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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Sprachen</title>
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		<title>Na servus!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 18:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Humor]]></category>
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		<category><![CDATA[Sebastian Glubrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn zwei Welten aufeinander prallen? Genau, es kracht meistens richtig. So in etwa kann man sich die Begegnung eines mit sämtlichen Vorurteilen belasteten Berliners mit den bayerischen Ureinwohnern vorstellen. Dass aber auch ein Berliner in dieser Hinsicht lernfähig ist und die Bayern vielleicht doch nicht so schlimm sind wie angenommen, davon kann man [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3499245337?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3499245337"><img class="alignleft" title="Na servus! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/na_servus.jpg" alt="Na seruvs! Wie ich lernte, die Bayern zu lieben" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3499245337" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Was passiert, wenn zwei Welten aufeinander prallen? Genau, es kracht meistens richtig. So in etwa kann man sich die Begegnung eines mit sämtlichen Vorurteilen belasteten Berliners mit den bayerischen Ureinwohnern vorstellen.<br />
<br />
Dass aber auch ein Berliner in dieser Hinsicht lernfähig ist und die Bayern vielleicht doch nicht so schlimm sind wie angenommen, davon kann man sich in diesem wirklich lustigen Buch überzeugen&#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Na servus!</strong> Wie ich lernte, die Bayern zu lieben. Von Sebastian Glubrecht.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Das Schlimmste, was einem aufstrebenden Berliner passieren kann: kein Job. Und das Allerschlimmste? Ein Job in München. Trotzdem findet sich Jungjournalist Sebastian eines Tages auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen wieder. Im Übergepäck: Vorurteile. Und alle berechtigt. Doch dann lernt er eine Münchnerin kennen, die nicht nur schlagfertig und hübsch ist, sondern auch Hochdeutsch spricht. Allerdings hat diese reizende Ausnahmeerscheinung einen Ziehvater. Und der ist bayerischer als Bayern &#8211; und wohnt im selben Haus&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-1208"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Um eines von vornherein klarzustellen: Ich bin selbst ein Bayer. Umso mißtrauischer stand ich natürlich einem Buch gegenüber, das sich offensichtlich über dieses Volk lustig macht <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber: Dieses Buch war für mich ein echter Überraschungstreffer. Ich hatte vorher noch nie davon gehört oder gelesen, mir fiel es eher zufällig in der Buchhandlung in die Hände &#8211; und ich kann nur sagen: Zum Glück!<br />
<br />
Der Autor des Buchs, Sebastian Glubrecht, gibt im Vorwort an, dass es sich um eine ausgedachte Geschichte handelt, die allerdings zumindest bis zu einem gewissen Grad auf wahren Begebenheiten zu beruhen scheint. Was das Ganze umso lustiger macht. Bereits das erste Kapitel mit dem Titel &#8220;Unter heiterem Himmel&#8221; lies mich mehr als einmal herzlich lachen.<br />
<br />
Die Hauptfigur, der Journalist Sebastian &#8211; genannt &#8220;der Waschtl&#8221; &#8211; muss berufsbedingt nach München umziehen. Auch wenn dort in Wirklichkeit mehr &#8220;Zuagroaste&#8221; zu wohnen scheinen, als richtige Bayern, muss er sich sein Dach mit einem echten Urgestein teilen. Dass hier ungeahntes Konfliktpotential besteht, dürfte offensichtlich sein.<br />
<br />
Auf gut 220 Seiten sorgt der Autor mit einem wunderbar flüssigen Schreibstil und auf den Punkt gebrachten Pointen für absolut kurzweilige Unterhaltung. Was meine besondere Anerkennung findet: Er schafft es, die bayerische Sprache überwiegend treffend schriftlich wiederzugeben &#8211; eine bemerkenswerte Leistung für einen Nichtbayern.<br />
<br />
Was erwartet den Leser sonst noch:</p>
<ul>
<li>ein Ritt auf einem Ochsen</li>
<li>ein bayerischer Ringkampf</li>
<li>ein Totalausfall auf dem Oktoberfest</li>
<li>ein ganz besonderer Kurs im Schuhplattln</li>
<p>und nicht zuletzt&#8230;</p>
<li>&#8230;eine wunderbare Liebesgeschichte</li>
</ul>
<p>Wer gerne herzlich über Preußen und Bayern lachen möchte, dem sei dieses Buch wärmstens ans Herz gelegt. Ich habe es fast in einem Zug verschlungen, und es eignet sich wunderbar als Geschenk. Sollte es irgendwann eine Fortsetzung davon geben, sie wäre auf meiner Einkaufsliste ganz oben!</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Habe mich schon lange nicht mehr so gut amüsiert! Klare Empfehlung!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
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<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.literaturnetz.com/index.php?/Buch/Belletristik/Na-Servus-Wie-ich-lernte-die-Bayern-zu-lieben.html" target="_blank">Rezension auf dem Literaturportal literature.de</a></li>
<li><a href="http://liebesromane-liebesgeschichten.suite101.de/article.cfm/na_servus_von_sebastian_glubrech" target="_blank">Rezension auf suite101.de. Das Netzwerk der Autoren.</a></li>
</ul>


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		<title>Eine Reise nach Neapel</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 11:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Reinhard Raffalt]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkurs]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbuch]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3791314416?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3791314416"><img border="0" class="alignleft" title="Eine Reise nach Neapel" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/12/reise_nach_neapel.jpg" alt="Eine Reise nach Neapel" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3791314416" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Dass ich gerne Bücher über Italien lese, dürfte an den bisher vorgestellten Titeln schon ersichtlich sein. Ein ganz spezielles Italien-Buch möchte ich heute vorstellen: Eine faszinierende Kombination aus Reiseführer, Sprachkurs und Unterhaltungslektüre.</p>
<p>Titel: <strong>Eine Reise nach Neapel &#8211; e parlare italiano</strong>. Reinhard Raffalt.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Jemand reist über den Brenner nach Italien &#8211; Neapel ist sein Ziel. Leider spricht er kein Wort Italienisch! Wie kann er sich auf mühelose Weise wenigstens soviel Sprachkenntnisse erwerben, dass er sich nicht wie ein Stummer zwischen Redenden bewegen muss?</p></blockquote>
<p><span id="more-402"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Ein Buch wie dieses hatte ich vorher noch nie in der Hand. Was ist so besonderes daran?<br />
Zunächst einmal erschien es schon 1957 und ist seither in zig Auflagen <em>unverändert</em> neu verlegt worden (ich habe die 16. Auflage vor mir liegen). Ein Sprachführer, der sich seit 50 Jahren nicht verändert hat? Es ist kaum zu glauben, aber die italienische Sprache scheint hier wirklich zeitlos vermittelt zu werden.<br />
<br/>Das Buch passt eigentlich in keine der bekannten Kategorien: Es ist kein Reiseführer im klassischen Sinn, auch ein Sprachkurs sieht eigentlich anders aus. Zumindest habe ich das bisher geglaubt. Reinhard Raffalt schafft es aber, den Leser auf eine fiktive Reise über die Alpen bis nach Neapel mitzunehmen und ihm dabei die vielen Sehenswürdigkeiten auf dem Weg dorthin näherzubringen. Und quasi nebenbei erlernt man die Grundzüge der italienischen Sprache und des Lebens(gefühls) in Italien an sich kennen.<br />
<br/>Auf vielen kleinen Etappen wird der Reisende an die wichtigsten Wörter, deren genaue Aussprache und an praktische Einsatzmöglichkeiten herangeführt. Das Ganze ist aber nicht in die üblichen Lektionen eines Sprachkurses gefaßt, sondern kommt vielmehr als Reiseerzählung daher, in die man als Leser direkt eingebunden ist. Am Ende eines Kapitels findet sich dann ein Vokabelteil, der die gelernten Wörter der vorausgegangenen Reisestationen noch einmal zusammenfasst.<br />
<br/>Es soll allerdings nicht der Eindruck entstehen, dass das Lernen der Sprache völlig ohne Fleiß geht: Die italienischen Textpassagen werden im Laufe des Buches immer umfangreicher, ebenso der Vokabelteil, um den man natürlich nicht ganz herumkommt.<br />
<br/>Das Schöne und Ungewöhnliche an diesem Buch ist aber, dass es sich nicht nur um einen weiteren trockenen Sprachkurs handelt, sondern die Sprache eben spielerischer vermittelt wird und einem gleichzeitig die italienische Kultur und Lebensart auf unterhaltsame Weise näher gebracht wird. Und dass dabei hin und wieder eine Information aus den 50iger Jahren stammt, macht dieses Buch umso sympathischer.</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Besser kann man sich auf eine Italien-Reise nicht vorbereiten. Das Buch macht Lust auf Land und Sprache. Nur ein wenig Ausdauer sollte man schon mitbringen.<br />
<br/><br />
<strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen</p></div>
<p class="fussnote">Eine Reise nach Neapel &#8211; e parlare italiano. Reinhard Raffalt. 480 Seiten. Erschienen im Prestel Verlag.</p>


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