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		<title>Ich lese gerade&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leseliste]]></category>

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		<title>Wie hat das Internet Ihr Denken verändert?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[John Brockman]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Frage. Und eine, über die man gewöhnlich nicht nachdenkt. Hat das Internet mein Denken überhaupt verändert? Und wenn ja, auf welche Weise? Positiv oder negativ? Das vorliegende Buch gibt nicht nur viele Antworten auf diese Frage, sondern regt &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/wie-hat-das-internet-ihr-denken-veraendert">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="wie-hat-das-internet-ihr-denken-veraendert" title="Wie hat das Internet Ihr Denken verändert"><img class="alignleft" title="Wie hat das Internet Ihr Denken verändert? Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/internet_veraendert_denken.jpg" alt="Buch: Wie hat das Internet Ihr Denken verändert?"></a><br />
Eine gute Frage. Und eine, über die man gewöhnlich nicht nachdenkt. Hat das Internet mein Denken überhaupt verändert? Und wenn ja, auf welche Weise? Positiv oder negativ? </p>
<p>Das vorliegende Buch gibt nicht nur viele Antworten auf diese Frage, sondern regt auch dazu an, sich seine eigenen Gedanken zu machen.</p>
<p>Titel: <strong>Wie hat das Internet Ihr Denken verändert?</strong> Die führenden Köpfe unserer Zeit über das digitale Dasein. John Brockman.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Frisst die industrialisierte Kommunikation des 21. Jahrhunderts unser Denken?<br />
Hört der Mensch zu denken auf, wenn Maschinen es tun? Übertragen wir unsere Entscheidungen an Computer? Sind wir von ihnen abhängig?<br />
Der Literaturagent John Brockmann hat führenden Erforschern und Entwicklern der Netzkultur, aber auch Wissenschaftlern und Künstlern die Frage gestellt, welchen Einfluss das Internet auf ihr und unser Denken hat</p></blockquote>
<p><span id="more-2431"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der Herausgeber des Buchs, John Brockman, ist ein amerikanischer Literaturagent und gründete 1996 die Edge-Foundation. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der sich Wissenschaftler, Künstler, Philosophen, Autoren und andere über wichtige Fragen unserer Zeit austauschen. Brockman stellt einmal jährlich die sogenannte Edge-Frage, die dann von den unterschiedlichsten kreativen Köpfen dann beantwortet wird.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Die Edge-Frage 2010 ist das Thema des vorliegenden Buchs. Herausgekommen ist dabei eine höchst interessante und abwechslungsreiche Sammlung der Gedanken von etwa 150 klugen Köpfen über den Einfluss des Internets auf ihr und unser Denken.</p>
<p>Dabei äußert jeder der Teilnehmer auf jeweils 2 bis 4 Seiten seine ganz persönlichen Ansichten zum Thema. Trotz eines Umfangs von über 500 Seiten ist das Taschenbuch durch die Kürze der einzelnen in sich geschlossenen Aufsätze sehr gut zu lesen. Auch wenn es bei der Vielzahl der Autoren teilweise zu inhaltlichen Überschneidungen kommt, fließen doch immer wieder neue Aspekte in die Gedanken ein: Wie hat das Internet mein Denken verändert?</p>
<p>Wenig überraschend ist das Spektrum der geäußerten Ansichten und Einstellungen: Das Internet macht mich dümmer &#8211; das Internet macht mich schlauer &#8211; das Internet hat mich gar nicht verändert. Teilweise wurde die Frage umformuliert,erweitert oder neu gestellt. Manche Autoren schreiben über den Einfluss des Internets auf ihren ganz persönlichen Bereich, andere wiederum legten die Frage weiter aus und betrachten gesellschaftliche und politische Veränderungen.</p>
<p>Und gerade dadurch entstanden viele neue und unterschiedlichste Aspekte in den vermeintlich vorhersehbaren Antworten.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Vielzahl der Autoren erhält man als Leser wirklich die unterschiedlichsten Meinungen zum Thema. Und gerade das ist &#8211; neben der zeitgemäßen Frage an sich &#8211; auch der Grund, warum dieses Buch wahrscheinlich sehr viele Leser ansprechen dürfte. Ich stieß immer wieder auf einzelne Geschichten, die etwas Besonderes in mir auslösten. Sei es, weil ich mich darin wieder fand oder weil ich genau gegenteiliger Meinung bin.</p>
<p>Nach seinen eigenen Aussagen ist es das Ziel von Brockman, &#8220;Menschen zu Gedanken zu provozieren, die sie sonst wahrscheinlich nicht gedacht hätten&#8221;. Ich finde, das ist ihm mit diesem Buch sehr gut gelungen.</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein Füllhorn an interessanten Antworten zur Edge-Frage. Sehr lesenswert!</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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		<title>Weihnachtsglanz &#8211; Ein Sack voller Geschichten</title>
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		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/weihnachtsglanz-ein-sack-voller-geschichten#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 18:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier habe ich noch eine Idee für alle, die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen und gleichzeitig helfen wollen. Titel: Weihnachtsglanz. Ein Sack voller Geschichten. Barbara Schrettle (Hrsg). Für die Weihnachtsanthologie „Weihnachtsglanz − Ein Sack voll Geschichten“ haben sich 21 Autoren (z.B. &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/weihnachtsglanz-ein-sack-voller-geschichten">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="weihnachtsglanz-ein-sack-voller-geschichten" title="Weihnachtsglanz. Ein Sack voller Geschichten"><img class="alignleft" title="Weihnachtsglanz. Ein Sack voller Geschichten. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsglanz-klein.png" alt="Buch: Weihnachtsglanz"></a><br />
Hier habe ich noch eine Idee für alle, die noch ein Weihnachtsgeschenk suchen und gleichzeitig helfen wollen.</p>
<p>Titel: <strong>Weihnachtsglanz</strong>. Ein Sack voller Geschichten. Barbara Schrettle (Hrsg).</p>
<p>Für die Weihnachtsanthologie „Weihnachtsglanz − Ein Sack voll Geschichten“ haben sich 21 Autoren (z.B. Dora Heldt, Anke Greifeneder oder Andreas Eschbach) der Agentur Schlück zusammengeschlossen, um für den guten Zweck zu schreiben. Entstanden ist eine Kurzgeschichten-Sammlung, die vielfältiger nicht sein könnte. Gemeinsam ist den Geschichten nur die Thematik Weihnachten und Winterzeit</p>
<p>Das eBook wird über epubli, buecher.de, den Apple iBookstore sowie den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005PNOU0I/ref=as_li_tf_tl?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B005PNOU0I">Amazon Kindle Store </a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B005PNOU0I" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /> vertrieben, wobei alle Erlöse gespendet werden.</p>
<p>Die Erlöse gehen zu gleichen Teilen an zwei gemeinnützige Einrichtungen: Writers in Prison, die verfolgte und inhaftierte Autoren unterstützen, die aufgrund kritischer Meinungsäußerungen zum Schweigen gebracht wurden, sowie den hannoverschen Hospizdienst Trauer-Fuchsbau, in welchem u.a. trauernde Kinder und Jugendliche betreut werden.</p>
<p>Auch wenn ich (noch) nicht alle Geschichten gelesen habe: Ich finde das eine sehr schöne Idee &#8211; ein karitatives eBook, bei dem alle Erlöse gespendet werden. Wer also noch ein kleines Weihnachtsgeschenk sucht und gleichzeitig etwas Gutes tun möchte, kann hier 4,99 Euro sinnvoll anlegen. </p>
<p>Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Lebe lieber innovativ</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösung]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Seelig]]></category>

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		<description><![CDATA[Gängige Überzeugungen als solche zu erkennen und dann in Frage zu stellen. Probleme in einen größeren Zusammenhang stellen und dadurch kreativere Lösungen finden. Das sind nur einige der Erkenntnisse, die sich aus dem vorliegenden Buch gewinnen lassen. Titel: Lebe lieber &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/lebe-lieber-innovativ">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="lebe-lieber-innovativ" title="Lebe lieber innovativ"><img class="alignleft" title="Lebe lieber innovativ. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/lebe_lieber_innovativ.jpg" alt="Buch: Lebe lieber innovativ"></a><br />
Gängige Überzeugungen als solche zu erkennen und dann in Frage zu stellen. Probleme in einen größeren Zusammenhang stellen und dadurch kreativere Lösungen finden. Das sind nur einige der Erkenntnisse, die sich aus dem vorliegenden Buch gewinnen lassen.</p>
<p>Titel: <strong>Lebe lieber innovativ</strong>. Warum man die besten Ideen findet, wenn man das Unmögliche denkt. Tina Seelig.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Kann man eine Büroklammer in ein Haus verwandeln? Ja*. Kann man in der Antarktis Bikinis verkaufen? Ja*. So manches Problem schein unüberwindbar, und doch gibt es immer eine Lösung &#8211; auch wenn diese zunächst noch so abwegig erscheint.<br />
*Klingt absurd, ist aber alles möglich. Die Erklärungen und weitere ungewöhnliche Denkanstöße finden Sie in diesem Buch.</p></blockquote>
<p><span id="more-2401"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autorin</h4>
<p>Tina Seelig ist Professorin für Innovation an der Stanford University in Palo Alto, Kalifornien. Dort bringt sie Studenten bei, wie man innovative Ideen entwickelt und diese nicht nur in der Geschäftswelt umsetzt. In ihrem Blog <a href="http://creativityrulz.blogspot.com/" title="Creativity Rulz">Creativity Rulz</a> findet man viele interessante und inspirierende Beiträge zum Thema Kreativität.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Das Titelbild passt gut zum Thema des Buchs: ein paar Tauben ziehen an Seilen einen Kleinwagen in die Luft. Unmögliches Denken bringt oftmals die besten Ideen hervor. In 10 Kapiteln, verteilt auf rund 220 Seiten, wird der Leser in unterhaltsamen Anekdoten mit Beispielen konfrontiert, wie schwierige bis unmöglich scheinende Aufgaben doch zu lösen sind.</p>
<p>Die Autorin greift dabei oft auf Experimente zurück, die sie mit ihren Studenten im Rahmen von Seminaren zu den Themen Entrepreneurship und Innovation durchgeführt hat.</p>
<p>Die wichtigste Erkenntnis dabei ist: Der beschränkende Faktor bei der Lösung eines Problems ist man immer selbst. Man muss sich selbst gestatten, ein Querdenker zu sein und gängige Auffassungen in Frage zu stellen, ohne Rücksicht darauf, was andere denken oder sagen. Es gibt immer mehrere Blickwinkel auf eine Sache und man entscheidet selbst, welchen man davon wählt.</p>
<p>Tina Seelig macht deutlich, dass wir oftmals den Unterschied zwischen Vorgaben und Empfehlungen nicht erkennen. Wir nehmen in unserer Gesellschaft manche Regeln einfach als unumstößlich hin, ohne sie noch groß zu hinterfragen. Und wir sind darauf geeicht, uns alle möglichen Vorschriften zu merken, worauf man im Leben zu achten hat. Dabei wäre es oftmals besser, nur die wenigen Dinge zu wissen, die man niemals tun sollte, weil sie gegen wirkliche Regeln verstoßen, anstatt sich auf unzählige vermeintliche Regeln zu konzentrieren.</p>
<p>Die Autorin bringt viele Beispiele dafür, dass Menschen, die ein statisches Selbstbild und eine klare Auffassung davon haben, was sie gut können, langfristig gesehen weniger Erfolge erzielen als Menschen mit einem dynamischen, flexiblen Selbstbild. Letztere sind eher bereit, Risiken einzugehen und die sich bietenden Chancen in neuen Betätigungsfeldern aufzugreifen.</p>
<p>Einen Spruch möchte ich herausgreifen, der mir besonders gut gefallen hat: &#8220;Zeichne die Zielscheibe dorthin, wo der Pfeil getroffen hat&#8221;. Im übertragenen Sinn bedeutet das, einem Menschen (= Pfeil) die Aufgaben zu übertragen (= Zielscheibe), die seinen Fähigkeiten, Talenten und Interessen am besten entspricht. Dadurch erfüllen diese Menschen ihre Aufgaben viel produktiver und engagierter, als wenn sie sich mit Dingen beschäftigen müssen, die nicht zu ihnen passen. Dies macht sich insbesondere in der Zusammenarbeit in Teams bemerkbar: Wenn jeder das machen kann, was er am besten beherrscht, so hat jeder auch das Gefühl, selbst die leichteste Aufgabe zu haben.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>&#8220;Lebe lieber innovativ&#8221; ist ein einfach zu lesendes und sehr unterhaltsames Buch. Auch wenn viele Beispiele aus dem akademischen Umfeld der Autorin stammen, sind sie trotzdem auch für &#8220;Otto Normalverbraucher&#8221; nachvollziehbar und geeignet, die eigene Kreativität im Umgang mit Problemen zu herauszufordern. Das Buch bietet ein paar kurzweilige Lesestunden und kann auch einfach mal so zwischendurch in die Hand genommen werden.</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Schöne Denkanstöße für innovative Problemlösungen. Lesenswert!</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.coach-im-netz.de/2011/04/lebe-lieber-innovativ-von-tina-seelig-buchbesprechung/" target="_blank">Buchbesprechung beim &#8220;Coach im Netz&#8221;</a></li>
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		<title>Der PreSales Marketing Praxisleitfaden</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/der-presales-marketing-praxisleitfaden</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/der-presales-marketing-praxisleitfaden#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Xing neue Kontakte generieren, binden und Kontakte automatisch in Kunden umwandeln. Mit diesem hochtrabenden Vesprechen wirbt der Autor auf seiner Website für diesen Praxisleitfaden in Form eines E-Books. Was steckt wirklich dahinter und was bietet dieses E-Book? Titel: Der &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/der-presales-marketing-praxisleitfaden">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="der-presales-marketing-praxisleitfaden" title="Der PreSales Marketing Praxisleitfaden"><img class="alignleft" title="Der PreSales Marketing Praxisleitfaden. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/presales-marketing.jpg" alt="Buch: Der PreSales Marketing Praxisleitfaden"></a><br />
Mit Xing neue Kontakte generieren, binden und Kontakte automatisch in Kunden umwandeln. Mit diesem hochtrabenden Vesprechen wirbt der Autor auf seiner Website für diesen Praxisleitfaden in Form eines E-Books. </p>
<p>Was steckt wirklich dahinter und was bietet dieses E-Book?</p>
<p>Titel: <strong>Der PreSales Marketing Praxisleitfaden</strong>. Xing erfolgreich nutzen. Von Robert Nabenhauer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Networking mit dem PreSales Marketing Prinzip: Hier geht es nicht um kuscheln, chatten, Zeitvertreib, sondern glasklar ums Verkaufen. Idealer Partner für Ihre Vertriebsanbahnung ist die in Europa führende Business-Plattform XING. Über 10 Millionen potenzielle Geschäftskontakte sind hier nur ein paar Klicks von Ihnen entfernt. Ausführlich und mit vielen Beispielen zeigt Ihnen der Praxisleitfaden, wie Sie mit XING neue Kontakte rekrutieren und nachhaltig binden und aus Kontakten automatisch Kunden machen.</p></blockquote>
<p><span id="more-2347"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Robert Nabenhauer führt ein Beratungsunternehmens und betreibt darüberhinaus ein Unternehmen für Verpackungsfolien. Auf der Businessplattform Xing ist er unter anderem als Gruppenmoderator aktiv, so dass er diese Erfahrungen in das vorliegende E-Book einfließen lassen konnte.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Thema des E-Books ist die Verknüpfung des konventionellen Marketings mit den sozialen Netzwerken (und hier Xing im Speziellen) im Vorfeld des eigentlichen Verkaufsprozesses. Sprich: Wie lassen sich damit die Leads generieren, die letztendlich zu einem Verkaufsabschluß führen sollen?</p>
<p>Laut eigenen Aussagen des Autors führte die Anwendung dieser Philosophie zu &#8211; ich zitiere &#8211; &#8220;Quantensprüngen bei der Umsatzentwicklung in meinen Unternehmen&#8221;. Eine Vergleichsbasis bleibt der Autor an dieser Stelle jedoch schuldig.</p>
<p>Das E-Book ist in 3 große Blöcke unterteilt:<br />
Teil 1: Push-Strategie. Aktives PreSales Marketing<br />
Teil 2: Pull-Strategie. Passives PreSales Marketing<br />
Teil 3: Fallbeispiel Nabenhauer Verpackungen</p>
<p>So befasst sich Teil 1 mit den Möglichkeiten der Generierung von Kontakten, Interessenten und Kunden über die Xing-Plattform. Dreh- und Angelpunkt ist es laut Nabenhauer, einen Expertenstatus aufzubauen und zu verbessern. Dazu meint der Autor unter anderem: &#8220;Der angenehme Nebeneffekt: Als Experte können Sie das emotionale Bedürfnis stillen, im Vordergrund zu stehen&#8221;. Dieses Bedürfnis scheint bei Nabenhauer ebenfalls sehr ausgeprägt zu sein.</p>
<p>Der Expertenstatus soll vor allem dazu dienen, sich als kompetenter Ansprechpartner einen Namen zu machen und bekannter zu werden (in Xing z.B. durch Gründung von entsprechenden Gruppen). Durch die erhöhte Sichtbarkeit sollen potentielle Kunden und Interessenten schließlich von selbst auf einen zukommen, was wiederum die aktiven Akquisemaßnahmen unterstützt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird der Verkaufstrichter erläutert: Kontakte -> Anfragen -> Angebote -> Preisverhandlungen -> Abschluß. Auf dieser Erkenntnis basiert auch der Standpunkt des Autors, möglichst viele Xing-Kontakte zu haben.</p>
<p>Danach wird zunächst detailiert auf die unterschiedlichsten Xing-Funktionen zur Kontakt- und Leadgenerierung eingegangen: Die diversen Suchfunktionen, die Gruppenfunktionen sowie deren praktische Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p>Der Umgang mit Besuchern und Erstkontakten wird ebenso behandelt wie das anschließende Strukturieren der eigenen Kontakte. Auch das Nutzen von und das Verhalten in Gruppen wird ausführlich dargelegt &#8211; immer vor dem Hintergrund, möglichst viele Kontakte zu generieren. Nabenhauer zeigt auch auf, wie Xing bei der Personalsuche oder beim Auffinden von Kooperationspartnern genutzt werden kann.</p>
<p>Teil 2 dreht sich dann um das sogenannte passive PreMarketing. Hier geht es darum, die geknüpften Beziehungen zu verstärken, indem man ein entsprechendes Profil erstellt, mit dem man seinen eigenen Expertenstatus unterstreicht.</p>
<p>Nabenhauer erläutert die gesamte Bandbreite eines Xing-Profils. Tipps für die Auswahl des Profilfotos gehören dazu ebenso Hinweise für die Bezeichnung und Beschreibung der Firmierung sowie des beruflichen Werdegangs. Positiv hervorzuheben ist, dass der Autor auch umfassend auf die eher weniger genutzte „Über mich“-Seite eingeht. Auf mehr als 5 Seiten zeigt er die Potentiale auf, die diese Funktion bieten kann. Und auch die Erstellung eines Unternehmensprofils wird ausführlich behandelt.</p>
<p>In weiteren Kapiteln wird dann gezeigt, wie man selbst von anderen Xing-Mitgliedern am besten gefunden wird. Nabenhauer beschreibt hier unter anderem den Einsatz von Suchbegriffen in den Bereichen „Ich biete“ und „Ich suche“. Konkrete Beispiele und zu vermeidende Fallstricke veranschaulichen die Möglichkeiten, die sich hier bieten.</p>
<p>„Geben ist seliger denn Nehmen“. Dieses Bibelzitat findet auch und insbesondere im Pre-Sales-Marketing Anwendung. Dieses Kapitel befasst sich damit, wie man selbst in Vorleistung gehen sollte, um Kontakte und Beziehungen zu pflegen und zu intensivieren. Zum Download bereitgestellte Dokumente oder Hinweise auf weitere Webprofile, die dem Interessenten Informationen bieten können, sind eine Möglichkeit dafür. Nabenhauer geht dabei auch auf die Nutzung von speziellen Applikationen ein, die über die Xing-Plattform genutzt werden konnten. Leider hat Xing mittlerweile sämtliche Applikationen eingestellt, so dass die genannten Beispiele heute nicht mehr umgesetzt werden können.</p>
<p>Und schließlich nutzt Nabenhauer den dritten Teil des E-Books, um ausführlich darauf einzugehen, wie er die Social Media-Möglichkeiten für sein Verpackungsunternehmen nutzt. </p>
<p>Das E-Book umfasst etwas mehr als 390 Seiten. Es ist sehr gut strukturiert und mit vielen anschaulichen Screenshots versehen. Am Ende eines jeden Abschnitts findet sich ein Kasten mit ergänzenden Tipps oder einer Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Der Titel dieses E-Books „Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“ ist meines Erachtens etwas irreführend.  Zwar heißt es im Untertitel „Xing erfolgreich nutzen“, aber im Grunde genommen könnte man das noch deutlicher zum Ausdruck bringen. Schließlich geht es in gefühlten 90% der Inhalte um diese Plattform.</p>
<p>Allerdings geht der Autor wirklich umfassend auf die Möglichkeiten ein, die dieses Netzwerk bietet. Dass mittlerweile einige der beschriebenen Funktionen nicht mehr verfügbar sind (z.B. die Applikationen), kann man ihm dabei nicht vorwerfen. Dazu passiert auf dieser Plattform einfach zu viel. Schön ist, dass nicht nur stupide die einzelnen Funktionen beschrieben werden, sondern immer auch Beispiele und Tipps für eine konkrete Umsetzung gegeben werden.</p>
<p>Etwas zwiespältig kann man den Teil 3 des E-Books sehen, in dem Nabenhauer das eigene Unternehmen als Fallbeispiel verwendet. Einerseits gibt ihm das die Gelegenheit, sehr umfangreich und in allen möglichen Varianten Werbung für seinen Verpackungsbetrieb zu machen. Auf der anderen Seite erfolgt das Ganze immer anhand von Praxisbeispielen, die man durchaus als Anregung für eigene Aktivitäten nehmen kann.</p>
<p>Insgesamt gesehen bekommt der Leser einen umfassenden und tiefgehenden Praxisleitfaden für die Nutzung von Xing als Marketingplattform. Wermutstropfen: Der hohe Preis des E-Books von 69,- Euro.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Umfassendes, aber auch sehr teures (Xing-)Praxishandbuch</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
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		<title>Tapetenwechsel</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 21:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal braucht der Mensch einfach mal etwas Neues. Und so war ich der Meinung, dass nach knapp 3 Jahren auch auf Buch-Ratschlag ein Tapetenwechsel fällig war. Basis des neuen Outfits ist das WordPress-Theme &#8220;Yoko&#8221; von Elmastudio. Es bietet viele tolle &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/tapetenwechsel">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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<p>Basis des neuen Outfits ist das WordPress-Theme <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/yoko/" title="Wordpress-Theme Yoko" target="_blank">&#8220;Yoko&#8221;</a> von <a href="http://www.elmastudio.de/" title="Elmastudio - Webdesign und WordPress" target="_blank">Elmastudio</a>. Es bietet viele tolle Features und ist einfach anzupassen. </p>
<p>Ein großes Lob und vielen Dank an Ellen und Manuel von Elmastudio! </p>
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		<title>Der Facebook-Effekt</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/der-facebook-effekt</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 15:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[David Kirkpatrick]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bücher über Facebook gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer &#8211; viele davon jedoch sehr einseitig Pro oder Contra. Das es auch anders geht, zeigt dieses umfangreiche und sehr detaillierte Sachbuch von David Kirkpatrick. Titel: Der Facebook-Effekt. Hinter den &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/der-facebook-effekt">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="der-facebook-effekt" title="Der Facebook-Effekt"><img class="alignleft" title="Der Facebook-Effekt. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/der_facebook_effekt.jpg" alt="Buch: Der Facebook-Effekt"></a><br />
Bücher über Facebook gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer &#8211; viele davon jedoch sehr einseitig Pro oder Contra. Das es auch anders geht, zeigt dieses umfangreiche und sehr detaillierte Sachbuch von David Kirkpatrick.</p>
<p>Titel: <strong>Der Facebook-Effekt</strong>. Hinter den Kulissen des Internet-Giganten. David Kirkpatrick.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Facebook ist die wahrscheinlich rasanteste Internet-Story der letzten Jahre: Nur wenige Jahre nach der Gründung des Unternehmens zählt Facebook inwischen über 500 Millionen Nutzer. Der &#8220;Facebook-Effekt&#8221; zeigt, wie ein 19-jähriger Harvard-Student ein Unternehmen aufbauen konnte, das heute die am zweithäufigsten besuchte Website nach Google ist, wie Facebook unser Leben verändert und in welche Richtung sich der Internet-Gigant in Zukunft entwickeln wird.</p></blockquote>
<p><span id="more-2178"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>David Kirkpatrick, der ursprünglich englische Literaturwissenschaften studiert hat, war mehr als zwei Jahrzehnte als Journalist beim &#8220;Fortune Magazine&#8221; beschäftigt, lange Zeit davon als leitender Redakteur für Internet- und Technologiethemen. In dieser Zeit schrieb er unter anderem Titelgeschichten über Apple, IBM, Intel, Microsoft, Sun und viele andere. Auf Twitter kann man ihm folgen unter @davidkonline.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Der in den Facebook-Farben blau und weiß gehaltene Einband passt in seiner schlichten Sachlichkeit gut zum Inhalt: Wer einmal locker durch das Buch blättert, stellt vor allem eins fest: Viele Seiten mit noch viel mehr Text. Hier erhält der Leser tatsächlich einiges für sein Geld. Eine künstliche Aufblähung mit vielen Bildchen, leeren Trennseiten und ähnlichem kann man dem Autor definitiv nicht vorwerfen!</p>
<p>Los geht&#8217;s im Prolog mit einer jener Geschichten, mit denen gerne unterstrichen wird, wie gut sich soziale Netze eignen, um sich politisch zu organisieren und den Demokratiegedanken in unterdrückten Gesellschaften voranzutreiben (im konkreten Fall ging es um eine Gegenbewegung zur FARC in Kolumbien). Auch wenn das gemessen am Durchschnitts-User natürlich nur ein kleiner Aspekt in der heutigen Anwendung von Facebook ist, macht es doch die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten deutlich.</p>
<p>David Kirkpatrick führt den Leser zurück zu den Anfängen ins Jahr 2003, als &#8220;Thefacebook&#8221; &#8211; wie es damals noch hieß &#8211; in einem Zimmer eines Studentenwohnheims an der Harvard-Universität gegründet wurde. Anfangs war es gedacht als elektronischer Ersatz für die beliebten Jahrbücher mit den Fotos und Namen der neuen Studenten &#8211; die sogenannten Facebooks. Zunächst nur in Harvard verfügbar, breitete sich das Netzwerk dann aber schnell an anderen Ivy-League-Universitäten an der Ostküste der USA aus. Zugang zum Netz erhielt damals nur, wer eine E-Mail-Adresse einer dieser Universitäten hatte.</p>
<p>Im Laufe der Zeit öffnete sich Facebook mehr und mehr und sorgte mit weiteren Benutzergruppen für eine starke Verbreitung. Erst kamen weitere Universitäten und Colleges dazu, danach einfache Schulen und schließlich wurde jedermann in das soziale Netzwerk aufgenommen.</p>
<p>Auch wenn David Kirkpatrick sehr viele sachliche Details bringt, fand ich die Lektüre alles andere als langweilig. Man erlebt die Entwicklung einer unglaublichen Erfolgsgeschichte, beginnend mit der Idee eines Studenten und einem Computer im Wohnheimzimmer bis hin zu einem Unternehmen mit einem geschätzten Marktwert von 50 Milliarden US-$ (Stand Januar 2011). </p>
<p>Der Autor versucht auf den rund 400 Seiten, in seinen Schilderungen einen möglichst neutralen Standpunkt einzunehmen, was ihm mehr oder weniger gut gelingt. Es geht in dem Buch aber nicht um eine Bewertung von Facebook im Sinne von Gut oder Böse, sondern um eine Darstellung der Entstehungsgeschichte bis in die heutige Zeit. Und das hat Kirkpatrick meiner Ansicht nach gut hinbekommen.</p>
<p>Ein umfangreiches Anmerkungs- und Literaturverzeichnis bietet dem geneigten Leser schließlich genügend Stoff für weitere eigene Recherchen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Dieses Buch ist nichts für eingefleischte Facebook-Gegner. Dem Autor wird an vielen Stellen im Internet eine unkritische Pro-Facebook- bzw. Pro-Zuckerberg-Einstellung vorgeworfen. </p>
<p>Das sehe ich jedoch anders. Natürlich hat er einen sehr guten Draht zu Mark Zuckerberg, ansonsten wäre dieses Buch in der Detailfülle wohl kaum möglich gewesen. Zwar wird der eine oder andere Leser hinsichtlich des Datenschutzes gelegentlich zumindest fragend die Augenbraue hochziehen. Trotzdem gelingt es Kirkpatrick meines Erachtens meistens, einen neutralen Einblick hinter die Kulissen zu geben. </p>
<p>Wer also weniger an einer ideologischen Auseinandersetzung pro und contra Facebook interessiert ist, sondern unvoreingenommen etwas über die Entstehung des Netzwerks erfahren möchte und darüber, warum es ist, was es heute ist, für den ist dieses Buch bestens geeignet. </p>
<p>Und zum Schluss noch ein Zitat aus dem Nachwort zur deutschen Ausgabe: </p>
<blockquote><p>Wenn es Information gibt, von denen man unter keinen Umstände will, dass sie jemand anders zu sehen bekommt als die Menschen, denen man rückhaltlos vertraut, sollte man sie nie auf Facebook stellen &#8211; oder überhaupt ins Internet</p></blockquote>
<p>Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer mehr über die Entstehung von Facebook wissen will, dem kann ich dieses Buch empfehlen.</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
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<li><a href="http://www.der-medienlotse.de/2011/03/medienlotse-liest-der-facebook-effekt/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Der Facebook-Effekt&#8221; beim Medienlotsen</a></li>
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		<title>Oktoberfest</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/oktoberfest</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oans, zwoa, drei, Gsuffa! Wohl kaum ein anderes Fest ist weltweit so bekannt und beliebt, wie das Münchner Oktoberfest. Und es gibt wohl auch keinen zweiten Ort auf der Welt, an dem sich jedes Jahr wieder für zwei Wochen so &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/oktoberfest">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="oktoberfest" title="Oktoberfest"><img class="alignleft" title="Oktoberfest. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/oktoberfest.jpg" alt="Buch: Oktoberfest" /></a>Oans, zwoa, drei, Gsuffa! Wohl kaum ein anderes Fest ist weltweit so bekannt und beliebt, wie das Münchner Oktoberfest. Und es gibt wohl auch keinen zweiten Ort auf der Welt, an dem sich jedes Jahr wieder für zwei Wochen so viele Menschen mehr oder weniger friedlich treffen, um gemeinsam zu feiern.<br />
Und genau dieser Ort ist nun Schauplatz eines deutschen Thrillers, dessen Handlung bei näherer Betrachtung vielleicht gar nicht so abwegig ist.</p>
<p>Titel: <strong>Oktoberfest</strong>. Christoph Scholder.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Der zweite Wiesn-Sonntag. Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München. Tausende strömen auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung, so weit das Auge reicht, ausgelassen tanzen die Menschen in den riesigen Zelten. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70.000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod &#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-2139"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Christoph Scholder, 1967 in Tübingen geboren, lebt seit über 20 Jahren in München. Er ist offensichtlich ein spätberufener Autor, denn &#8220;Oktoberfest&#8221; ist sein erster Roman und er hat fast 4 Jahre daran gearbeitet hat. </p>
<p>Wie aus einem Universitätsdozenten &#8211; Scholder lehrte nach  dem Studium der Soziologie, Philosophie und Psychologie an verschiedenen Hochschulen &#8211; ein Thriller-Autor wird, beantwortete er in einem Interview lapidar: &#8220;An deutschen Hochschulen lassen sich aus den unterschiedlichsten Gründen Mordphantasien entwickeln&#8221;.<br />
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Ein Horror-Szenario, das in der heutigen Zeit gar nicht mehr so utopisch erscheint: Das Münchner Oktoberfest wird Schauplatz einer unvorstellbaren Geiselnahme. Alle Zelte und damit rund 70.000 Besucher befinden sich in der Gewalt des Kommandeurs einer ehemaligen russischen Spezialeinheit. Die Forderung der Terroristen: Rohdiamanten im Wert von 2 Milliarden Euro.</p>
<p>Die bayerische Staatsregierung ist machtlos, ein erster Befreiungsversuch endet in einem Fiasko. Und so wird lediglich versucht, eine Massenpanik und damit die unausweichliche Katastrophe zu verhindern, indem der Anschlag so lange wie möglich geheimgehalten wird. Es wird sogar der Verteidigungsfall ausgerufen und die Bundeswehr zieht ins Münchner Rathaus ein. Und schließlich betritt ein Abwehrspezialist die Bildfläche, um die Pläne des Terroristen-Kommandanten zu durchkreuzen.</p>
<p>Christoph Scholder nimmt sich viel Zeit, um die einzelnen Charaktere seines Buchs zu entwickeln. Er nutzt dabei geschickt immer wieder Szenenwechsel in die Vergangenheit, um zunächst scheinbar zusammenhanglose Handlungsstränge einzubauen, die jedoch mehr und mehr mit der Gegenwart verschmelzen und die Zusammenhänge deutlich werden lassen. </p>
<p>Beim Lesen merkt man schnell, dass der Autor viel Zeit für Detailrecherchen aufgewendet hat. Und dabei meine ich nicht nur seine Kenntnisse über Waffentechnik, sondern auch die stark an der Realität angelehnten Anekdoten rund um das Oktoberfest (Wiesenwirte, Lieferanten und die ganze Spezlwirtschaft). Sehr oft musste ich auch über die phantasievoll erfundenen Festzelte schmunzeln, die gerade nah genug an den Namen der echten dran waren, um zu wissen, welches Zelt gemeint war.</p>
<p>Das etwa 600 Seiten mächtige Buch ist wirklich fesselnd geschrieben und bietet einige Stunden guter Unterhaltung.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>&#8220;Oktoberfest&#8221; ist ein spannender, actionreicher Thriller, wie man ihn von deutschen Autoren nur selten zu lesen bekommt. Man darf hoffen, dass es bald weitere Bücher aus der Feder Scholders geben wird.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>      Spannende Unterhaltung aus deutschen Landen. Sehr empfehlenswert!</p>
<h3>Bewertung:</h3>
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		<title>Was würde Apple tun?</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-apple-tun</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-apple-tun#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 10:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan schießen die Bücher über angebissenes Obst und deren Gründer nur so aus dem Boden: Der symbolträchtige Apfel und der Name der Leitfigur Steve Jobs finden sich auf vielen Buchtiteln wieder. Offensichtlich ein Garant für gute Umsätze bei den Verlagen. &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-apple-tun">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="was-wuerde-apple-tun" title="Was würde Apple tun?"><img class="alignleft" title="Was würde Apple tun? Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/was_wuerde_apple_tun.jpg" alt="Buch: Was würde Apple tun?" /></a>Momentan schießen die Bücher über angebissenes Obst und deren Gründer nur so aus dem Boden: Der symbolträchtige Apfel und der Name der Leitfigur Steve Jobs finden sich auf vielen Buchtiteln wieder. Offensichtlich ein Garant für gute Umsätze bei den Verlagen. </p>
<p>Eine Neuerscheinung vom März möchte ich heute vorstellen.</p>
<p>Titel: <strong>Was würde Apple tun?</strong> Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen. Dirk Beckmann.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Niemand profitiert von der digitalen Revolution mehr als Apple. Immer wieder gelingt es dem Konzern, mit kreativen Ideen und revolutionären Geräten neue Märkte zu erschließen und die Kunden zu begeistern. Dirk Beckmann erklärt, warum das vergleichsweise altmodische Geschäftsmodell von Apple der Umsonstkultur von Google und den anderen Wettbewerbern weit überlegen ist. Und er verrät, wie Sie die Strategien von Apple gewinnbringend für Ihr eigenes Unternehmen umsetzen können.</p></blockquote>
<p><span id="more-2105"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Dirk Beckmann ist Geschäftsführer der von ihm 1991 gegründeten Bremer Agentur artundweise. Hier berät er Unternehmen in Kommunikationsfragen im digitalen Bereich und moderiert Kreativ-Workshops. &#8220;Was würde Apple tun?&#8221; ist meines Wissens nach sein erstes Buch.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Abgesehen vom giftgrünen Einband mit dem bekannten Apfel kommt das Taschenbuch ansonsten eher unspektakulär daher. Die etwas über 200 Seiten sind in 7 Abschnitte unterteilt, die sich jeweils in weitere kurze und leicht konsumierbare Kapitel gliedern.</p>
<p>Ein Stichwortverzeichnis vermisst man jedoch ebenso wie einen Hinweis auf weiterführende Literatur zum Thema. Allerdings hat der Autor unter www.was-wuerde-apple-tun.de einen Blog eingerichtet, auf dem das Buch fortgeführt bzw. um aktuelle Hinweise ergänzt werden soll.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Kommt einem der Titel nicht irgendwie bekannt vor? Richtig: Der Autor gibt unumwunden zu, dass er ihn bei Jeff Jarvis &#8220;<a title="Was würde Google tun?" href="was-wuerde-google-tun"> geklaut</a>&#8221; hat. Mit dem vorliegenden Buch kommt Beckmann zu gegenteiligen Schlussfolgerungen und zeigt auf, warum seiner Ansicht nach das Apple-Modell dem Google-Modell überlegen ist.</p>
<p>Worum geht es im Wesentlichen:<br />
An einem Namen kommt in der digitalen Welt kaum einer vorbei: Google. Aufgrund der schieren Größe kann man dort einfach deshalb Dinge tun, weil sie (technisch) machbar sind. So gibt es viele Softwareprodukte mit noch mehr Funktionen, die für den Internetanwender sehr angenehm, hilfreich und vor allem kostenlos sind. Geld verdient man bei Google fast ausschließlich mit Werbung.</p>
<p>Und dann gibt es ein anderes unglaublich erfolgreiches Unternehmen namens Apple mit einem völlig anderen Geschäftsmodell. Dass Apple lange Zeit nur ein wenig erfolgreiches Nischen-Unternehmen war, haben heute viele Anhänger von iPhone, iPod und iWasweisich schon verdrängt.<br />
Apple tut das genaue Gegenteil von Google: Es gibt eben nicht unendlich viele Funktionen bei den Apple-Produkten und es existieren viele andere Produkte auf dem Markt, die von einem technischen Blickwinkel aus gesehen besser sind und mehr Möglichkeiten für weniger Geld bieten. </p>
<p>Die Frage &#8220;Was würde Apple tun?&#8221; lässt sich auf eine einfache Antwort bringen: Apple tut bestimmte Dinge eben <em>nicht.</em> Es wird <em>nicht</em> jede technisch mögliche Funktion in deren Geräte eingebaut, sondern es werden bewusst Features <em>weggelassen</em> und das Produkt dadurch einfacher für den Anwender gemacht. Reduktion auf das Wesentliche &#8211; oder auf das, was Apple als Wesentlich erachtet. Gleichzeitig wird das Design zu einem wichtigen Element, welches beim Anwender einen unglaublichen Besitzwunsch und Kaufreiz auslöst.</p>
<p>In dem Buch-Abschnitt &#8220;Was kann man von Apple lernen?&#8221; zeigt Beckmann auf rund 50 Seiten, wie sich die Vorgehen von Apple bei der Produktentwicklung von anderen Herangehensweisen unterscheidet.</p>
<p>Dann folgen ein paar Gedankenspiele, wie einige Alltagsprodukte vielleicht aussehen würden, wenn sie von Apple wären: Ein Auto, eine Küche, ein Fernseher, eine E-Learning-Plattform. Daran schließen sich im Abschnitt &#8220;Was bedeutet die mobile Revolution&#8221; einige allgemeine Ausführungen zu den Themen mobiles Internet, Social Media und Cloud Computing an. </p>
<p>Und schließlich geht der Autor auf das Phänomen der Apps ein &#8211; kleine Programme, die einen eng abgesteckten Funktionsumfang haben und dadurch in der Regel genau für eine bestimmte Aufgabe geeignet sind (auch wenn es sich bei dieser Aufgabe um eine völlig sinn- und nutzenfreie Angelegenheit handeln mag).</p>
<p>Im letzten Teil des Buchs wagt  Beckmann einen kurzen Ausblick in die Zukunft und stellt dabei die großen Namen in der Digitalen Welt gegenüber: Apple, Google, Facebook und schließlich auch Microsoft.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein Buch, das vor allem durch die Anspielung im Titel auf ein anderes <a href="was-wuerde-google-tun" title="Was würde Google tun?">bekanntes Werk</a> auf sich aufmerksam macht. Vieles von dem, was Beckmann schreibt, trifft sicherlich zu. Das Apple-Modell hat bewiesen, dass man auch in der digitalen Welt mit einem konservativen Geschäftsmodell höchst erfolgreich sein kann &#8211; ganz im Widerspruch zur vorherrschenden &#8220;Free&#8221;-Mentalität im Internet. </p>
<p>Insgesamt erfährt der Leser aber nicht viel Neues. Beckmann bleibt bei vielen Themen relativ an der Oberfläche und belässt es gelegentlich bei eher allgemeinen Aussagen. Auch der teils großzügige Umgang mit dem Platz auf dem vorhandenen Papier lässt manchmal das Gefühl aufkommen, dass man hier einfach 200 Seiten vollkriegen musste.</p>
<p>Auch wenn man das Buch meiner Ansicht nach nicht unbedingt gelesen haben muss, enthält es trotzdem einige interessante Ansätze und Denkanstösse.<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wenig Neues, aber nett zu lesen.</p>
<h3>Bewertung:</h3>
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<p>3 von 5 Lesezeichen
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		<title>Die Landkarte der Zeit</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 12:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Felix J. Palma]]></category>
		<category><![CDATA[H.G. Wells]]></category>
		<category><![CDATA[Jack the Ripper]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht an &#8220;Die Zeitmaschine&#8221; und die Geschichte der friedlichen Eloi und der bösen Morlocks? Der Schriftsteller H.G. Wells, war mit seinem berühmten Werk 1895 Mitbegründer des Science Fiction Romans. In dem vorliegenden Buch &#8220;Die Landkarte der Zeit&#8221; &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/die-landkarte-der-zeit">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="die-landkarte-der-zeit" title="Die Landkarte der Zeit"><img class="alignleft" title="Die Landkarte der Zeit. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/03/die_landkarte_der_zeit.jpg" alt="Buch: Die Landkarte der Zeit"/></a>Wer erinnert sich nicht an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeitmaschine" title="Wikipedia: Die Zeitmaschine">&#8220;Die Zeitmaschine&#8221;</a> und die Geschichte der friedlichen Eloi und der bösen Morlocks? Der Schriftsteller H.G. Wells, war mit seinem berühmten Werk 1895 Mitbegründer des Science Fiction Romans. </p>
<p>In dem vorliegenden Buch &#8220;Die Landkarte der Zeit&#8221; wird er dem Leser in einer unerwarteten Rolle begegnen.  </p>
<p>Titel: <strong>Die Landkarte der Zeit</strong>. Von Félix J. Palma.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>London, 1896: Andrew, ein wohlhabender Fabrikantensohn, reist in die Vergangenheit, um seine große Liebe wiederzugewinnen. Die junge Claire macht eine Zeitreise aus dem viktorianischen London ins Jahr 2000 und trifft den Mann, den sie in der Zukunft lieben lernte, in ihrer Zeit wieder. Inspektor Garret jagt einen Mörder, der seine Opfer mit Waffen tötet, die noch gar nicht erfunden wurden. Alle Fäden laufen bei einem dämonischen Bibliothekar zusammen. Nur er kennt das Geheimnis der Landkarte der Zeit. Ein Fest der Phantasie, in dem der Leser Jack the Ripper begegnet und H.G. Wells, den Erfinder der Zeitmaschine, in einer völlig überraschenden Rolle kennenlernt.</p></blockquote>
<p><span id="more-2078"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der Spanier Félix J. Palma ist eigentlich ein gelernter Werbekaufmann. Seine Erzählungen und Romane sind jedoch so erfolgreich, dass er in diesem Beruf nie arbeitete. Der 1968 in Sanlúcar de Barrameda geborene Schriftsteller lebt heute in Madrid. Das vorliegende Buch wurde in über 20 Sprachen übersetzt und brachte Palma den Preis &#8220;Premio Ateneo de Sevilla&#8221; ein.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die wunderschöne Aufmachung des Buchs war der Hauptgrund dafür, warum es mir in der Buchhandlung sofort ins Auge fiel: Die gesamte Vorderseite wird von einem Ziffernblatt eingenommen, auf welchem die Zeiger fehlen und die Ziffern rückwärts angeordnet sind &#8211; ein passendes Motiv für das Thema Zeitreisen, wie ich finde. Dazu ein Titel in einer auf alt gemachten, verblassenden Schrift und das Ganze in Braun- und Ockertönen gehalten &#8211; sehr schön gemacht.</p>
<p>Dass es sich bei dem Buch um ein gebundenes Hardcover handelt, welchem auch noch ein Lesebändchen spendiert wurde, wertet den mehr als 700 Seiten starken Schmöker nochmal auf. Insgesamt ein optischer Augenschmaus, der eine Zier für ein jedes Bücherregal ist. </p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wie dem Klappentext schon zu entnehmen ist, handelt es sich um einen Roman mit vielen verschiedenen Handlungssträngen, die zunächst nur wenig bis nichts miteinander zu tun haben scheinen. Ein Fabrikantensohn, der seine Geliebte vor den Untaten von Jack the Ripper erretten will; eine Agentur, die im 19. Jahrhundert Zeitreisen anbietet; eine moderne junge Frau, die mit ihren Ansichten ihrer Zeit im viktorianischen London voraus ist und sich in einen General aus der Zukunft verliebt; ein Polizei-Inspektor, der eine seltsame Mordserie aufzuklären versucht.</p>
<p>Und doch schafft es der Autor, die einzelnen Fäden so geschickt miteinander zu verknüpfen, dass sie am Ende zu einem Gesamtbild verschmelzen. Scheinbar klare Sachverhalte nehmen für den Leser immer wieder unerwartete Wendungen und es wird erst zum Schluß des Buchs klar, was Wahrheit und Erfindung ist.</p>
<p>Die ganze Geschichte spielt in einer Zeit, in der ein neues Buch-Genre erfunden wurde: Der Wissenschaftsroman. Die berühmtesten Vertreter aus dieser Zeit sind Jules Verne und H.G. Wells. Gerade letzterer spielt eine wesentliche Rolle in diesem Roman und wird dem Leser in einem ganz neuen und unerwarteten Licht vorgestellt.</p>
<p>Durch die Handlung des Buchs wird man von einem imaginären Erzähler geführt, der als einziger die gesamte Wahrheit zu kennen scheint und mit seiner amüsanten, belehrenden Art den Handlungsfluss vorantreibt.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Félix J. Palma ist es gelungen, in seinem sehr unterhaltsamen Roman viele kleine ungewöhnliche Geschichten wie ein Puzzle so zusammenzuführen, dass am Ende ein gelungenes Bild dabei heraus kommt. Auch wenn es vom Umfang her mit über 700 Seiten alles andere als ein Leichtgewicht daherkommt, hatte ich das Buch ziemlich schnell ausgelesen &#8211; es war einfach schön zu lesen. Die gelungene Mischung aus phantastischem Abenteuerroman, gewürzt mit ein paar Liebesgeschichten und verpackt in einen Krimi sorgte bei mir für ein kurzweiliges Lesevergnügen.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein ungewöhnlicher, doch sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Roman. Leseempfehlung!<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
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<li><a href="http://www.papiergefluester.com/2011/01/09/felix-j-palma-die-landkarte-der-zeit/" target="_blank">Buchbesprechung bei Papiergeflüster</a></li>
<li><a href="http://www.buch-rezensionen.com/romane/eine-zeitreise-durch-fiktion-und-wirklichkeit/" target="_blank">Rezension im Literatur-Blog</a></li>
<li><a href="http://www.rowohlt.de/buch/Felix_J_Palma_Die_Landkarte_der_Zeit.2779790.html" target="_blank">Beim Rohwolt Verlag gibt&#8217;s eine Leseprobe zur &#8220;Landkarte der Zeit&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.die-landkarte-der-zeit.de/" target="_blank">Die &#8220;offizielle&#8221; Seite zum Buch</a></li>
</ul>
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