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	<title>Buch-Ratschlag &#187; Business</title>
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		<title>Der PreSales Marketing Praxisleitfaden</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Xing neue Kontakte generieren, binden und Kontakte automatisch in Kunden umwandeln. Mit diesem hochtrabenden Vesprechen wirbt der Autor auf seiner Website für diesen Praxisleitfaden in Form eines E-Books. Was steckt wirklich dahinter und was bietet dieses E-Book? Titel: Der &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/der-presales-marketing-praxisleitfaden">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="der-presales-marketing-praxisleitfaden" title="Der PreSales Marketing Praxisleitfaden"><img class="alignleft" title="Der PreSales Marketing Praxisleitfaden. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/presales-marketing.jpg" alt="Buch: Der PreSales Marketing Praxisleitfaden"></a><br />
Mit Xing neue Kontakte generieren, binden und Kontakte automatisch in Kunden umwandeln. Mit diesem hochtrabenden Vesprechen wirbt der Autor auf seiner Website für diesen Praxisleitfaden in Form eines E-Books. </p>
<p>Was steckt wirklich dahinter und was bietet dieses E-Book?</p>
<p>Titel: <strong>Der PreSales Marketing Praxisleitfaden</strong>. Xing erfolgreich nutzen. Von Robert Nabenhauer.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Networking mit dem PreSales Marketing Prinzip: Hier geht es nicht um kuscheln, chatten, Zeitvertreib, sondern glasklar ums Verkaufen. Idealer Partner für Ihre Vertriebsanbahnung ist die in Europa führende Business-Plattform XING. Über 10 Millionen potenzielle Geschäftskontakte sind hier nur ein paar Klicks von Ihnen entfernt. Ausführlich und mit vielen Beispielen zeigt Ihnen der Praxisleitfaden, wie Sie mit XING neue Kontakte rekrutieren und nachhaltig binden und aus Kontakten automatisch Kunden machen.</p></blockquote>
<p><span id="more-2347"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Robert Nabenhauer führt ein Beratungsunternehmens und betreibt darüberhinaus ein Unternehmen für Verpackungsfolien. Auf der Businessplattform Xing ist er unter anderem als Gruppenmoderator aktiv, so dass er diese Erfahrungen in das vorliegende E-Book einfließen lassen konnte.</p>
<h4>Zum Buch</h4>
<p>Thema des E-Books ist die Verknüpfung des konventionellen Marketings mit den sozialen Netzwerken (und hier Xing im Speziellen) im Vorfeld des eigentlichen Verkaufsprozesses. Sprich: Wie lassen sich damit die Leads generieren, die letztendlich zu einem Verkaufsabschluß führen sollen?</p>
<p>Laut eigenen Aussagen des Autors führte die Anwendung dieser Philosophie zu &#8211; ich zitiere &#8211; &#8220;Quantensprüngen bei der Umsatzentwicklung in meinen Unternehmen&#8221;. Eine Vergleichsbasis bleibt der Autor an dieser Stelle jedoch schuldig.</p>
<p>Das E-Book ist in 3 große Blöcke unterteilt:<br />
Teil 1: Push-Strategie. Aktives PreSales Marketing<br />
Teil 2: Pull-Strategie. Passives PreSales Marketing<br />
Teil 3: Fallbeispiel Nabenhauer Verpackungen</p>
<p>So befasst sich Teil 1 mit den Möglichkeiten der Generierung von Kontakten, Interessenten und Kunden über die Xing-Plattform. Dreh- und Angelpunkt ist es laut Nabenhauer, einen Expertenstatus aufzubauen und zu verbessern. Dazu meint der Autor unter anderem: &#8220;Der angenehme Nebeneffekt: Als Experte können Sie das emotionale Bedürfnis stillen, im Vordergrund zu stehen&#8221;. Dieses Bedürfnis scheint bei Nabenhauer ebenfalls sehr ausgeprägt zu sein.</p>
<p>Der Expertenstatus soll vor allem dazu dienen, sich als kompetenter Ansprechpartner einen Namen zu machen und bekannter zu werden (in Xing z.B. durch Gründung von entsprechenden Gruppen). Durch die erhöhte Sichtbarkeit sollen potentielle Kunden und Interessenten schließlich von selbst auf einen zukommen, was wiederum die aktiven Akquisemaßnahmen unterstützt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang wird der Verkaufstrichter erläutert: Kontakte -> Anfragen -> Angebote -> Preisverhandlungen -> Abschluß. Auf dieser Erkenntnis basiert auch der Standpunkt des Autors, möglichst viele Xing-Kontakte zu haben.</p>
<p>Danach wird zunächst detailiert auf die unterschiedlichsten Xing-Funktionen zur Kontakt- und Leadgenerierung eingegangen: Die diversen Suchfunktionen, die Gruppenfunktionen sowie deren praktische Einsatzmöglichkeiten.</p>
<p>Der Umgang mit Besuchern und Erstkontakten wird ebenso behandelt wie das anschließende Strukturieren der eigenen Kontakte. Auch das Nutzen von und das Verhalten in Gruppen wird ausführlich dargelegt &#8211; immer vor dem Hintergrund, möglichst viele Kontakte zu generieren. Nabenhauer zeigt auch auf, wie Xing bei der Personalsuche oder beim Auffinden von Kooperationspartnern genutzt werden kann.</p>
<p>Teil 2 dreht sich dann um das sogenannte passive PreMarketing. Hier geht es darum, die geknüpften Beziehungen zu verstärken, indem man ein entsprechendes Profil erstellt, mit dem man seinen eigenen Expertenstatus unterstreicht.</p>
<p>Nabenhauer erläutert die gesamte Bandbreite eines Xing-Profils. Tipps für die Auswahl des Profilfotos gehören dazu ebenso Hinweise für die Bezeichnung und Beschreibung der Firmierung sowie des beruflichen Werdegangs. Positiv hervorzuheben ist, dass der Autor auch umfassend auf die eher weniger genutzte „Über mich“-Seite eingeht. Auf mehr als 5 Seiten zeigt er die Potentiale auf, die diese Funktion bieten kann. Und auch die Erstellung eines Unternehmensprofils wird ausführlich behandelt.</p>
<p>In weiteren Kapiteln wird dann gezeigt, wie man selbst von anderen Xing-Mitgliedern am besten gefunden wird. Nabenhauer beschreibt hier unter anderem den Einsatz von Suchbegriffen in den Bereichen „Ich biete“ und „Ich suche“. Konkrete Beispiele und zu vermeidende Fallstricke veranschaulichen die Möglichkeiten, die sich hier bieten.</p>
<p>„Geben ist seliger denn Nehmen“. Dieses Bibelzitat findet auch und insbesondere im Pre-Sales-Marketing Anwendung. Dieses Kapitel befasst sich damit, wie man selbst in Vorleistung gehen sollte, um Kontakte und Beziehungen zu pflegen und zu intensivieren. Zum Download bereitgestellte Dokumente oder Hinweise auf weitere Webprofile, die dem Interessenten Informationen bieten können, sind eine Möglichkeit dafür. Nabenhauer geht dabei auch auf die Nutzung von speziellen Applikationen ein, die über die Xing-Plattform genutzt werden konnten. Leider hat Xing mittlerweile sämtliche Applikationen eingestellt, so dass die genannten Beispiele heute nicht mehr umgesetzt werden können.</p>
<p>Und schließlich nutzt Nabenhauer den dritten Teil des E-Books, um ausführlich darauf einzugehen, wie er die Social Media-Möglichkeiten für sein Verpackungsunternehmen nutzt. </p>
<p>Das E-Book umfasst etwas mehr als 390 Seiten. Es ist sehr gut strukturiert und mit vielen anschaulichen Screenshots versehen. Am Ende eines jeden Abschnitts findet sich ein Kasten mit ergänzenden Tipps oder einer Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Der Titel dieses E-Books „Der PreSales Marketing Praxisleitfaden“ ist meines Erachtens etwas irreführend.  Zwar heißt es im Untertitel „Xing erfolgreich nutzen“, aber im Grunde genommen könnte man das noch deutlicher zum Ausdruck bringen. Schließlich geht es in gefühlten 90% der Inhalte um diese Plattform.</p>
<p>Allerdings geht der Autor wirklich umfassend auf die Möglichkeiten ein, die dieses Netzwerk bietet. Dass mittlerweile einige der beschriebenen Funktionen nicht mehr verfügbar sind (z.B. die Applikationen), kann man ihm dabei nicht vorwerfen. Dazu passiert auf dieser Plattform einfach zu viel. Schön ist, dass nicht nur stupide die einzelnen Funktionen beschrieben werden, sondern immer auch Beispiele und Tipps für eine konkrete Umsetzung gegeben werden.</p>
<p>Etwas zwiespältig kann man den Teil 3 des E-Books sehen, in dem Nabenhauer das eigene Unternehmen als Fallbeispiel verwendet. Einerseits gibt ihm das die Gelegenheit, sehr umfangreich und in allen möglichen Varianten Werbung für seinen Verpackungsbetrieb zu machen. Auf der anderen Seite erfolgt das Ganze immer anhand von Praxisbeispielen, die man durchaus als Anregung für eigene Aktivitäten nehmen kann.</p>
<p>Insgesamt gesehen bekommt der Leser einen umfassenden und tiefgehenden Praxisleitfaden für die Nutzung von Xing als Marketingplattform. Wermutstropfen: Der hohe Preis des E-Books von 69,- Euro.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Umfassendes, aber auch sehr teures (Xing-)Praxishandbuch</p>
<p><strong>Bewertung:</strong></p>
<div class="rating_bar">
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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		<title>Was würde Apple tun?</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-apple-tun</link>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 10:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Beckmann]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Momentan schießen die Bücher über angebissenes Obst und deren Gründer nur so aus dem Boden: Der symbolträchtige Apfel und der Name der Leitfigur Steve Jobs finden sich auf vielen Buchtiteln wieder. Offensichtlich ein Garant für gute Umsätze bei den Verlagen. &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/was-wuerde-apple-tun">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="was-wuerde-apple-tun" title="Was würde Apple tun?"><img class="alignleft" title="Was würde Apple tun? Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2011/05/was_wuerde_apple_tun.jpg" alt="Buch: Was würde Apple tun?" /></a>Momentan schießen die Bücher über angebissenes Obst und deren Gründer nur so aus dem Boden: Der symbolträchtige Apfel und der Name der Leitfigur Steve Jobs finden sich auf vielen Buchtiteln wieder. Offensichtlich ein Garant für gute Umsätze bei den Verlagen. </p>
<p>Eine Neuerscheinung vom März möchte ich heute vorstellen.</p>
<p>Titel: <strong>Was würde Apple tun?</strong> Wie man von Apple lernen kann, in der digitalen Welt Geld zu verdienen. Dirk Beckmann.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Niemand profitiert von der digitalen Revolution mehr als Apple. Immer wieder gelingt es dem Konzern, mit kreativen Ideen und revolutionären Geräten neue Märkte zu erschließen und die Kunden zu begeistern. Dirk Beckmann erklärt, warum das vergleichsweise altmodische Geschäftsmodell von Apple der Umsonstkultur von Google und den anderen Wettbewerbern weit überlegen ist. Und er verrät, wie Sie die Strategien von Apple gewinnbringend für Ihr eigenes Unternehmen umsetzen können.</p></blockquote>
<p><span id="more-2105"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Dirk Beckmann ist Geschäftsführer der von ihm 1991 gegründeten Bremer Agentur artundweise. Hier berät er Unternehmen in Kommunikationsfragen im digitalen Bereich und moderiert Kreativ-Workshops. &#8220;Was würde Apple tun?&#8221; ist meines Wissens nach sein erstes Buch.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Abgesehen vom giftgrünen Einband mit dem bekannten Apfel kommt das Taschenbuch ansonsten eher unspektakulär daher. Die etwas über 200 Seiten sind in 7 Abschnitte unterteilt, die sich jeweils in weitere kurze und leicht konsumierbare Kapitel gliedern.</p>
<p>Ein Stichwortverzeichnis vermisst man jedoch ebenso wie einen Hinweis auf weiterführende Literatur zum Thema. Allerdings hat der Autor unter www.was-wuerde-apple-tun.de einen Blog eingerichtet, auf dem das Buch fortgeführt bzw. um aktuelle Hinweise ergänzt werden soll.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Kommt einem der Titel nicht irgendwie bekannt vor? Richtig: Der Autor gibt unumwunden zu, dass er ihn bei Jeff Jarvis &#8220;<a title="Was würde Google tun?" href="was-wuerde-google-tun"> geklaut</a>&#8221; hat. Mit dem vorliegenden Buch kommt Beckmann zu gegenteiligen Schlussfolgerungen und zeigt auf, warum seiner Ansicht nach das Apple-Modell dem Google-Modell überlegen ist.</p>
<p>Worum geht es im Wesentlichen:<br />
An einem Namen kommt in der digitalen Welt kaum einer vorbei: Google. Aufgrund der schieren Größe kann man dort einfach deshalb Dinge tun, weil sie (technisch) machbar sind. So gibt es viele Softwareprodukte mit noch mehr Funktionen, die für den Internetanwender sehr angenehm, hilfreich und vor allem kostenlos sind. Geld verdient man bei Google fast ausschließlich mit Werbung.</p>
<p>Und dann gibt es ein anderes unglaublich erfolgreiches Unternehmen namens Apple mit einem völlig anderen Geschäftsmodell. Dass Apple lange Zeit nur ein wenig erfolgreiches Nischen-Unternehmen war, haben heute viele Anhänger von iPhone, iPod und iWasweisich schon verdrängt.<br />
Apple tut das genaue Gegenteil von Google: Es gibt eben nicht unendlich viele Funktionen bei den Apple-Produkten und es existieren viele andere Produkte auf dem Markt, die von einem technischen Blickwinkel aus gesehen besser sind und mehr Möglichkeiten für weniger Geld bieten. </p>
<p>Die Frage &#8220;Was würde Apple tun?&#8221; lässt sich auf eine einfache Antwort bringen: Apple tut bestimmte Dinge eben <em>nicht.</em> Es wird <em>nicht</em> jede technisch mögliche Funktion in deren Geräte eingebaut, sondern es werden bewusst Features <em>weggelassen</em> und das Produkt dadurch einfacher für den Anwender gemacht. Reduktion auf das Wesentliche &#8211; oder auf das, was Apple als Wesentlich erachtet. Gleichzeitig wird das Design zu einem wichtigen Element, welches beim Anwender einen unglaublichen Besitzwunsch und Kaufreiz auslöst.</p>
<p>In dem Buch-Abschnitt &#8220;Was kann man von Apple lernen?&#8221; zeigt Beckmann auf rund 50 Seiten, wie sich die Vorgehen von Apple bei der Produktentwicklung von anderen Herangehensweisen unterscheidet.</p>
<p>Dann folgen ein paar Gedankenspiele, wie einige Alltagsprodukte vielleicht aussehen würden, wenn sie von Apple wären: Ein Auto, eine Küche, ein Fernseher, eine E-Learning-Plattform. Daran schließen sich im Abschnitt &#8220;Was bedeutet die mobile Revolution&#8221; einige allgemeine Ausführungen zu den Themen mobiles Internet, Social Media und Cloud Computing an. </p>
<p>Und schließlich geht der Autor auf das Phänomen der Apps ein &#8211; kleine Programme, die einen eng abgesteckten Funktionsumfang haben und dadurch in der Regel genau für eine bestimmte Aufgabe geeignet sind (auch wenn es sich bei dieser Aufgabe um eine völlig sinn- und nutzenfreie Angelegenheit handeln mag).</p>
<p>Im letzten Teil des Buchs wagt  Beckmann einen kurzen Ausblick in die Zukunft und stellt dabei die großen Namen in der Digitalen Welt gegenüber: Apple, Google, Facebook und schließlich auch Microsoft.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein Buch, das vor allem durch die Anspielung im Titel auf ein anderes <a href="was-wuerde-google-tun" title="Was würde Google tun?">bekanntes Werk</a> auf sich aufmerksam macht. Vieles von dem, was Beckmann schreibt, trifft sicherlich zu. Das Apple-Modell hat bewiesen, dass man auch in der digitalen Welt mit einem konservativen Geschäftsmodell höchst erfolgreich sein kann &#8211; ganz im Widerspruch zur vorherrschenden &#8220;Free&#8221;-Mentalität im Internet. </p>
<p>Insgesamt erfährt der Leser aber nicht viel Neues. Beckmann bleibt bei vielen Themen relativ an der Oberfläche und belässt es gelegentlich bei eher allgemeinen Aussagen. Auch der teils großzügige Umgang mit dem Platz auf dem vorhandenen Papier lässt manchmal das Gefühl aufkommen, dass man hier einfach 200 Seiten vollkriegen musste.</p>
<p>Auch wenn man das Buch meiner Ansicht nach nicht unbedingt gelesen haben muss, enthält es trotzdem einige interessante Ansätze und Denkanstösse.<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wenig Neues, aber nett zu lesen.</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>3 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<ul>
<li><a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=21536" target="_blank">Buchbesprechung von Burkhard Schneider auf dem Blog best-practice-business.de</a></li>
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		<title>Escape from Cubicle Nation</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/escape-from-cubicle-nation</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 18:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Pamela Slim]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kennt sie aus amerikanischen Filmen: Die so genannten Cubicles. Kleine Arbeitszellen, die innerhalb eines Großraumbüros etwas Privatsphäre vorgaukeln sollen. Dieses Buch ist sozusagen der Fluchthelfer für den angestellten Gefangenen, heraus aus diesen &#8220;Zellen&#8221; und hinein in die Welt des &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/escape-from-cubicle-nation">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="escape-from-cubicle-nation" title="Escape from Cubicle Nation"><img class="alignleft" title="Escape from Cubicle Nation. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/escape_from_cubicle_nation.jpg" alt="Rezension: Escape from Cubicle Nation. Von Pamela Slim"  /></a>Man kennt sie aus amerikanischen Filmen: Die so genannten Cubicles. Kleine Arbeitszellen, die innerhalb eines Großraumbüros etwas Privatsphäre vorgaukeln sollen.<br />
Dieses Buch ist sozusagen der Fluchthelfer für den angestellten Gefangenen, heraus aus diesen &#8220;Zellen&#8221; und hinein in die Welt des Unternehmertums. </p>
<p>Titel: <strong>Escape from cubicle nation.</strong> From Corporate Prisoner to Thriving Entrepreneur. Von Pamela Slim.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Millions of people hate their jobs and would love to start a small business. Very few actually try because the process feels as scary as jumping off a cliff. No matter how boring or stressful a job might be, it&#8217;s hard to give up the salary and benefits. But for some, taking that leap can be the smartest, happiest decision of  a lifetime.</p></blockquote>
<p><span id="more-2022"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autorin</h4>
<p>Pamela Slim kennt die Höhen und Tiefen des Angestelltenlebens genauso gut wie die Ängste und Unsicherheiten vor und während der Selbständigkeit. Einst selbst angestellte Managerin bei einer großen Investmentfirma in San Francisco, ist sie seit 1996 selbständig als Coach und Autorin. Ihr Blog <a href="http://www.escapefromcubiclenation.com/pamela-slims-blog/">Escape from Cubicle Nation</a> ist einer der Top englischsprachigen Blogs zu Marketing- und Karrierethemen. Pamela Slim lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Mesa, Arizona.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Für ein amerikanisches Taschenbuch kommt es überraschend aber angenehm unspektakulär daher: Das Titelbild zeigt die vielen &#8220;Gefangenen&#8221;, die wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kilroy">Kilroy</a> über die Wände ihrer Cubicles schielen. Typisch amerikanisch hingegen sind die unvermeidlichen Empfehlungen und Testimonials von der Presse und anderen Buchautoren, die zu Beginn des Buchs und auf der Rückseite abgedruckt sind.<br />
Das Inhaltsverzeichnis gibt einen guten Überblick über die vier großen Abschnitte des Buchs und ein sehr ausführliches Stichwortverzeichnis am Ende erleichtert auch später noch das Auffinden relevanter Kapitel.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Im ersten Abschnitt &#8220;Opening Up to the Opportunities&#8221;  geht es in vier Unterkapiteln sozusagen um eine erste Bestandsaufnahme: Was das Leben eines Angestellten ausmacht, die (vermeintlichen?) Vorteile, warum sich trotzdem viele so unzufrieden fühlen und wie man damit umgehen kann. Und wie man Möglichkeiten und Gelegenheiten für eine potentielle Selbständigkeit erkennt.<br />
<br />
&#8220;The Reality of Entrepreneurship&#8221; &#8211; also die Wahrheit über das Unternehmertum &#8211; ist Inhalt des zweiten großen Abschnitts. Hier geht es auf etwa 150 Seiten darum, was es bedeutet, Unternehmer zu sein bzw. einer zu werden. Mit welchen Schwierigkeiten man rechnen muss und wie man ihnen begegnet. Von der Auswahl einer Geschäftsidee über den Business Plan bis hin zur Namensfindung: Pamela Slim behandelt viele praktische Themen, die mit der Selbständigkeit verbunden sind.<br />
<br />
Im nächsten Abschnitt dreht sich alles ums Geld. Bestandsaufnahme der persönlichen finanziellen Situation. Wie bekomme ich meine Finanzen in den Griff? Wieviel Geld benötige ich tatsächlich, welche Absicherung ist notwendig und worauf kann ich verzichten? <br/><br />
Und schließlich zum Schluß: Was noch dazu gehört, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Seht die Familie hinter mir? Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Absprung gekommen? Und: Ist das überhaupt der richtige Schritt für mich? Die Autorin überlässt letztendlich dem Leser die Entscheidung. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Zugegeben, das Buch ist amerikanisch und somit per Definition für einen deutschen Leser manchmal vielleicht zu optimistisch und positiv <img src='http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Und manche Kapitel sind für deutsche Verhältnisse auch nur bedingt anwendbar (Thema Krankenversicherung). Auf der anderen Seite ist das Buch durchzogen von so vielen praktischen Checklisten, Frage-und-Antwort-Spielen und wirklich konkreten Handlungsempfehlungen, dass es sich aus meiner Sicht sehr positiv von der ganzen Tschaka-Ja-Du-Schaffst-Es-Literatur abhebt, die sich besonders im angelsächsischen Sprachraum findet.<br />
<br />
Und nicht zuletzt macht die Autorin immer wieder klar, dass die Selbständigkeit nicht für jeden geeignet ist und der Schritt wohlüberlegt sein sollte.<br />
Ich fand das Buch unheimlich motivierend und kurzweilig zu lesen und kann daher nur eine klare Leseempfehlung aussprechen.<br />
</p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer über eine eigene Selbständigkeit nachdenkt, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.escapefromcubiclenation.com/" target="_blank">Die Webseite zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.projektwerk.de/blog/freiberufler/10-dinge-die-man-als-vollzeit-freiberufler-wissen-sollte.html" target="_blank">Checkliste der Autorin zur Selbständigkeit</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Rework</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/rework</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/rework#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 15:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[David Heinemeier Hansson]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Fried]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[unkonventionell]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgründung]]></category>

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		<description><![CDATA[ASAP ist Gift. Feuere Workaholics. Meetings sind toxisch. Planen heißt raten. Solche und ähnlich provokante Aussagen springen einem ins Gesicht, wenn man das Buch umdreht und den Rückentext überfliegt. Und welchem Angestellten entlockt das nicht ein zustimmendes Nicken? Oder zumindest &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/rework">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="rework" title="Rework. Business intelligent und einfach"><img class="alignleft" title="Rework. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/rework.jpg"  alt="Rework. Business intelligent und einfach"/></a>ASAP ist Gift. Feuere Workaholics. Meetings sind toxisch. Planen heißt raten. Solche und ähnlich provokante Aussagen springen einem ins Gesicht, wenn man das Buch umdreht und den Rückentext überfliegt.</p>
<p>Und welchem Angestellten entlockt das nicht ein zustimmendes Nicken? Oder zumindest hochgezogene Augenbrauen? Wer schon mal daran gedacht hat, &#8220;sein eigenes Ding&#8221; zu machen, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall näher ansehen.</p>
<p>Titel: <strong>Rework.</strong> Business intelligent &amp; einfach. Von Jason Fried und David Heinemeier Hansson.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Braucht ein Unternehmen hoch bezahlte Direktoren, lange Meetings, ein großes Werbebudget, Fünfjahrespläne und ständiges Wachstum? Die Software-Unternehmer Jason Fried und David Heinemeier Hansson haben da bessere Ideen. Sie repräsentieren eine zukunftsweisende Geschäftskultur: unprätentiös, effektiv, kreativ.</p></blockquote>
<p><span id="more-2048"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Jason Fried und David Heinemeier Hansson wissen ganz offensichtlich, wovon sie schreiben: Sie sind seid mehr als 10 Jahren selbst Unternehmer und haben 2004 die Software-Schmiede &#8220;37 Signals&#8221; gegründet, welche Internet-basierte Werkzeuge zur Lösung von Unternehmensproblemen zur Verfügung stellt. Dazu gehören z.B. das CRM-Programm Highrise und die Projektmanagement-Software Basecamp.<br />
Bereits Ende 2009 erschien ihr erstes Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0578012812?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0578012812">Getting Real,</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0578012812" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" />welches sich mit der Programmier-, Design- und Marketingphilosophie dieses Unternehmens beschäftigt.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Ein Giftfass mit der Aufschrift &#8220;Meetings&#8221; als Titelbild auf dem Einband lässt schon vage erahnen, welcher Ton im Buch angeschlagen wird &#8211; es wird nicht um den heißen Brei herumgeredet. Auch wenn das Buch etwas mehr als 280 Seiten umfasst, ist nur etwas mehr als die Hälfte davon mit Text gefüllt: Jedes der im Schnitt 1-2 Seiten langen Kapitel wird von einer seitenfüllenden Zeichnung mit der jeweiligen Kernaussage des folgenden Abschnitts eingeleitet. Dadurch kommt man beim Lesen ziemlich schnell voran.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wie eingangs schon erwähnt, wird in diesem Buch nicht viel herumgeschwafelt. Die beiden Autoren bringen ihre Sicht der Dinge schnell auf den Punkt. Was anfangs etwas befremdlich wirkt &#8211; manch einer mag sich gar vor den Kopf gestoßen fühlen &#8211; entfaltet beim weiteren Lesen einen besonderen Reiz. Dabei werden wirklich viele wichtige Themen aus dem Geschäftsleben behandelt:</p>
<ul>
<li>Unternehmensgründung und Hindernisse dabei</li>
<li>Fortschritt</li>
<li>Produktivität</li>
<li>Konkurrenz</li>
<li>Entwicklung</li>
<li>Werbung</li>
<li>Einstellen von Mitarbeitern</li>
<li>Umgang mit Fehlern</li>
<li>Unternehmenskultur</li>
</ul>
<p>Zu jedem dieser Bereiche legen die Autoren ihre eigenen Erfahrungen dar und geben dem Leser entsprechende Ratschläge &#8211; kurz und knackig. Dass es dabei keine Tabus gibt und viele der herkömmlichen Ansichten über die Geschäftswelt auf den Kopf gestellt werden, macht es umso interessanter. Der erfrischende und knappe Schreibstil der beiden lässt einen nur so durch das Buch fliegen.</p>
<p>Die kurz gehaltenen und von Bildern begleiteten Kapitel ermuntern einen auch nach der vollständigen Lektüre immer wieder dazu, das Buch in die Hand zu nehmen und erneut durchzublättern. Auch ich bin schon mehrmals an einzelnen Kapiteln wieder hängengeblieben und habe mir die Inhalte nochmals zu Gemüte geführt.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Rework ist ein freches, erfrischendes und unkonventionelles Business-Buch, das viele Dinge aus dem Geschäftsleben auf den Punkt bringt. Oftmals wird der Leser dabei zu einem Perspektivenwechsel gezwungen. Auch wenn man nicht unbedingt allen Aussagen zu 100 Prozent zustimmen muss, steckt sehr viel Wahres dahinter. Wer selbst ein (kleines) Unternehmen hat oder plant, eines zu gründen, sollte sich unbedingt dieses Buch ansehen. </p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Unkonventionell, frech und auf den Punkt gebracht. Klare Empfehlung für (Klein-)Unternehmer, und solche, die es noch werden wollen.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
<div style="width:100%"></div>
</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://misc.raitner.de/2010/08/rework/" target="_blank">Buchbesprechung auf /misc, dem Blog von Marcus Raitner</a></li>
<li><a href="http://www.der-medienlotse.de/2010/10/10/medienlotse-liest-rework/" target="_blank">Der Medienlotse liest: Rework</a></li>
<li><a href="http://37signals.com/rework/" target="_blank">Die &#8220;offizielle&#8221; Seite zum Buch</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Innovations-Zone</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/die-innovations-zone</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/die-innovations-zone#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 13:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas M. Koulopoulos]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfinden Sie noch Produkte oder betreiben Sie schon echte Innovation? Mit dieser Frage wird man konfrontiert, sobald man dieses Buch in Händen hält. Auch wenn viele Unternehmen von sich behaupten, innovativ zu sein, sieht die Wirklichkeit ofmals ganz anders aus. &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/die-innovations-zone">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="die-innovations-zone"><img class="alignleft" title="Die Innovations-Zone. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" src="/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/die_innovationszone.jpg" alt="Rezension: Die Innovations-Zone. Von Thomas M. Koulopoulos"></a>Erfinden Sie noch Produkte oder betreiben Sie schon echte Innovation? Mit dieser Frage wird man konfrontiert, sobald man dieses Buch in Händen hält. Auch wenn viele Unternehmen von sich behaupten, innovativ zu sein, sieht die Wirklichkeit ofmals ganz anders aus. Und was bedeutet Innovation eigentlich genau? Was ist notwendig, um Innovation im Unternehmen zu fördern? Antworten hierzu versucht das vorliegende Buch zu geben.</p>
<p>Titel: <strong>Die Innovations-Zone.</strong> Wie sich Firmen neu erfinden. Von Thomas M. Koulopoulos.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Als Apple den iPod oder iTunes in die Welt setzte, hat das Unternehmen nicht bloß Produkte erfunden, sondern zugleich das Verhältnis der Menschen zu Musik und ihren Umgang damit für immer grundlegend verändert. eBay schuf nicht einfach einen Markt für Auktionen, sondern veränderte das Einkaufserlebnis und die Rolle des Gemeinschaftsgefühls. Und auch Google hat nicht die Suchmaschine für das Internet neu erfunden, sehr wohl aber die Art und Weise verändert, wie Werbetreibende ihre Käufer finden und dafür viel Geld bezahlen. Dies alles sind gute Beispiele dafür, dass für viele Firmen das Konzept echter Innovation zur treibenden Kraft ihres Erfolgs geworden ist.</p></blockquote>
<p><span id="more-2010"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Thomas Koulopoulos ist Gründer und Vorsitzender der Delphi Group, einem Unternehmen, das sich seit mehr als 20 Jahren auf Innovationsmanagement und -beratung spezialisiert hat. Zuvor war er leitender Direktor des Center of Business innovation am Babson College und Leiter des Perot System Innovation Lab.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das Buch ist als Hardcover erschienen, der in auffälligem Gelb gehaltene Einband wird von einem weißen Schutzumschlag umhüllt. Schön: Der Verlag hat dem Buch auch ein Leseband spendiert, so dass man sich ein separates Lesezeichen sparen kann.<br />
Neben einem umfangreichen Inhaltsverzeichnis gibt es einen ebenso detaillierten Index, welcher das gezielte Nachschlagen einzelner Stichworte ermöglicht.</p>
<p>Was mir auch gut gefallen hat: Am Ende eines jeden Kapitels findet sich eine kurze Zusammenfassung, so dass man sich auch beim späteren Durchblättern nochmal einen schnellen Überblick über den Inhalt verschaffen kann.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Das Buch unterteilt sich in insgesamt 8 Kapitel. Dazu kommt am Ende noch ein sogenannter Innovationstest, welcher helfen soll, die Innovationsstärken und -schwächen des eigenen Unternehmens herauszufinden. Die Ergebnisse lassen sich dann mit denen anderer Organisationen vergleichen.</p>
<p>Zunächst erläutert der Autor den Unterschied zwischen Innovation und Erfindung &#8211; zweier Begriffe, die fälschlicherweise häufig synonym verwendet werden. Innovation hat im Gegensatz zu einer Erfindung immer etwas mit Wertschöpfung zu tun. Bei ihr handelt es sich nicht um einen einmaligen Geistesblitz, sondern um einen längeren Prozess.</p>
<p>Innovation in Unternehmen setzt voraus, dass sozusagen &#8220;ungestraft&#8221; in völlig neue Richtungen gedacht werden darf. Dazu muss jedoch ein besonderes Klima gegeben sein. Koulopoulos spricht hier von der sogenannten Innovations-Zone. Er zeigt auf, dass sich echte Innovatoren nicht von Ablehnung abschrecken lassen, macht aber auch den Unterschied zwischen innovationsfördernder Beharrlichkeit einerseits und innovationsfeindlicher Sturheit andererseits deutlich: Das Festhalten an alten Prozessen und Denkmustern. </p>
<p>Der Autor räumt auch mit einem weiteren Missverständnis im Zusammenhang mit Innovation auf. Innovation bedeutet nicht zwangsläufig, etwas Neues zu erfinden. Oftmals kombiniert sie nur ein neues Geschäftsmodell mit bereits vorhandenen Erfindungen. Als Beispiel wird die Firma Apple genannt, die weder das MP3-Format noch den MP3-Player erfunden hat. Aber die geschickte Kombination von vorhandener Technologie mit der neuen iTunes-Plattform zur Schaffung eines neuen Kundenerlebnisses war ein wesentlicher Grund für den Erfolg des Unternehmens auf dem Musik-Markt.</p>
<p>Koulopoulos bringt in seinem Buch viele weitere Beispiele von innovativen Unternehmen und zeigt auf, welche Schritte notwendig sind, um im eigenen Unternehmen eine Innovations-Zone einzurichten. Er weist aber auch darauf hin, dass es sich dabei um einen oftmals radikalen und schmerzhaften Prozess handelt, der nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann. Denn: Innovation ist stets eine Bedrohung für den Erfolg von gestern.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Der Autor versucht, den sehr abstrakten Innovationsbegriff anhand konkreter Beispiele zu verdeutlichen, was ihm meistens auch sehr gut gelingt. Auch wenn viele Aspekte sehr gut erklärt werden, handelt es sich um keine Lektüre, die man mal so nebenher liest. Ein guter Mix zwischen Theorie und praktischen Beispielen erleichtern jedoch das Verständnis und bringen dem geneigten Leser den Stoff anschaulich näher.</p>
<p>Die beschriebene Innovations-Zone läßt sich nur umsetzen, wenn die Unternehmensleitung dies wirklich will. Daher ist das Buch zwar für jeden empfehlenswert, der sich für das Thema Innovation interessiert, Haupt-Zielgruppe dürften aber die Entscheider und Unternehmensführer sein.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein abstraktes Thema anschaulich erläutert. Emfehlenswert vor allem für Entscheider.<br />
&nbsp;</p>
<h3>Bewertung:</h3>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
</p></div>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.midas.ch/catalog/images/Die_Innovations-Zone_Leseprobe.pdf?osCsid=403747ef46ccaee7e3348e3a4c1749e8" target="_blank">Leseprobe als PDF beim Midas Verlag</a></li>
<li><a href="http://www.theinnovationzone.com" target="_blank">Die Webseite zum Buch</a></li>
</ul>
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		<title>Mobil, flexibel, immer erreichbar</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/mobil-flexibel-immer-erreichbar</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 19:34:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Claas Triebel]]></category>
		<category><![CDATA[Flexiblität]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Unerreichbarkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buch-ratschlag.de/?p=1704</guid>
		<description><![CDATA[Für die einen ist es das Symbol von Freiheit schlechthin, für die anderen wird es zunehmend zur Horrorvorstellung: Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. Warum prallen hier scheinbar Welten aufeinander und wie kann der einzelne damit umgehen? Ein schlaues Buch versucht hier &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/mobil-flexibel-immer-erreichbar">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="mobil-flexibel-immer-erreichbar" title="Mobil, flexibel, immer erreichbar"><img class="alignleft" title="Mobil, flexibel, immer erreichbar. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/mobil_flexibel_immer_erreichbar.jpg" alt="Rezension: Mobil, flexibel, immer erreichbar" /></a><br />
Für die einen ist es das Symbol von Freiheit schlechthin, für die anderen wird es zunehmend zur Horrorvorstellung: Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. Warum prallen hier scheinbar Welten aufeinander und wie kann der einzelne damit umgehen?</p>
<p>Ein schlaues Buch versucht hier Antworten zu finden. </p>
<p>Titel: <strong>Mobil, flexibel, immer erreichbar</strong>. Wenn Freiheit zum Albtraum wird. Von Claas Triebel.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Sind wir denn alle verrückt geworden? Fragen sich viele Menschen. Wir jetten über den Kontinent, ziehen unserem Arbeitgeber hinterher und haben die Freizeit abgeschafft. Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit &#8211; einst Errungenschaften der Moderne &#8211; werden für immer mehr Menschen zum Albtraum. Class Triebel sagt uns warum und erklärt, wie wir damit umgehen können und worauf wir uns künftig noch einstellen müssen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1704"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in München lebende Autor und Psychologe Claas Triebel arbeitet unter anderem als Wissenschaftler an der Universität der Bundeswehr München sowie in der Firma PerformPartner. Hier beschäftigt er sich mit den Themen Laufbahnberatung und Laufbahnentwicklung. Neben dem hier vorgestellten Buch hat er noch weitere Romane und Fachbücher veröffentlicht.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Was sofort positiv ins Auge sticht: Der sehr ansprechend gemachte Einband. Ich fühlte mich sofort in einen Film mit <a href="http://www.zeichentrickserien.de/rossi.htm" title="Herr Rossi sucht das Glück">Herrn Rossi</a> versetzt (den kennt doch hoffentlich außer mir noch jemand, oder?).<br />
Ansonsten vorne und hinten ein Klappeinschlag (ich kenne leider den Fachbegriff dafür nicht), den man bei Bedarf auch als Lesezeichen verwenden kann. Das Inhaltsverzeichnis bietet einen guten Überblick über die drei großen Themenblöcke, die das Buch behandelt. Schließlich gibt es noch ein zweiseitiges Literaturverzeichnis mit Hinweisen auf zitierte Werke und weiterführende Literatur zum Thema.<br />
</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Claas Triebel behandelt in seinem Buch ein sehr aktuelles Thema, das in irgendeiner Form fast jeden von uns betrifft. Wir leben in einer Welt, in der Flexibilität, Mobilität und ständige Erreichbarkeit groß geschrieben werden. Triebel stellt die Frage: Wie kommt es, dass das, was von früheren Generationen noch als der Traum von Freiheit angestrebt wurde, heute zunehmend zur Pflicht wird, ja sich für viele langsam sogar zum Albtraum entwickelt? Und so gar nichts mehr mit Freiheit zu tun hat?<br />
<br />
Im Kapitel zur Mobilität zeigt der Autor das scheinbar widersprüchliche Zusammenspiel von Mobilität auf der einen Seite und dem Bedürfnis nach Beständigkeit auf der anderen. Beispiel: Architektonisch normierte Flughäfen, Innenstädte, Fast-Food- und Hotel-Ketten. All das kommt dem Wunsch von (Geschäfts-)Reisenden entgegen, auch in der Ferne auf Vertrautes und Bekanntes nicht verzichten zu müssen. Berufsbedingte Mobilität wird zunehmend akzeptiert. Allerdings sehen die meisten mobil lebenden Menschen diesen Zustand nur als Übergangsphase an. Insgesamt scheint es ein Dilemma zu sein: Mobil lebende Menschen treffen Vorkehrungen, um irgendwann wieder sesshaft leben zu können. Und diejenigen, die nicht mobil leben, halten Mobilität für akzeptabel oder wünschen sich dies sogar. Zumindest solange, bis sie es sind &#8211; und sehnen sich dann wieder zurück zum stationären Leben.<br />
<br />
Das nächste Kapitel befaßt sich mit der Flexibilisierung. Die Möglichkeiten, die sich dem Einzelnen bieten, sein berufliches und privates Leben nach seinen Vorstellungen zu gestalten, sind heute größer denn je. Allerdings liegt darin auch die Gefahr, sich in diesem Geflecht an Möglichkeiten und Anforderungen zu verzetteln. Es gilt also herauszufinden, was davon eine Chance ist und was letztendlich nur Zwang. Triebel zeigt an einigen konkreten Beispielen, dass die Grenze zwischen Anpassung und verformender Selbstaufgabe individuell verschieden ist. Und damit auch die Grenze von Freiheit und Unfreiheit.<br />
<br />
Das Thema der Globalisierung spielt in diesem Buch natürlich ebenfalls eine wichtige Rolle. Claas Triebel zeigt auf, dass sich aufgrund der technischen Möglichkeiten vor allem im Bereich des Internets große Chancen ergeben. Trotzdem werden Globalisierung, Mobilität und Flexibilität häufig als Bedrohung wahrgenommen. Der Autor kommt zur Erkenntnis, dass nicht die mobile und flexible Lebensweise an sich langfristig glücklich macht; auch nicht das Einkommen. Sondern das Maß, in dem man Einfluß auf sein eigenes Handeln hat und selbstbestimmt lebt. Erst dann wird Mobilität und Flexibilität als etwas Positives aufgenommen.<br />
<br />
Schließlich geht es noch um die Freiheit. Triebel erläutert die Herkunft des Freiheitsbegriffes, auf dem unsere Gesellschaft aufbaut. Dabei entwickelt er auch interessante philosophische Gedanken über zwei unterschiedlichen Arten von Freiheit: Die &#8220;Freiheit von&#8221; und die &#8220;Freiheit zu&#8221;. Also frei zu sein &#8220;von&#8221; äußeren Einschränkungen bedeutet noch nicht, dass man die Freiheit hat etwas bestimmtes &#8220;zu&#8221; tun. Und so schließt sich auch wieder der Kreis zur Mobilität, Flexibilität und Erreichbarkeit. All das ist Voraussetzung für Freiheit, aber eben kein Garant dafür.<br />
</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Claas Triebel ist meiner Meinung nach in seinem Buch eine enge Gratwanderung gut gelungen: Nämlich kritisch, aber konstruktiv mit einem sehr emotionalen Thema umzugehen. Anhand vieler plastischer Beispiele vermittelt er, dass ein mobiles und flexibles Leben verbunden mit einer (fast) ständigen Erreichbarkeit positive wie negative Effekte haben kann &#8211; es kommt eben auf den Einzelfall an. Gut gefallen hat mir dabei, dass er versucht hat, das Thema einigermaßen neutral zu behandeln. Auch wenn in vielerlei Hinsicht ein kritischer Grundton herrscht, ist Triebel keineswegs jemand, der den technischen Fortschritt, das Internet und ein mobiles und flexibles Leben verteufelt.<br />
<br />Insgesamt gesehen ein sehr lesenswertes Buch, das seinen Platz zwischen den beiden extremen Welten &#8211; Technikgläubigkeit und Fortschrittsverweigerung &#8211; gefunden hat.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Eine ausgewogene Behandlung eines modernen Themas. Lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
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</div>
<p>5 von 5 Lesezeichen
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.andereleben.de/" target="_blank">Homepage des Autors mit Audiopodcast zum Buch</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/mobil-flexibel-immer-erreichbar-%E2%80%93-wenn-freiheit-zum-albtraum-wird/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 1) bei Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.markusalbers.com/blog/wer-mobil-flexibel-und-erreichbar-sein-muss-ist-nicht-frei/" target="_blank">Diskussion und Leseprobe (Teil 2) bei Markus Albers</a></li>
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		<title>Arbeitswut</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/arbeitswut</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/arbeitswut#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Philipp Löpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Vontobel]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Lesen das Klappentextes dieses Buches finden sich wahrscheinlich viele von uns wieder: Auf der einen Seite diejenigen, die vor lauter Arbeit und Überstunden nicht mehr wissen, wo hinten und vorne ist. Und auf der anderen Seite diejenigen, der gerne &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/arbeitswut">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="arbeitswut" title="Arbeitswut"><img class="alignleft" title="Arbeitswut. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/arbeitswut.jpg" alt="Rezension: Arbeitswut" /></a><br />
Beim Lesen das Klappentextes dieses Buches finden sich wahrscheinlich viele von uns wieder: Auf der einen Seite diejenigen, die vor lauter Arbeit und Überstunden nicht mehr wissen, wo hinten und vorne ist. Und auf der anderen Seite diejenigen, der gerne arbeiten würden, aber einfach keine Stelle finden.</p>
<p>Titel: <strong>Arbeitswut</strong>. Warum es sich nicht lohnt, sich abzuhetzen und gegenseitig die Jobs abzujagen. Von Philipp Löpfe und Werner Vontobel.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir haben Arbeit und arbeiten immer mehr. Wir knüppeln Übersunden &#8211; aus Angst vor Jobverlust oder im Leistungsrausch. Willkommen im Land der Arbeitswut! Wir haben keine Arbeit und kaum eine Chance, einen Job zu finden. Aber Öffentlichkeit, Arbeitsagenturen und -ämter machen Druck &#8211; kein Ausweg in Sicht. Willkommen im Land der Arbeitswut! Zweimal Arbeitswut &#8211; und beide hängen eng zusammen. Denn je mehr die einen arbeiten, umso weniger Arbeit bleibt für die anderen.</p></blockquote>
<p><span id="more-1577"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Der schweizer Journalist Philipp Löpfe studierte Anglistik und Ethnologie. Er erwarb an der Hochschule St. Gallen einen MBA, arbeitete als stellvertretender Redakteur bei CASH und war schließlich Chefredakteur beim Tages-Anzeiger. Heute widmet er sich als freier Journalist den Themen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.<br />
Werner Vontobel studierte Volkswirtschaft und arbeitet als Wirtschaftsjournalist für den SonntagsBlick. Außerdem schreibt er für das schweizer Wirtschaftsmagazin CASH. Zusammen mit Philipp Löpfe veröffentlichte er 2005 das Buch &#8220;Der Irrsinn der Reformen&#8221;.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das 2008 im Campus-Verlag als Taschenbuch erschienene Werk kommt relativ unspektakulär daher. Das in eher deprimierendem Grau gehaltene Titelbild wird von einem gut gefüllten Papierkorb dominiert, der wohl das Thema des Buches widerspiegeln soll: Arbeitswut. Das Inhaltsverzeichnis gibt einen knappen Überblick über die 12 Kapitel, zu denen jeweils eine Liste mit Anmerkungen und Quellen am Ende des Buches zu finden ist. Ein zweiseitiges allgemeines Literaturverzeichnis rundet das Ganze ab.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Die Autoren beantworten zunächst die selbst gestellte Frage &#8220;Wieviel Arbeit braucht der Mensch&#8221;. Es werden die Zusammenhänge zwischen gesteigerter Produktivität einerseits und benötigter sowie tatsächlich geleisteteter Arbeitszeit andererseits aufgezeigt.</p>
<p>Daran anschließend finden sich Ausführungen darüber, wie sich die Arbeit in unserer Gesellschaft entwickelt hat. Taylorismus, Arbeitsmoral, Arbeitspolitik und nicht zuletzt die Globalisierung und die negativen Auswirkungen sind die wesentlichen Themen, die hier behandelt werden. Anhand konkreter Beispiele, wie der Entwicklung von GM und der geradezu ausbeuterische Umgang von Walmart mit seinen Mitarbeitern, werden hier einige prominente Negativ-Fälle aufgezeigt.</p>
<p>Es folgen Kapitel über die künstliche Verstärkung der menschlichen Arbeitskraft durch Medikamente und technologische Hilfsmittel, wie z.B. Mikrochips (Stichwort Cyborg). Auch die Überwachung der Arbeitnehmer und das Schüren von Ängsten durch den Arbeitgeber werden hier thematisiert.</p>
<p>Im Kapitel &#8220;So geht es nicht: Scheinlösungen&#8221; nehmen die Autoren Stellung zu vermeintlichen Lösungsvorschlägen der Politik zum Thema Arbeitslosigkeit. Erst ganz zum Schluß kommen dann konkrete Ideen, wie das Missverhältnis von Produktivität und Arbeitszeiten gelöst werden kann. </p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Trotz interessanter und grundsätzlich richtiger Feststellungen ist das Buch für meinen Geschmack zu negativ gehalten beziehungsweise kommen die Lösungsvorschläge einfach zu kurz. Den Negativ-Beispielen, die wir alle kennen, wird zu viel Platz eingeräumt. Erst nach etwa 120 Seiten gegen Ende des Buches kommen dann schließlich doch noch 5 &#8220;echte&#8221; Lösungsvorschläge, die allerdings viel zu oberflächlich betrachtet werden. Schade eigentlich, denn aus dem Thema hätte man sicherlich mehr machen können.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Interessant, aber für meinen Geschmack zu wenig konstruktiv.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:60%"></div>
</div>
<p>3 von 5 Lesezeichen
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<p>&nbsp;</p>
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.campus.de/sachbuch/wirtschaft/Arbeitswut.85580.html" target="_blank">Inhaltsverzeichnis und Leseprobe direkt beim Campus-Verlag</a></li>
</ul>
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		<title>Sie bewegt sich doch!</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/sie-bewegt-sich-doch</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Imke Keicher]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Brühl]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sie bewegt sich doch]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/sie-bewegt-sich-doch">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="sie-bewegt-sich-doch" title="Sie bewegt sich doch!"><img class="alignleft" title="Sie bewegt sich doch! Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/sie_bewegt_sich_doch.jpg" alt="Rezension: Sie bewegt sich doch!" /></a><br />
Wie kann ich mich auf die Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt und die damit verbundene Unsicherheit und Ungewißheit vorbereiten? Was kann ich tun, um mich weniger austauschbar zu machen? </p>
<p>Ein Buch, das gerade in den heutigen Zeiten Stoff zum Nachdenken gibt und Wege aufzeigen will, wie man das eigene Arbeitsleben selbst in die Hand nehmen kann.</p>
<p>Titel: <strong>Sie bewegt sich doch!</strong> Neue Chancen und Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen. Von Imke Keicher und Kirsten Brühl.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Wir befinden uns mitten in einem fundamentalen Wandel der Arbeitskultur. Alte Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und Teilzeitstellen nehmen zu. Was bedeutet das für jeden von uns? Welche Schlüsselkompetenzen sind in Zukunft gefragt &#8211; und wie verändern sich die Spielregeln in der Arbeitswelt von morgen?</p></blockquote>
<p><span id="more-1665"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Imke Keicher ist selbständige Managementberaterin, Autorin und Zukunftsforscherin. Aufgewachsen in Baden-Württemberg, lebt die studierte Germanistin heute in Zürich.<br />
Kirsten Brühl arbeitet als Autorin und Referentin für das <a href="http://www.zukunftsinstitut.de" title="Zukunftsinstitut">Zukunftsinstitut.</a> Darüberhinaus ist die Volkswirtin und gelernte Journalistin auch als Business und Personal Coach in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig. </p>
<h4>Die Aufmachung des Buches</h4>
<p>Auf der Vorderseite des Hardcovers lachen einen Menschen unterschiedlichen Alters und verschiedenster Nationalitäten an. Der giftgrüne Buchrücken sorgt dafür, dass das mit 191 Seiten ansonsten eher schmale Werk im Bücherregal heraussticht. Ein knappes Inhaltsverzeichnis am Anfang des Buchs wird ergänzt um ein umso ausführlicheres Anmerkungsverzeichnis am Ende, in dem neben Literaturhinweisen auch viele Internetadressen zu finden sind. Auf ein Lesebändchen hat man verzichtet.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Imke Keicher und Kerstin Brühl sehen den Anbruch des &#8220;Kreativen Zeitalters&#8221;. Das bedeutet, dass sich die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, massiv verändern wird. Vorhersagbare Standardkarrieren sterben aus, der Innovationszwang und damit das Veränderungstempo in den Unternehmen steigt. Die vermeintliche Jobsicherheit gibt es schon lange nicht mehr. Gesucht sind ihrer Meinung nach die sogenannten &#8220;Kreativarbeiter&#8221;.</p>
<p>Gemeint sind damit nicht nur die klassischen kreativen Berufszweige, also Künstler, Grafiker, Designer, Texter und ähnliche. Der Kreativitätsbegriff ist hier viel weiter gefaßt und bedeutet einfach, komplexe Aufgaben durch kreatives Denken und Handeln zu lösen. Es geht also nicht um das &#8220;Was&#8221;, sondern um das &#8220;Wie&#8221;.  Kreativarbeiter im Sinne der Autoren können also Arbeiter und Angestellte aller Berufsgruppen sein, wenn sie bereit sind, sich und ihre Arbeit immer wieder zu überdenken und neu zu definieren.</p>
<p>Um in der geänderten Arbeitswelt bestehen zu können, haben die Autorinnen fünf Spielregeln ausgemacht, die in den einzelnen Kapiteln ausführlich dargestellt werden:</p>
<ol>
<li>Uniquability entwickeln</li>
<li>Empathie ausbauen</li>
<li>Kreativität nutzen</li>
<li>Spielwiesen schaffen</li>
<li>Lebensunternehmer werden</li>
</ol>
<p>Der Grundtenor ist so einfach in der Idee wie schwierig in der Umsetzung: Die eigenen Fähigkeiten, Neigungen und Begabungen herauszuarbeiten, um ein einzigartiges Profil zu entwickeln und damit unverwechselbar und letztendlich weniger austauschbar zu werden. Dazu kommt der Aufbau eines Netzwerkes sowie die Bereitschaft, Neues auszuprobieren und sich auf die unausweichlichen Veränderungen im Beruf einzustellen, indem man versucht,  sein Arbeitsleben selbst in die Hand zu nehmen.</p>
<p>Zur Verdeutlichung der aufgestellten Thesen treten die Autorinnen gegen Ende des Buchs in einen Dialog mit dem Leser, in dem (fiktive) Fragen beantwortet werden, die man sich selbst während des Lesens vielleicht gestellt hat. Im Kapitel &#8220;Erkundungsreisen&#8221;, welches dann auch den Abschluß darstellt,  helfen die Autorinnen dem Leser anhand von konkreten Übungen, sein persönliches Profil herauszuarbeiten und somit die fünf oben genannten Spielregeln mit Leben zu füllen.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das für alle interessant ist, die sich Gedanken über die Arbeitswelt von morgen und ihre berufliche Zukunft machen wollen. Da es bereits vor knapp 2 Jahren erschienen ist, lassen sich einige der Thesen heute auch an anderer Stelle lesen.</p>
<p></p>
<div class="fazit">
<h3>Fazit:</h3>
<p>Ein gute Anleitung für alle, die sich persönlich weiterentwickeln wollen.<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
<div class="rating_bar">
<div style="width:80%"></div>
</div>
<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingguerilla.net/2008/06/21/puzzle-war-gestern-die-welt-von-morgen-braucht-vor-allem-eines-kreativarbeiter/" target="_blank">Buchbesprechung von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf marketingguerilla-net</a></li>
<li><a href="http://www.hrm.de/SITEFORUM?t=/contentManager/onStory&#038;e=UTF-8&#038;i=1169747321057&#038;l=1&#038;active=no&#038;ParentID=1174320331303&#038;sort=Price&#038;StoryID=1220181403057" target="_blank">Buchrezension von &#8220;Sie bewegt sich doch!&#8221; auf HRM.de</a></li>
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		</item>
		<item>
		<title>Meconomy</title>
		<link>http://www.buch-ratschlag.de/meconomy</link>
		<comments>http://www.buch-ratschlag.de/meconomy#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 19:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Albers]]></category>
		<category><![CDATA[Meconomy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes. Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/meconomy">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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Was hat uns die aktuelle Wirtschaftskrise gelehrt? Nichts ist heute sicher &#8211; und schon gar nicht der Glaube an die Sicherheit des Arbeitsplatzes.</p>
<p>Dass dies aber eine große Chance sein kann und der Zeitpunkt für eine berufliche Selbständigkeit vielleicht gerade jetzt günstig ist, zeigt uns Markus Albers in seinem neuen Buch.</p>
<p>Titel: <strong>Meconomy. Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden &#8211; und warum wir uns jetzt neu erfinden müssen</strong>. Von Markus Albers</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Manchmal müssen wir aus der Bahn geworfen werden, um zu wissen, wo es hingehen soll. Spätestens die Weltwirtschaftskrise hat uns die Grenzen vieler Werte und Regeln aufgezeigt, die noch unseren Eltern Sicherheit und Verlässlichkeit boten: der tägliche Weg ins Büro? Der lebenslange Job? Die großen Unternehmensmarken? Die Altervorsorge? Marode oder hinfällig. Stattdessen erwartet uns ein Leben, das wir schon seit einigen Jahren vorgeschmeckt haben, das wirklich zu kosten uns aber immer zu risikoreich erschien. Ein Leben, das uns Freiheiten, Entscheidungsoptionen und Wege der Selbstverwirklichung eröffnet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren</p></blockquote>
<p><span id="more-1563"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Der Autor</h4>
<p>Der in Berlin lebende Markus Albers ist freier Journalist und Sachbuchautor. Er schreibt unter anderem Beiträge für Monocle, Brand Eins und Die Zeit. Mit seinem letzten Buch <a href="http://www.buch-ratschlag.de/morgen-komm-ich-spaeter-rein">&#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;</a> hat er einen Meilenstein hinsichtlich neuer Arbeitsformen für Festangestellte gesetzt: Die von ihm so genannte &#8220;Easy Economy&#8221;.</p>
<h4>Das Buch</h4>
<p>Markus Albers möchte den Beweis antreten, dass die in seinem Buch aufgestellten Thesen tatsächlich funktionieren: Nämlich Dinge verstärkt selbst in die Hand zu nehmen und auf herkömmliche Institutionen zu verzichten, also z.B. ein Buch ohne Verlag und Buchhandel zu veröffentlichen.</p>
<p>Aus diesem Grund erscheint &#8220;Meconomy&#8221; &#8211; zumindest vorläufig &#8211; nur in elektronischer Form als <a href="https://www.e-junkie.com/ecom/gb.php?cl=97358&#038;c=ib&#038;aff=103426" target="ejejcsingle">E-Book</a> im PDF-Format oder als App fürs iPhone.<br />
Nicht zuletzt ging es dem Autor aber auch um Geschwindigkeit. Eine klassische Veröffentlichung über einen Verlag hätte bedeutet, dass wir noch bis Herbst auf das Buch hätten warten müssen. </p>
<p>Auch wenn ich bisher kein sonderlicher Freund von elektronischer Literatur bin &#8211; in diesem Fall war das eine sehr gute Entscheidung.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Während &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221; schwerpunktmäßig sozusagen die Befreiung der Festangestellten vom Alltagstrott im Büro zum Thema hatte, geht Albers in &#8220;Meconomy&#8221; einen Schritt weiter. Als Folge der gegenwärtigen Wirtschaftskrise macht sich bei vielen schmerzhaft die Erkenntnis breit, dass die vermeintliche Sicherheit einer Festanstellung alles andere als sicher ist. Große, alteingesessene Unternehmen verschwinden, und mit ihnen viele Arbeitsplätze.</p>
<p>In der Konsequenz freunden sich immer mehr Menschen mit dem Gedanken an eine berufliche Selbständigkeit an. Selbst im wenig risikofreudigen Deutschland scheint dies ein probates Mittel zu sein, das eigene Fortkommen zu sichern. Wenn ohnehin der Arbeitsplatz nicht sicher ist, dann kann man sein Leben auch gleich selbst in die Hand nehmen und etwas tun, was einem auch wirklich Spaß macht.</p>
<p>Wofür steht nun die &#8220;Meconomy&#8221; eigentlich? Es geht im Grunde genommen um den Trend zur Selbstverwirklung und Individualisierung. Es ist im Internet-Zeitalter viel einfacher als früher möglich, sein Hobby zum Beruf zu machen. Albers sieht die Chancen, die junge Startups angesichts der immer stärker zerbröckelnden klassischen Organisationsstrukturen haben. Die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen sind niedrig wie nie zuvor &#8211; was aber auch bedeutet, dass die Konkurrenz größer wird.</p>
<p>Das bringt auf der einen Seite mehr Freiheit, Selbstbestimmung und wahrscheinlich ein sinnerfüllteres Leben. Auf der anderen Seite aber auch &#8211; zumindest subjektiv empfunden &#8211; höhere Unsicherheit und größeres Risiko, als bisher. Wohlgemerkt: Subjektiv empfunden, denn auch die gewohnte Festanstellung ist mit Risiko verbunden.  Daher ist es nötig, sich selbst als Marke zu positionieren, immer wieder neue Dinge zu lernen und &#8211; wie es auch im Untertitel des Buches heißt &#8211; sich neu zu erfinden.</p>
<p>Der Autor gibt aber auch offen zu, dass dieses neue, selbstbestimmte Leben nicht für jeden in Frage kommt. Die Meconomy wird die Gesellschaft in der Mitte spalten. Insbesondere für die &#8220;Kopfarbeiter&#8221;, die Kreativwirtschaft, bieten sich aber jetzt schon viele neue Möglichkeiten.</p>
<p>Albers hat für sein Buch mit vielen Größen der Meconomy gesprochen. Diese Interviews fügen sich locker und angenehm in die einzelnen Kapitel ein und verstärken den Eindruck, dass es sich eben nicht nur um einen weiteren theoretischen Lebenshilfe-Ratgeber handelt, sondern um ein gut recherchiertes und mit praktischen Beispielen unterfüttertes Buch.</p>
<p>Nicht zuletzt ein umfangreiches Link- und Literaturverzeichnis mit weiterführenden Informationen zu den Themen Arbeit, Mobilität und Selbstverwirklichung runden das positive Bild ab, das sich beim Lesen eingestellt hat.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Das Buch hat wirklich Freude gemacht &#8211; auch wenn ich eigentlich gerne Papier zwischen den Fingern spüre. Es enthält soviele Denkanstöße und versprüht so viel Optimismus, und dies trotz &#8211; oder gerade wegen &#8211; der gelegentlichen durchaus selbstkritischen Anmerkungen des Autors. Für jeden, der sich über seine berufliche Zukunft und insbesondere über eine Selbständigkeit Gedanken machen will, ist das Buch eine Pflichtlektüre.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein großartiger Nachfolger von &#8220;Morgen komm ich später rein&#8221;. Positiv aufrüttelnd und motivierend. Man bekommt wirklich Lust, selbst etwas auf die Beine zu stellen!<br />
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<strong>Bewertung:</strong>
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<p>5 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.meconomy.me" target="_blank">Meconomy. Die Original-Seite zum neuen Buch von Markus Albers</a></li>
<li><a href="http://www.smartworkers.net/2010/01/rezension-%E2%80%9Emeconomy%E2%80%9C-von-markus-albers/" target="_blank">Rezension von &#8220;Meconomy&#8221; auf smartworkers</a></li>
<li><a href="http://tautoko.info/2010/01/28/meconomy-von-markus-albers/" target="_blank">Ein Beitrag zum Buch &#8220;Meconomy&#8221; auf Johannes Kleskes Blog tautoko.</a></li>
<li><a href="http://www.work-innovation.de/blog/2010/01/26/die-meconomy-arbeitswelt-der-individualisten/" target="_blank">Buchbesprechung auf dem work.innovation Blog: &#8220;Die Meconomy. Arbeitswelt der Individualisten</a></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wikinomics. Die Revolution im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4 von 5 Lesezeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Anthony D. Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Don Tapscott]]></category>
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		<description><![CDATA[Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern? Die Autoren Tapscott und Williams &#8230; <a href="http://www.buch-ratschlag.de/wikinomics-die-revolution-im-netz">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3423345640?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3423345640"><img class="alignleft" title="Wikinomics. Ein Lesetipp von buch-ratschlag.de" border="0" src="http://www.buch-ratschlag.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/wikinomics.jpg" alt="Rezension: Wikinomics" /></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3423345640" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /><br />
Macht es für ein Unternehmen Sinn, geistiges Eigentum zu teilen? Können Betriebe Kontrolle über unternehmensinterne Prozesse nach außen vergeben, ohne sich selbst dabei zu schaden? Wie kann man mit externem Know-How seine eigene Entwicklungsabteilung erweitern?</p>
<p>Die Autoren Tapscott und Williams haben provokante Vorschläge, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um im zukünftigen Wettbewerb bestehen zu können.</p>
<p>Titel: <strong>Wikinomics. Die Revolution im Netz</strong> Von Don Tapscott und Anthony D. Williams.</p>
<p>Aus dem Inhalt:</p>
<blockquote><p>Immer mehr Menschen nutzen Online-Foren, sind begeisterte Blogger, arbeiten aktiv mit bei Projekten wie Open Source oder Wikipedia &#8211; beruflich und privat. Ausgeschlafene Unternehmen erkennen die Zeichen der Zeit und nutzen die neue Macht der mündigen Kunden, die sich nicht länger alles vorsetzen lassen: Sie öffnen mutig die Unternehmensgrenzen und laden buchstäblich Zigtausende von Kunden und Nutzern zum Dialog ein.</p></blockquote>
<p><span id="more-1414"></span><br />
<strong>Meine Meinung zu diesem Buch:</strong></p>
<h4>Die Autoren</h4>
<p>Don Tapscott ist Professor für Managementlehre an der Universität Toronto. Darüber hinaus ist er Vorstandsvorsitzender von nGenera Insight, einem Beratungs- und Softwareunternehmen. Davor war er Gründer und Geschäftsführer des Strategie-Beratungsunternehmens New Paradigm, bevor dieses von nGenera übernommen wurde. Neben &#8220;Wikinomics&#8221; hat er noch eine Reihe weiterer Bücher veröffentlicht, zuletzt den englischen Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0071508635?ie=UTF8&#038;tag=buchrat-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=0071508635">Grown Up Digital: How the Net Generation is Changing Your World</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=buchrat-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=0071508635" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<p>Der Co-Autor Anthony D. Williams studierte Politikwissenschaften an der London School of Economics und arbeitet als Forschungsdirektor bei nGenera Insight. Im Augenblick schreibt er an einem Nachfolge-Buch von &#8220;Wikinomics&#8221;, welches im Frühjahr 2010 veröffentlicht werden soll.</p>
<h4>Die Aufmachung des Buchs</h4>
<p>Das mir vorliegende Buch ist die im Oktober 2009 erschienene Taschenbuchausgabe. Mit etwas über 300 dichtbedruckten Seiten ist der Umfang nicht gerade knapp gehalten. Dazu kommen nochmal 15 Seiten mit Anmerkungen und Quellenangaben zu den einzelnen Kapiteln, welche teils sehr aufschlußreich sind und die besprochenen Inhalte weiter vertiefen.  Man merkt, dass Tapscott mit wissenschaftlichem Arbeiten gut vertraut ist.</p>
<p>Ansonsten ist das Buch von der Gestaltung her sehr unspektakulär gehalten. Ein paar gelegentliche Grafiken oder Übersichten hätten zur Auflockerung und zum besseren Verständnis sicherlich hin und wieder ganz gut getan.</p>
<h4>Der Inhalt</h4>
<p>Wikinomics &#8211; was versteht man eigentlich darunter? Dem Autoren-Duo nach geht es darum, dass sich die Unternehmenskultur in den Betrieben grundlegend ändern muß, um von den heutigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit profitieren zu können. Der Begriff &#8220;Wiki&#8221; dürfte vielen von der Online-Enzyklopädie &#8220;Wikipedia&#8221; hinreichen bekannt sein. Dieses Super-Lexikon ist deshalb in so kurzer Zeit so unglaublich erfolgreich, weil viele Menschen aus den unterschiedlichsten Motiven heraus ihr Wissen dort einbringen &#8211; freiwillig und völlig unentgeltlich.</p>
<p>Diese Mechanismen der Kooperation können sich Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen zunutze machen. Laut Tapscott und Williams sind aber folgende Bedingungen dafür notwendig:</p>
<ul>
<li>Offenheit</li>
<li>Gleichrangigkeit (&#8220;Peering&#8221;)</li>
<li>Teilen</li>
<li>Globales Handeln</li>
</ul>
<p>In vielen Beispielen wird aufgezeigt, was diese Prinzipien konkret bedeuten und wie Unternehmen, die sich auf ein entsprechendes Abenteuer eingelassen haben, davon profitieren konnten.</p>
<p>Natürlich muß oft der Klassiker &#8220;Linux&#8221; als Referenz dafür herhalten, was für Produkte &#8211; ja ganze Wirtschaftszweige &#8211; aufgrund einer losen und teils chaotisch anmutenden freiwilligen Zusammenarbeit tausender Menschen möglich sind. Zum Glück beschränken sich die Autoren aber nicht auf die reine Computerwelt: Procter &#038; Gamble, das Pharmaunternehmen Merck, BMW und viele Unternehmen der Old Economy liefern in dem Buch ebenfalls anschauliche Beispiele, wie die oben genannten Prinzipien praktisch und erfolgreich umgesetzt werden können. Externe Wissensplattformen, die Beteiligung von Kunden an Unternehmensprozessen, die Unterstützung von Communities &#8211; all das kann nach Ansicht der Autoren den Unternehmen helfen, mittel- und langfristige Wettbewerbsvorteile zu erlangen.</p>
<p>Einen kleinen Minuspunkt bekommt &#8220;Wikinomics&#8221; von mir dafür, dass sich einige Ausführungen im Laufe des Buchs teilweise wiederholen und gelegentlich auch etwas langatmig sind. Der Inhalt hätte an mancher Stelle sicherlich etwas gestrafft werden können, ohne dabei an Informationsgehalt zu verlieren.</p>
<h4>Mein abschließendes Urteil</h4>
<p>Aufgrund der Informationsfülle und der vielen Details verlangt das Buch dem Leser einiges an Konzentration ab. Die Lektüre lohnt sich aber auf jeden Fall. Auch wenn die Originalausgabe &#8220;schon&#8221; aus dem Jahr 2006 stammt, hat das Thema kaum an Aktualität verloren.</p>
<p></p>
<div class="fazit"><strong>Fazit:</strong><br />
Ein interessantes Buch zu einem spannenden Thema. Teils etwas langatmig, aber lesenswert!<br />
&nbsp;<br />
<strong>Bewertung:</strong>
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<p>4 von 5 Lesezeichen
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<h3>Andere Infos und Rezensionen zu diesem Buch im Internet:</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.freiehonnefer.de/lesezeiten-wikinomics-wie-business-webs-die-unternehmenswelt-verandern.htm" target="_blank">Buchbesprechung auf dem Online-Magazin &#8220;Rhein-Onliner&#8221;</a></li>
</ul>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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