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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Business</title>
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		<title>Mobil, flexibel, immer erreichbar</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3538072868?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3538072868"><img class="alignleft" title="Mobil, flexibel, immer erreichbar. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/mobil_flexibel_immer_erreichbar.jpg" alt="Rezension: Mobil, flexibel, immer erreichbar" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3538072868" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Für die einen ist es das Symbol von Freiheit schlechthin, für die anderen wird es zunehmend zur Horrorvorstellung: Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. Warum prallen hier scheinbar Welten aufeinander und wie kann der einzelne damit umgehen?</p>
<p>Ein schlaues Buch versucht hier Antworten zu finden. </p>
<p>Titel: <strong>Mobil, flexibel, immer erreichbar</strong>. Wenn Freiheit zum Albtraum wird. Von Claas Triebel.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Sind wir denn alle verrückt geworden? Fragen sich viele Menschen. Wir jetten über den Kontinent, ziehen unserem Arbeitgeber hinterher und haben die Freizeit abgeschafft. Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit &#8211; einst Errungenschaften der Moderne &#8211; werden für immer mehr Menschen zum Albtraum. Class Triebel sagt uns warum und erklärt, wie wir damit umgehen können und worauf wir uns künftig noch einstellen müssen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1704"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in München lebende Autor und Psychologe Claas Triebel arbeitet unter anderem als Wissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München sowie in der Firma PerformPartner. Hier beschäftigt er sich mit den Themen Laufbahnberatung und Laufbahnentwicklung. Neben dem hier vorgestellten Buch hat er noch weitere Romane und Fachbücher veröffentlicht.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Was sofort positiv ins Auge sticht: Der sehr ansprechend gemachte Einband. Ich fühlte mich sofort in einen Film mit <a href="http://www.zeichentrickserien.de/rossi.htm" title="Herr Rossi sucht das Glück">Herrn Rossi</a> versetzt (den kennt doch hoffentlich außer mir noch jemand, oder?).<br />
Ansonsten vorne und hinten ein Klappeinschlag (ich kenne leider den Fachbegriff dafür nicht), den man bei Bedarf auch als Lesezeichen verwenden kann. Das Inhaltsverzeichnis bietet einen guten Überblick über die drei großen Themenblöcke, die das Buch behandelt. Schließlich gibt es noch ein zweiseitiges Literaturverzeichnis mit Hinweisen auf zitierte Werke und weiterführende Literatur zum Thema.<br />
</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Claas Triebel behandelt in seinem Buch ein sehr aktuelles Thema, das in irgendeiner Form fast jeden von uns betrifft. Wir leben in einer Welt, in der Flexibilität, Mobilität und ständige Erreichbarkeit groß geschrieben werden. Triebel stellt die Frage: Wie kommt es, dass das, was von früheren Generationen noch als der Traum von Freiheit angestrebt wurde, heute zunehmend zur Pflicht wird, ja sich für viele langsam sogar zum Albtraum entwickelt? Und so gar nichts mehr mit Freiheit zu tun hat?<br />
<br />
Im Kapitel zur Mobilität zeigt der Autor das scheinbar widersprüchliche Zusammenspiel von Mobilität auf der einen Seite und dem Bedürfnis nach Beständigkeit auf der anderen. Beispiel: Architektonisch normierte Flughäfen, Innenstädte, Fast-Food- und Hotel-Ketten. All das kommt dem Wunsch von (Geschäfts-)Reisenden entgegen, auch in der Ferne auf Vertrautes und Bekanntes nicht verzichten zu müssen. Berufsbedingte Mobilität wird zunehmend akzeptiert. Allerdings sehen die meisten mobil lebenden Menschen diesen Zustand nur als Übergangsphase an. Insgesamt scheint es ein Dilemma zu sein: Mobil lebende Menschen treffen Vorkehrungen, um irgendwann wieder sesshaft leben zu können. Und diejenigen, die nicht mobil leben, halten Mobilität für akzeptabel oder wünschen sich dies sogar. Zumindest solange, bis sie es sind &#8211; und sehnen sich dann wieder zurück zum stationären Leben.<br />
<br />
Das nächste Kapitel befaßt sich mit der Flexibilisierung. Die Möglichkeiten, die sich dem Einzelnen bieten, sein berufliches und privates Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten, sind heute größer denn je. Allerdings liegt darin auch die Gefahr, sich in diesem Geflecht an Möglichkeiten und Anforderungen zu verzetteln. Es gilt also herauszufinden, was davon eine Chance ist und was letztendlich nur Zwang. Triebel zeigt an einigen konkreten Beispielen, dass die Grenze zwischen Anpassung und verformender Selbstaufgabe individuell verschieden ist. Und damit auch die Grenze von Freiheit und Unfreiheit.<br />
<br />
Das Thema der Globalisierung spielt in diesem Buch natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle. Claas Triebel zeigt auf, dass sich aufgrund der technischen Möglichkeiten vor allem im Bereich des Internets große Chancen ergeben. Trotzdem werden Globalisierung, Mobilität und Flexibilität häufig als Bedrohung wahrgenommen. Der Autor kommt zur Erkenntnis, dass nicht die mobile und flexible Lebensweise an sich langfristig glücklich macht; auch nicht das Einkommen. Sondern das Maß, in dem man Einfluß auf sein eigenes Handeln hat und selbstbestimmt lebt. Erst dann wird Mobilität und Flexibilität als etwas Positives aufgenommen.<br />
<br />
Schließlich geht es noch um die Freiheit. Triebel erläutert die Herkunft des Freiheitsbegriffes, auf dem unsere Gesellschaft aufbaut. Dabei entwickelt er auch interessante philosophische Gedanken über zwei unterschiedlichen Arten von Freiheit: Die &#8220;Freiheit von&#8221; und die &#8220;Freiheit zu&#8221;. Also frei zu sein &#8220;von&#8221; äußeren Einschränkungen bedeutet noch nicht, dass man die Freiheit hat etwas bestimmtes &#8220;zu&#8221; tun. Und so schließt sich auch wieder der Kreis zur Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. All das ist Voraussetzung für Freiheit, aber eben kein Garant dafür.<br />
</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Claas Triebel ist meiner Meinung nach in seinem Buch eine enge Gratwanderung gut gelungen: Nämlich kritisch, aber konstruktiv mit einem sehr emotionalen Thema umzugehen. Anhand vieler plastischer Beispiele vermittelt er, dass ein mobiles und flexibles Leben verbunden mit einer (fast) ständigen Erreichbarkeit positive wie negative Effekte haben kann &#8211; es kommt eben auf den Einzelfall an. Gut gefallen hat mir dabei, dass er versucht hat, das Thema einigermaßen neutral zu behandeln. Auch wenn in vielerlei Hinsicht ein kritischer Grundton herrscht, ist Triebel keineswegs jemand, der den technischen Fortschritt, das Internet und ein mobiles und flexibles Leben verteufelt.<br />
<br />Insgesamt gesehen ein sehr lesenswertes Buch, das seinen Platz zwischen den beiden extremen Welten &#8211; Technikgläubigkeit und Fortschrittsverweigerung &#8211; gefunden hat.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Eine ausgewogene Behandlung eines modernen Themas. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.andereleben.de/" target="_blank">Homepage des Autors mit Audiopodcast zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/mobil-flexibel-immer-erreichbar-%E2%80%93-wenn-freiheit-zum-albtraum-wird/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 1) bei Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/wer-mobil-flexibel-und-erreichbar-sein-muss-ist-nicht-frei/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 2) bei Markus Albers</a></li>
</ul>


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		<title>Arbeitswut</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/359338566X?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=359338566X"><img class="alignleft" title="Arbeitswut. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/arbeitswut.jpg" alt="Rezension: Arbeitswut" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=359338566X" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Beim Lesen das Klappentextes dieses Buches finden sich wahrscheinlich viele von uns wieder: Auf der einen Seite diejenigen, die vor lauter Arbeit und Überstunden nicht mehr wissen, wo hinten und vorne ist. Und auf der anderen Seite diejenigen, der gerne arbeiten würden, aber einfach keine Stelle finden.</p>
<p>Titel: <strong>Arbeitswut</strong>. Warum es sich nicht lohnt, sich abzuhetzen und gegenseitig die Jobs abzujagen. Von Philipp Löpfe und Werner Vontobel.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir haben Arbeit und arbeiten immer mehr. Wir knüppeln Übersunden &#8211; aus Angst vor Jobverlust oder im Leistungsrausch. Willkommen im Land der Arbeitswut! Wir haben keine Arbeit und kaum eine Chance, einen Job zu finden. Aber Öffentlichkeit, Arbeitsagenturen und -ämter machen Druck &#8211; kein Ausweg in Sicht. Willkommen im Land der Arbeitswut! Zweimal Arbeitswut &#8211; und beide hängen eng zusammen. Denn je mehr die einen arbeiten, umso weniger Arbeit bleibt für die anderen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1577"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Der schweizer Journalist Philipp Löpfe studierte Anglistik und Ethnologie. Er erwarb an der Hochschule St. Gallen einen MBA, arbeitete als stellvertretender Redakteur bei CASH und war schließlich Chefredakteur beim Tages-Anzeiger. Heute widmet er sich als freier Journalist den Themen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.<br />
Werner Vontobel studierte Volkswirtschaft und arbeitet als Wirtschaftsjournalist für den SonntagsBlick. Außerdem schreibt er für das schweizer Wirtschaftsmagazin CASH. Zusammen mit Philipp Löpfe veröffentlichte er 2005 das Buch &#8220;Der Irrsinn der Reformen&#8221;.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das 2008 im Campus-Verlag als Taschenbuch erschienene Werk kommt relativ unspektakulär daher. Das in eher deprimierendem Grau gehaltene Titelbild wird von einem gut gefüllten Papierkorb dominiert, der wohl das Thema des Buches widerspiegeln soll: Arbeitswut. Das Inhaltsverzeichnis gibt einen knappen Überblick über die 12 Kapitel, zu denen jeweils eine Liste mit Anmerkungen und Quellen am Ende des Buches zu finden ist. Ein zweiseitiges allgemeines Literaturverzeichnis rundet das Ganze ab.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Die Autoren beantworten zunächst die selbst gestellte Frage &#8220;Wieviel Arbeit braucht der Mensch&#8221;. Es werden die Zusammenhänge zwischen gesteigerter Produktivität einerseits und benötigter sowie tatsächlich geleisteteter Arbeitszeit andererseits aufgezeigt.</p>
<p>Daran anschließend finden sich Ausführungen darüber, wie sich die Arbeit in unserer Gesellschaft entwickelt hat. Taylorismus, Arbeitsmoral, Arbeitspolitik und nicht zuletzt die Globalisierung und die negativen Auswirkungen sind die wesentlichen Themen, die hier behandelt werden. Anhand konkreter Beispiele, wie der Entwicklung von GM und der geradezu ausbeuterische Umgang von Walmart mit seinen Mitarbeitern, werden hier einige prominente Negativ-Fälle aufgezeigt.</p>
<p>Es folgen Kapitel über die künstliche Verstärkung der menschlichen Arbeitskraft durch Medikamente und technologische Hilfsmittel, wie z.B. Mikrochips (Stichwort Cyborg). Auch die Überwachung der Arbeitnehmer und das Schüren von Ängsten durch den Arbeitgeber werden hier thematisiert.</p>
<p>Im Kapitel &#8220;So geht es nicht: Scheinlösungen&#8221; nehmen die Autoren Stellung zu vermeintlichen Lösungsvorschlägen der Politik zum Thema Arbeitslosigkeit. Erst ganz zum Schluß kommen dann konkrete Ideen, wie das Missverhältnis von Produktivität und Arbeitszeiten gelöst werden kann. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Trotz interessanter und grundsätzlich richtiger Feststellungen ist das Buch für meinen Geschmack zu negativ gehalten beziehungsweise kommen die Lösungsvorschläge einfach zu kurz. Den Negativ-Beispielen, die wir alle kennen, wird zu viel Platz eingeräumt. Erst nach etwa 120 Seiten gegen Ende des Buches kommen dann schließlich doch noch 5 &#8220;echte&#8221; Lösungsvorschläge, die allerdings viel zu oberflächlich betrachtet werden. Schade eigentlich, denn aus dem Thema hätte man sicherlich mehr machen können.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Interessant, aber für meinen Geschmack zu wenig konstruktiv.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>3 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.campus.de/sachbuch/wirtschaft/Arbeitswut.85580.html" target="_blank">Inhaltsverzeichnis und Leseprobe direkt beim Campus-Verlag</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sie bewegt sich doch!</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Imke Keicher]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3280052882?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3280052882"><img class="alignleft" title="Sie bewegt sich doch! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/sie_bewegt_sich_doch.jpg" alt="Rezension: Sie bewegt sich doch!" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3280052882" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? </p>
<p>Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann.</p>
<p>Titel: <strong>Sie bewegt sich doch!</strong> Neue Chancen und Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen. Von Imke Keicher und Kirsten Brühl.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir befinden uns mitten in einem fundamentalen Wandel der Arbeitskultur. Alte Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und Teilzeitstellen nehmen zu. Was bedeutet das für jeden von uns? Welche Schlüsselkompetenzen sind in Zukunft gefragt &#8211; und wie verändern sich die Spielregeln in der Arbeitswelt von morgen?</p></blockquote>
<p><span id="more-1665"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Imke Keicher ist selbständige Managementberaterin, Autorin und Zukunftsforscherin. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, lebt die studierte Germanistin heute in Zürich.<br />
Kirsten Brühl arbeitet als Autorin und Referentin für das <a href="http://www.zukunftsinstitut.de" title="Zukunftsinstitut">Zukunftsinstitut.</a> Darüberhinaus ist die Volkswirtin und gelernte Journalistin auch als Business und Personal Coach in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig. </p>
<h4>Die Aufmachung des Buches</h4>
<p>Auf der Vorderseite des Hardcovers lachen einen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Nationalitäten an. Der giftgrüne Buchrücken sorgt dafür, dass das mit 191 Seiten ansonsten eher schmale Werk im Bücherregal heraussticht. Ein knappes Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buchs wird ergänzt um ein umso ausführlicheres Anmerkungsverzeichnis am Ende, in dem neben Literaturhinweisen auch viele Internetadressen zu finden sind. Auf ein Lesebändchen hat man verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Imke Keicher und Kerstin Brühl sehen den Anbruch des &#8220;Kreativen Zeitalters&#8221;. Das bedeutet, dass sich die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, massiv verändern wird. Vorhersagbare Standardkarrieren sterben aus, der Innovationszwang und damit das Veränderungstempo in den Unternehmen steigt. Die vermeintliche Jobsicherheit gibt es schon lange nicht mehr. Gesucht sind ihrer Meinung nach die sogenannten &#8220;Kreativarbeiter&#8221;.</p>
<p>Gemeint sind damit nicht nur die klassischen kreativen Berufszweige, also Künstler, Grafiker, Designer, Texter und ähnliche. Der Kreativitätsbegriff ist hier viel weiter gefaßt und bedeutet einfach, komplexe Aufgaben durch kreatives Denken und Handeln zu lösen. Es geht also nicht um das &#8220;Was&#8221;, sondern um das &#8220;Wie&#8221;.  Kreativarbeiter im Sinne der Autoren können also Arbeiter und Angestellte aller Berufsgruppen sein, wenn sie bereit sind, sich und ihre Arbeit immer wieder zu überdenken und neu zu definieren.</p>
<p>Um in der geänderten Arbeitswelt bestehen zu können, haben die Autorinnen fünf Spielregeln ausgemacht, die in den einzelnen Kapiteln ausführlich dargestellt werden:</p>
<ol>
<li>Uniquability entwickeln</li>
<li>Empathie ausbauen</li>
<li>Kreativität nutzen</li>
<li>Spielwiesen schaffen</li>
<li>Lebensunternehmer werden</li>
</ol>
<p>Der Grundtenor ist so einfach in der Idee wie schwierig in der Umsetzung: Die eigenen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen herauszuarbeiten, um ein einzigartiges Profil zu entwickeln und damit unverwechselbar und letztendlich weniger austauschbar zu werden. Dazu kommt der Aufbau eines Netzwerkes sowie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und sich auf die unausweichlichen Veränderungen im Beruf einzustellen, indem man versucht,  sein Arbeitsleben selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der aufgestellten Thesen treten die Autorinnen gegen Ende des Buchs in einen Dialog mit dem Leser, in dem (fiktive) Fragen beantwortet werden, die man sich selbst während des Lesens vielleicht gestellt hat. Im Kapitel &#8220;Erkundungsreisen&#8221;, welches dann auch den Abschluß darstellt,  helfen die Autorinnen dem Leser anhand von konkreten Übungen, sein persönliches Profil herauszuarbeiten und somit die fünf oben genannten Spielregeln mit Leben zu füllen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das für alle interessant ist, die sich Gedanken über die Arbeitswelt von morgen und ihre berufliche Zukunft machen wollen. Da es bereits vor knapp 2 Jahren erschienen ist, lassen sich einige der Thesen heute auch an anderer Stelle lesen.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein gute Anleitung für alle, die sich persönlich weiterentwickeln wollen.<br />
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<strong>Bewertung:</strong>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingguerilla.net/2008/06/21/puzzle-war-gestern-die-welt-von-morgen-braucht-vor-allem-eines-kreativarbeiter/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf marketingguerilla-net</a></li>
<li><a href="http://www.hrm.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&#038;e=UTF-8&#038;i=1169747321057&#038;l=1&#038;active=no&#038;ParentID=1174320331303&#038;sort=Price&#038;StoryID=1220181403057" target="_blank">Buchrezension von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf HRM.de</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/wege-zum-kunden' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wege zum Kunden'>Wege zum Kunden</a></li>
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		<title>Meconomy</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
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		<category><![CDATA[Markus Albers]]></category>
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		<description><![CDATA[Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch. Titel: Meconomy. Wie wir [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle"><img class="alignleft" title="Meconomy. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/meconomy.jpg" alt="Rezension: Meconomy. Von Markus Albers" /></a><br />
Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes.</p>
<p>Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch.</p>
<p>Titel: <strong>Meconomy. Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen</strong>. Von Markus Albers</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren</p></blockquote>
<p><span id="more-1563"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in Berlin lebende Markus Albers ist freier Journalist und Sachbuchautor. Er schreibt unter anderem Beiträge für Monocle, Brand Eins und Die Zeit. Mit seinem letzten Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/morgen-komm-ich-spaeter-rein">&#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;</a> hat er einen Meilenstein hinsichtlich neuer Arbeitsformen für Festangestellte gesetzt: Die von ihm so genannte &#8220;Easy Economy&#8221;.</p>
<h4>Das Buch</h4>
<p>Markus Albers möchte den Beweis antreten, dass die in seinem Buch aufgestellten Thesen tatsächlich funktionieren: Nämlich Dinge verstärkt selbst in die Hand zu nehmen und auf herkömmliche Institutionen zu verzichten, also z.B. ein Buch ohne Verlag und Buchhandel zu veröffentlichen.</p>
<p>Aus diesem Grund erscheint &#8220;Meconomy&#8221; &#8211; zumindest vorläufig &#8211; nur in elektronischer Form als <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle">E-Book</a> im PDF-Format oder als App fürs iPhone.<br />
Nicht zuletzt ging es dem Autor aber auch um Geschwindigkeit. Eine klassische Veröffentlichung über einen Verlag hätte bedeutet, dass wir noch bis Herbst auf das Buch hätten warten müssen. </p>
<p>Auch wenn ich bisher kein sonderlicher Freund von elektronischer Literatur bin &#8211; in diesem Fall war das eine sehr gute Entscheidung.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Während &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221; schwerpunktmäßig sozusagen die Befreiung der Festangestellten vom Alltagstrott im Büro zum Thema hatte, geht Albers in &#8220;Meconomy&#8221; einen Schritt weiter. Als Folge der gegenwärtigen Wirtschaftskrise macht sich bei vielen schmerzhaft die Erkenntnis breit, dass die vermeintliche Sicherheit einer Festanstellung alles andere als sicher ist. Große, alteingesessene Unternehmen verschwinden, und mit ihnen viele Arbeitsplätze.</p>
<p>In der Konsequenz freunden sich immer mehr Menschen mit dem Gedanken an eine berufliche Selbständigkeit an. Selbst im wenig risikofreudigen Deutschland scheint dies ein probates Mittel zu sein, das eigene Fortkommen zu sichern. Wenn ohnehin der Arbeitsplatz nicht sicher ist, dann kann man sein Leben auch gleich selbst in die Hand nehmen und etwas tun, was einem auch wirklich Spaß macht.</p>
<p>Wofür steht nun die &#8220;Meconomy&#8221; eigentlich? Es geht im Grunde genommen um den Trend zur Selbstverwirklung und Individualisierung. Es ist im Internet-Zeitalter viel einfacher als früher möglich, sein Hobby zum Beruf zu machen. Albers sieht die Chancen, die junge Startups angesichts der immer stärker zerbröckelnden klassischen Organisationsstrukturen haben. Die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen sind niedrig wie nie zuvor &#8211; was aber auch bedeutet, dass die Konkurrenz größer wird.</p>
<p>Das bringt auf der einen Seite mehr Freiheit, Selbstbestimmung und wahrscheinlich ein sinnerfüllteres Leben. Auf der anderen Seite aber auch &#8211; zumindest subjektiv empfunden &#8211; höhere Unsicherheit und größeres Risiko, als bisher. Wohlgemerkt: Subjektiv empfunden, denn auch die gewohnte Festanstellung ist mit Risiko verbunden.  Daher ist es nötig, sich selbst als Marke zu positionieren, immer wieder neue Dinge zu lernen und &#8211; wie es auch im Untertitel des Buches heißt &#8211; sich neu zu erfinden.</p>
<p>Der Autor gibt aber auch offen zu, dass dieses neue, selbstbestimmte Leben nicht für jeden in Frage kommt. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten. Insbesondere für die &#8220;Kopfarbeiter&#8221;, die Kreativwirtschaft, bieten sich aber jetzt schon viele neue Möglichkeiten.</p>
<p>Albers hat für sein Buch mit vielen Größen der Meconomy gesprochen. Diese Interviews fügen sich locker und angenehm in die einzelnen Kapitel ein und verstärken den Eindruck, dass es sich eben nicht nur um einen weiteren theoretischen Lebenshilfe-Ratgeber handelt, sondern um ein gut recherchiertes und mit praktischen Beispielen unterfüttertes Buch.</p>
<p>Nicht zuletzt ein umfangreiches Link- und Literaturverzeichnis mit weiterführenden Informationen zu den Themen Arbeit, Mobilität und Selbstverwirklichung runden das positive Bild ab, das sich beim Lesen eingestellt hat.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Das Buch hat wirklich Freude gemacht &#8211; auch wenn ich eigentlich gerne Papier zwischen den Fingern spüre. Es enthält soviele Denkanstöße und versprüht so viel Optimismus, und dies trotz &#8211; oder gerade wegen &#8211; der gelegentlichen durchaus selbstkritischen Anmerkungen des Autors. Für jeden, der sich über seine berufliche Zukunft und insbesondere über eine Selbständigkeit Gedanken machen will, ist das Buch eine Pflichtlektüre.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein großartiger Nachfolger von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;. Positiv aufrüttelnd und motivierend. Man bekommt wirklich Lust, selbst etwas auf die Beine zu stellen!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<p class="fussnote"><a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle">Meconomy. Wie wir und Zukunft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen.</a> Von Markus Albers. 322 Seiten. Erschienen als E-Book und iPhone App.</p>
<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.meconomy.me" target="_blank">Meconomy. Die Original-Seite zum neuen Buch von Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.smartworkers.net/2010/01/rezension-%E2%80%9Emeconomy%E2%80%9C-von-markus-albers/" target="_blank">Rezension von &#8220;Meconomy&#8221; auf smartworkers</a></li>
<li><a href="http://tautoko.info/2010/01/28/meconomy-von-markus-albers/" target="_blank">Ein Beitrag zum Buch &#8220;Meconomy&#8221; auf Johannes Kleskes Blog tautoko.</a></li>
<li><a href="http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/" target="_blank">Buchbesprechung auf dem work.innovation Blog: &#8220;Die Meconomy. Arbeitswelt der Individualisten</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wikinomics. Die Revolution im Netz</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/wikinomics-die-revolution-im-netz</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony D. Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Don Tapscott]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern? Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345640?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423345640"><img class="alignleft" title="Wikinomics. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/wikinomics.jpg" alt="Rezension: Wikinomics" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423345640" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern?</p>
<p>Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können.</p>
<p>Titel: <strong>Wikinomics. Die Revolution im Netz</strong> Von Don Tapscott und Anthony D. Williams.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia &#8211; beruflich und privat. Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1414"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Don Tapscott ist Professor für Managementlehre an der Universität Toronto. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender von nGenera Insight, einem Beratungs- und Softwareunternehmen. Davor war er Gründer und Geschäftsführer des Strategie-Beratungsunternehmens New Paradigm, bevor dieses von nGenera übernommen wurde. Neben &#8220;Wikinomics&#8221; hat er noch eine Reihe weiterer Bücher veröffentlicht, zuletzt den englischen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0071508635?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0071508635">Grown Up Digital: How the Net Generation is Changing Your World</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0071508635" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Der Co-Autor Anthony D. Williams studierte Politikwissenschaften an der London School of Economics und arbeitet als Forschungsdirektor bei nGenera Insight. Im Augenblick schreibt er an einem Nachfolge-Buch von &#8220;Wikinomics&#8221;, welches im Frühjahr 2010 veröffentlicht werden soll.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das mir vorliegende Buch ist die im Oktober 2009 erschienene Taschenbuchausgabe. Mit etwas über 300 dichtbedruckten Seiten ist der Umfang nicht gerade knapp gehalten. Dazu kommen nochmal 15 Seiten mit Anmerkungen und Quellenangaben zu den einzelnen Kapiteln, welche teils sehr aufschlußreich sind und die besprochenen Inhalte weiter vertiefen.  Man merkt, dass Tapscott mit wissenschaftlichem Arbeiten gut vertraut ist.</p>
<p>Ansonsten ist das Buch von der Gestaltung her sehr unspektakulär gehalten. Ein paar gelegentliche Grafiken oder Übersichten hätten zur Auflockerung und zum besseren Verständnis sicherlich hin und wieder ganz gut getan.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wikinomics &#8211; was versteht man eigentlich darunter? Dem Autoren-Duo nach geht es darum, dass sich die Unternehmenskultur in den Betrieben grundlegend ändern muß, um von den heutigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit profitieren zu können. Der Begriff &#8220;Wiki&#8221; dürfte vielen von der Online-Enzyklopädie &#8220;Wikipedia&#8221; hinreichen bekannt sein. Dieses Super-Lexikon ist deshalb in so kurzer Zeit so unglaublich erfolgreich, weil viele Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven heraus ihr Wissen dort einbringen &#8211; freiwillig und völlig unentgeltlich.</p>
<p>Diese Mechanismen der Kooperation können sich Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen zunutze machen. Laut Tapscott und Williams sind aber folgende Bedingungen dafür notwendig:</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Gleichrangigkeit (&#8220;Peering&#8221;)</li>
<li>Teilen</li>
<li>Globales Handeln</li>
</ul>
<p>In vielen Beispielen wird aufgezeigt, was diese Prinzipien konkret bedeuten und wie Unternehmen, die sich auf ein entsprechendes Abenteuer eingelassen haben, davon profitieren konnten.</p>
<p>Natürlich muß oft der Klassiker &#8220;Linux&#8221; als Referenz dafür herhalten, was für Produkte &#8211; ja ganze Wirtschaftszweige &#8211; aufgrund einer losen und teils chaotisch anmutenden freiwilligen Zusammenarbeit tausender Menschen möglich sind. Zum Glück beschränken sich die Autoren aber nicht auf die reine Computerwelt: Procter &#038; Gamble, das Pharmaunternehmen Merck, BMW und viele Unternehmen der Old Economy liefern in dem Buch ebenfalls anschauliche Beispiele, wie die oben genannten Prinzipien praktisch und erfolgreich umgesetzt werden können. Externe Wissensplattformen, die Beteiligung von Kunden an Unternehmensprozessen, die Unterstützung von Communities &#8211; all das kann nach Ansicht der Autoren den Unternehmen helfen, mittel- und langfristige Wettbewerbsvorteile zu erlangen.</p>
<p>Einen kleinen Minuspunkt bekommt &#8220;Wikinomics&#8221; von mir dafür, dass sich einige Ausführungen im Laufe des Buchs teilweise wiederholen und gelegentlich auch etwas langatmig sind. Der Inhalt hätte an mancher Stelle sicherlich etwas gestrafft werden können, ohne dabei an Informationsgehalt zu verlieren.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Informationsfülle und der vielen Details verlangt das Buch dem Leser einiges an Konzentration ab. Die Lektüre lohnt sich aber auf jeden Fall. Auch wenn die Originalausgabe &#8220;schon&#8221; aus dem Jahr 2006 stammt, hat das Thema kaum an Aktualität verloren.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein interessantes Buch zu einem spannenden Thema. Teils etwas langatmig, aber lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.freiehonnefer.de/lesezeiten-wikinomics-wie-business-webs-die-unternehmenswelt-verandern.htm" target="_blank">Buchbesprechung auf dem Online-Magazin &#8220;Rhein-Onliner&#8221;</a></li>
</ul>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Free &#8211; Kostenlos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 11:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Anderson]]></category>
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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/wikinomics-die-revolution-im-netz' rel='bookmark' title='Permanent Link: Wikinomics. Die Revolution im Netz'>Wikinomics. Die Revolution im Netz</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390884?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3593390884"><img class="alignleft" title="Free - Kostenlos. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/free_kostenlos.jpg" alt="Rezension: Free - Kostenlos" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3593390884" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Wir leben in einer digitalen Welt. Die Generation, die heute heranwächst, sieht es als selbstverständlich an, dass Angebote im Internet kostenlos verfügbar sind. Gerade die Musikindustrie bekommt das schmerzhaft zu spüren. Und die klassische Verlags- und Medienbranche versucht immer wieder &#8211; meist mit mäßigem Erfolg &#8211; Online-Inhalte gegen Entgelt anzubieten. </p>
<p>Kann es aber funktionieren, Produkte zu verschenken und trotzdem Geld zu verdienen?</p>
<p>Titel: <strong>Free &#8211; Kostenlos: Geschäftsmodelle für die Herausforderungen des Internets.</strong> Von Chris Anderson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Vieles gibt es im Internet völlig kostenlos. Dies verändert grundlegend Kaufverhalten und Mentalität der Konsumenten: Warum zahlen, wenn man Produkte auch umsonst kriegen kann? Unternehmen können von dieser &#8220;Free&#8221;-Mentalität aber letztlich auch profitieren. Ein Beispiel ist IBM, die Software verschenken und die dafür nötige Hardware verkaufen. Der Reiz und letztlich das Profitable am &#8220;Konzept Kostenlos&#8221; ist also: Unternehmen machen sich bekannt und werben neue Kunden &#8211; kostenlose Produkte sind letztlich ein ideales Marketinginstrument.</p></blockquote>
<p><span id="more-1295"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Chris Anderson ist Chefredakteur beim US-Magazin &#8220;Wired&#8221;. Vor etwa 2 Jahren hat er sich mit seinem Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/the-long-tail-nischenprodukte-statt-massenmarkt" title="Buch-Rezension: The Long Tail" target="_blank" >&#8220;The Long Tail&#8221;</a> einen Namen gemacht: Die Macht der Nischenmärkte in Zeiten des Internets und deren Auswirkungen auf die Massenmärkte. In seinem neuen Werk geht er noch einen Schritt weiter: Er propagiert das Geschäftsmodell &#8220;Kostenlos&#8221; und behauptet, dass Unternehmen Möglichkeiten haben, trotz eines paradox anmutenden Preises von 0,- Euro Geld zu verdienen. Ich habe die englische Originalfassung des Buches gelesen, welche wunderbar ergänzt wird durch die <a href="http://www.wired.com/images/multimedia/free/FREE_Audiobook_unabridged.zip" title="Free. Das Buch als kostenlose Audioversion" target="_blank" >kostenlose Audioversion</a>, die sich auf der Webseite des Autors herunterladen lässt.</p>
<h4>Die Geschichte von &#8220;Kostenlos&#8221;</h4>
<p>Anderson geht zunächst auf die historische Bedeutung des Begriffs &#8220;Kostenlos&#8221; ein und zeigt, welche Geschäftsmodelle es bereits in der Vergangenheit gab, die auf dem (Quasi-)Verschenken von Produkten beruhten. In vielen Fällen handelt es sich dabei um quersubventionierte Produkte oder um versteckte Rabatte:</p>
<ul>
<li>Bezahlte Produkte subventionieren kostenlose Produkte. Beispiel Gillette: Rasierer werden verschenkt oder billigst verkauft, die notwendigen Klingen bringen das Geld</li>
<li>&#8220;Später bezahlen&#8221; subventioniert &#8220;Jetzt kostenlos&#8221;. Beispiel Mobilfunk: Die Handy&#8217;s werden praktisch verschenkt, der damit verbundene Vertrag kostet später Geld.</li>
<li>Bezahlende Kunden subventionieren nichtbezahlende Kunden. Beispiel: Kinder haben in einem Museum freien Eintritt, aber nur in Begleitung eines voll zahlenden Erwachsenen.</li>
</ul>
<p>Im Regelfall war oder ist also ein Gut nicht wirklich kostenlos, sondern man bezahlt auf die eine oder andere Art. Dies ist, was Anderson das &#8220;Kostenlos-Modell&#8221; des 20. Jahrhunderts nennt. Es geht meist um greifbare Produkte, also um die Welt der Atome, in der die Produktion und Verbreitung in der Regel immer mit realen Kosten verbunden ist.</p>
<p>Gerade der letzte Punkt in der oben genannten Liste findet sich heute oftmals als sogenanntes Freemium-Modell im Internet wieder. Eine Basisversion eines Produkts ist kostenlos (&#8220;free&#8221;), eine Premiumversion mit erweiterter Funktionalität muss hingegen bezahlt werden.</p>
<h4>&#8220;Kostenlos&#8221; in der digitalen Welt</h4>
<p>Wie sieht es nun in der Welt der Bits und Bytes aus? Produkte, die in digitaler Form vorliegen, lassen sich mit Grenzkosten von Null anbieten. Eine hohe Verbreitung eines Produkts lässt sich damit praktisch ohne Kosten erreichen. Anderson spricht hier vom &#8220;Kostenlos-Modell&#8221; des 21. Jahrhunderts. Das führt auf der anderen Seite aber auch dazu, dass für rein digitale Produkte oftmals nichts bezahlt wird (oder bezahlt werden will). Wenn schließlich etwas in der Herstellung nichts kostet, warum sollte man dafür Geld ausgeben?</p>
<p>Damit landet Chris Anderson beim Thema Produkt-Piraterie. Selbstverständlich geht er nicht so weit zu behaupten, Piraterie wäre richtig, aber er liefert einige interessante, wenn auch nicht völlig neue Aspekte. So wird bei Produkt-Piraterie, wie z.B. bei illegal zum Download angebotener Musik, dem legitimen Anbieter nichts gestohlen &#8211; zumindest nicht im klassischen Sinn. Er ist nach wie vor im Besitz des Musikstücks in Form einer MP3-Datei. Das Produkt wurde lediglich kopiert und auf diese Weise weiterverbreitet. Dem Rechteinhaber entgeht also schlimmstenfalls ein unbestimmter Gewinn.</p>
<h4>Die neuen Währungen</h4>
<p>Wenn der Produzent also hier nichts verdient: Was wäre, so Anderson, wenn er sich statdessn diese kostenlose Weiterverbreitung zu Nutze macht? Er gewinnt also an Aufmerksamkeit, Reputation und Bekanntheit. Und dass sich diese neuen &#8220;Währungen&#8221; in bares Geld umsetzen lassen, dafür führt Anderson zahlreiche Beispiele auf.</p>
<p>So etwa eine brasilianische Band, die ein neues Album aufnimmt und dieses auch auf CD verkauft. Gleichzeitig unterstützt sie aber die massenhafte Verbreitung von Kopien und selbst gebrannten CD&#8217;s, an denen die Musiker keinen Cent verdienen. Wozu also das Ganze? Die Band gewinnt Aufmerksamkeit und sorgt durch die kostenlose Verbreitung des Albums für einen rasend wachsenden Bekanntheitsgrad. Diese Bekanntheit zahlt sich aus in ausverkauften Konzerten, was für diese Band ansonsten niemals in so kurzer Zeit und mit so geringem Aufwand möglich gewesen wäre.</p>
<p>Die kostenlose Weggabe eines Produkts &#8211; hier der Musik-CD&#8217;s &#8211; führt zu einer gesteigerten Nachfrage bei anderen Produkten &#8211; den Konzerten und dem Merchandising.</p>
<p>Interessant ist auch die psychologische Wirkung von &#8220;Kostenlos&#8221;. Es macht einen riesengroßen Unterschied, ob ein Produkt nur 1 Cent kostet oder gar nichts. Egal wie niedrig der Preis ist, er zwingt die Menschen zu einer Kaufentscheidung. Bei einem Null-Preis entfällt diese Entscheidung und damit wird ein viel größerer Konsumentenkreis erreicht (zu diesem Thema empfehle ich übrigens das Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/denken-hilft-zwar-nuetzt-aber-nichts" title="Buch-Rezension: Denken hilft zwar, nützt aber nichts" target="_blank" >&#8220;Denken hilft zwar, nützt aber nichts&#8221;</a> von Dan Ariely).</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Die mir vorliegende englische Taschenbuchausgabe <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1401322905?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=1401322905">Free: The Future of a Radical Price</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=1401322905" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />umfaßt insgesamt 274 Seiten. Ein sauber strukturiertes Inhaltsverzeichnis sowie ein Verzeichnis aller Abbildungen geben einen ersten Überblick über das Buch.</p>
<p>Die einzelnen Kapitel werden immer wieder aufgelockert durch Übersichten und Grafiken, die konkrete Beispiele und Kalkulationsmodelle für das Kostenlos-Prinzip darstellen.</p>
<p>Das Buch wird abgerundet durch eine Aufstellung von Regeln und Taktiken, die es für eine erfolgreiche Umsetzung des Kostenlos-Modells zu beachten gilt.</p>
<p>Schließlich bringt Anderson zum Schluß noch eine beispielhafte Liste mit 50 Geschäftsmodellen, die auf dem Kostenlos-Prinzip aufbauen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein sehr interessantes Werk, auch wenn es meiner Meinung nicht ganz an Andersons erstes Buch &#8220;The Long Tail&#8221; heranreicht. Vieles ist nicht neu, erscheint aber in der beschriebenen Konsequenz oftmals in einem anderen Licht. Auch wenn man sicherlich nicht mit allen Thesen übereinstimmen kann, liefert das Buch viele wertvolle Denkanstöße. </p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Interessante und teils provokante Vorschläge. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.wired.com/techbiz/it/magazine/17-07/mf_freer" target="_blank">Die kostenlose Hörbuchversion zum Download</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/rezension/free-kostenlos.html" target="_blank">Rezension auf buchtest.de</a></li>
<li><a href="http://carta.info/13671/free-kostenlos-chris-anderson/" target="_blank">Buchvorstellung bei Carta: Chris Anderson &#8211; Free</a></li>
</ul>


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		<title>The Long Tail. Nischenprodukte statt Massenmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 18:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen Unternehmen sich auf Hits und Bestseller und damit auf den Massenmarkt konzentrieren konnten, sind vorbei. Wer in Zukunft bestehen will, muss sich mit den vielen Nischen auseinandersetzen &#8211; ansonsten tut es jemand anderes! Titel: The Long Tail &#8211; Nischenprodukte statt Massenmarkt. Von Chris Anderson. Aus dem Inhalt: Verlage starren wie gebannt [...]


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-google-tun' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was würde Google tun'>Was würde Google tun</a></li>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446409904?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3446409904"><img class="alignleft" title="The Long Tail. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/the_long_tail.jpg" alt="The Long Tail. Nischenprodukte statt Massenmarkt." /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3446409904" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Die Zeiten, in denen Unternehmen sich auf Hits und Bestseller und damit auf den Massenmarkt konzentrieren konnten, sind vorbei. Wer in Zukunft bestehen will, muss sich mit den vielen Nischen auseinandersetzen &#8211; ansonsten tut es jemand anderes!</p>
<p>Titel: <strong>The Long Tail</strong> &#8211; Nischenprodukte statt Massenmarkt. Von Chris Anderson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Verlage starren wie gebannt auf den nächsten Weltbestseller, Film-Verleiher auf den nächsten Blockbuster, die Musikindustrie auf den Superhit, der alles herausreißt. Sie alle sind schief gewickelt. Die Zukunft liegt ganz woanders. Was geschieht, wenn eine praktisch unbegrenzte Zahl von Produkten und Dienstleistungen für alle verfügbar wird? Wenn der Wert all der Millionen von Nischenprodukten, die nur einen Mausklick entfernt im Internet angeboten werden, weit über dem der klassischen Top-Seller liegt? Dann verändert sich die Wirtschaft von Grund auf.</p></blockquote>
<p><span id="more-1230"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Auch wenn das Buch nicht mehr ganz taufrisch ist &#8211; die Ersterscheinung der Originalausgabe war 2006 &#8211; haben viele der beschriebenen Mechanismen und Phänomene nichts von ihrer Gültigkeit verloren. Chris Anderson, Chefredakteur des US-amerikanischen Technologie-Magazins &#8220;Wired&#8221;, beschreibt die Macht der Nischenmärkte. Was versteht man nun unter dem &#8220;Long tail&#8221;, dem langen Schwanz?<br />
<br />
Es geht darum, dass es auf der einen Seite Bereiche gibt, in denen einige wenige Produkte für einen großen Teil des Umsatzes und/oder Gewinns verantwortlich sind. Beispielhaft genannt seien hier die Musikindustrie und der Buchhandel, wo es in der Vergangenheit vor allem um Hits oder Bestseller ging. Dem steht gegenüber, dass mit einer Vielzahl an Nischenprodukten in der Summe trotzdem viel Gewinn gemacht werden kann &#8211; sofern bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt sind. Der Name &#8220;Long Tail&#8221; leitet sich von der Grafik der Verkaufskurve ab, die sich eben wie ein langer Schwanz darstellt (vgl. hierzu auch die Darstellung in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_tail" target="_blank">Wikipedia</a>)<br />
<br />
Was sind nun diese Bedingungen, die für das Zustandekommen eines Long Tails notwendig sind? Chris Anderson nennt in seinem Buch im wesentlichen 3 Element:</p>
<ul>
<li>Die Demokratisierung der Produktionsmittel</li>
<li>Die Demokratisierung des Vertriebs</li>
<li>Das Vorhandensein von Filtern und Suchfunktionen</li>
</ul>
<p>Die Mechanismen des Long Tails finden ihre volle Entfaltung vor allem durch die Verbreitung des Internets und die damit verbundenen Möglichkeiten für jeden einzelnen. Der Kapitalbedarf, der notwendig ist, um ein Buch oder ein Musikstück zu produzieren, ist aufgrund der massenhaften Verbreitung des PC&#8217;s  und der entsprechenden Software heutzutage viel geringer und somit für viel mehr Menschen möglich, als noch vor zwanzig Jahren (= Demokratisierung der Produktionsmittel).<br />
<br />
Dadurch, dass heute praktisch jeder mit einem Internetzugang seine Produkte ohne großen Aufwand anbieten und vermarkten kann, wird das zweite Element des Long Tails erfüllt: Die Demokratisierung des Vertriebs. Damit es aber auch möglich wird, in der nun vorhandenen Vielzahl an Produkten das wirklich passende zu finden, sind entsprechende Filtermechanismen und Suchfunktionen notwendig. Dies ist das dritte Element des Long Tails.<br />
<br />
Chris Anderson zeigt in seinem Buch etwa am Beispiel des Online-Buchhändlers Amazon, wie die Mechanismen des Long Tails nahezu perfekt umgesetzt sind und damit Nischenmärkte bedient werden können, die vor den Zeiten des Internets absolut unvorstellbar waren. Ähnliche Beispiele finden sich im Bereich der Musikindustrie (Apples iTunes) oder der Film- und Fernsehindustrie, wo die Konkurrenz zunächst durch das Entstehen von Videotheken, später dann durch YouTube und andere internetbasierte Filmportale und Tauschbörsen zu einem ernsten Problem für die etablierten Anbieter wurde.<br />
<br />
Es geht also nicht mehr allein darum, den Geschmack der breiten Masse zu bedienen. Vielmehr verlagert sich die Nachfrage auf der Verkaufskurve immer weiter nach rechts in den Bereich des langen Schwanzes. Viele verschiedene Produkte, die für sich genommen nur mit geringen Stückzahlen nachgefragt werden. Die in der Summe aber verglichen mit den wenigen Hits und Bestsellern ein riesiges Potential darstellen.<br />
<br />
Das Buch liest sich angenehm und kurzweilig. Anderson versteht es, die Zusammenhänge und Wirkungsmechanismen des Long Tails anhand vieler Beispiele verständlich darzustellen. Auch wenn die meisten der vorgestellten Unternehmen ihren Unternehmensschwerpunkt im Internet haben, so werden auch Beispiele für &#8220;konventionelle&#8221; Unternehmen aufgeführt, die sich den Long Tail und damit den Nischenmarkt zunutze machen.<br />
<br />
Zum Schluß fasst Anderson noch einmal an Hand von 9 Regeln zusammen, was Unternehmen beachten sollten, wenn sie in diesem Bereich der Nischen erfolgreich sein wollen. Ein Liste mit Literaturhinweisen sowie ein Sachwortregister runden das Buch gelungen ab.<br />
<br />
Noch eine kleine Anmerkung: Das von mir gelesene Buch war die deutsche Erstausgabe. Mittlerweile ist auch schon eine leicht überarbeitete Neuauflage verfügbar.<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Mittlerweile fast schon ein Klassiker. Und trotzdem aktuell und lesenswert.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;<br />
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<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/06/16/kundengewinnung/the-long-tail-wie-das-internet-die-wirtschaft-veraendert-buch-review/" target="_blank">Buch-Review auf SelbständigImNetz.de</a></li>
<li><a href="http://www.techbanger.de/2009/03/21/the-long-tail-aktualisiert-und-erweitert/" target="_blank">Rezension zur aktualisierten Fassung auf TechBanger.de</a></li>
<li><a href="http://www.einfach-persoenlich.de/2007-03-20/buchtipps-the-long-tail-black-white.html" target="_blank">Buch-Tipp auf einfach-persoenlich.de</a></li>
<li><a href="http://www.thelongtail.com" target="_blank">Chris Anderson&#8217;s Blog zum Long Tail</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-google-tun' rel='bookmark' title='Permanent Link: Was würde Google tun'>Was würde Google tun</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wege zum Kunden</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 15:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was hilft das schönste Unternehmen, die beste Geschäftsidee und das tollste Produkt, wenn die Kunden ausbleiben? Gerade Kleinunternehmer und selbständige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; werden zu Beginn ihres unternehmerischen Lebens beim Thema Kundenakquise oftmals eher zusammenzucken. Handelt es sich hierbei bei vielen Betroffenen doch um ein unangenehmes Kapitel. Dass das nicht sein muß, zeigt Barbara Kettl-Römer in ihrem [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302110?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302110"><img class="alignleft" title="Wege zum Kunden. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/wege_zum_kunden.jpg" border="0" alt="Wege zum Kunden" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302110" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Was hilft das schönste Unternehmen, die beste Geschäftsidee und das tollste Produkt, wenn die Kunden ausbleiben? Gerade Kleinunternehmer und selbständige &#8220;Einzelkämpfer&#8221; werden zu Beginn ihres unternehmerischen Lebens beim Thema Kundenakquise oftmals eher zusammenzucken. Handelt es sich hierbei bei vielen Betroffenen doch um ein unangenehmes Kapitel. Dass das nicht sein muß, zeigt Barbara Kettl-Römer in ihrem Ratgeber.</p>
<p>Titel: <strong>Wege zum Kunden. Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</strong>. Barbara Kettl-Römer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Ob Ihre Selbständigkeit gelingt oder scheitert, hängt vor allem davon ab, wie erfolgreich Sie darin sind, dauerhaft neue Kunden und Aufträge zu gewinnen. Dennoch gehört die Akquise für viele Selbständige zu den eher ungeliebten Aufgaben. &#8220;Wege zum Kunden&#8221; zeigt auf, wie Sie eine positive und professionelle Einstellung bekommen, ohne sich verbiegen zu müssen. Das Buch unterstützt Sie dabei, sich klar zu positionieren und damit Ihre Kunden zu überzeugen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1113"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Fangen wir mit den &#8220;Äußerlichkeiten&#8221; an. Das Buch hebt sich positiv von vielen anderen Ratgebern ab &#8211; sowohl was die Umschlaggestaltung als auch den eigentlichen Text angeht. Auch wenn es natürlich primär um die Inhalte geht: Ich persönlich nehme ein Buch lieber und öfter zur Hand, wenn es mich auch optisch anspricht.</p>
<p>Das Inhaltsverzeichnis ist klar strukturiert und läßt auf wenige Blicke erkennen, was einen im Buch erwartet. Die übersichtliche Aufbereitung der einzelnen Kapitel und viele optische Auflockerungen machen das Lesen sehr angenehm. Wer schon andere Titel aus der Reihe &#8220;jeder-ist-unternehmer.de&#8221; gelesen hat, wird sich sofort zurechtfinden.</p>
<p>Zum Inhalt: Barbara Kettl-Römer vermittelt von Anfang an das gute Gefühl, dass sie genau weiß, wovon sie spricht. Behutsam aber bestimmt nimmt sie dem geneigten Unternehmer die Angst vor der Akquise. Warum sind hier viele gehemmt, was genau spielt sich dabei im Kopf ab?</p>
<p>In den nächsten Kapiteln geht es darum, die Basis für eine erfolgreiche Kundenakquise zu schaffen. Die eigene Positionierung sowie die genaue Bestimmung der Zielgruppe sind dabei die wichtigsten Themen. Kettl-Römer macht klar, dass eine Akquise überhaupt erst erfolgreich sein kann, wenn diese Bereiche klar definiert sind.</p>
<p>Dann geht es weiter mit den konkreten Methoden zur Neukundengewinnung. Welche Hilfsmittel gibt es und wie werden sie am zweckmäßigsten eingesetzt. Anekdoten und Tipps aus ihrer eigenen Akquisetätigkeit lockern die Kapitel auf.</p>
<p>Es handelt sich hier um kein akademisches Lehrbuch, sondern um ein echtes Praxisbuch mit vielen Checklisten und Beispielen aus dem &#8220;richtigen&#8221; Leben. Der Leser wird immer wieder dazu aufgefordert, die Ärmel hochzukrempeln und die vielen praktischen Übungen in die Tat umzusetzen.</p>
<p>Positiv ist auch hervorzuheben, dass die Autorin auch auf rechtliche Stolpersteine insbesondere bei der Telefon- oder eMail-Akquise hinweist. Gerade in diesem Bereich können heutzutage viele Fehler gemacht werden.</p>
<p>Insgesamt gesehen erhält man mit dem Buch auf rund 170 Seiten geballtes Praxiswissen in gut verdaulichen Portionen serviert. Runterschlucken &#8211; sprich: Umsetzen muß man sie allerdings selbst!<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein sehr empfehlenswerter Ratgeber für alle, die Scheu vor der Kundenakquise haben.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302110?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302110">Wege zum Kunden: Akquise für Existenzgründer, Freelancer und Kleinunternehmer</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302110" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Barbara Kettl-Römer. 176 Seiten. Erschienen im Linde Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.gruendungszuschuss.de/pressearbeit/buch2/leseprobe.html" target="_blank">Leseprobe auf gruendungszuschuss.de</a></li>
<li><a href="http://www.lindeverlag.at/verlag/buecher/978-3-7093-0211-8/inhalt/download" target="_blank">Inhaltsverzeichnis als PDF direkt vom Linde-Verlag</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/die-4-stunden-woche' rel='bookmark' title='Permanent Link: Die 4-Stunden-Woche'>Die 4-Stunden-Woche</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Praxisbuch Networking</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/praxisbuch-networking</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 15:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Lutz]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Das im März 2009 in der zweiten aktualisierten Auflage erschienene Buch hält, was es im Titel verspricht: Es ist ein Praxisbuch. Hier geht es nicht um graue Theorie, sondern um ganz konkrete Tipps und Anleitungen, wie man ein Beziehungsnetzwerk aufbaut und pflegt. Was steckt aber konkret hinter dem Begriff &#8220;Networking&#8221;? Für wen ist das eigentlich [...]


Keine ähnlichen Beiträge vorhanden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302005?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302005"><img class="alignleft" title="Praxibuch Networking. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/praxisbuch_networking.jpg" border="0" alt="Praxisbuch Networking" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302005" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Das im März 2009 in der zweiten aktualisierten Auflage erschienene Buch hält, was es im Titel verspricht: Es ist ein Praxisbuch. Hier geht es nicht um graue Theorie, sondern um ganz konkrete Tipps und Anleitungen, wie man ein Beziehungsnetzwerk aufbaut und pflegt.</p>
<p>Was steckt aber konkret hinter dem Begriff &#8220;Networking&#8221;? Für wen ist das eigentlich wichtig? </p>
<p>Titel: <strong>Praxisbuch Networking. Von Adressmanagement bis XING.com</strong>. Andreas Lutz.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Networking ist der Schlüssel zum beruflichen Erfolg &#8211; für Selbständige und immer stärker auch für Arbeitnehmer. Dabei geht es nicht mehr nur darum, elegant die Karriereleiter emporzusteigen. Ein Netzwerk tragfähiger Beziehungen gibt vor allem Sicherheit, die Arbeitgeber und Staat nicht mehr bieten. Menschliches Networking ist gefragt, ohne sich dabei verstellen oder Abende mit ödem Smalltalk verbringen zu müssen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1061"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong><br />
Der Aufbau und die Pflege von Beziehungen ist heute wichtiger denn je. Das gilt natürlich in erster Linie für das Geschäftsleben, aber auch im privaten Bereich können gute Kontakte hilfreich sein.</p>
<p>Allerdings wird der Begriff &#8220;Networking&#8221; auch mit vielerlei teils negativen Assoziationen verbunden. Andreas Lutz erklärt in seinem Praxisbuch zunächst einmal, was Networking <strong>nicht</strong> ist:</p>
<ul>
<li>Networking ist nicht Verkaufen</li>
<li>Networking ist nicht das Sammeln von Visitenkarten</li>
<li>Networking ist nicht Vitamin B</li>
</ul>
<p>In einem sehr anschaulichen Kapitel räumt Lutz genau mit diesen Vorurteilen auf und nimmt damit auch den Erwartungsdruck heraus, den viele Menschen an das Networking haben.</p>
<p>Als nächstes wird an konkreten Beispielen gezeigt, welchen Nutzen man aus einem funktionierenden Netzwerk ziehen kann. Der Schwerpunkt liegt hier zwar auf der beruflichen Seite, allerdings macht der Autor auch deutlich, dass es nicht sinnvoll ist, beim Networking den privaten und den beruflichen Teil voneinander zu trennen. Die Möglichkeit, als ganze Persönlichkeit wahrgenommen werden, eröffnet viel mehr Raum für Gemeinsamkeiten und Anknüpfungspunkte beim Aufbau von neuen Kontakten.</p>
<p>Im Kapitel &#8220;Wie Networking wirklich funktioniert&#8221; geht es darum, mit welcher Einstellung, mit welcher Erwartungshaltung und mit welchen organisatorischen Kniffen man an das Networking herangehen sollte. Es sind oftmals nur Kleinigkeiten, die eine Kontaktpflege wesentlich erleichtern.</p>
<p>Dann geht es ans Eingemachte: Was ist das Handwerkszeug eines erfolgreichen Networkers. Hier geht der Autor unter anderem auf Networking-Veranstaltung ein, die eben genau zum Ziel haben, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. Was gilt es beim Einsatz von eMail und Telefon zu beachten und welche technischen Möglichkeiten gibt es, um umfangreiche Kontakt-Netzwerke zu verwalten.</p>
<p>Und schließlich werden noch die unterschiedlichsten Arten von Netzwerken vorgestellt: Das geht von Branchen- und Berufsvereinigungen über spezielle Frauennetzwerke bis hin zu Alumni-Clubs. Einen guten Teil des Kapitels nimmt dabei die Internetplattform XING ein.</p>
<p>Das Schöne an diesem Buch ist, dass sämtliche Kapitel mit vielen Übungen, Praxisbeispielen und konkreten Tipps durchsetzt sind. Ein klar strukturiertes Inhaltsverzeichnis und ein übersichtliches Layout machen es leicht, jederzeit einzelne Themen nochmal nachzuschlagen.</p>
<p>Jetzt liegt es an einem selbst, das Gelesene in der Praxis umzusetzen!<br />
</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Klein, aber fein! Absolut empfehlenswert für alle, die ein echtes Praxisbuch zum Thema suchen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3709302005?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3709302005">Praxisbuch Networking. Einfach gute Beziehungen aufbauen &#8211; Von Adressmanagement bis Xing.com</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3709302005" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Andreas Lutz. 160 Seiten. Erschienen im Linde Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.sozialprojekte.com/info/avucauouun" target="_blank">Rezensionen auf sozialprojekte.com</a></li>
<li><a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/454/438198/text/" target="_blank">Interview mit dem Autor Andreas Lutz auf sueddeutsche.de</a></li>
<li><a href="http://www.lindeverlag.at/verlag/buecher/978-3-7093-0200-2/inhalt/download" target="_blank">Inhaltsverzeichnis als PDF-Download beim Linde Verlag</a></li>
</ul>


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		<title>Stars des Internets</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/stars-des-internets</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Torsten Oelke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer findet die Erfolgsgeschichten der bekannten Internet-Unternehmer nicht spannend? Teils geniale, teils banale Ideen, der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und nicht zuletzt ein wenig Glück haben einigen Startups zu unglaublichem Erfolg verholfen. Und dass es dafür auch hierzulande einige Beispiele gibt, läßt sich in diesem Buch nachlesen. Titel: Stars des Internets. Erfolgreiche [...]


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kopf schlägt Kapital'>Kopf schlägt Kapital</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868810013?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868810013"><img class="alignleft" title="Stars des Internets. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/stars_des_internets.jpg" border="0" alt="Stars des Internets" /></a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868810013" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Wer findet die Erfolgsgeschichten der bekannten Internet-Unternehmer nicht spannend? Teils geniale, teils banale Ideen, der Wille, etwas auf die Beine zu stellen und nicht zuletzt ein wenig Glück haben einigen Startups zu unglaublichem Erfolg verholfen.</p>
<p>Und dass es dafür auch hierzulande einige Beispiele gibt, läßt sich in diesem Buch nachlesen.</p>
<p>Titel: <strong>Stars des Internets. Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte</strong>. Torsten Oelke.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Das Internet bietet nahezu unerschöpfliche Möglichkeiten für neue Geschäftsideen, doch nicht alle überleben die ersten Jahre. Was machen erfolgreiche Internetgründer anders? Lars Hinrichs, Rolf Dobelli, Craig Newmark, Lukasz Gadowski, Oliver Samwer und viele mehr hat Torsten Oelke persönlich getroffen und zeichnet ihre Erfolgsgeschichten in diesem Buch nach.</p></blockquote>
<p><span id="more-990"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<p>Wenn von Internet-Startups die Rede ist, denkt man oft zuerst an die USA. Dass es auch in Deutschland viele erfolgreiche Gründer gibt, davon kann man sich in dem unterhaltsamen Buch von Torsten Oelke überzeugen.</p>
<p>In mit jeweils ca. 10 Seiten gut überschaubaren Kapiteln werden insgesamt 16 Gründer und/oder Investoren sowie deren Werdegang vorgestellt, und die meisten von ihnen stammen aus Deutschland:</p>
<ul>
<li>Lukasz Gadowski mit Spreadshirt</li>
<li>Lars Hinrichs mit XING</li>
<li>Rolf Dobelli mit getAbstract</li>
<li>Konstantin Guericke mit LinkedIn (ja, der stammt auch aus Deutschland!)</li>
<li>Jens Schumann mit Tipp24,</li>
</ul>
<p>um nur einige davon zu nennen.</p>
<p>In den einzelnen Kapiteln kommen die Gründer oft selbst zu Wort, die Torsten Oelke interviewt hat. Viele der Geschichten sind zumindest bei den Leuten bekannt, die eine hohe Affinität zum Internet haben. Trotzdem lesen sich die Erzählungen sehr interessant und zeigen die Höhen und Tiefen, mit denen die Unternehmer zu kämpfen hatten.</p>
<p>Sehr inspirierend fand ich bereits die Einleitung: Gründen aus Leidenschaft. Torsten Oelke stellt die These auf, dass in jedem von uns ein Thema steckt, das sich in letzter Konsequenz für eine Unternehmensgründung eignen würde. Es geht hauptsächlich darum, sich dieses Themas bewußt zu werden, den richtigen Zeitpunkt zu finden und schließlich die Leidenschaft aufzubringen, die für eine Gründung erforderlich ist.</p>
<p>Gut gefallen haben mir auch die allgemeinen Kapitel, die Oelke zwischen die einzelnen Interviews geschoben hat. Hier geht es um generelle Ratschläge und Tipps, die man beachten sollte, wenn man sich an die Gründung eines (Internet-)Unternehmens wagt. Dabei werden Themen behandelt, wie die Frage nach dem passenden Markt, nach Meßgrößen für den eigenen Erfolg, die Fokussierung auf den Kunden oder die Zusammensetzung eines Gründerteams.</p>
<p>Wie gesagt: Manche der Geschichten wurden bereits an anderer Stelle erzählt und nicht alle sind gleich spannend. Dennoch gibt es bisher kaum Bücher, in denen der Werdegang von so vielen verschiedenen Gründern nachzulesen ist.</p>
<p>Einen Kritikpunkt möchte ich aber auch anbringen: So &#8220;leicht&#8221; sich die einzelnen Kapitel auch lesen, an mancher Stelle hätte ich mir etwas mehr Tiefgang und ausführlichere Hintergrundinformationen gewünscht.</p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Lesenswerte Gründergeschichten in leicht verdaulichen Happen serviert.<br />
&nbsp;
<p>
<strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p class="fussnote"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868810013?ie=UTF8&amp;tag=buchrat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868810013">Stars des Internets: Erfolgreiche Web-Unternehmer und ihre Geschichte</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868810013" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Torsten Oelke. 208 Seiten. Erschienen im Redline Verlag</p>
<p><strong>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/04/30/buecher/von-gruendern-lernen-buchreview-stars-des-internet/" target="_blank">Rezension auf Selbständig Im Netz</a></li>
<li><a href="http://berlin.business-on.de/stars-des-internet-von-torsten-oelke_id6434.html" target="_blank">Rezension auf business on</a></li>
<li><a href="http://www.redline-verlag.de/mediafiles/articles/pdfdemo/978-3-86881-001-1.pdf" target="_blank">Leseprobe als PDF-Download beim Redline-Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.buchtest.de/rezension/stars-des-internets.html" target="_blank">Rezension auf BuchTest</a></li>
</ul>


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<li><a href='http://www.buch-ratschlag.de/kopf-schlaegt-kapital' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kopf schlägt Kapital'>Kopf schlägt Kapital</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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