warum prallen hier scheinbar Welten aufeinander und wie kann der einzelne damit umgehen? Ein schlaues Buch versucht hier Antworten zu finden. Titel: Mobil, flexibel, immer erreichbar. Wenn Freiheit zum Albtraum wird. Von Claas [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3538072868?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3538072868"><img class="alignleft" title="Mobil, flexibel, immer erreichbar. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/mobil_flexibel_immer_erreichbar.jpg" alt="Rezension: Mobil, flexibel, immer erreichbar" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3538072868" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Für die einen ist es das Symbol von Freiheit schlechthin, für die anderen wird es zunehmend zur Horrorvorstellung: Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. Warum prallen hier scheinbar Welten aufeinander und wie kann der einzelne damit umgehen?</p>
<p>Ein schlaues Buch versucht hier Antworten zu finden. </p>
<p>Titel: <strong>Mobil, flexibel, immer erreichbar</strong>. Wenn Freiheit zum Albtraum wird. Von Claas Triebel.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Sind wir denn alle verrückt geworden? Fragen sich viele Menschen. Wir jetten über den Kontinent, ziehen unserem Arbeitgeber hinterher und haben die Freizeit abgeschafft. Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit &#8211; einst Errungenschaften der Moderne &#8211; werden für immer mehr Menschen zum Albtraum. Class Triebel sagt uns warum und erklärt, wie wir damit umgehen können und worauf wir uns künftig noch einstellen müssen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1704"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in München lebende Autor und Psychologe Claas Triebel arbeitet unter anderem als Wissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München sowie in der Firma PerformPartner. Hier beschäftigt er sich mit den Themen Laufbahnberatung und Laufbahnentwicklung. Neben dem hier vorgestellten Buch hat er noch weitere Romane und Fachbücher veröffentlicht.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Was sofort positiv ins Auge sticht: Der sehr ansprechend gemachte Einband. Ich fühlte mich sofort in einen Film mit <a href="http://www.zeichentrickserien.de/rossi.htm" title="Herr Rossi sucht das Glück">Herrn Rossi</a> versetzt (den kennt doch hoffentlich außer mir noch jemand, oder?).<br />
Ansonsten vorne und hinten ein Klappeinschlag (ich kenne leider den Fachbegriff dafür nicht), den man bei Bedarf auch als Lesezeichen verwenden kann. Das Inhaltsverzeichnis bietet einen guten Überblick über die drei großen Themenblöcke, die das Buch behandelt. Schließlich gibt es noch ein zweiseitiges Literaturverzeichnis mit Hinweisen auf zitierte Werke und weiterführende Literatur zum Thema.<br />
</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Claas Triebel behandelt in seinem Buch ein sehr aktuelles Thema, das in irgendeiner Form fast jeden von uns betrifft. Wir leben in einer Welt, in der Flexibilität, Mobilität und ständige Erreichbarkeit groß geschrieben werden. Triebel stellt die Frage: Wie kommt es, dass das, was von früheren Generationen noch als der Traum von Freiheit angestrebt wurde, heute zunehmend zur Pflicht wird, ja sich für viele langsam sogar zum Albtraum entwickelt? Und so gar nichts mehr mit Freiheit zu tun hat?<br />
<br />
Im Kapitel zur Mobilität zeigt der Autor das scheinbar widersprüchliche Zusammenspiel von Mobilität auf der einen Seite und dem Bedürfnis nach Beständigkeit auf der anderen. Beispiel: Architektonisch normierte Flughäfen, Innenstädte, Fast-Food- und Hotel-Ketten. All das kommt dem Wunsch von (Geschäfts-)Reisenden entgegen, auch in der Ferne auf Vertrautes und Bekanntes nicht verzichten zu müssen. Berufsbedingte Mobilität wird zunehmend akzeptiert. Allerdings sehen die meisten mobil lebenden Menschen diesen Zustand nur als Übergangsphase an. Insgesamt scheint es ein Dilemma zu sein: Mobil lebende Menschen treffen Vorkehrungen, um irgendwann wieder sesshaft leben zu können. Und diejenigen, die nicht mobil leben, halten Mobilität für akzeptabel oder wünschen sich dies sogar. Zumindest solange, bis sie es sind &#8211; und sehnen sich dann wieder zurück zum stationären Leben.<br />
<br />
Das nächste Kapitel befaßt sich mit der Flexibilisierung. Die Möglichkeiten, die sich dem Einzelnen bieten, sein berufliches und privates Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten, sind heute größer denn je. Allerdings liegt darin auch die Gefahr, sich in diesem Geflecht an Möglichkeiten und Anforderungen zu verzetteln. Es gilt also herauszufinden, was davon eine Chance ist und was letztendlich nur Zwang. Triebel zeigt an einigen konkreten Beispielen, dass die Grenze zwischen Anpassung und verformender Selbstaufgabe individuell verschieden ist. Und damit auch die Grenze von Freiheit und Unfreiheit.<br />
<br />
Das Thema der Globalisierung spielt in diesem Buch natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle. Claas Triebel zeigt auf, dass sich aufgrund der technischen Möglichkeiten vor allem im Bereich des Internets große Chancen ergeben. Trotzdem werden Globalisierung, Mobilität und Flexibilität häufig als Bedrohung wahrgenommen. Der Autor kommt zur Erkenntnis, dass nicht die mobile und flexible Lebensweise an sich langfristig glücklich macht; auch nicht das Einkommen. Sondern das Maß, in dem man Einfluß auf sein eigenes Handeln hat und selbstbestimmt lebt. Erst dann wird Mobilität und Flexibilität als etwas Positives aufgenommen.<br />
<br />
Schließlich geht es noch um die Freiheit. Triebel erläutert die Herkunft des Freiheitsbegriffes, auf dem unsere Gesellschaft aufbaut. Dabei entwickelt er auch interessante philosophische Gedanken über zwei unterschiedlichen Arten von Freiheit: Die &#8220;Freiheit von&#8221; und die &#8220;Freiheit zu&#8221;. Also frei zu sein &#8220;von&#8221; äußeren Einschränkungen bedeutet noch nicht, dass man die Freiheit hat etwas bestimmtes &#8220;zu&#8221; tun. Und so schließt sich auch wieder der Kreis zur Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. All das ist Voraussetzung für Freiheit, aber eben kein Garant dafür.<br />
</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Claas Triebel ist meiner Meinung nach in seinem Buch eine enge Gratwanderung gut gelungen: Nämlich kritisch, aber konstruktiv mit einem sehr emotionalen Thema umzugehen. Anhand vieler plastischer Beispiele vermittelt er, dass ein mobiles und flexibles Leben verbunden mit einer (fast) ständigen Erreichbarkeit positive wie negative Effekte haben kann &#8211; es kommt eben auf den Einzelfall an. Gut gefallen hat mir dabei, dass er versucht hat, das Thema einigermaßen neutral zu behandeln. Auch wenn in vielerlei Hinsicht ein kritischer Grundton herrscht, ist Triebel keineswegs jemand, der den technischen Fortschritt, das Internet und ein mobiles und flexibles Leben verteufelt.<br />
<br />Insgesamt gesehen ein sehr lesenswertes Buch, das seinen Platz zwischen den beiden extremen Welten &#8211; Technikgläubigkeit und Fortschrittsverweigerung &#8211; gefunden hat.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Eine ausgewogene Behandlung eines modernen Themas. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.andereleben.de/" target="_blank">Homepage des Autors mit Audiopodcast zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/mobil-flexibel-immer-erreichbar-%E2%80%93-wenn-freiheit-zum-albtraum-wird/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 1) bei Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/wer-mobil-flexibel-und-erreichbar-sein-muss-ist-nicht-frei/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 2) bei Markus Albers</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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