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	<title>Buch-Ratschlag &#187; 5 von 5 Lesezeichen</title>
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		<title>Wie hat das Internet Ihr Denken verändert?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[John Brockman]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Frage. Und eine, über die man gewöhnlich nicht nachdenkt. Hat das Internet mein Denken überhaupt verändert? Und wenn ja, auf welche Weise? Positiv oder negativ? Das vorliegende Buch gibt nicht nur viele Antworten auf diese Frage, sondern regt &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/wie-hat-das-internet-ihr-denken-veraendert">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="wie-hat-das-internet-ihr-denken-veraendert" title="Wie hat das Internet Ihr Denken verändert"><img class="alignleft" title="Wie hat das Internet Ihr Denken verändert? Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/internet_veraendert_denken.jpg" alt="Buch: Wie hat das Internet Ihr Denken verändert?"></a><br />
Eine gute Frage. Und eine, über die man gewöhnlich nicht nachdenkt. Hat das Internet mein Denken überhaupt verändert? Und wenn ja, auf welche Weise? Positiv oder negativ? </p>
<p>Das vorliegende Buch gibt nicht nur viele Antworten auf diese Frage, sondern regt auch dazu an, sich seine eigenen Gedanken zu machen.</p>
<p>Titel: <strong>Wie hat das Internet Ihr Denken verändert?</strong> Die führenden Köpfe unserer Zeit über das digitale Dasein. John Brockman.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Frisst die industrialisierte Kommunikation des 21. Jahrhunderts unser Denken?<br />
Hört der Mensch zu denken auf, wenn Maschinen es tun? Übertragen wir unsere Entscheidungen an Computer? Sind wir von ihnen abhängig?<br />
Der Literaturagent John Brockmann hat führenden Erforschern und Entwicklern der Netzkultur, aber auch Wissenschaftlern und Künstlern die Frage gestellt, welchen Einfluss das Internet auf ihr und unser Denken hat</p></blockquote>
<p><span id="more-2431"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der Herausgeber des Buchs, John Brockman, ist ein amerikanischer Literaturagent und gründete 1996 die Edge-Foundation. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der sich Wissenschaftler, Künstler, Philosophen, Autoren und andere über wichtige Fragen unserer Zeit austauschen. Brockman stellt einmal jährlich die sogenannte Edge-Frage, die dann von den unterschiedlichsten kreativen Köpfen dann beantwortet wird.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Die Edge-Frage 2010 ist das Thema des vorliegenden Buchs. Herausgekommen ist dabei eine höchst interessante und abwechslungsreiche Sammlung der Gedanken von etwa 150 klugen Köpfen über den Einfluss des Internets auf ihr und unser Denken.</p>
<p>Dabei äußert jeder der Teilnehmer auf jeweils 2 bis 4 Seiten seine ganz persönlichen Ansichten zum Thema. Trotz eines Umfangs von über 500 Seiten ist das Taschenbuch durch die Kürze der einzelnen in sich geschlossenen Aufsätze sehr gut zu lesen. Auch wenn es bei der Vielzahl der Autoren teilweise zu inhaltlichen Überschneidungen kommt, fließen doch immer wieder neue Aspekte in die Gedanken ein: Wie hat das Internet mein Denken verändert?</p>
<p>Wenig überraschend ist das Spektrum der geäußerten Ansichten und Einstellungen: Das Internet macht mich dümmer &#8211; das Internet macht mich schlauer &#8211; das Internet hat mich gar nicht verändert. Teilweise wurde die Frage umformuliert,erweitert oder neu gestellt. Manche Autoren schreiben über den Einfluss des Internets auf ihren ganz persönlichen Bereich, andere wiederum legten die Frage weiter aus und betrachten gesellschaftliche und politische Veränderungen.</p>
<p>Und gerade dadurch entstanden viele neue und unterschiedlichste Aspekte in den vermeintlich vorhersehbaren Antworten.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Vielzahl der Autoren erhält man als Leser wirklich die unterschiedlichsten Meinungen zum Thema. Und gerade das ist &#8211; neben der zeitgemäßen Frage an sich &#8211; auch der Grund, warum dieses Buch wahrscheinlich sehr viele Leser ansprechen dürfte. Ich stieß immer wieder auf einzelne Geschichten, die etwas Besonderes in mir auslösten. Sei es, weil ich mich darin wieder fand oder weil ich genau gegenteiliger Meinung bin.</p>
<p>Nach seinen eigenen Aussagen ist es das Ziel von Brockman, &#8220;Menschen zu Gedanken zu provozieren, die sie sonst wahrscheinlich nicht gedacht hätten&#8221;. Ich finde, das ist ihm mit diesem Buch sehr gut gelungen.</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein Füllhorn an interessanten Antworten zur Edge-Frage. Sehr lesenswert!</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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		<title>Oktoberfest</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/oktoberfest</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/oktoberfest#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 14:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Oans, zwoa, drei, Gsuffa! Wohl kaum ein anderes Fest ist weltweit so bekannt und beliebt, wie das Münchner Oktoberfest. Und es gibt wohl auch keinen zweiten Ort auf der Welt, an dem sich jedes Jahr wieder für zwei Wochen so &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/oktoberfest">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="oktoberfest" title="Oktoberfest"><img class="alignleft" title="Oktoberfest. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/oktoberfest.jpg" alt="Buch: Oktoberfest" /></a>Oans, zwoa, drei, Gsuffa! Wohl kaum ein anderes Fest ist weltweit so bekannt und beliebt, wie das Münchner Oktoberfest. Und es gibt wohl auch keinen zweiten Ort auf der Welt, an dem sich jedes Jahr wieder für zwei Wochen so viele Menschen mehr oder weniger friedlich treffen, um gemeinsam zu feiern.<br />
Und genau dieser Ort ist nun Schauplatz eines deutschen Thrillers, dessen Handlung bei näherer Betrachtung vielleicht gar nicht so abwegig ist.</p>
<p>Titel: <strong>Oktoberfest</strong>. Christoph Scholder.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Der zweite Wiesn-Sonntag. Weiß-blau erstreckt sich der Himmel über München. Tausende strömen auf das größte Volksfest der Welt. Partystimmung, so weit das Auge reicht, ausgelassen tanzen die Menschen in den riesigen Zelten. Niemand ahnt, dass dieser Nachmittag um exakt vier Minuten vor sechs in einem Höllenszenario enden wird. Denn genau zu diesem Zeitpunkt gibt Oleg Blochin, der skrupellose Kommandeur einer russischen Elite-Soldateska, seinen Männern den Befehl, das Betäubungsgas im ersten Bierzelt freizusetzen. Und das ist erst der Anfang: Schlag auf Schlag geht es weiter, 70.000 Menschen werden zu Geiseln in einem hochriskanten Spiel auf Leben und Tod &#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-2139"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Christoph Scholder, 1967 in Tübingen geboren, lebt seit über 20 Jahren in München. Er ist offensichtlich ein spätberufener Autor, denn &#8220;Oktoberfest&#8221; ist sein erster Roman und er hat fast 4 Jahre daran gearbeitet hat. </p>
<p>Wie aus einem Universitätsdozenten &#8211; Scholder lehrte nach  dem Studium der Soziologie, Philosophie und Psychologie an verschiedenen Hochschulen &#8211; ein Thriller-Autor wird, beantwortete er in einem Interview lapidar: &#8220;An deutschen Hochschulen lassen sich aus den unterschiedlichsten Gründen Mordphantasien entwickeln&#8221;.<br />
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Ein Horror-Szenario, das in der heutigen Zeit gar nicht mehr so utopisch erscheint: Das Münchner Oktoberfest wird Schauplatz einer unvorstellbaren Geiselnahme. Alle Zelte und damit rund 70.000 Besucher befinden sich in der Gewalt des Kommandeurs einer ehemaligen russischen Spezialeinheit. Die Forderung der Terroristen: Rohdiamanten im Wert von 2 Milliarden Euro.</p>
<p>Die bayerische Staatsregierung ist machtlos, ein erster Befreiungsversuch endet in einem Fiasko. Und so wird lediglich versucht, eine Massenpanik und damit die unausweichliche Katastrophe zu verhindern, indem der Anschlag so lange wie möglich geheimgehalten wird. Es wird sogar der Verteidigungsfall ausgerufen und die Bundeswehr zieht ins Münchner Rathaus ein. Und schließlich betritt ein Abwehrspezialist die Bildfläche, um die Pläne des Terroristen-Kommandanten zu durchkreuzen.</p>
<p>Christoph Scholder nimmt sich viel Zeit, um die einzelnen Charaktere seines Buchs zu entwickeln. Er nutzt dabei geschickt immer wieder Szenenwechsel in die Vergangenheit, um zunächst scheinbar zusammenhanglose Handlungsstränge einzubauen, die jedoch mehr und mehr mit der Gegenwart verschmelzen und die Zusammenhänge deutlich werden lassen. </p>
<p>Beim Lesen merkt man schnell, dass der Autor viel Zeit für Detailrecherchen aufgewendet hat. Und dabei meine ich nicht nur seine Kenntnisse über Waffentechnik, sondern auch die stark an der Realität angelehnten Anekdoten rund um das Oktoberfest (Wiesenwirte, Lieferanten und die ganze Spezlwirtschaft). Sehr oft musste ich auch über die phantasievoll erfundenen Festzelte schmunzeln, die gerade nah genug an den Namen der echten dran waren, um zu wissen, welches Zelt gemeint war.</p>
<p>Das etwa 600 Seiten mächtige Buch ist wirklich fesselnd geschrieben und bietet einige Stunden guter Unterhaltung.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>&#8220;Oktoberfest&#8221; ist ein spannender, actionreicher Thriller, wie man ihn von deutschen Autoren nur selten zu lesen bekommt. Man darf hoffen, dass es bald weitere Bücher aus der Feder Scholders geben wird.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>      Spannende Unterhaltung aus deutschen Landen. Sehr empfehlenswert!</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
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</p></div>
<p>   5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.droemer-knaur.de/magazin/Interview+mit+Christoph+Scholder+zu+%E2%80%9EOktoberfest%E2%80%9C.7759725.html?skip=0" target="_blank">Interview mit Christoph Scholder zu &#8220;Oktoberfest&#8221;</a></li>
</ul>
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		<title>Escape from Cubicle Nation</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Slim]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kennt sie aus amerikanischen Filmen: Die so genannten Cubicles. Kleine Arbeitszellen, die innerhalb eines Großraumbüros etwas Privatsphäre vorgaukeln sollen. Dieses Buch ist sozusagen der Fluchthelfer für den angestellten Gefangenen, heraus aus diesen &#8220;Zellen&#8221; und hinein in die Welt des &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/escape-from-cubicle-nation">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="escape-from-cubicle-nation" title="Escape from Cubicle Nation"><img class="alignleft" title="Escape from Cubicle Nation. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/escape_from_cubicle_nation.jpg" alt="Rezension: Escape from Cubicle Nation. Von Pamela Slim"  /></a>Man kennt sie aus amerikanischen Filmen: Die so genannten Cubicles. Kleine Arbeitszellen, die innerhalb eines Großraumbüros etwas Privatsphäre vorgaukeln sollen.<br />
Dieses Buch ist sozusagen der Fluchthelfer für den angestellten Gefangenen, heraus aus diesen &#8220;Zellen&#8221; und hinein in die Welt des Unternehmertums. </p>
<p>Titel: <strong>Escape from cubicle nation.</strong> From Corporate Prisoner to Thriving Entrepreneur. Von Pamela Slim.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Millions of people hate their jobs and would love to start a small business. Very few actually try because the process feels as scary as jumping off a cliff. No matter how boring or stressful a job might be, it&#8217;s hard to give up the salary and benefits. But for some, taking that leap can be the smartest, happiest decision of  a lifetime.</p></blockquote>
<p><span id="more-2022"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autorin</h4>
<p>Pamela Slim kennt die Höhen und Tiefen des Angestelltenlebens genauso gut wie die Ängste und Unsicherheiten vor und während der Selbständigkeit. Einst selbst angestellte Managerin bei einer großen Investmentfirma in San Francisco, ist sie seit 1996 selbständig als Coach und Autorin. Ihr Blog <a href="http://www.escapefromcubiclenation.com/pamela-slims-blog/">Escape from Cubicle Nation</a> ist einer der Top englischsprachigen Blogs zu Marketing- und Karrierethemen. Pamela Slim lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Mesa, Arizona.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Für ein amerikanisches Taschenbuch kommt es überraschend aber angenehm unspektakulär daher: Das Titelbild zeigt die vielen &#8220;Gefangenen&#8221;, die wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kilroy">Kilroy</a> über die Wände ihrer Cubicles schielen. Typisch amerikanisch hingegen sind die unvermeidlichen Empfehlungen und Testimonials von der Presse und anderen Buchautoren, die zu Beginn des Buchs und auf der Rückseite abgedruckt sind.<br />
Das Inhaltsverzeichnis gibt einen guten Überblick über die vier großen Abschnitte des Buchs und ein sehr ausführliches Stichwortverzeichnis am Ende erleichtert auch später noch das Auffinden relevanter Kapitel.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Im ersten Abschnitt &#8220;Opening Up to the Opportunities&#8221;  geht es in vier Unterkapiteln sozusagen um eine erste Bestandsaufnahme: Was das Leben eines Angestellten ausmacht, die (vermeintlichen?) Vorteile, warum sich trotzdem viele so unzufrieden fühlen und wie man damit umgehen kann. Und wie man Möglichkeiten und Gelegenheiten für eine potentielle Selbständigkeit erkennt.<br />
<br />
&#8220;The Reality of Entrepreneurship&#8221; &#8211; also die Wahrheit über das Unternehmertum &#8211; ist Inhalt des zweiten großen Abschnitts. Hier geht es auf etwa 150 Seiten darum, was es bedeutet, Unternehmer zu sein bzw. einer zu werden. Mit welchen Schwierigkeiten man rechnen muss und wie man ihnen begegnet. Von der Auswahl einer Geschäftsidee über den Business Plan bis hin zur Namensfindung: Pamela Slim behandelt viele praktische Themen, die mit der Selbständigkeit verbunden sind.<br />
<br />
Im nächsten Abschnitt dreht sich alles ums Geld. Bestandsaufnahme der persönlichen finanziellen Situation. Wie bekomme ich meine Finanzen in den Griff? Wieviel Geld benötige ich tatsächlich, welche Absicherung ist notwendig und worauf kann ich verzichten? <br/><br />
Und schließlich zum Schluß: Was noch dazu gehört, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Seht die Familie hinter mir? Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Absprung gekommen? Und: Ist das überhaupt der richtige Schritt für mich? Die Autorin überlässt letztendlich dem Leser die Entscheidung. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Zugegeben, das Buch ist amerikanisch und somit per Definition für einen deutschen Leser manchmal vielleicht zu optimistisch und positiv <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Und manche Kapitel sind für deutsche Verhältnisse auch nur bedingt anwendbar (Thema Krankenversicherung). Auf der anderen Seite ist das Buch durchzogen von so vielen praktischen Checklisten, Frage-und-Antwort-Spielen und wirklich konkreten Handlungsempfehlungen, dass es sich aus meiner Sicht sehr positiv von der ganzen Tschaka-Ja-Du-Schaffst-Es-Literatur abhebt, die sich besonders im angelsächsischen Sprachraum findet.<br />
<br />
Und nicht zuletzt macht die Autorin immer wieder klar, dass die Selbständigkeit nicht für jeden geeignet ist und der Schritt wohlüberlegt sein sollte.<br />
Ich fand das Buch unheimlich motivierend und kurzweilig zu lesen und kann daher nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer über eine eigene Selbständigkeit nachdenkt, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.escapefromcubiclenation.com/" target="_blank">Die Webseite zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.projektwerk.de/blog/freiberufler/10-dinge-die-man-als-vollzeit-freiberufler-wissen-sollte.html" target="_blank">Checkliste der Autorin zur Selbständigkeit</a></li>
</ul>
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		<title>Rework</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 15:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[David Heinemeier Hansson]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Fried]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[unkonventionell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[ASAP ist Gift. Feuere Workaholics. Meetings sind toxisch. Planen heißt raten. Solche und ähnlich provokante Aussagen springen einem ins Gesicht, wenn man das Buch umdreht und den Rückentext überfliegt. Und welchem Angestellten entlockt das nicht ein zustimmendes Nicken? Oder zumindest &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/rework">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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<p>Titel: <strong>Rework.</strong> Business intelligent &amp; einfach. Von Jason Fried und David Heinemeier Hansson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Braucht ein Unternehmen hoch bezahlte Direktoren, lange Meetings, ein großes Werbebudget, Fünfjahrespläne und ständiges Wachstum? Die Software-Unternehmer Jason Fried und David Heinemeier Hansson haben da bessere Ideen. Sie repräsentieren eine zukunftsweisende Geschäftskultur: unprätentiös, effektiv, kreativ.</p></blockquote>
<p><span id="more-2048"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Jason Fried und David Heinemeier Hansson wissen ganz offensichtlich, wovon sie schreiben: Sie sind seid mehr als 10 Jahren selbst Unternehmer und haben 2004 die Software-Schmiede &#8220;37 Signals&#8221; gegründet, welche Internet-basierte Werkzeuge zur Lösung von Unternehmensproblemen zur Verfügung stellt. Dazu gehören z.B. das CRM-Programm Highrise und die Projektmanagement-Software Basecamp.<br />
Bereits Ende 2009 erschien ihr erstes Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0578012812?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0578012812">Getting Real,</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0578012812" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />welches sich mit der Programmier-, Design- und Marketingphilosophie dieses Unternehmens beschäftigt.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Ein Giftfass mit der Aufschrift &#8220;Meetings&#8221; als Titelbild auf dem Einband lässt schon vage erahnen, welcher Ton im Buch angeschlagen wird &#8211; es wird nicht um den heißen Brei herumgeredet. Auch wenn das Buch etwas mehr als 280 Seiten umfasst, ist nur etwas mehr als die Hälfte davon mit Text gefüllt: Jedes der im Schnitt 1-2 Seiten langen Kapitel wird von einer seitenfüllenden Zeichnung mit der jeweiligen Kernaussage des folgenden Abschnitts eingeleitet. Dadurch kommt man beim Lesen ziemlich schnell voran.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wird in diesem Buch nicht viel herumgeschwafelt. Die beiden Autoren bringen ihre Sicht der Dinge schnell auf den Punkt. Was anfangs etwas befremdlich wirkt &#8211; manch einer mag sich gar vor den Kopf gestoßen fühlen &#8211; entfaltet beim weiteren Lesen einen besonderen Reiz. Dabei werden wirklich viele wichtige Themen aus dem Geschäftsleben behandelt:</p>
<ul>
<li>Unternehmensgründung und Hindernisse dabei</li>
<li>Fortschritt</li>
<li>Produktivität</li>
<li>Konkurrenz</li>
<li>Entwicklung</li>
<li>Werbung</li>
<li>Einstellen von Mitarbeitern</li>
<li>Umgang mit Fehlern</li>
<li>Unternehmenskultur</li>
</ul>
<p>Zu jedem dieser Bereiche legen die Autoren ihre eigenen Erfahrungen dar und geben dem Leser entsprechende Ratschläge &#8211; kurz und knackig. Dass es dabei keine Tabus gibt und viele der herkömmlichen Ansichten über die Geschäftswelt auf den Kopf gestellt werden, macht es umso interessanter. Der erfrischende und knappe Schreibstil der beiden lässt einen nur so durch das Buch fliegen.</p>
<p>Die kurz gehaltenen und von Bildern begleiteten Kapitel ermuntern einen auch nach der vollständigen Lektüre immer wieder dazu, das Buch in die Hand zu nehmen und erneut durchzublättern. Auch ich bin schon mehrmals an einzelnen Kapiteln wieder hängengeblieben und habe mir die Inhalte nochmals zu Gemüte geführt.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Rework ist ein freches, erfrischendes und unkonventionelles Business-Buch, das viele Dinge aus dem Geschäftsleben auf den Punkt bringt. Oftmals wird der Leser dabei zu einem Perspektivenwechsel gezwungen. Auch wenn man nicht unbedingt allen Aussagen zu 100 Prozent zustimmen muss, steckt sehr viel Wahres dahinter. Wer selbst ein (kleines) Unternehmen hat oder plant, eines zu gründen, sollte sich unbedingt dieses Buch ansehen. </p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Unkonventionell, frech und auf den Punkt gebracht. Klare Empfehlung für (Klein-)Unternehmer, und solche, die es noch werden wollen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://misc.raitner.de/2010/08/rework/" target="_blank">Buchbesprechung auf /misc, dem Blog von Marcus Raitner</a></li>
<li><a href="http://www.der-medienlotse.de/2010/10/10/medienlotse-liest-rework/" target="_blank">Der Medienlotse liest: Rework</a></li>
<li><a href="http://37signals.com/rework/" target="_blank">Die &#8220;offizielle&#8221; Seite zum Buch</a></li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>ich bin dann mal offline</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Oct 2010 19:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Koch]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Offline]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buch-ratschlag.de/?p=1976</guid>
		<description><![CDATA[Es lohnt sich auch als Bücherwurm, regelmäßig andere Blogs zu lesen. So wurde ich vor einiger Zeit im Blog von Markus Albers auf dieses interessante Buch aufmerksam. Titel: Ich bin dann mal offline. Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy. &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/ich-bin-dann-mal-offline">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="ich-bin-dann-mal-offline" title="Ich bin dann mal offline"><img class="alignleft" title="Ich bin dann mal offline. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/ich_bin_dann_mal_offline.jpg" alt="Rezension: Ich bin dann mal offline. Von Christoph Koch"></a>Es lohnt sich auch als Bücherwurm, regelmäßig andere Blogs zu lesen. So wurde ich vor einiger Zeit im Blog von <a href="http://www.markusalbers.com/blog" title="Der Autor von: Morgen komm ich später rein">Markus Albers</a> auf dieses interessante Buch aufmerksam.</p>
<p>Titel: <strong>Ich bin dann mal offline.</strong> Ein Selbstversuch. Leben ohne Internet und Handy. Von Christoph Koch.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Internet und Handy sind aus unserem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir sind immer öfter und länger online, sei es durch die Flatrate zu Hause oder durch das Smartphone mit dem &#8220;Internet zum Mitnehmen&#8221;. [...] Wenn wir nicht im Internet sind, schreiben wir SMS oder telefonieren. Aber wie wäre es denn allein mit uns und unseren Gedanken, offline und abgekoppelt vom Rest der Welt? Wie verändert das unser Leben, die Arbeit und unser Selbstbild?</p></blockquote>
<p><span id="more-1976"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Christoph Koch, Jahrgang 1974, ist Journalist und schreibt als freier Autor unter anderem für Die Zeit, das SZ Magazin, brand eins und den Tagesspiegel. Bei dem Magazin NEON ist er festes Redaktions-Mitglied. Wer mehr über ihn erfahren möchte, kann sich seinen Blog www.christophk-och.net ansehen.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Schlichtes, aber elegantes Titelbild: Ein iPhone auf dem ansonsten komplett in weiß gehaltenem Einband ist nicht nur ein Hingucker, sondern im Falle dieses Buchs letztendlich auch Programm. Steht es doch für das mobile Internet schlechthin. Ansonsten weist das Taschenbuch hinten und vorne einen Klappumschlag auf, die Innenseiten des Einbands sind passend zum Titelbild vollgepflastert mit dem Home-Button des iPhones. Das Buch bietet also insgesamt ein sehr ansprechendes Äußeres.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wie der Titel bereits deutlich macht, hat der Autor für sich eine besondere Form der Fastenzeit gewählt: Er verzichtet für etwa 6 Wochen auf Internet und Handy. Wie es dazu kam und was schließlich die Erkenntnisse am Ende seines Experiments sind, davon handelt diese Buch.</p>
<p>Christoph Koch hat sein Werk in insgesamt 8 Kapitel eingeteilt. Dazu kommen eine ausführliche Einleitung sowie ein 5seitiges Literaturverzeichnis.</p>
<p>Jedes Kapitel ist wie ein kleines Tagebuch unterteilt, so dass der Leser immer weiß, wie weit der Selbstversuch bereits fortgeschritten ist. Abgeschlossen werden die einzelnen Kapitel immer mit einer witzigen Aufzählung rund um das Thema Internet und Handy (&#8220;Sieben Gesetze, die das Internet hervorgebracht hat&#8221; oder &#8220;14 Dinge, die das Handy auf dem Gewissen hat&#8221;).</p>
<p>Auf sehr unterhaltsame Weise schildert Koch, wie es zu seinem Selbstversuch kam und wie lange es gedauert hat, bis sich seine &#8220;Entzugserscheinungen&#8221; schließlich gelegt haben. Die meisten von uns dürften sich in vielen der beschriebenen Situationen selbst wiedererkannt haben, denn das Handy ist heutzutage allgegenwärtig und der Internetzugang eine Selbstverständlichkeit.</p>
<p>Viele Dinge des Alltags sind auf den ersten Blick ohne Internet nicht mehr vorstellbar, zumindest jedoch umständlich und zeitaufwändig. Auch die permanente Erreichbarkeit über das Mobiltelefon wird vom Großteil der Bevölkerung vorausgesetzt. Der Autor bekommt dies in vielen Situationen seiner Abstinenz mehr oder minder schmerzhaft zu spüren. Im Laufe des Selbstversuchs machen sich jedoch auch die positiven Auswirkungen bemerkbar: Mehr Zeit, mehr innere Ruhe, mehr Konzentration auf eine bestimmte Sache.</p>
<p>Das Buch handelt aber nicht nur von den persönlichen Erfahrungen mit dem Verzicht auf Mobiltelefon und Internet. Koch nutzt die Zeit zu vielen Recherchen und Interviews, um dem Leser ein möglichst breit gefächertes Bild zu geben: So unterhält er sich z.B. mit einem Rabbiner über Computer und Sabbat und lernt die für ihren speziellen Umgang mit der Technik bekannten Amish-People kennen. Schließlich darf auch die berühmteste Frisur der digialen Welt &#8211; Sascha Lobo &#8211; nicht fehlen.<br />
 </p>
<p>Christoph Koch versucht nicht, den geneigten Leser mit dem erhobenen Zeigefinger zu ermahnen. Im letzten Kapitel gibt er lediglich Tipps und Anregungen, wie sich seine Erkenntnisse und Schlüsse aus der digitalen Fastenzeit für die verschiedenen Bereiche des Alltags übernehmen lassen. Und es geht ihm nicht um den digitalen Entzug. Zitat: &#8220;Ebenso wenig, wie man sich ständig dem kommunikativen Dauerfeuer des Internets aussetzen sollte, sollte man sich ihm nicht zu sehr entziehen.&#8221;</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein sehr unterhaltsames und aufschlußreiches Buch, welches dankenswerter Weise auf platte Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet. Anders als manch technikfeindlicher Weltuntergangsprophet verzichtet Christoph Koch darauf, Internet und Handy zu verteufeln, sondern regt vielmehr dazu an, sich selbst Gedanken über seinen eigenen Umgang mit den genannten Medien zu machen.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Unterhaltsam, (selbst)kritisch und zum Nachdenken anregend. Eine klare Leseempfehlung!<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://blog.thomasbandt.de/39/2362/de/blog/ich-bin-dann-mal-offline.html" target="_blank">Thomas Bandt macht sich Gedanken zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.morgenkommichspaeterrein.de/blog/christoph-koch-nie-mit-diesem-digitalen-crack-anfangen/" target="_blank">Interview von Markus Albers mit dem Buch-Autor</a></li>
<li><a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?mid=4&#038;serviceAvailable=true&#038;showpdf=false&#038;edi=348980#tabbox" target="_blank">Leseprobe bei Random House</a></li>
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		<title>Mach endlich was Du willst!</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 11:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Zimmermann]]></category>
		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Motivationsbücher und Lebenshilferatgeber gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Und bei vielen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich bei dem einzigen, dem damit geholfen ist, um den Autor selbst handelt. Ein Gefühl, das ich &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/mach-endlich-was-du-willst">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="mach-endlich-was-du-willst" title="Mach endlich was Du willst!"><img class="alignleft" title="Mach endlich was Du willst! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/mach_endlich_was_du_willst.jpg" alt="Mach endlich was Du willst!" /></a>Motivationsbücher und Lebenshilferatgeber gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Und bei vielen kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es sich bei dem einzigen, dem damit geholfen ist, um den Autor selbst handelt.</p>
<p>Ein Gefühl, das ich nach der Lektüre dieses Buchs zum Glück jedoch nicht hatte, auch wenn der Titel zugegebenermaßen ziemlich reißerisch klingt.</p>
<p>Titel: <strong>Mach endlich was Du willst!</strong>Wie du dein Schicksal selbst in die Hand nimmst. Von Walter Zimmermann.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wie kommt es, dass manche Menschen scheinbar alles erreichen, während andere sich ihr Leben lang vom Schicksal vernachlässigt fühlen? Der eine begreift sich als Gestalter seines Lebens, der andere sieht sich permanent als Opfer der Umstände. Doch Erfolg ist kein Zufall, sondern eine Geisteshaltung, die sich trainieren lässt. [...] Walter Zimmermann liefert in diesem Buch konkrete Strategien und zahlreiche Tipps, wie Sie Ihre Chancen erkennen und damit Ihren persönlichen Erfolg steuern können.</p></blockquote>
<p><span id="more-1959"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Walter Zimmermann ist Hochschuldozent und bietet Seminare und Vorträge in den Bereichen Management, Marketing und Vertrieb an. Von ihm ist ein weiteres Buch mit dem Titel &#8220;Erfolg durch Effizienz&#8221; erschienen.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das 218 Seiten starke Taschenbuch ist sehr übersichtlich gegliedert. Ungewöhnlich aber sehr aufschlußreich ist, dass jedes Kapitel mit einer kurzen Zusammenfassung beginnt. So erfährt man schon zu Beginn in wenigen Sätzen, was einen im Folgenden erwartet.</p>
<p>Die einzelnen Kapitel werden durch eingestreute Übungen, Checklisten und optisch hervorgehobene Tipps aufgelockert. Dadurch wird das Lesen sehr erleichert und man muss sich nicht durch eintönige Textwüsten kämpfen. Schließlich wird nach jedem Kapitel ein Fazit gezogen, welches die Kernaussagen noch einmal hervorhebt. Ein ausführliches Stichwortregister rundet das Buch schließlich ab.</p>
<p>Einziger Kritikpunkt ist für mich die Einbandgestaltung: Gibt es heute für ein Sachbuch keine anderen Motive mehr, als Goldfische? Alleine in meiner Bücherwand tummeln sich 4 weitere Exemplare, deren Titelbild von den kleinen roten Fischen verziert wird. Etwas mehr Kreativität bei den Verlagen könnte man schon erwarten, oder?</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Walter Zimmermann scheint zu wissen, wovon er spricht: In das Buch sind seine Erfahrungen als Coach und Seminarleiter eingeflossen, was die Lektüre insgesamt sehr kurzweilig und unterhaltsam macht.</p>
<p>Nach einer entsprechenden Warnung (&#8220;Dieses Buch könnte Ihr Leben verändern!&#8221;) geht es in den ersten beiden Kapiteln um viele praktische Beispiele für Erfolgs- und Mißerfolgsgeschichten aus dem täglichen Leben. Dabei wird schnell klar, dass es sich fast immer um eine Frage der Einstellung und Geisteshaltung handelt, welche die Erfolgreichen von den weniger Erfolgreichen unterscheidet. Zimmermann nennt die beiden Gruppen daher &#8220;Opfer&#8221; und &#8220;Gestalter&#8221;.</p>
<p>In den folgenden Kapiteln wird der Leser immer wieder dazu gebracht, sich mit der Gestalter-Mentalität anzufreunden. Dabei gibt der Autor ganz konkrete Hinweise und stellt Strategien vor, die diese Geisteshaltung unterstützen sollen. Ein wichtiges Element ist es dabei, bewußte Entscheidungen zu treffen bzw. vermeintliche Sachzwänge oftmals als eigene (unbewußte) Entscheidungen zu entlarven.</p>
<p>Walter Zimmermann bringt Dinge auf den Punkt und legt den Finger dabei auch in die eine oder andere Wunde. Zugegebenermaßen erkenne auch ich mich gelegentlich in seinen Beispielen wieder&#8230;<br />
Schließlich gibt der Autor aber auch zu, dass die eigene Gestaltungsfreiheit ihre Grenzen haben kann &#8211; manche Dinge sind eben nicht oder nur schwer zu ändern. Aber nach der Lektüre dieses Buches erkennt man, dass es tatsächlich weniger sind, als man zunächst glaubt.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein sehr gutes Buch, dass sich trotz meiner Kritik am etwas reißerischen Titel und an der Einbandgestaltung positiv aus dem Meer an Motivationsratgebern hervorhebt. Kein theoretisches Geschwafel, keine hohlen Phrasen, dafür viele Tipps und praktische Ratschläge, wie man an seiner Geisteshaltung und grundsätzlichen Einstellung zu den Dingen etwas feilen kann.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Motivierend, nachvollziehbar und mit vielen praktikablen Tipps. Lesen!<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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		<title>Brouillé</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/brouille</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 19:23:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Richard K. Breuer]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buch-ratschlag.de/?p=1783</guid>
		<description><![CDATA[Ein historischer Kriminalroman? Das war bisher nicht unbedingt meine bevorzugte Literaturgattung. Und trotzdem landete dieses Buch in meinen Händen und bereits nach wenigen Seiten merkte ich, dass es im positivsten Sinne ein außergewöhnliches Werk ist. Man kann also ruhig gelegentlich &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/brouille">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="brouille" title="Brouillé"><img class="alignleft" title="Brouillé. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/Brouille.jpg" alt="Brouillé. Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution."  /></a><br />
Ein historischer Kriminalroman? Das war bisher nicht unbedingt meine bevorzugte Literaturgattung. Und trotzdem landete dieses Buch in meinen Händen und bereits nach wenigen Seiten merkte ich, dass es im positivsten Sinne ein außergewöhnliches Werk ist. </p>
<p>Man kann also ruhig gelegentlich etwas Neues ausprobieren&#8230;</p>
<p>Titel: <strong>Brouillé</strong>. Mosaik eines Kriminalfalles am Vorabend der Französischen Revolution. Von Richard K. Breuer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Frankreich. März 1789. Marquis d&#8217;Angélique erfährt von einer außergewöhnlichen Teufelei im Schloss des Vicomte de Moucel. Gemeinsam mit dem polnischen Gelehrten Aleksander Mickiewicz und dem jungen amerikanischen Hitzkopf Thomas Duport begibt er sich zum Schloss Vallée-Chessy. Dort erfahren die drei vom rätselhaften Tod des alten Gutsverwalters, erstellen mit den Bauern der verhassten Gemeinde Clichy-sous-Bois die Beschwerdehefte, untersuchen das seelenlose Wasser einer kleinen Quelle im Wald von Vaujours und werden Zeugen einer Entführung. Bald schon bemerken sie, dass im Schloss nichts ist, wie es scheint. Aber jede Wahrheit kommt ans Licht.</p></blockquote>
<p><span id="more-1783"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Richard K. Breuer ist ein Wiener Schriftsteller, Designer, Blogger, Comic-Texter und und und. Was besonders erwähnenswert ist: Er veröffentlicht seine Bücher in Eigenregie, das heißt, er ist nicht nur Autor, sondern gleichzeitig auch Verleger. Wer mehr über ihn erfahren möchte, sollte sich seine gelungene <a href="http://www.1668.cc" title="Richard K. Breuer">Homepage</a> ansehen.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>&#8220;Brouillé&#8221; ist als Taschenbuch erschienen, die Umschlagseiten lassen sich innen nochmal aufklappen und verleihen dem Buch dadurch einen hochwertigen Anschein. Das liebevoll gestaltete Äußere läßt erahnen, dass der Autor viel Wert auf Details legt. Da, wie oben schon erwähnt, das Buch im Eigenverlag erschienen ist, hat Richard K. Breuer die Gestaltung natürlich voll in der Hand. </p>
<p>Neben einem Inhaltsverzeichnis wird am Anfang des Buches auch eine Übersicht der wichtigsten Personen geboten, was ich persönlich immer sehr angenehm finde, insbesonder wenn es sich um viele Charaktere mit obendrein ungewöhnlichen Namen handelt. Abgerundet wird das Ganze noch durch ein Anmerkungsverzeichnis am Ende des Buches. Hier finden sich Erläuterungen und geschichtliche Hintergrundinformationen zu den einzelnen Kapiteln, die auf mich einen gut recherchierten Eindruck machen.</p>
<p>Insgesamt ein optisch sehr ansprechendes Taschenbuch.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Brouillé ist der zweite Band einer vierteiligen Serie. Band 1 mit dem Titel &#8220;Die Liebesnacht des Dieners Tiret&#8221; ist bereits vor ca. 2 Jahren erschienen. Wie der Autor aber im Klappentext hinweist und ich auch bestätigen kann, ist es für das Verständnis des zweiten Bandes aber nicht notwendig, auch den ersten Teil gelesen zu haben. Die Bände 3 und 4 sind in Vorbereitung.</p>
<p>Der Inhalt wurde ja eingangs schon grob umrissen, viel mehr soll hier auch nicht verraten werden. Es handelt sich um einen Kriminalroman, der in Frankreich kurz vor der Französischen Revolution spielt. Die Hauptfiguren werden vom Autor sehr liebevoll und sorgfältig gezeichnet, so dass die Charaktere deutlich vor dem geistigen Auge erscheinen. Ein etwas eigenwilliger polnischer Gelehrter, der gegen seinen Willen inkognito auftritt, sowie ein tollpatschiger Amerikaner sind mit der Aufklärung der merkwürdigen Ereignisse betraut und sorgen für Spannung und Heiterkeit beim Leser.</p>
<p>Richard K. Breuer hat in seiner Geschichte nicht nur Sinn für Kriminalistik und Geschichte bewiesen, sondern sorgt mit treffsicher dosiertem Humor für gute Unterhaltung. Ich fühlte mich gelegentlich an Hercule Poirot von Agatha Christie erinnert. Die dabei verwendete Sprache ist an die damalige Zeit angepaßt, ohne irgendwie übertrieben zu wirken.</p>
<p>Die sorgfältig entwickelte Handlung mündet schließlich in ein rasantes Finale, welches für den Leser einige wirklich unerwartete Wendungen bringt!</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Die leichten Bedenken, die ich mit diesem Buch zunächst hatte &#8211; ich lese normalerweise keine historischen Romane oder Krimis &#8211; wurden nach kürzester Zeit zerstreut. Die schöne Sprache, gut beschriebene Charaktere und nicht zuletzt ein überraschendes Ende machten das Lesen wirklich zu einem kurzweiligen Vergnügen.</p>
<p>Noch eine kleine Ergänzung zum Schluß:<br />
Für den dritten Band (&#8220;Madeleine&#8221;) hat der Autor ein kleines &#8220;Kunstprojekt&#8221; gestartet und sucht dazu insgesamt 99 Förderer. </p>
<blockquote><p>Deshalb ist jeder, der in dieser Gruppe der 99 eingetragen wird, verantwortlich dafür, dass die Sache zum Erfolg gerät. Im besten aller Fälle, wenn das Taschenbuch im Postkasten liegt, wenn man es zum ersten Mal aufschlägt, darin blättert, dann darf sich jedes Mitglied sagen, dass MADELEINE ohne seinem Zutun nicht in dieser Form zustande gekommen wäre. Er wird das Buch anderen ihm bekannten, lieben Menschen zeigen und ihnen die Geschichte erzählen, die Geschichte der 99. Und er wird sich gut fühlen.</p></blockquote>
<p>Wer Näheres dazu wissen oder sich an dieser ungewöhnlichen Idee beteiligen möchte, sollte sich <a href="http://1668cc.wordpress.com/99-2/" title="99 Förderer für Madeleine" >diese Seite</a> ansehen.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Klare Leseempfehlung. Auch für Geschichts- und Französischmuffel!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.lesefieber.ch/buchbesprechungen/richard-k-breuer-brouille/" target="_blank">Buchbesprechung bei lesefieber.ch</a></li>
<li><a href="http://www.1668.cc/brouille.htm" target="_blank">Die &#8220;offizielle&#8221; Seite des Autors zum Buch</a></li>
</ul>
<p>Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Mobil, flexibel, immer erreichbar</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Claas Triebel]]></category>
		<category><![CDATA[Flexiblität]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Unerreichbarkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die einen ist es das Symbol von Freiheit schlechthin, für die anderen wird es zunehmend zur Horrorvorstellung: Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. Warum prallen hier scheinbar Welten aufeinander und wie kann der einzelne damit umgehen? Ein schlaues Buch versucht hier &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/mobil-flexibel-immer-erreichbar">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="mobil-flexibel-immer-erreichbar" title="Mobil, flexibel, immer erreichbar"><img class="alignleft" title="Mobil, flexibel, immer erreichbar. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/mobil_flexibel_immer_erreichbar.jpg" alt="Rezension: Mobil, flexibel, immer erreichbar" /></a><br />
Für die einen ist es das Symbol von Freiheit schlechthin, für die anderen wird es zunehmend zur Horrorvorstellung: Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. Warum prallen hier scheinbar Welten aufeinander und wie kann der einzelne damit umgehen?</p>
<p>Ein schlaues Buch versucht hier Antworten zu finden. </p>
<p>Titel: <strong>Mobil, flexibel, immer erreichbar</strong>. Wenn Freiheit zum Albtraum wird. Von Claas Triebel.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Sind wir denn alle verrückt geworden? Fragen sich viele Menschen. Wir jetten über den Kontinent, ziehen unserem Arbeitgeber hinterher und haben die Freizeit abgeschafft. Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit &#8211; einst Errungenschaften der Moderne &#8211; werden für immer mehr Menschen zum Albtraum. Class Triebel sagt uns warum und erklärt, wie wir damit umgehen können und worauf wir uns künftig noch einstellen müssen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1704"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in München lebende Autor und Psychologe Claas Triebel arbeitet unter anderem als Wissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München sowie in der Firma PerformPartner. Hier beschäftigt er sich mit den Themen Laufbahnberatung und Laufbahnentwicklung. Neben dem hier vorgestellten Buch hat er noch weitere Romane und Fachbücher veröffentlicht.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Was sofort positiv ins Auge sticht: Der sehr ansprechend gemachte Einband. Ich fühlte mich sofort in einen Film mit <a href="http://www.zeichentrickserien.de/rossi.htm" title="Herr Rossi sucht das Glück">Herrn Rossi</a> versetzt (den kennt doch hoffentlich außer mir noch jemand, oder?).<br />
Ansonsten vorne und hinten ein Klappeinschlag (ich kenne leider den Fachbegriff dafür nicht), den man bei Bedarf auch als Lesezeichen verwenden kann. Das Inhaltsverzeichnis bietet einen guten Überblick über die drei großen Themenblöcke, die das Buch behandelt. Schließlich gibt es noch ein zweiseitiges Literaturverzeichnis mit Hinweisen auf zitierte Werke und weiterführende Literatur zum Thema.<br />
</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Claas Triebel behandelt in seinem Buch ein sehr aktuelles Thema, das in irgendeiner Form fast jeden von uns betrifft. Wir leben in einer Welt, in der Flexibilität, Mobilität und ständige Erreichbarkeit groß geschrieben werden. Triebel stellt die Frage: Wie kommt es, dass das, was von früheren Generationen noch als der Traum von Freiheit angestrebt wurde, heute zunehmend zur Pflicht wird, ja sich für viele langsam sogar zum Albtraum entwickelt? Und so gar nichts mehr mit Freiheit zu tun hat?<br />
<br />
Im Kapitel zur Mobilität zeigt der Autor das scheinbar widersprüchliche Zusammenspiel von Mobilität auf der einen Seite und dem Bedürfnis nach Beständigkeit auf der anderen. Beispiel: Architektonisch normierte Flughäfen, Innenstädte, Fast-Food- und Hotel-Ketten. All das kommt dem Wunsch von (Geschäfts-)Reisenden entgegen, auch in der Ferne auf Vertrautes und Bekanntes nicht verzichten zu müssen. Berufsbedingte Mobilität wird zunehmend akzeptiert. Allerdings sehen die meisten mobil lebenden Menschen diesen Zustand nur als Übergangsphase an. Insgesamt scheint es ein Dilemma zu sein: Mobil lebende Menschen treffen Vorkehrungen, um irgendwann wieder sesshaft leben zu können. Und diejenigen, die nicht mobil leben, halten Mobilität für akzeptabel oder wünschen sich dies sogar. Zumindest solange, bis sie es sind &#8211; und sehnen sich dann wieder zurück zum stationären Leben.<br />
<br />
Das nächste Kapitel befaßt sich mit der Flexibilisierung. Die Möglichkeiten, die sich dem Einzelnen bieten, sein berufliches und privates Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten, sind heute größer denn je. Allerdings liegt darin auch die Gefahr, sich in diesem Geflecht an Möglichkeiten und Anforderungen zu verzetteln. Es gilt also herauszufinden, was davon eine Chance ist und was letztendlich nur Zwang. Triebel zeigt an einigen konkreten Beispielen, dass die Grenze zwischen Anpassung und verformender Selbstaufgabe individuell verschieden ist. Und damit auch die Grenze von Freiheit und Unfreiheit.<br />
<br />
Das Thema der Globalisierung spielt in diesem Buch natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle. Claas Triebel zeigt auf, dass sich aufgrund der technischen Möglichkeiten vor allem im Bereich des Internets große Chancen ergeben. Trotzdem werden Globalisierung, Mobilität und Flexibilität häufig als Bedrohung wahrgenommen. Der Autor kommt zur Erkenntnis, dass nicht die mobile und flexible Lebensweise an sich langfristig glücklich macht; auch nicht das Einkommen. Sondern das Maß, in dem man Einfluß auf sein eigenes Handeln hat und selbstbestimmt lebt. Erst dann wird Mobilität und Flexibilität als etwas Positives aufgenommen.<br />
<br />
Schließlich geht es noch um die Freiheit. Triebel erläutert die Herkunft des Freiheitsbegriffes, auf dem unsere Gesellschaft aufbaut. Dabei entwickelt er auch interessante philosophische Gedanken über zwei unterschiedlichen Arten von Freiheit: Die &#8220;Freiheit von&#8221; und die &#8220;Freiheit zu&#8221;. Also frei zu sein &#8220;von&#8221; äußeren Einschränkungen bedeutet noch nicht, dass man die Freiheit hat etwas bestimmtes &#8220;zu&#8221; tun. Und so schließt sich auch wieder der Kreis zur Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. All das ist Voraussetzung für Freiheit, aber eben kein Garant dafür.<br />
</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Claas Triebel ist meiner Meinung nach in seinem Buch eine enge Gratwanderung gut gelungen: Nämlich kritisch, aber konstruktiv mit einem sehr emotionalen Thema umzugehen. Anhand vieler plastischer Beispiele vermittelt er, dass ein mobiles und flexibles Leben verbunden mit einer (fast) ständigen Erreichbarkeit positive wie negative Effekte haben kann &#8211; es kommt eben auf den Einzelfall an. Gut gefallen hat mir dabei, dass er versucht hat, das Thema einigermaßen neutral zu behandeln. Auch wenn in vielerlei Hinsicht ein kritischer Grundton herrscht, ist Triebel keineswegs jemand, der den technischen Fortschritt, das Internet und ein mobiles und flexibles Leben verteufelt.<br />
<br />Insgesamt gesehen ein sehr lesenswertes Buch, das seinen Platz zwischen den beiden extremen Welten &#8211; Technikgläubigkeit und Fortschrittsverweigerung &#8211; gefunden hat.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Eine ausgewogene Behandlung eines modernen Themas. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.andereleben.de/" target="_blank">Homepage des Autors mit Audiopodcast zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/mobil-flexibel-immer-erreichbar-%E2%80%93-wenn-freiheit-zum-albtraum-wird/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 1) bei Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/wer-mobil-flexibel-und-erreichbar-sein-muss-ist-nicht-frei/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 2) bei Markus Albers</a></li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Meconomy</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Meconomy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/meconomy">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/keine-grosse-sache' rel='bookmark' title='Keine große Sache'>Keine große Sache</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle"><img class="alignleft" title="Meconomy. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/meconomy.jpg" alt="Rezension: Meconomy. Von Markus Albers" /></a><br />
Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes.</p>
<p>Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch.</p>
<p>Titel: <strong>Meconomy. Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen</strong>. Von Markus Albers</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren</p></blockquote>
<p><span id="more-1563"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in Berlin lebende Markus Albers ist freier Journalist und Sachbuchautor. Er schreibt unter anderem Beiträge für Monocle, Brand Eins und Die Zeit. Mit seinem letzten Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/morgen-komm-ich-spaeter-rein">&#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;</a> hat er einen Meilenstein hinsichtlich neuer Arbeitsformen für Festangestellte gesetzt: Die von ihm so genannte &#8220;Easy Economy&#8221;.</p>
<h4>Das Buch</h4>
<p>Markus Albers möchte den Beweis antreten, dass die in seinem Buch aufgestellten Thesen tatsächlich funktionieren: Nämlich Dinge verstärkt selbst in die Hand zu nehmen und auf herkömmliche Institutionen zu verzichten, also z.B. ein Buch ohne Verlag und Buchhandel zu veröffentlichen.</p>
<p>Aus diesem Grund erscheint &#8220;Meconomy&#8221; &#8211; zumindest vorläufig &#8211; nur in elektronischer Form als <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle">E-Book</a> im PDF-Format oder als App fürs iPhone.<br />
Nicht zuletzt ging es dem Autor aber auch um Geschwindigkeit. Eine klassische Veröffentlichung über einen Verlag hätte bedeutet, dass wir noch bis Herbst auf das Buch hätten warten müssen. </p>
<p>Auch wenn ich bisher kein sonderlicher Freund von elektronischer Literatur bin &#8211; in diesem Fall war das eine sehr gute Entscheidung.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Während &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221; schwerpunktmäßig sozusagen die Befreiung der Festangestellten vom Alltagstrott im Büro zum Thema hatte, geht Albers in &#8220;Meconomy&#8221; einen Schritt weiter. Als Folge der gegenwärtigen Wirtschaftskrise macht sich bei vielen schmerzhaft die Erkenntnis breit, dass die vermeintliche Sicherheit einer Festanstellung alles andere als sicher ist. Große, alteingesessene Unternehmen verschwinden, und mit ihnen viele Arbeitsplätze.</p>
<p>In der Konsequenz freunden sich immer mehr Menschen mit dem Gedanken an eine berufliche Selbständigkeit an. Selbst im wenig risikofreudigen Deutschland scheint dies ein probates Mittel zu sein, das eigene Fortkommen zu sichern. Wenn ohnehin der Arbeitsplatz nicht sicher ist, dann kann man sein Leben auch gleich selbst in die Hand nehmen und etwas tun, was einem auch wirklich Spaß macht.</p>
<p>Wofür steht nun die &#8220;Meconomy&#8221; eigentlich? Es geht im Grunde genommen um den Trend zur Selbstverwirklung und Individualisierung. Es ist im Internet-Zeitalter viel einfacher als früher möglich, sein Hobby zum Beruf zu machen. Albers sieht die Chancen, die junge Startups angesichts der immer stärker zerbröckelnden klassischen Organisationsstrukturen haben. Die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen sind niedrig wie nie zuvor &#8211; was aber auch bedeutet, dass die Konkurrenz größer wird.</p>
<p>Das bringt auf der einen Seite mehr Freiheit, Selbstbestimmung und wahrscheinlich ein sinnerfüllteres Leben. Auf der anderen Seite aber auch &#8211; zumindest subjektiv empfunden &#8211; höhere Unsicherheit und größeres Risiko, als bisher. Wohlgemerkt: Subjektiv empfunden, denn auch die gewohnte Festanstellung ist mit Risiko verbunden.  Daher ist es nötig, sich selbst als Marke zu positionieren, immer wieder neue Dinge zu lernen und &#8211; wie es auch im Untertitel des Buches heißt &#8211; sich neu zu erfinden.</p>
<p>Der Autor gibt aber auch offen zu, dass dieses neue, selbstbestimmte Leben nicht für jeden in Frage kommt. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten. Insbesondere für die &#8220;Kopfarbeiter&#8221;, die Kreativwirtschaft, bieten sich aber jetzt schon viele neue Möglichkeiten.</p>
<p>Albers hat für sein Buch mit vielen Größen der Meconomy gesprochen. Diese Interviews fügen sich locker und angenehm in die einzelnen Kapitel ein und verstärken den Eindruck, dass es sich eben nicht nur um einen weiteren theoretischen Lebenshilfe-Ratgeber handelt, sondern um ein gut recherchiertes und mit praktischen Beispielen unterfüttertes Buch.</p>
<p>Nicht zuletzt ein umfangreiches Link- und Literaturverzeichnis mit weiterführenden Informationen zu den Themen Arbeit, Mobilität und Selbstverwirklichung runden das positive Bild ab, das sich beim Lesen eingestellt hat.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Das Buch hat wirklich Freude gemacht &#8211; auch wenn ich eigentlich gerne Papier zwischen den Fingern spüre. Es enthält soviele Denkanstöße und versprüht so viel Optimismus, und dies trotz &#8211; oder gerade wegen &#8211; der gelegentlichen durchaus selbstkritischen Anmerkungen des Autors. Für jeden, der sich über seine berufliche Zukunft und insbesondere über eine Selbständigkeit Gedanken machen will, ist das Buch eine Pflichtlektüre.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein großartiger Nachfolger von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;. Positiv aufrüttelnd und motivierend. Man bekommt wirklich Lust, selbst etwas auf die Beine zu stellen!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.meconomy.me" target="_blank">Meconomy. Die Original-Seite zum neuen Buch von Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.smartworkers.net/2010/01/rezension-%E2%80%9Emeconomy%E2%80%9C-von-markus-albers/" target="_blank">Rezension von &#8220;Meconomy&#8221; auf smartworkers</a></li>
<li><a href="http://tautoko.info/2010/01/28/meconomy-von-markus-albers/" target="_blank">Ein Beitrag zum Buch &#8220;Meconomy&#8221; auf Johannes Kleskes Blog tautoko.</a></li>
<li><a href="http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/" target="_blank">Buchbesprechung auf dem work.innovation Blog: &#8220;Die Meconomy. Arbeitswelt der Individualisten</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein König für Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 14:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Eschbach]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlmanipulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann es einer Partei gelingen, Wahlcomputer derart zu manipulieren, dass sie die Bundestagswahl gewinnt und die Monarchie in Deutschland wieder einführt? Der neue Roman von Andreas Eschbach stellt genau diese These auf &#8211; und schildert eindrucksvoll und realitätsnah, welche Risiken &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/ein-koenig-fuer-deutschland">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="ein-koenig-fuer-deutschland" title="Ein König für Deutschland"><img class="alignleft" title="Ein König für Deutschland. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/ein_koenig_fuer_deutschland.jpg" alt="Rezension: Ein König für Deutschland" /></a><br />
Kann es einer Partei gelingen, Wahlcomputer derart zu manipulieren, dass sie die Bundestagswahl gewinnt und die Monarchie in Deutschland wieder einführt? </p>
<p>Der neue Roman von Andreas Eschbach stellt genau diese These auf &#8211; und schildert eindrucksvoll und realitätsnah, welche Risiken mit dem Einsatz von Wahlcomputern verbunden sind.</p>
<p>Titel: <strong>Ein König für Deutschland</strong>. Von Andreas Eschbach.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir schreiben das Jahr 2009. Im Dom zu Aachen soll ein neuer deutscher König gekrönt werden. Und niemand versteht, wie es soweit kommen konnte. Einmal König sein &#8211; die Macht haben, Dinge zu verändern. Mit gesundem Menschenverstand die Welt geraderücken. Was wäre, wenn man tatsächlich plötzlich die Möglichkeit dazu hätte? Könnten Sie der Versuchung widerstehen? Kann Simon König es? Die Frage stellt sich ihm, als er in den Besitz eines Computer-Programmes kommt, mit dem sich die Resultate von Wahlmaschinen manipulieren lassen. Was dann geschieht, hätte er sich in seinen wildesten Träumen nicht vorzustellen gewagt&#8230;</p></blockquote>
<p><span id="more-1555"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Andreas Eschbach gehört zur Oberklasse der deutschen Bestseller-Autoren. Er studierte ursprünglich Luft- und Raumfahrttechnik, hat sich aber mittlerweile vollständig dem Schreiben gewidmet und lebt als freier Schriftsteller in der Bretagne. Seinen Durchbruch hatte er mit dem Thriller &#8220;Das Jesus Video&#8221;. Weitere bekannte Werke von ihm sind &#8220;Eine Billion Dollar&#8221;, &#8220;Der letzte seiner Art&#8221; und zuletzt &#8220;Ausgebrannt&#8221;.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Als Titelbild prangt auf dem rund 490 Seiten starken Buch dominant ein leicht abgewandelter Bundesadler, dessen Haupt dem Buchtitel entsprechend eine kleine Krone bedeckt. Wer den Schutzumschlag abnimmt, hält ein gebundenes und mit rotem Hardcover versehenes Schmuckstück in der Hand, dessen Buchrücken mit silbernen Lettern verziert ist. Auf ein Lesebändchen wurde leider verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Vincent ist ein junger Programmierer, der in Florida lebt. Vor einigen Jahren hatte er ein kleines Programm geschrieben, mit welchem sich Wahlcomputer manipulieren lassen. Das Ganze war aus seiner Sicht nur als &#8220;Proof of concept&#8221; gedacht &#8211; also der theoretische Beweis, dass so etwas möglich wäre. Es beschleicht ihn aber der Verdacht, dass dieses Programm bei den Präsidentschaftswahlen zum Einsatz kam, als George W. Bush mit knapper Mehrheit und höchst umstritten wiedergewählt wurde. Einen Beweis dafür gibt es aber nicht.</p>
<p>Ein paar Jahre später wird Vincent jedoch dazu genötigt, eine neue Version dieses Programms zu schreiben. Obwohl er nach anfänglichen Zweifeln mit der Programmierung beginnt, bringt ihn schließlich sein Gewissen dazu, mit seinem Manipulationsprogramm unterzutauchen. Und als einzig sicheres Versteck für die CD, auf der sich die Software befindet, fällt ihm sein Vater Simon König in Deutschland ein, dessen unehelicher Sohn er ist.</p>
<p>Für Simon, einen hochanständigen Lehrer mit klaren Prinzipien und Moralvorstellungen, beginnt damit eine abenteuerliche Geschichte. Er kommt mit einer Gruppe von Aktivisten in Kontakt, die die Manipulierbarkeit von Wahlmaschinen anprangern und jetzt eine Möglichkeit sehen, der breiten Öffentlichkeit die Gefahr vor Augen zu führen.</p>
<p>Der Plan: Bei der nächsten Bundestagswahl wird eine Partei antreten, welche die Wiedereinführung der Monarchie in Deutschland zum Ziel hat. Die Idee: Eine Partei mit einem solch aberwitzigen Parteiprogramm würde niemals viele Stimmen erhalten. Sollte sie dennoch die Wahl gewinnen, wäre der Beweis für eine Manipulation der Wahl erbracht. Dann nehmen unglaubliche Ereignisse ihren Lauf&#8230;</p>
<p>Andreas Eschbach hat es wieder einmal geschafft, eine &#8211; zumindest auf den ersten Blick &#8211; haarsträubende Geschichte so geschickt mit realen Fakten zu verweben, dass ein ungemein spannender Roman dabei herauskam. Es handelt sich um eine Mischung aus Politkrimi und Abenteuergeschichte, jedoch mit so vielen Bezügen zur aktuellen Zeitgeschichte, dass man die Story für sehr glaubwürdig hält. Und es ging Eschbach ausdrücklich darum, das Thema &#8220;Manipulierbarkeit von Wahlcomputern&#8221; einer breiteren Öffentlichkeit näher zu bringen und die damit verbundenen Risiken für unsere Demokratie bewußt zu machen. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein König für Deutschland &#8211; die Lektüre dieses Buches war ein echtes Vergnügen. Eine spannende Story, glaubwürdige Charaktere, umgesetzt mit einem flüssigen Schreibstil &#8211; so wünscht man sich als Leser ein gutes Buch. Andreas Eschbach ist ein hervorragender Wurf gelungen. Ich kann das Buch nur ausdrücklich empfehlen.  </p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Aberwitzige Geschichte, erschreckend realitätsnah. Uneingeschränkt empfehlenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.svb.bayern.net/2009/11/23/ein-konig-fur-deutschland/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Ein König für Deutschland&#8221; auf dem SvB-Blog</a></li>
<li><a href="http://thorlac.blog.de/2009/09/13/andreas-eschbach-koenig-deutschland-6953577/" target="_blank">Rezension &#8220;Andreas Eschbach: Ein König für Deutschland&#8221; bei ex libris</a></li>
<li><a href="http://www.ein-koenig-fuer-deutschland.de/" target="_blank">Die Original-Webseite zum Buch. Mit Leseproben und Hintergrundinfos.</a></li>
</ul>
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