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	<title>Buch-Ratschlag &#187; 4 von 5 Lesezeichen</title>
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	<description>Damit Ihnen beim Lesen ein Licht aufgeht!</description>
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		<title>Du sollst nicht lügen!</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Schmieder]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Fastenzeit. Für viele Menschen der Anlaß, sich in einigen Bereichen etwas einzuschränken: Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, ein paar Zigaretten weniger etc. Und das Ganze über einen Zeitraum von 40 Tagen. Aber es geht auch noch anders. Titel: Du sollst nicht lügen!. Von einem, der auszog, ehrlich zu sein. Von Jürgen Schmieder. Aus dem Inhalt: Kann [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3570100448?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3570100448"><img class="alignleft" title="Du sollst nicht lügen! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="wordpress/wp-content/uploads/2010/07/du_sollst_nicht_luegen.jpg" alt="Du sollst nicht lügen!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3570100448" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Fastenzeit. </p>
<p>Für viele Menschen der Anlaß, sich in einigen Bereichen etwas einzuschränken: Kein Alkohol, keine Süßigkeiten, ein paar Zigaretten weniger etc. Und das Ganze über einen Zeitraum von 40 Tagen. </p>
<p>Aber es geht auch noch anders.</p>
<p>Titel: <strong>Du sollst nicht lügen!</strong>. Von einem, der auszog, ehrlich zu sein. Von Jürgen Schmieder.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Kann ein Mensch in einer Gesellschaft, die das Lügen nicht nur toleriert, sondern in den meisten Fällen auch noch belohnt, überhaupt überleben, wenn er nur noch die Wahrheit sagt? Der Journalist Jürgen Schmieder hat vierzig Tage lang versucht, konsequent ehrlich zu sein: im Ehebett, bei der Steuererklärung, beim Pokern &#8211; und natürlich gegenüber sich selbst.</p></blockquote>
<p><span id="more-1858"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Jürgen Schmieder ist Redakteur im Sportressort der Süddeutschen Zeitung. Er wohnt in München. Neben dem vorliegenden Buch ist 2008 ein Ratgeber von ihm erschienen mit dem Titel &#8220;Mein Buch gehört mir&#8221;, bei dem er in einem Selbstversuch den Erfolg verschiedener Diäten testet.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das handliche Format, der komplett in Schwarz gehaltene Einband in Hardcover-Aufmachung und nicht zuletzt der Titel &#8220;Du sollst nicht lügen!&#8221; lassen Ähnlichkeiten mit einer Bibel aufkommen. Das 335 Seiten starke Buch ist in insgesamt 22 Kapitel unterteilt &#8211; von Tag 1 bis Tag 40 (ja, es gibt nicht für jeden Tag ein eigenes Kapitel). Unde jedes dieser Kapitel behandelt schwerpunktmäßig einen besonderen Aspekt zum Thema Ehrlichkeit. </p>
<p>Schließlich bringt der Autor am Ende des Buches noch eine Liste mit 15 allgemeingültigen Regeln, nach denen er versucht, sein Leben zu gestalten &#8211; sozusagen als Quintessenz aus seinem Experiment.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Für Jürgen Schmieder war die letzte Fastenzeit der Beginn eines gewagten Experiments. Statt auf die üblichen Annehmlichkeiten zu verzichten hat er beschlossen, 40 Tage lange nicht mehr zu lügen, genauer gesagt: Uneingeschränkt ehrlich zu sein. Und wer jetzt glaubt, das sei doch keine große Leistung, dem sei folgende Information mitgegeben: </p>
<p>Verschiedene Studien kommen zu dem Ergebnis, dass der Mensch durchschnittlich 200-mal pro Tag lügt! Ja, in jedem von uns steckt ein kleiner Münchhausen. Das beginnt schon morgens im Bad vor dem Spiegel (&#8220;Mann, Du siehst spitze aus für Dein Alter&#8221; &#8211; zu sich selbst gesagt), geht weiter mit einem Kompliment an unsere Frau (&#8220;Nein, Du siehst nicht dick aus in der engen pinkfarbenen Bluse und der grünen Wallerhose&#8221;) und hört noch lange nicht auf bei der freundlichen Begrüßung der Kollegen im Büro, die man insgeheim auf den Mond wünscht. Es sind also nicht immer die großen Dinge, die uns zu einer Lüge verleiten. Manche Unwahrheit erleichtert einfach das menschliche Miteinander.</p>
<p>Und genau das wollte Jürgen Schmieder wissen: Kann man auch auf die alltäglichen kleinen Notlügen, unehrlichen Komplimente und sonstigen Aussagen jenseits der Wahrheit ganz verzichten? Zu Beginn seines unterhaltsamen Buchs hat Schmieder erst einmal den Unterschied zwischen Wahrheit und Ehrlichkeit klargestellt, zwei Begriffe, die häufig synonym verwendet werden. Zitat aus dem Buch:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenn ich sage: Der FC Bayern München ist deutscher Rekordmeister, dann bin ich ehrlich, und ich sage die Wahrheit. Und die Aussage &#8220;Du hast einen fetten Arsch&#8221; kann ebenfalls ehrlich sein, allerdings ist der Wahrheitsgehalt nur schwer zu überprüfen, denn wer kann schon sagen, ab welcher Größe ein Hintern als fett zu gelten hat&#8221;. </p></blockquote>
<p>Soviel zu den Begrifflichkeiten. Es geht Schmieder in seinem Experiment also nicht zwingend um die objektive Wahrheit, sondern um Ehrlichkeit. Und zwar gegenüber jedem Mitmenschen und in jeder Situation: Zu den Menschen, die ihm auf der Straße begegnen, zu seinen Kollegen, zu seinen Freunden, seiner Familie und seiner Frau. Dass es dabei immer wieder zu höchst unschönen &#8211; ja teils dramatischen &#8211; Szenen kommt, kann man sich lebhaft vorstellen. Neben den psychischen Belastungen bekommt Schmieder auch körperlich zu spüren, was uneingeschränkte Ehrlichkeit bedeuten kann: Zum Beispiel eine gestauchte Rippe, verursacht von seinem besten Freund. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben und sorgt immer wieder für Schmunzeln und Heiterkeit. Aber es bringt einen auch zum Nachdenken. In vielen Situationen erkennt man sich selbst ein wenig wieder. Und man stellt fest, dass ein bisschen mehr Ehrlichkeit manchmal durchaus nicht Schaden könnte. Man muss es ja nicht gleich so radikal betreiben, wie der Autor in seinem 40-Tage-Versuch. Und ich glaube trotzdem, dass ich für mein Alter nicht schlecht aussehe&#8230;.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Kurzweilig, lustig, aber auch wie ein Spiegel, der einem vor die Nase gehalten wird.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.eselsohren.at/2010/05/21/jurgen-schmieder-du-sollst-nicht-lugen/" target="_blank">Buchbesprechung beim Online-BÜchermagazin &#8220;eselsohren&#8221;</a></li>
<li><a href="http://adamitsou.wordpress.com/2010/04/07/jurgen-schmieder-du-sollst-nicht-lugen/" target="_blank">Rezension im Blog &#8220;Ada Mitsou liest&#8230;&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.pflichtlektuere.com/03/06/2010/40-tage-ohne-luegen-buchautor-juergen-schmieder-hat-es-versucht/" target="_blank">Interview mit dem Autor beim Studierendenmagazin &#8220;Pflichtlektüre&#8221;</a></li>
</ul>


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		<item>
		<title>Mach Dein Ding!</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/mach-dein-ding</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/mach-dein-ding#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 10:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Baum]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die zuletzt besprochenen Bücher eher aus der Ecke Unterhaltung kommen, stelle ich heute mal wieder einen Ratgeber zum Thema Arbeit und Berufsleben vor &#8211; eines meiner Lieblingsthemen hier im Blog, wie die Stammleser sicherlich wissen. Wer von uns hat nicht schon hin und wieder darüber nachgedacht, etwas ganz Neues anzufangen. Oder zumindest an seiner [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3821859946?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3821859946"><img class="alignleft" title="Mach Dein Ding! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="wordpress/wp-content/uploads/2010/06/mach_dein_ding.jpg" alt="Mach Dein Ding!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3821859946" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Nachdem die zuletzt besprochenen Bücher eher aus der Ecke Unterhaltung kommen, stelle ich heute mal wieder einen Ratgeber zum Thema Arbeit und Berufsleben vor &#8211; eines meiner Lieblingsthemen hier im Blog, wie die Stammleser sicherlich wissen.</p>
<p>Wer von uns hat nicht schon hin und wieder darüber nachgedacht, etwas ganz Neues anzufangen. Oder zumindest an seiner aktuellen beruflichen Situation etwas zu ändern. Oft denkt man: Was wäre, wenn&#8230;? Meistens bleibt es jedoch beim Gedanken. Das nachfolgende Buch könnte so etwas wie der symbolische Tritt in den Hintern sein.</p>
<p>Titel: <strong>Mach Dein Ding!</strong>. Der Weg zu Glück und Erfolg im Job. Von Thilo Baum.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Stellen Sie sich vor, Sie könnten berufliche Autonomie mit Sicherheit und Spaß an der Arbeit verbinden. Das kommt Ihnen utopisch vor? Wie in einem schönen, aber unrealistischen Film? Doch was, wenn es möglich wäre? Mach Dein Ding! enthüllt die typischen Denkfallen der Arbeitswelt. Es unterstützt Sie dabei, Ihren eigenen Weg zu finden und erfolgreich umzusetzen. Übernehmen Sie selbst die Regie für Ihre Zukunft! Denn wo Sie morgen stehen, entscheiden nur Sie.</p></blockquote>
<p><span id="more-1834"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Nach einem Studium der Theaterwissenschaften und Publizistik in Berlin arbeitete der gebürtige Schwabe als Journalist beim Berliner Kurier, zunächst als Lokalredakteur, später dann als Schlussredakteur. Thilo Baum ist seit 2004 selbständiger Kommunikationstrainer, Coach und Seminarentwickler. Neben &#8220;Mach Dein Ding!&#8221; hat er noch zwei weitere Bücher zu den Themen Rhetorik und Schreiben veröffentlicht (&#8220;Komm zum Punkt&#8221; und &#8220;30 Minuten für gutes Schreiben&#8221;).</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Auch wenn es auf der Abbildung oben nicht so rüberkommt: Das Buch hat keinen gelben, sondern einen giftig grünen Einband. Die Farbe paßt auch irgendwie besser zu den teils sehr provokanten Aussagen <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sollte es sich jedoch bei meiner Ausgabe um einen höchst seltenen und damit außerordentlich wertvollen Farbfehldruck handeln, werden Kaufgebote gerne angenommen&#8230;<br />
Vorne und hinten gibt es einen Klappeinschlag, den hinteren davon ziert das Konterfei des Autors.</p>
<p>Das Buch ist übersichtlich strukturiert, die einzelnen Kapitel werden durch Checklisten und Fragenkataloge aufgelockert. Ein knapp vierseitiges Literaturverzeichnis bietet dem geneigten Leser genügend Hinweise auf weitere Bücher zum Thema. Insgesamt 80 kurze und einprägsame Tipps fassen die wesentlichen Aussagen des jeweiligen Abschnitts zusammen &#8211; teils sehr hilfreich, teils aber auch eher banal (&#8220;Erfolgreich werden Sie auf Dauer nur, wenn die Qualität Ihrer Leistung stimmt&#8221;).</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Nach einer kurzen Einführung geht es unter dem Titel &#8220;Retten Sie Ihr Leben!&#8221; gleich zur Sache. In einer Bestandsaufnahme soll sich der Leser über seine eigene beruflichen Situation, seine Wünsche und Ziele, aber auch seine Denkmuster klar werden. Die Geschichte vom kleinen Frosch im Schlagloch fand ich dabei sehr anschaulich.</p>
<p>Der nächste Abschnitt räumt auf mit den Vorurteilen, Denkfallen und Erwartungshaltungen, die uns täglich im (Berufs-)Leben begegnen und die sich oft lähmend in unseren Köpfen festgesetzt haben (&#8220;Vergessen Sie die Lügen der alten Arbeitswelt!&#8221;). Dann werden die verschiedenen Typen von Arbeitnehmern charakterisiert und aufgrund der unterschiedlichen Grundhaltungen und Motive in verschiedene Gruppen eingeteilt. Der Autor bedient sich dabei unterschiedlicher Metaphern von Adlern und Hühnern oder Jägern und Bauern, welche sich dann durch das ganze Buch ziehen.</p>
<p>In der zweiten Hälfte des Buchs wird der Fokus wieder auf jeden einzelnen von uns gelegt: Wovor wir möglicherweise Angst haben, was unsere konkreten Motive für bestimmtes Handeln oder Unterlassen sind und was wir zukünftig daran ändern können. Welche Fähigkeiten haben wir, die uns vielleicht noch nicht richtig bewußt sind? Womit könnten wir zukünftig auch unser Geld verdienen? Angestellt bleiben oder selbständig werden? All diese Fragen werden von Thilo Baum auf eine Art und Weise gestellt, die zum Nachdenken zwingt und zum Handeln auffordert. Was sich davon umsetzen läßt, muss allerdings jeder für sich entscheiden.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Thilo Baum ist teilweise sehr extrem und provokant in seinen Ansichten und Aussagen. Ich kann mir vorstellen, dass sich mancher Leser dadurch vor den Kopf gestoßen fühlt und dass dieses Buch die Geister spaltet. Für ein Buch mit diesem Titel und zu diesem Thema ist dies aber durchaus zu erwarten und wahrscheinlich auch notwendig. Schließlich geht es dem Autor darum, aufzurütteln, zum Überdenken der eigenen (beruflichen) Situation zu bewegen und uns letztendlich zum aktiven Handeln zu bringen.</p>
<p>Insgesamt gesehen finde ich es ein sehr lesenswertes Buch. Provozierend geschrieben &#8211; an manchen Stellen vielleicht auch etwas oberflächlich &#8211; aber sehr oft zum Nachdenken anregend.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Frech, motivierend, unterhaltsam. Wer über Veränderung nachdenkt, sollte ruhig mal einen Blick in das Buch werfen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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Thilo Baum. 254 Seiten. Erschienen im Eichborn Verlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/938/" target="_blank">Rezension bei &#8220;Philognosie&#8221;</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/und-was-machen-sie-so-%E2%80%93-ich-mache-mein-ding/" target="_blank">Gastbeitrag des Autors Thilo Baum bei karrierebibel.de</a></li>
</ul>


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		<title>Operation Ismael</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/operation-ismael</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 12:48:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Schoenborn]]></category>
		<category><![CDATA[Religionskriege]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von Christian Schoenborn bisher noch nichts gehört hat, muss sich nicht wundern &#8211; mir ging es genauso. Das vorliegende Buch ist nämlich sein Debutroman. Aber nach der Lektüre dieses Thrillers denke ich, dass man sich den Namen des Autors für die Zukunft ruhig merken sollte. Titel: Operation Ismael. Von Christian Schoenborn. Aus dem Inhalt: [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3453406877?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3453406877"><img class="alignleft" title="Operation Ismael. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/04/operation_ismael.jpg" alt="Operation Ismael" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3453406877" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wer von Christian Schoenborn bisher noch nichts gehört hat, muss sich nicht wundern &#8211; mir ging es genauso. Das vorliegende Buch ist nämlich sein Debutroman.<br />
<br />
Aber nach der Lektüre dieses Thrillers denke ich, dass man sich den Namen des Autors für die Zukunft ruhig merken sollte.</p>
<p>Titel: <strong>Operation Ismael</strong>. Von Christian Schoenborn.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Islamistische Terroristen haben mit Biowaffen eine Pockenepidemie in Europa ausgelöst. Es gibt Tausende Tote. Nach dem Abschuss einer arabischen Boing 777 über Frankfurt ist dem Antiterror-Experten Deek Miller klar, dass es sich um einen Vergeltungsschlag handeln muss. Noch ahnt er nicht, dass sich die &#8220;Soldiers of the Holy Crusade&#8221; längst zum weltumspannenden großen Kampf der Religionen gerüstet haben&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-1725"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Wie oben erwähnt, kannte ich Christian Schoenborn bislang nicht. Aufmerksam wurde ich durch die Autorin und Bloggerin Aveleen Alide, die ein sehr interessantes <a href="http://aveleen-avide.blog.de/2010/01/22/interview-christian-schoenborn-7854523/" target="_blank" title="Interview mit Christina Schoenborn">Interview mit Christian Schoenborn</a> geführt hat.<br />
<br />
Schoenborn hat Religionswissenschaften und Theologie studiert und das merkt man seinem Roman (im positivsten Sinne) auch an. Darüberhinaus ist er ausgebildeter Diplom-Bibliothekar, komponierte Musik und hat schließlich nach einem siebenmonatigen Aufenthalt in Indien den vorliegenden Thriller veröffentlicht.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Die Handlung beginnt mit einem Raketenanschlag auf ein mit ausschließlich arabischen Passagieren besetztes Flugzeug über Frankfurt. Dass es sich beim Attentäter um einen deutschen Familienvater handelt, der unweit des Tatortes mit seiner Frau und seinen beiden Kindern lebt, macht die Handlung umso verstörender.</p>
<p>Nach einem Rückblick auf eine Pockenepidemie, die zwei Jahre zuvor durch einen Terroranschlag ausgelöst wurde und unter anderem über Deutschland hinweggezogen war wird langsam klar, dass es hier einen religiösen Hintergrund gibt. Im weiteren Verlauf der Handlung führt die Spur zu einer Organisation, die sich als Nachfahren der Kreuzritter sieht und die ein geradezu unfassbares Attentat plant, welches zu einem globalen Religionskrieg führen könnte.</p>
<p>Schoenborn baut schnell Spannung in seinem Buch auf und führt die Geschichte zu immer neue Wendungen. Geschickt werden dabei religiöse Hintergrundinformationen eingeflochten &#8211; man merkt, dass Schoenborn Religionswissenschaften studiert hat. So beginnt z.B. auch jedes Kapitel mit einem Zitat aus der Bibel.</p>
<p>Manchmal wird der Plot etwas zu schnell vorangetrieben, so dass es gelegentlich zu kleineren Sprüngen in der Handlung kommt, was den Lesefluß aber nicht wirklich beeinträchtigt. Die Spannung bleibt hoch und insbesondere auf den letzten 50 Seiten, wenn es rasant auf das Finale zugeht, mag man das Buch kaum aus der Hand legen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ich finde, der Autor hat mit diesem Buch ein gutes Debut hingelegt. Die Handlung hat zwar manchmal kleinere Sprünge, über die man aber getrost hinwegsehen kann. Insgesamt ist &#8220;Operation Ismael&#8221; wirklich spannend geschrieben und auf jeden Fall eine Leseempfehlung. </p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Gelungenes Erstlingswerk. Spannend und sehr aktuell.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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Christian Schoenborn. 352 Seiten. Erschienen im Heyne Verlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.litkrit.de/?p=203" target="_blank">Rezension von &#8220;Operation Ismael&#8221; auf LitKrit</a></li>
</ul>


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		<item>
		<title>Arrivederci, Roma!</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 11:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[auswandern]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Rom]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Ulrich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ziemlich genau 2 Jahren erschien das erste Buch über Stefan Ulrichs Italien-Abenteuer. Die Geschichte des SZ-Journalisten, der berufsbedingt mit seiner Familie für einige Jahre nach Rom gezogen ist, findet in dem vorliegenden Taschenbuch seine unterhaltsame Fortsetzung. Titel: Arrivederci, Roma! Ein Jahr in Italien. Von Stefan Ulrich. Aus dem Inhalt: Stefan Ulrich sitzt im August [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3548281435?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3548281435"><img class="alignleft" title="Arrivederci, Roma! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/arrivederci_roma.jpg" alt="Arrivederci, Roma!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3548281435" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Vor ziemlich genau 2 Jahren erschien das erste Buch über Stefan Ulrichs Italien-Abenteuer. Die Geschichte des SZ-Journalisten, der berufsbedingt mit seiner Familie für einige Jahre nach Rom gezogen ist, findet in dem vorliegenden Taschenbuch seine unterhaltsame Fortsetzung.</p>
<p>Titel: <strong>Arrivederci, Roma!</strong> Ein Jahr in Italien. Von Stefan Ulrich.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Stefan Ulrich sitzt im August allein im brütendheißen Rom, seine Familie ist bei den Großeltern in Bayern. Damit ihn nicht der Blues erwischt, macht er Pläne für das kommende Jahr: Ganz Italien möchte er bereisen, jede Region besuchen von Südtirol bis Sizilien. Was er auf seinen Reisen alles erlebt, schildert er gewohnt augenzwinkernd und voller Liebe zu Bella Italia. Und natürlich kommen auch der Hausmeister Filippo, die Kinder Bernadette und Nicolas, die Meerschweinchen der Familie und der wunderbare Palazzo in Rom nicht zu kurz.</p></blockquote>
<p><span id="more-1730"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der Journalist Stefan Ulrich arbeitete nach seinem Jurastudium als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung. Als Italien-Korrespondent zog er im Jahr 2005 mit seiner Frau und seinen beiden Kindern nach Rom. Seine Erlebnisse hat er sehr unterhaltsam in seinem ersten Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/quattro-stagioni" title="Stefan Ulrich: Quattro Stagioni">&quot;Quattro Stagioni &#8211; Ein Jahr in Rom&quot;</a> verarbeitet. Das vorliegende Buch ist sozusagen die Fortsetzung. Mittlerweile hat er mit seiner Familie Italien wieder verlassen und lebt seit dem Sommer 2009 in Paris.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>&quot;Arrivederci, Roma!&quot; ist im Taschenbuchformat erschienen. Von der äußeren Aufmachung her ist es wie die typische Urlaubslektüre gestaltet und lehnt sich vom Titelbild her am Vorgänger &quot;Quattro Stagioni&quot; an. Auf jeden Fall ein nett gestaltetes Äußeres, das dazu verleitet, diesen Titel in der Buchhandlung auch wirklich in die Hand zu nehmen. </p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wie schon in seinem ersten Buch &quot;Quattro Stagioni &#8211; Ein Jahr in Italien&quot; dreht sich auch hier alles um die Erlebnisse des Autors in seiner Wahlheimat.</p>
<p>Seine Familie verbringt gerade die Sommerferien bei der Verwandtschaft in Bayern. Und er sitzt mit einer &#8211; natürlich urkomisch beschriebenen &#8211; Autopanne am Meer nahe Rom fest. Da reift in Stefan Ulrich die Idee: Wenn Jules Verne in 80 Tagen um die Welt reisen konnte, dann würde er es schaffen, in 365 Tage zumindest alle 20 Region von Italien zu besuchen. Und so geht es los mit einem wieder unglaublich witzig und unterhaltsam geschriebenen Buch.</p>
<p>Auf knapp 350 Seiten beschreibt Ulrich seine abenteuerlichen Ausflüge durch ganz Italien, die er teils in seiner Funktion als Auslandskorrespondent, teils aber auch privat und zusammen mit seiner Familie unternimmt. Wer sein erstes Buch gelesen hat, wird viele alte Bekannte wiedertreffen: Das Hausmeisterehepaar Filippo und Federica, den Fischverkäufer Teodoro und einige mehr.</p>
<p>In vielen meist lustigen, oft interessanten, manchmal überraschenden, aber immer unterhaltsamen Episoden beschreibt Ulrich die Eigenheiten und Besonderheiten der unterschiedlichen bereisten Regionen. Anders als im ersten Buch, bei dem die Eingewöhnung in einem neuen Land im Vordergrund stand, geht es hier mehr um das alltägliche Leben in Italien und darum, dass dieser Lebensabschnitt auch irgendwann zu Ende gehen wird.</p>
<p>Ein Angebot seines Arbeitgebers, das plötzlich im Raum steht, bringt nämlich ziemlich Unruhe in das Leben der Familie Ulrich: Sie sollen Italien verlassen und ihre Zelte in Frankreich, genauer gesagt in Paris neu aufschlagen. Man kann beim Lesen förmlich die anfängliche Traurigkeit spüren, die die Familie überkommen haben muss. Aber die Ulrichs wären ja keine richtigen &#8220;Italiener&#8221;, wenn sie der Sache nichts Positives abgewinnen hätten können. Eine rauschende addio-Party mit allen Freunden sorgt dafür, dass sie bis zum Schluß in Italien eine Bella Figura gemacht haben.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Wie schon beim ersten Buch von Stefan Ulrich habe ich mich auch hier wieder köstlich amüsiert. Der Schreibstil, die präzise Wortwahl und der Sinn für Situationskomik, den Ulrich an den Tag legt, beschert einige unterhaltsame Lesestunden. Und ich hoffe, dass es auch irgendwann über seine Paris-Abenteuer ein ähnlich lustiges Buch geben wird.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Komisch, liebenswert und sehr unterhaltsam. Wer Italien mag, wird auch dieses Buch mögen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.radiobremen.de/nordwestradio/audio29478-popup.html" target="_blank">Ein Interview mit dem Autor bei Radio Bremen</a></li>
<li><a href="http://buch.germanblogs.de/archive/2010/03/26/arrivederci-roma-das-neue-buch-von-stefan-ulrich.htm" target="_blank">Buchbesprechung bei buch blog</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sie bewegt sich doch!</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/sie-bewegt-sich-doch</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Imke Keicher]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Brühl]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sie bewegt sich doch]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3280052882?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3280052882"><img class="alignleft" title="Sie bewegt sich doch! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/sie_bewegt_sich_doch.jpg" alt="Rezension: Sie bewegt sich doch!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3280052882" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? </p>
<p>Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann.</p>
<p>Titel: <strong>Sie bewegt sich doch!</strong> Neue Chancen und Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen. Von Imke Keicher und Kirsten Brühl.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir befinden uns mitten in einem fundamentalen Wandel der Arbeitskultur. Alte Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und Teilzeitstellen nehmen zu. Was bedeutet das für jeden von uns? Welche Schlüsselkompetenzen sind in Zukunft gefragt &#8211; und wie verändern sich die Spielregeln in der Arbeitswelt von morgen?</p></blockquote>
<p><span id="more-1665"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Imke Keicher ist selbständige Managementberaterin, Autorin und Zukunftsforscherin. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, lebt die studierte Germanistin heute in Zürich.<br />
Kirsten Brühl arbeitet als Autorin und Referentin für das <a href="http://www.zukunftsinstitut.de" title="Zukunftsinstitut">Zukunftsinstitut.</a> Darüberhinaus ist die Volkswirtin und gelernte Journalistin auch als Business und Personal Coach in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig. </p>
<h4>Die Aufmachung des Buches</h4>
<p>Auf der Vorderseite des Hardcovers lachen einen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Nationalitäten an. Der giftgrüne Buchrücken sorgt dafür, dass das mit 191 Seiten ansonsten eher schmale Werk im Bücherregal heraussticht. Ein knappes Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buchs wird ergänzt um ein umso ausführlicheres Anmerkungsverzeichnis am Ende, in dem neben Literaturhinweisen auch viele Internetadressen zu finden sind. Auf ein Lesebändchen hat man verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Imke Keicher und Kerstin Brühl sehen den Anbruch des &#8220;Kreativen Zeitalters&#8221;. Das bedeutet, dass sich die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, massiv verändern wird. Vorhersagbare Standardkarrieren sterben aus, der Innovationszwang und damit das Veränderungstempo in den Unternehmen steigt. Die vermeintliche Jobsicherheit gibt es schon lange nicht mehr. Gesucht sind ihrer Meinung nach die sogenannten &#8220;Kreativarbeiter&#8221;.</p>
<p>Gemeint sind damit nicht nur die klassischen kreativen Berufszweige, also Künstler, Grafiker, Designer, Texter und ähnliche. Der Kreativitätsbegriff ist hier viel weiter gefaßt und bedeutet einfach, komplexe Aufgaben durch kreatives Denken und Handeln zu lösen. Es geht also nicht um das &#8220;Was&#8221;, sondern um das &#8220;Wie&#8221;.  Kreativarbeiter im Sinne der Autoren können also Arbeiter und Angestellte aller Berufsgruppen sein, wenn sie bereit sind, sich und ihre Arbeit immer wieder zu überdenken und neu zu definieren.</p>
<p>Um in der geänderten Arbeitswelt bestehen zu können, haben die Autorinnen fünf Spielregeln ausgemacht, die in den einzelnen Kapiteln ausführlich dargestellt werden:</p>
<ol>
<li>Uniquability entwickeln</li>
<li>Empathie ausbauen</li>
<li>Kreativität nutzen</li>
<li>Spielwiesen schaffen</li>
<li>Lebensunternehmer werden</li>
</ol>
<p>Der Grundtenor ist so einfach in der Idee wie schwierig in der Umsetzung: Die eigenen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen herauszuarbeiten, um ein einzigartiges Profil zu entwickeln und damit unverwechselbar und letztendlich weniger austauschbar zu werden. Dazu kommt der Aufbau eines Netzwerkes sowie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und sich auf die unausweichlichen Veränderungen im Beruf einzustellen, indem man versucht,  sein Arbeitsleben selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der aufgestellten Thesen treten die Autorinnen gegen Ende des Buchs in einen Dialog mit dem Leser, in dem (fiktive) Fragen beantwortet werden, die man sich selbst während des Lesens vielleicht gestellt hat. Im Kapitel &#8220;Erkundungsreisen&#8221;, welches dann auch den Abschluß darstellt,  helfen die Autorinnen dem Leser anhand von konkreten Übungen, sein persönliches Profil herauszuarbeiten und somit die fünf oben genannten Spielregeln mit Leben zu füllen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das für alle interessant ist, die sich Gedanken über die Arbeitswelt von morgen und ihre berufliche Zukunft machen wollen. Da es bereits vor knapp 2 Jahren erschienen ist, lassen sich einige der Thesen heute auch an anderer Stelle lesen.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein gute Anleitung für alle, die sich persönlich weiterentwickeln wollen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingguerilla.net/2008/06/21/puzzle-war-gestern-die-welt-von-morgen-braucht-vor-allem-eines-kreativarbeiter/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf marketingguerilla-net</a></li>
<li><a href="http://www.hrm.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&#038;e=UTF-8&#038;i=1169747321057&#038;l=1&#038;active=no&#038;ParentID=1174320331303&#038;sort=Price&#038;StoryID=1220181403057" target="_blank">Buchrezension von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf HRM.de</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wege zum Kunden'>Wege zum Kunden</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das verlorene Symbol</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/das-verlorene-symbol</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Brown; Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte Teil der Robert Langdon-Saga ist endlich da! Dan Brown ist ja für spannende und kurzweilige Unterhaltung bekannt und die Fans von Illuminati und Sakrileg haben auf den Nachfolger lange warten müssen. Mittlerweile kommt man ja in keiner Buchhandlung mehr an diesem Titel vorbei. Aber hat sich das Warten auch wirklich gelohnt? Titel: Das [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3785723881?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3785723881"><img class="alignleft" title="Das verlorene Symbol. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/das_verlorene_symbol.jpg" alt="Rezension: Das verlorene Symbol" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3785723881" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Der dritte Teil der Robert Langdon-Saga ist endlich da! Dan Brown ist ja für spannende und kurzweilige Unterhaltung bekannt und die Fans von Illuminati und Sakrileg haben auf den Nachfolger lange warten müssen. </p>
<p>Mittlerweile kommt man ja in keiner Buchhandlung mehr an diesem Titel vorbei. Aber hat sich das Warten auch wirklich gelohnt?</p>
<p>Titel: <strong>Das verlorene Symbol</strong> Von Dan Brown.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis vorborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte fürdie Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. [...] Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, diese Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1534"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Zum Schriftsteller Dan Brown muß man wohl nicht mehr viel sagen. Weniger bekannt sein dürfte, dass er sich auch schon als Sänger und Liedermacher betätigt hatte. 1995 hängte er diese Karriere allerdings zugunsten der Schreiberei an den Nagel. Darüberhinaus war er als Produzent der Verfilmungen von Illuminati und Sakrileg beteiligt.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die äußere Aufmachung des Buchs paßt in die Reihe der beiden Vorgänger &#8220;Illuminati&#8221; und &#8220;Sakrileg&#8221;: Schwarzes Cover, rotes Titelbild und roter Schriftzug &#8211; keine große Überraschung also. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum ist die Rückenbeschriftung bei diesem Buch von oben nach unten, bei den anderen Dan Brown-Bänden jedoch genau andersrum? Man steht immer vor dem Bücherregal und legt den Kopf einmal nach links, dann wieder nach rechts, um alle Titel zu lesen. Liebe Verlage: Denkt sich bei Euch eigentlich irgendjemand etwas dabei, oder was soll diese unfreiwillige Nackengymnastik? Könnte man sich nicht auf eine &#8220;Laufrichtung&#8221; festlegen?</p>
<p>Beim Umfang hat der neueste &#8220;Dan Brown&#8221; nochmal kräftig zugelegt: Satte 765 Seiten hat das Werk in der gebundenen Ausgabe, das sind fast 150 Seiten mehr als &#8220;Sakrileg&#8221;. Schön wäre es da gewesen, wenn man noch einen Lesefaden spendiert hätte. Was man bei einem recht saftigen Preis von 26 Euro durchaus hätte erwarten können.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Um gleich die eingangs gestellte Frage (&#8220;Hat sich das Warten gelohnt&#8221;) zu beantworten: Ich finde schon. Über die Weihnachtsfeiertage habe ich mir das Werk zu Gemüte geführt und empfand zu keiner Zeit Langeweile.</p>
<p>Das Buch ist untergliedert in 133 Kapitel, plus Prolog plus Epilog. Die vielen und dadurch recht kurzen Kapitel werden von Dan Brown geschickt genutzt, um über das ganze Buch hindurch immer wieder neue Spannungsbögen aufzubauen. Brown ist ein Meister im Einsatz von Cliffhangern, aber das kennt man ja schon aus seinen vorangegangenen Werken.</p>
<p>Die Handlung ist dieses Mal in die US-Hauptstadt Washington verlegt worden. Auch hier geht es wieder um die raffinierte Vermischung von Fakten und Fiktion, um Verschwörungstheorien und Geheimbünde, und um eher weniger bekannte Informationen zur amerikanischen Geschichte und zu den Gründervätern. Ein große Rolle spielt dabei der Bund der Freimaurer.</p>
<p>Dan Brown greift auf bewährte Handlungselemente zurück: Geheime Codes, die es zu entschüsseln gilt, eine schöne Wissenschaftlerin, die die Hauptfigur begleitet und natürlich ein Psychopath, der sein krankes Spiel treibt. Es gibt viele unerwartete Wendungen und auch wenn die Geschichte manchmal etwas unglaubwürdig wird, vermag sie den Leser bis zum Schluß zu fesseln.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Brown versteht es auch hier wieder, die Spannung über viele Kapitel hochzuhalten und auszureizen. Wer die beiden Vorgängergeschichten gelesen hat, wird hier viel Bekanntes wiedererkennen. Lediglich der Schluß ist meines Erachtens unnötig in die Länge gezogen worden. Insgesamt hätte man das Buch um 100 Seiten eindampfen können, ohne das dies der Handlung und Spannung geschadet hätte. Trotzdem: Ein spannender Thriller, dessen Unterhaltungswert lediglich durch den hohen Preis von 26 Euro getrübt wird.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Gute und spannende Unterhaltung, aber sehr lang und sehr teuer.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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Dan Brown. 765 Seiten. Erschienen im Gustav Lübbe Verlag</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://readit.korsti.de/902/dan-brown-das-verlorene-symbol-rezension" target="_blank">Rezension von &#8220;Das verlorene Symbol&#8221; bei Read it!</a></li>
<li><a href="http://literaturzeitschrift.blog.de/2009/10/15/dan-brown-verlorene-symbol-7174995/" target="_blank">Buchbesprechung &#8220;Dan Brown: Das verlorene Symbol&#8221; bei Literaturzeitschrift.de</a></li>
<li><a href="http://www.scherzinfarkt.net/2009/10/buchkritik-das-verlorene-symbol/" target="_blank">Buchkritik &#8220;Das verlorene Symbol&#8221; auf Scherzinfarkt</a></li>
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		<title>Einkommen für alle</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 19:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[dm-Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Götz W. Werner]]></category>
		<category><![CDATA[Grundeinkommen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein existenzsicherndes Grundeinkommen: Für jeden Bürger, an keinerlei Bedingungen oder Gegenleistungen geknüpft. Kann so etwas funktionieren? Wie hoch müßte es ausfallen? Wie könnte es finanziert werden? Und welche Konsequenzen ergäben sich für den Arbeitsmarkt und für Deutschland insgesamt in unserer globalisierten Welt? Der Autor zeichnet in seinem Buch ein unglaubliches Gedankenspiel. Titel: Einkommen für alle [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404606078?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3404606078"><img class="alignleft" title="Einkommen für alle. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/grundeinkommen_fuer_alle.jpg" alt="Rezension: Grundeinkommen für alle" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3404606078" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Ein existenzsicherndes Grundeinkommen: Für jeden Bürger, an keinerlei Bedingungen oder Gegenleistungen geknüpft. Kann so etwas funktionieren? Wie hoch müßte es ausfallen? Wie könnte es finanziert werden? Und welche Konsequenzen ergäben sich für den Arbeitsmarkt und für Deutschland insgesamt in unserer globalisierten Welt? Der Autor zeichnet in seinem Buch ein unglaubliches Gedankenspiel.</p>
<p>Titel: <strong>Einkommen für alle</strong> Von Götz W. Werner.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Das bedingungslose Grundeinkommen &#8211; eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Die Würde und die Freiheit des Menschen beinhalten das Recht, nein sagen zu können. Diese Freiheit hat nur, dessen Existenzminimum abgesichert ist. Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen beruht damit auf der zentralen Grundlage unserer Verfassung: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Einkommen ist ein Bürgerrecht.</p></blockquote>
<p><span id="more-1488"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Wenn man eines von Götz W. Werner behaupten kann, dann dass er kein weltfremder Phantast ist, der auf einer Insel der Glückseligen lebt. Es handelt sich nämlich um den Gründer der dm-Drogeriemärkte, einen gestandenen und erfolgreichen Unternehmer. Umso erstaunlicher sind seine Thesen, die man eben gerade nicht aus dem Mund eines Geschäftsmannes erwartet hätte. Mittlerweile hat er die Unternehmensführung abgegeben und tingelt durch die Lande, um seine Idee einem immer größer werdenden Publikum vorzustellen. Darüberhinaus ist er Professor am Institut für Entrepreneurship an der Universität Karlsruhe.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die mir vorliegende Ausgabe ist 2008 als Taschenbuch erschienen und umfaßt etwas über 230 Seiten. Es ist in 4 große Abschnitte unterteilt, die sich wiederum in jeweils ca. 10 kleinere Unterkapitel aufteilen. Daran schließt sich ein Verzeichnis für weiterführende Literatur an sowie eine Sammlung von Weblinks zum Thema Grundeinkommen. Ein Stichwortverzeichnis vermißt man allerdings.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Die Idee von Götz Werner: Die <strong>Entkopplung von Arbeit und Einkommen</strong>. Er vertritt die Ansicht, dass das Grundeinkommen sich aus dem Grundgesetz ableiten läßt und ein Grundrecht ist, welches für jeden und absolut bedingungslos gelten würde. Dazu führt er Artikel 1 und 2 ins Feld, welche die Würde des Menschen und die Unversehrtheit von Freiheit und Leben als höchste zu schützende Güter benennen. Heruntergebrochen auf konkretere Bedürfnisse heißt das: Man braucht etwas zu essen, Kleidung und ein Dach über dem Kopf und die Möglichkeit, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen &#8211; im angemessenen Rahmen, versteht sich. Eine Gegenleistung in Form von Arbeit hingegen sieht Werner im Grundgesetz nicht. Soviel zur Theorie.</p>
<p>Jeder Mensch also, egal welchen Alters und unabhängig von seinem Vermögen oder sonstigen Einkünften hätte das Anrecht auf ein bestimmtes Grundeinkommen. Doch damit nicht genug: Auch das Steuersystem müßte komplett umgekrempelt werden. Es würden <strong>sämtliche</strong> Steuern entfallen, mit Ausnahme einer <strong>Konsumsteuer</strong>. Nur dadurch ließe sich nach Ansicht des Autors zum einen so etwas wie Steuergerechtigkeit erreichen, zum anderen wäre dieses System nicht mehr investitions- und wachstumshemmend.</p>
<p>Werner ist sich natürlich dessen bewußt, dass es sich dabei um radikale, ja geradezu unglaubliche Gedanken handelt. Aber er bittet den Leser, sich auf dieses Gedankenspiel einfach mal einzulassen. Eine der ersten Fragen, die sich viele stellen dürften: Wie könnte so ein Grundeinkommen finanziert werden?</p>
<p>Götz Werner schlägt vor, dass sämtliche anderen sozialen staatlichen Transferleistungen dadurch ersetzt werden. Der Wegfall der unzähligen staatlichen Sozialleistungen als Gegenzug für ein einheitliches, bedingungsloses Grundeinkommen würde zu einem massiven Bürokratieabbau und Kosteneinsparungen führen. Eine Umstellung des Steuersystems auf ausschließliche Konsumsteuern hätte auch den Wegfall sämtlicher bisherigen Steuerfreibeträge und sonstigen Steuervergünstigungen zur Folge. Besteuert würde nicht mehr das Arbeitseinkommen, die Investitionen oder das Vermögen, sondern lediglich der Verbrauch. Wer viel oder luxuriös verbraucht, zahlt viel. Wer sparsam ist oder auf unnötigen Luxus verzichtet &#8211; wie auch immer das zu definieren sein mag &#8211; zahlt wenig.</p>
<p>Aus Unternehmersicht würden die Arbeitskosten sinken, da aufgrund des Grundeinkommens niedrigere Löhne gezahlt werden könnten. Die Exporte würden steigen, Deutschland wäre plötzlich für ausländische Investoren interessant. </p>
<p>Aus Arbeitnehmersicht wäre eine Konsequenz, dass man eben nicht mehr zwingend jede noch so stupide Arbeit annehmen muß, sofern man sich mit einem geringen Einkommen begnügen mag. Die Menschen würden verstärkt die Arbeit machen, die ihnen liegt und Freude bereitet. Die Folge wäre, dass schmutzige, laute und stumpfsinnige Arbeit zukünftig endlich besser bezahlt werden müsste, damit sie überhaupt noch jemand macht. Oder dass solche Arbeit eben stärker automatisiert würde. </p>
<p>Denn genau das, so Götz Werner, ist ein Paradox unserer Zeit: Wir streben immer höhere Effizienz und Automatisierung an, um unser Leben zu erleichtern. Und verteufeln auf der anderen Seite, dass dadurch Arbeitsplätze eingespart werden. Wenn man aber zum Überleben nicht mehr zwingend arbeiten müsste, würde sich dieses Problem nicht ergeben.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Zugegeben, ich war anfangs sehr skeptisch angesichts der geradezu aberwitzigen These. Je mehr man sich auf die Gedanken und Argumente des Autors einläßt und über die theoretische Möglichkeit des Grundeinkommens nachdenkt, desto eher erscheint es einem zumindest grundsätzlich denkbar. Man darf sich von diesem Buch keine bis ins letzte Detail durchdachte und fertig umsetzbare Handlungsanleitung erwarten. Viele Fragen werden nur angerissen und auch nicht abschließend beantwortet.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist das Buch aber gerade deshalb empfehlenswert, weil es zum Nachdenken zwingt. Und wenn man sich die vielen Initiativen ansieht, die es nicht nur in Deutschland zum Thema Grundeinkommen gibt, dann wird klar, dass es sich nicht um eine reine Spinnerei handelt.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Radikal in der These, kreativ in den Vorschlägen. Ein Leseempfehlung nicht nur für arbeitsscheue Nichtsnutze <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
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<strong>Bewertung:</strong>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.lesereins.de/2009/02/14/werner-einkommen-fur-alle/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Einkommen für alle&#8221; auf LeserEins.de</a></li>
<li><a href="http://bge-neuss.de/index.php?option=com_content&#038;view=article&#038;id=9&#038;Itemid=48" target="_blank">Literaturtipps von der Initiative Grundeinkommen Düsseldorf und Neuss</a></li>
<li><a href="http://www.hdm-stuttgart.de/redaktionzukunft/beitrag.html?beitrag_ID=155" target="_blank">Gedanken zum Thema Bürgergeld und Grundeinkommen von der &#8220;redaktionzukunft&#8221;</a></li>
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		<title>Wikinomics. Die Revolution im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony D. Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Don Tapscott]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern? Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345640?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423345640"><img class="alignleft" title="Wikinomics. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/wikinomics.jpg" alt="Rezension: Wikinomics" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423345640" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern?</p>
<p>Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können.</p>
<p>Titel: <strong>Wikinomics. Die Revolution im Netz</strong> Von Don Tapscott und Anthony D. Williams.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia &#8211; beruflich und privat. Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1414"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Don Tapscott ist Professor für Managementlehre an der Universität Toronto. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender von nGenera Insight, einem Beratungs- und Softwareunternehmen. Davor war er Gründer und Geschäftsführer des Strategie-Beratungsunternehmens New Paradigm, bevor dieses von nGenera übernommen wurde. Neben &#8220;Wikinomics&#8221; hat er noch eine Reihe weiterer Bücher veröffentlicht, zuletzt den englischen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0071508635?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0071508635">Grown Up Digital: How the Net Generation is Changing Your World</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0071508635" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Der Co-Autor Anthony D. Williams studierte Politikwissenschaften an der London School of Economics und arbeitet als Forschungsdirektor bei nGenera Insight. Im Augenblick schreibt er an einem Nachfolge-Buch von &#8220;Wikinomics&#8221;, welches im Frühjahr 2010 veröffentlicht werden soll.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das mir vorliegende Buch ist die im Oktober 2009 erschienene Taschenbuchausgabe. Mit etwas über 300 dichtbedruckten Seiten ist der Umfang nicht gerade knapp gehalten. Dazu kommen nochmal 15 Seiten mit Anmerkungen und Quellenangaben zu den einzelnen Kapiteln, welche teils sehr aufschlußreich sind und die besprochenen Inhalte weiter vertiefen.  Man merkt, dass Tapscott mit wissenschaftlichem Arbeiten gut vertraut ist.</p>
<p>Ansonsten ist das Buch von der Gestaltung her sehr unspektakulär gehalten. Ein paar gelegentliche Grafiken oder Übersichten hätten zur Auflockerung und zum besseren Verständnis sicherlich hin und wieder ganz gut getan.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wikinomics &#8211; was versteht man eigentlich darunter? Dem Autoren-Duo nach geht es darum, dass sich die Unternehmenskultur in den Betrieben grundlegend ändern muß, um von den heutigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit profitieren zu können. Der Begriff &#8220;Wiki&#8221; dürfte vielen von der Online-Enzyklopädie &#8220;Wikipedia&#8221; hinreichen bekannt sein. Dieses Super-Lexikon ist deshalb in so kurzer Zeit so unglaublich erfolgreich, weil viele Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven heraus ihr Wissen dort einbringen &#8211; freiwillig und völlig unentgeltlich.</p>
<p>Diese Mechanismen der Kooperation können sich Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen zunutze machen. Laut Tapscott und Williams sind aber folgende Bedingungen dafür notwendig:</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Gleichrangigkeit (&#8220;Peering&#8221;)</li>
<li>Teilen</li>
<li>Globales Handeln</li>
</ul>
<p>In vielen Beispielen wird aufgezeigt, was diese Prinzipien konkret bedeuten und wie Unternehmen, die sich auf ein entsprechendes Abenteuer eingelassen haben, davon profitieren konnten.</p>
<p>Natürlich muß oft der Klassiker &#8220;Linux&#8221; als Referenz dafür herhalten, was für Produkte &#8211; ja ganze Wirtschaftszweige &#8211; aufgrund einer losen und teils chaotisch anmutenden freiwilligen Zusammenarbeit tausender Menschen möglich sind. Zum Glück beschränken sich die Autoren aber nicht auf die reine Computerwelt: Procter &#038; Gamble, das Pharmaunternehmen Merck, BMW und viele Unternehmen der Old Economy liefern in dem Buch ebenfalls anschauliche Beispiele, wie die oben genannten Prinzipien praktisch und erfolgreich umgesetzt werden können. Externe Wissensplattformen, die Beteiligung von Kunden an Unternehmensprozessen, die Unterstützung von Communities &#8211; all das kann nach Ansicht der Autoren den Unternehmen helfen, mittel- und langfristige Wettbewerbsvorteile zu erlangen.</p>
<p>Einen kleinen Minuspunkt bekommt &#8220;Wikinomics&#8221; von mir dafür, dass sich einige Ausführungen im Laufe des Buchs teilweise wiederholen und gelegentlich auch etwas langatmig sind. Der Inhalt hätte an mancher Stelle sicherlich etwas gestrafft werden können, ohne dabei an Informationsgehalt zu verlieren.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Informationsfülle und der vielen Details verlangt das Buch dem Leser einiges an Konzentration ab. Die Lektüre lohnt sich aber auf jeden Fall. Auch wenn die Originalausgabe &#8220;schon&#8221; aus dem Jahr 2006 stammt, hat das Thema kaum an Aktualität verloren.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein interessantes Buch zu einem spannenden Thema. Teils etwas langatmig, aber lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.freiehonnefer.de/lesezeiten-wikinomics-wie-business-webs-die-unternehmenswelt-verandern.htm" target="_blank">Buchbesprechung auf dem Online-Magazin &#8220;Rhein-Onliner&#8221;</a></li>
</ul>


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		<title>Free &#8211; Kostenlos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir leben in einer digitalen Welt. Die Generation, die heute heranwächst, sieht es als selbstverständlich an, dass Angebote im Internet kostenlos verfügbar sind. Gerade die Musikindustrie bekommt das schmerzhaft zu spüren. Und die klassische Verlags- und Medienbranche versucht immer wieder &#8211; meist mit mäßigem Erfolg &#8211; Online-Inhalte gegen Entgelt anzubieten. Kann es aber funktionieren, Produkte [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3593390884"><img class="alignleft" title="Free - Kostenlos. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/free_kostenlos.jpg" alt="Rezension: Free - Kostenlos" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3593390884" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wir leben in einer digitalen Welt. Die Generation, die heute heranwächst, sieht es als selbstverständlich an, dass Angebote im Internet kostenlos verfügbar sind. Gerade die Musikindustrie bekommt das schmerzhaft zu spüren. Und die klassische Verlags- und Medienbranche versucht immer wieder &#8211; meist mit mäßigem Erfolg &#8211; Online-Inhalte gegen Entgelt anzubieten. </p>
<p>Kann es aber funktionieren, Produkte zu verschenken und trotzdem Geld zu verdienen?</p>
<p>Titel: <strong>Free &#8211; Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.</strong> Von Chris Anderson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Vieles gibt es im Internet völlig kostenlos. Dies verändert grundlegend Kaufverhalten und Mentalität der Konsumenten: Warum zahlen, wenn man Produkte auch umsonst kriegen kann? Unternehmen können von dieser &#8220;Free&#8221;-Mentalität aber letztlich auch profitieren. Ein Beispiel ist IBM, die Software verschenken und die dafür nötige Hardware verkaufen. Der Reiz und letztlich das Profitable am &#8220;Konzept Kostenlos&#8221; ist also: Unternehmen machen sich bekannt und werben neue Kunden &#8211; kostenlose Produkte sind letztlich ein ideales Marketinginstrument.</p></blockquote>
<p><span id="more-1295"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Chris Anderson ist Chefredakteur beim US-Magazin &#8220;Wired&#8221;. Vor etwa 2 Jahren hat er sich mit seinem Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/the-long-tail-nischenprodukte-statt-massenmarkt" title="Buch-Rezension: The Long Tail" target="_blank" >&#8220;The Long Tail&#8221;</a> einen Namen gemacht: Die Macht der Nischenmärkte in Zeiten des Internets und deren Auswirkungen auf die Massenmärkte. In seinem neuen Werk geht er noch einen Schritt weiter: Er propagiert das Geschäftsmodell &#8220;Kostenlos&#8221; und behauptet, dass Unternehmen Möglichkeiten haben, trotz eines paradox anmutenden Preises von 0,- Euro Geld zu verdienen. Ich habe die englische Originalfassung des Buches gelesen, welche wunderbar ergänzt wird durch die <a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip" title="Free. Das Buch als kostenlose Audioversion" target="_blank" >kostenlose Audioversion</a>, die sich auf der Webseite des Autors herunterladen lässt.</p>
<h4>Die Geschichte von &#8220;Kostenlos&#8221;</h4>
<p>Anderson geht zunächst auf die historische Bedeutung des Begriffs &#8220;Kostenlos&#8221; ein und zeigt, welche Geschäftsmodelle es bereits in der Vergangenheit gab, die auf dem (Quasi-)Verschenken von Produkten beruhten. In vielen Fällen handelt es sich dabei um quersubventionierte Produkte oder um versteckte Rabatte:</p>
<ul>
<li>Bezahlte Produkte subventionieren kostenlose Produkte. Beispiel Gillette: Rasierer werden verschenkt oder billigst verkauft, die notwendigen Klingen bringen das Geld</li>
<li>&#8220;Später bezahlen&#8221; subventioniert &#8220;Jetzt kostenlos&#8221;. Beispiel Mobilfunk: Die Handy&#8217;s werden praktisch verschenkt, der damit verbundene Vertrag kostet später Geld.</li>
<li>Bezahlende Kunden subventionieren nichtbezahlende Kunden. Beispiel: Kinder haben in einem Museum freien Eintritt, aber nur in Begleitung eines voll zahlenden Erwachsenen.</li>
</ul>
<p>Im Regelfall war oder ist also ein Gut nicht wirklich kostenlos, sondern man bezahlt auf die eine oder andere Art. Dies ist, was Anderson das &#8220;Kostenlos-Modell&#8221; des 20. Jahrhunderts nennt. Es geht meist um greifbare Produkte, also um die Welt der Atome, in der die Produktion und Verbreitung in der Regel immer mit realen Kosten verbunden ist.</p>
<p>Gerade der letzte Punkt in der oben genannten Liste findet sich heute oftmals als sogenanntes Freemium-Modell im Internet wieder. Eine Basisversion eines Produkts ist kostenlos (&#8220;free&#8221;), eine Premiumversion mit erweiterter Funktionalität muss hingegen bezahlt werden.</p>
<h4>&#8220;Kostenlos&#8221; in der digitalen Welt</h4>
<p>Wie sieht es nun in der Welt der Bits und Bytes aus? Produkte, die in digitaler Form vorliegen, lassen sich mit Grenzkosten von Null anbieten. Eine hohe Verbreitung eines Produkts lässt sich damit praktisch ohne Kosten erreichen. Anderson spricht hier vom &#8220;Kostenlos-Modell&#8221; des 21. Jahrhunderts. Das führt auf der anderen Seite aber auch dazu, dass für rein digitale Produkte oftmals nichts bezahlt wird (oder bezahlt werden will). Wenn schließlich etwas in der Herstellung nichts kostet, warum sollte man dafür Geld ausgeben?</p>
<p>Damit landet Chris Anderson beim Thema Produkt-Piraterie. Selbstverständlich geht er nicht so weit zu behaupten, Piraterie wäre richtig, aber er liefert einige interessante, wenn auch nicht völlig neue Aspekte. So wird bei Produkt-Piraterie, wie z.B. bei illegal zum Download angebotener Musik, dem legitimen Anbieter nichts gestohlen &#8211; zumindest nicht im klassischen Sinn. Er ist nach wie vor im Besitz des Musikstücks in Form einer MP3-Datei. Das Produkt wurde lediglich kopiert und auf diese Weise weiterverbreitet. Dem Rechteinhaber entgeht also schlimmstenfalls ein unbestimmter Gewinn.</p>
<h4>Die neuen Währungen</h4>
<p>Wenn der Produzent also hier nichts verdient: Was wäre, so Anderson, wenn er sich statdessn diese kostenlose Weiterverbreitung zu Nutze macht? Er gewinnt also an Aufmerksamkeit, Reputation und Bekanntheit. Und dass sich diese neuen &#8220;Währungen&#8221; in bares Geld umsetzen lassen, dafür führt Anderson zahlreiche Beispiele auf.</p>
<p>So etwa eine brasilianische Band, die ein neues Album aufnimmt und dieses auch auf CD verkauft. Gleichzeitig unterstützt sie aber die massenhafte Verbreitung von Kopien und selbst gebrannten CD&#8217;s, an denen die Musiker keinen Cent verdienen. Wozu also das Ganze? Die Band gewinnt Aufmerksamkeit und sorgt durch die kostenlose Verbreitung des Albums für einen rasend wachsenden Bekanntheitsgrad. Diese Bekanntheit zahlt sich aus in ausverkauften Konzerten, was für diese Band ansonsten niemals in so kurzer Zeit und mit so geringem Aufwand möglich gewesen wäre.</p>
<p>Die kostenlose Weggabe eines Produkts &#8211; hier der Musik-CD&#8217;s &#8211; führt zu einer gesteigerten Nachfrage bei anderen Produkten &#8211; den Konzerten und dem Merchandising.</p>
<p>Interessant ist auch die psychologische Wirkung von &#8220;Kostenlos&#8221;. Es macht einen riesengroßen Unterschied, ob ein Produkt nur 1 Cent kostet oder gar nichts. Egal wie niedrig der Preis ist, er zwingt die Menschen zu einer Kaufentscheidung. Bei einem Null-Preis entfällt diese Entscheidung und damit wird ein viel größerer Konsumentenkreis erreicht (zu diesem Thema empfehle ich übrigens das Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/denken-hilft-zwar-nuetzt-aber-nichts" title="Buch-Rezension: Denken hilft zwar, nützt aber nichts" target="_blank" >&#8220;Denken hilft zwar, nützt aber nichts&#8221;</a> von Dan Ariely).</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die mir vorliegende englische Taschenbuchausgabe <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1401322905?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1401322905">Free: The Future of a Radical Price</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1401322905" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />umfaßt insgesamt 274 Seiten. Ein sauber strukturiertes Inhaltsverzeichnis sowie ein Verzeichnis aller Abbildungen geben einen ersten Überblick über das Buch.</p>
<p>Die einzelnen Kapitel werden immer wieder aufgelockert durch Übersichten und Grafiken, die konkrete Beispiele und Kalkulationsmodelle für das Kostenlos-Prinzip darstellen.</p>
<p>Das Buch wird abgerundet durch eine Aufstellung von Regeln und Taktiken, die es für eine erfolgreiche Umsetzung des Kostenlos-Modells zu beachten gilt.</p>
<p>Schließlich bringt Anderson zum Schluß noch eine beispielhafte Liste mit 50 Geschäftsmodellen, die auf dem Kostenlos-Prinzip aufbauen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein sehr interessantes Werk, auch wenn es meiner Meinung nicht ganz an Andersons erstes Buch &#8220;The Long Tail&#8221; heranreicht. Vieles ist nicht neu, erscheint aber in der beschriebenen Konsequenz oftmals in einem anderen Licht. Auch wenn man sicherlich nicht mit allen Thesen übereinstimmen kann, liefert das Buch viele wertvolle Denkanstöße. </p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Interessante und teils provokante Vorschläge. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
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<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wired.com/techbiz/it/magazine/17-07/mf_freer" target="_blank">Die kostenlose Hörbuchversion zum Download</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/rezension/free-kostenlos.html" target="_blank">Rezension auf buchtest.de</a></li>
<li><a href="http://carta.info/13671/free-kostenlos-chris-anderson/" target="_blank">Buchvorstellung bei Carta: Chris Anderson &#8211; Free</a></li>
</ul>


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		<title>Das System</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 16:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
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		<category><![CDATA[Karl Olsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Buch scheint genau die richtige Urlaubslektüre für mich zu sein: Ein Thriller, der von einem Internet-Startup handelt. Das eher Ungewöhnliche daran: Die Haupthandlung spielt &#8211; nein, nicht im Silicon Valley &#8211; in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg. Ein deutscher Internet-Krimi? Hmmm, ich war etwas skeptisch&#8230; Titel: Das System. Karl Olsberg. Aus dem Inhalt: Was [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746623677?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3746623677"><img class="alignleft" title="Das System. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/das_system.jpg" alt="Das System" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3746623677" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Dieses Buch scheint genau die richtige Urlaubslektüre für mich zu sein: Ein Thriller, der von einem Internet-Startup handelt. Das eher Ungewöhnliche daran: Die Haupthandlung spielt &#8211; nein, nicht im Silicon Valley &#8211; in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg.</p>
<p>Ein deutscher Internet-Krimi? Hmmm, ich war etwas skeptisch&#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Das System</strong>. Karl Olsberg.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Was wäre, wenn alle Computer der Welt plötzlich verrückt spielten? Als Mark Helius zwei Mitarbeiter seiner Softwarefirma tot auffindet, weiß er, dass im Internet etwas Mörderisches vorgeht. Stecken Cyber-Terroristen dahinter? Oder hat das Datennetz ein Eigenleben entwickelt? Eine Jagd auf Leben und Tod beginnt, während rund um den Globus das Chaos ausbricht.</p></blockquote>
<p><span id="more-1173"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Wie eingangs erwähnt, war das Buch in erster Linie als Unterhaltungslektüre für den Urlaub gedacht. Und diesen Zweck hat es voll und ganz erfüllt!<br />
<br />
Karl Olsberg hat einen kurzweiligen Thriller geschrieben, der in einem Hamburger Internet-Startup spielt. Es geht um eine Software-Firma, die ein bahnbrechendes Programm entwickelt hat, welches allerdings nicht ganz so funktioniert, wie geplant&#8230;<br />
<br />
Auf rund 400 Seiten beweist der Autor, dass es nicht immer das Silicon Valley sein muß, wenn es um einen High-Tech-Roman geht. Um die Haupthandlung, die in Hamburg und Umgebung spielt, werden geschickt verschiedene andere Schauplätze auf der ganzen Welt (und darüber hinaus) eingewoben.<br />
<br />
Auch wenn das Buch gelegentlich kleinere Schwächen aufweist und manchmal das Verhalten der Charaktere etwas zu vorhersehbar ist, liest es sich trotzdem spannend und flüssig. Was ganz und gar nicht vorhersehbar war, ist der überraschende Schluß, den ich hier natürlich nicht verraten werde.<br />
<br />
Was diesen Roman so lesenswert macht: Die Grenzen zwischen Fiktion und Realität sind fließend. Man gerät gelegentlich ins Grübeln, wieviel der künstlichen Intelligenz, von der die Geschichte handelt, heute schon realistisch ist. Hier war es sicherlich hilfreich, dass Karl Olsberg selbst vom Fach ist &#8211; er hat zum Thema Künstliche Intelligenz promoviert.<br />
<br />
Ich kann nur sagen: Dieser Thriller hat mir einige Stunden am Strand stark verkürzt <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Spannende Unterhaltung nicht nur für IT-Freaks. Eine kurzweilige (Urlaubs-)Lektüre.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3746623677?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3746623677">Das System</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3746623677" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Karl Olsberg. 403 Seiten. Erschienen im Aufbau Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/karl-olsberg-das-system.html" target="_blank">Rezension auf Krimi-Couch.de</a></li>
<li><a href="http://www.leseattacke.de/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=95&#038;Itemid=1&#038;PHPSESSID=ie5m5jjfdgs3b78uinr3m09gg6" target="_blank">Rezension auf leseattacke.de</a></li>
<li><a href="http://www.system-dasbuch.de" target="_blank">Das System. Die sehr gut gemachte Seite zum Buch.</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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